Wo hast Du denn getrennt?
Beiträge von Dosenfutter
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Zitat von "Audiowerk"
Begründung? 675g Gewichtsersparnis? Pussy :lol:
Die Dinger sind schwer, wenn sich mal was losrappelt, kann das wunderbar die Membran durchschlagen. Das ist in meinen Augen ein schlagendes Argument - Was nicht drin ist, kann sich nicht losrappeln.
Zitat von "Audiowerk"Quark ist in meinen Augen dein Blödsinn mit Adapterkabeln. Wehe, man vergisst sie oder sie werden mit normalen Leitungen verwechselt. Welch umständliches Gegurke. Aber so hat jeder seine Sichtweise auf Banalitäten :roll:
Da hab ich so einen kleinen Tip für Dich: Tape ums Kabel und draufschreiben, was es ist.
Und bei einer Länge von 20? cm glaube ich, ist es relativ schwer, das mit einem der anderen Kabel zu verwechseln.
..man kann es sich auch künstlich schwer machen.. :roll: -
Die kannst Du auch tiefer trennen, die Tops kommen damit klar. Zwischen Tops und Subs eine 'Lücke' lassen ist meist eine gute Idee, durch den Höheren Pegel, den man auf die Subs gibt, führt das meist zu einer brauchbaren Trennung, und eine Senke fällt kaum auf, eine überhöhung dagegen sehr. Also Tops bei 120-150Hz, Subs unter ~100-120Hz ca.
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Du kannst Dir auch ein Adapterkabel bauen. Oder bei einer der Buchsen die Pins ändern/umlöten. Aber gut, ich will Dich garnicht vom ausbauen abbringen. Die Spulen sind recht schwer, ausbauen wäre durchaus sinnvoll, wenn sie garnicht mehr genutzt werden.
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Zitat von "Audiowerk"
Ja, genau so. Aber lass die Weiche drin, dann ist später ein minutenschneller Rückbau möglich, wenn man das Teil eventuell mal abstoßen möchte.
Ein Rückbau ist völlig unnötig, dazu braucht man nur den Schalter umlegen. Also entweder ganz ausbauen oder Schalter benutzen. Ablöten und drin lassen ist aber echt Quark. -
Zitat von "MarcoBS"
Reicht es aus wenn ich die Weiche aus Löte und den Lautsprecher direkt an die Speakon Anschlüsse an Löte? Oder muss ich da noch irgendetwas machen?
Das ist schon alles. Ich würde allerdings die Weiche ausbauen, jedenfalls, wenn sie nicht auf der Rückenplatte befestigt ist. Aber warum schaltest Du nicht einfach auf 'bi-amping'? Damit ist die Weiche auch raus. -
Zitat von "KurtSchuster"
Ich hab da einfach mal frech 80cm mit 80cm ( ungefähre Größe der Schallwand ) multipliziert. Ganz korrekt ist das sicher nicht. Evtl. wäre ein virtueller LS mit nem Radius von 40cm realistischer.
Das wären dann 5024cm².
Da versteh ich jetzt nicht wie du darauf kommst.
ich komm da auf 4534cm².
19²x3,14x4 . So hab ich gerechnet.
Das ist völliger Quark, die Schallwand strahlt nichts ab. Es zählt nur die Membranfläche bzw. Membranfläche + 1/2 Sickenbreite.Zitat von "KurtSchuster"Ich wage zu bezweifeln das es wirklich exakt das gleiche ist. Denn a) fällt bei vier Kisten zwangsweise der zentrale Port weg. Wie soll das gehen ?
Bei der Frequenz, bei der der Port aktiv ist, hast Du auch bei einem 4x15"er eine kugelförmige Abstrahlung. Die Wellenlänge beträgt dabei mehrere Meter! Es ist also völlig egal, ob der Port in der Mitte ist oder nicht.Zitat von "KurtSchuster"b) müsste man bei Eckports ne links/rechts Variante haben. Sonst isses nicht symmetrisch.
Das braucht es auch nicht. Selbst bei höheren Frequenzen reicht es völlig, wenn die Chassis halbwegs symmetrisch angeordnet sind.Zitat von "KurtSchuster"c) sind vier kleine Kisten ( gesamt ) schwerer ( und auch teurer in der Produktion ) als eine große Kiste.
Stimmt. Hilft aber trotzdem nicht, wenn man die kleinen verkaufen kann, die großen aber keiner haben will.Zitat von "KurtSchuster"d) fällt bei der "Vier-Kisten"-Variante das tightly packed weg.
Völlig falsch! Echt, wo hast Du diesen Quark her?! Du kannst sogar recht große Lücken zwischen den Subs lassen, ohne daß der Effekt verloren geht, das liegt an der sehr großen Wellenlänge, such mal nach 'Aufstellung Zahnlücke'! Wegen der großen Wellenlänge müßte man eine ganze Wand mit Chassis aufbauen, 4x15" bringt da einfach noch garnix.Zitat von "KurtSchuster"was zu e) führt, die Kopplung reißt ( bei der 4x!5" ) später ab. Mann könnte den Subi ( auch wegen der 15er versus 18er grundsätzlich ) weiter hoch laufen lassen und kleinere Tops benutzen.
Auch das ist völliger Quark! Du kannst die nicht weiter hoch laufen lassen als andere Subs weil sie dann ortbar sind - und genau das will man vermeiden!Zitat von "KurtSchuster"Das würde wiederum was an Schlepperei sparen.
Auch falsch. So eine Kiste durch ein Treppenhaus hochzuhieven ist immer schwerer als kleinere Kisten, es können meist eh nur 2 Leute gleichzeitig tragen. Und wer die Kisten auf halbwegs ebener Fläche trägt, ist sowieso selber schuld, wer meint, daß er sich das Rollbrett sparen muß, dem gönne ich die Schlepperei.
Zitat von "KurtSchuster"Wäre das bei 4 Single 15ern die an einem Ampkanal hängen nicht dasselbe ? Eigentlich ist die Verkabelung der LS lediglich extern anstatt intern.....
Nein! Natürlich nicht! Zum einen kann man die beliebig auf den Ampkanälen verteilen, je nach dem, was man für Amps dastehen hat. Das geht bei der 4x15 nicht. Zum anderen kann man die bei einem Ausfall einfach umstecken!Zitat von "KurtSchuster"[...]Oft Kisten mit 10 Einsätzen die seit Jahren in Kellern und Scheunen vor sich hin dösen [...]
Und Du bist noch nie auf die Idee gekommen, daß es vielleicht einen Grund gibt, warum die da vor sich hingammeln anstatt benutzt zu werden?
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Zitat von "elTon"
Außerdem gibt es wohl eine Schaltung, die Bewegungen erkennt und dementsprechend den Mikrofonpegel absenkt.
Juhu, keine Schaltung um Feedback zu verhindern, laßt uns die Tops abwerfen!
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IP 20 reicht? Ist es so schwer, ein Stück Isolierung mit in die Zugentlastung reinzupacken? Notfalls mit Schrumpfschlauch dazu.
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Wenn Dir das hilft, die 15/200 hatten folgende Daten:
Schwingspule: 50mm
Xmax: 2,5mm
Mms: 38,7g
Re: 5,4
Fs: 59Hz
Vas: 201l
Qms: 2,54
Qts: 0,68
Qes: 0,89
Le: 0,7mH -
Zitat von "slaytalix"
Nachteil hier, leider nur Klinke statt XLR sowie keinerlei Leistungsangaben in Watt seitens Bose. Das Array hat hier nur 6 x 3", die größeren Säulen wie L 1 1S sowie L 1 II sind halb bzw. voll bestückt.
Leistung ist eh irrelevant, Pegel und Abstrahlung sind wichtig.Zitat von "slaytalix"Von Baßerweiterungen mit diesen Endstufen (Pack Lites) mit B 1 oder B 2 Subs wurde mir abgeraten, da das kleine L 1 C Array keine zusätzlichen Subs verkraften würde oder gegen Zusatzsubs untergeht. Der Sub hat wohl 5.25".
Der kleine Sub wird recht sicher untergehen, bei open air haben Zusatzsubs allerdings sehr wohl ihre Berechtigung bei dem System. -
Zitat von "KurtSchuster"
Was ich an einer 4x15" BR mit zentralem Port wirklich interessant finde ist das man ca.6400 mm°2 effektive Membranfläche hat. Dicht gepackt ( tightly packed ). 1643 hätte ein 18er.
Je größer die Membranfläche eines LS desto früher fängt er an gerichtet ab zu strahlen. Eine 4x15" ist also, in einem gewissen Rahmen, ein Hornsubi ohne Horn.
Wie kmmst Du auf 6400cm²? 4 15er haben ~3400cm², willst Du den Port nochmal so groß machen? Die Portfläche sollte man nicht übertreiben. Zum einen geht das Volumen ja vom wirksamen Volumen der Chassis ab, zum anderen verhält sich ein sehr großer Port nicht immer vollkommen vorhersehbar, er kann sich z.B. dem Verhalten einer TML annähern und die quer- und längsresonanzen können sehr störend werden.Zitat von "KurtSchuster"Keine Firma die ich kenne, ausgenommen Community, baut aktuell eine 4x15".
Und dabei ist sie gar nicht so unhandlich wie man denken mag.
Das hat auch 2 sehr gute Gründe:- Mit 4 Single-15ern erreicht man exakt das gleiche, die sind besser zu transportieren, zu tragen und aufzustellen. Zahnlücke geht nunmal nicht mit 4x15, von der Aufstellung her und meist auch von der Höhe nicht, von Kunden, die das nicht in den Wagen kriegen, mal ganz abgesehen.
- 4x15" ist nicht so ausfallsicher wie 4x single 15. Brennt ein Chassis früher durch, sei es durch einen Vorschaden, sei es durch Toleranzen am Chassis usw., wird die Last ungleichmäßig verteilt und das defekte Chassis wird zum Passivradiator bzw. (je nach Verdrahtung) sie fällt ganz aus.
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Zitat von "Thomas"
Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber warum nicht einfach ne Endstufe mit gut funktionierendem Limiter nehmen und einen Mixer dazu anklemmen, der auch im "Rotbereicht" noch relativ verzerrungsarm ist.
Das hat bei mir in mehr als 10 Jahren und diversen Boxen bisher eigentlich immer funktioniert.
Ein Limiter in der Endstufe geht nach der reinen Leistung, nicht Frequenz. Und er kann nicht wissen, wann es dem HT 'zuviel' ist. Dazu kann man bei den meisten Endstufen den Limiter nicht einstellen.Zitat von "Thomas"Hat Jahrelang diverse Fullrangeboxen in der Vermietung angetrieben.
Defektfrei...
Daß es mit Deiner Konfiguration funktioniert hat, heißt nicht, daß das für andere Situationen auch Gültigkeit hat. -
Zitat von "DJ-JAJA"
Doch ne APC SC450RMI1U wiegt grad mal um die 11 Kilo oder ne SmartUPS 750VA RMI wie wiegt aber etwa so viel wie ne TA 1400.
- Die abgegebene Leistung von 280W der kleinen dürfte für die meisten Racks+Mischpult (ohne Amps) nicht ausreichen
- Mit 11 kg ist die 450er alles andere als 'superleicht', das ist schon deutlich mehr, als viele dem Amp zugestehen!
- Die kleine hat keinen Sinus-Ausgang, was die 'Filterfunktion' ad absurdum führt.
- Eine TA 1400 wiegt 17,5kg, die große USV dagegen 21,8kg!
- beide haben eine maximale Betriebstemperatur von 40°, was sehr leicht erreicht wird, dazu keine Kühlmöglichkeit
- beide haben keine Rackohren, sind für die üblichen VA-Racks deswegen ohne Bastelorgie untauglich
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Aber das bekommt man nicht als 1HE und superleicht wird's auch nicht.

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400 Euro für ein Ladegerät? Sportliche Preisgestaltung.

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Für kleinere Veranstaltungen und Locations sind Aktivboxen enorm beliebt geworden. Und für nix anderes braucht man die Kabel. Du brauchst Dir bloß mal die Topseller von Thomann z.B. anschauen, Die ersten 5 Topseller Lautsprecher sind alle aktive Tops.
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Also ..das ist schwierig..
Es kommt einfach drauf an, wie man die Dinger einsetzen will. Den größten Nutzen hat man, wenn man viel an vor allem schlechten Generatoren arbeitet. Allerdings kann man von dem Geld, was man für den Power-Conditioner ausgeben würde, auch gleich einen besseren Generator holen. Der P-C bitet natürlich mehr Sicherheit, grade Power Surges/Spannungsspitzen fangen die Dinger sehr gut ab. Auf der anderen Seite steht halt, daß man aus dem Stromnetz üblicherweise keine solchen Spannungsspitzen bekommt, daß einem was abraucht. Gute Geräte vertragen sowas meist auch ohne besonderen Schutz und wenn der Blitz direkt einschlägt, dann kann da noch so viel dazwischen hängen, der stört sich darum dann nicht mehr die Bohne und es schrottet eh das ganze Rack.Anders sieht es aus, wenn man z.B. in einer Festinstallation eine Blindleistungskompensation braucht. Die Fuhrman gibt's auch mit BLK (oder englisch PFC Power Factor correction) und wenn sowas angeschafft werden muß, dann kann man sich auch gleich den Power-Conditioner mitkaufen.
Ernste Störungen aus dem Netz, die eine Veranstaltung gefährden könnten, sind kaum vorhanden. Störgeräusche durch Einstrahlung werden (meist unbemerkt) in den Netzteilen der Geräte ausgefiltert.
Fazit: Das ist sehr speziell. Vermutlich 98% der Veranstalter werden das wahrscheinlich nie brauchen, man muß den Einzelfall genauer betrachten und beurteilen.
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Das steht komplett gegen den Trend, da hast Du vollkommen recht - und trotzdem kann man nix anderes machen als darauf zu warten, daß die Dinger billiger werden. Bis dahin bleibt nur, das selber zu konfektionieren oder fertige Kabel mittels riesen-dicke Schrumpfschlauchstücke von so 15-20cm im ~30cm-Abstand oder mit breiten, flachen Kabelbindern zusammenzufassen - oder eben in den sauren Apfel beißen und zerknirscht doch die teuren Dinger kaufen.