Jop, Win10 und Chrome alles toll, mobile Apfelgeräte ->403, nach reload wieder alles ganz normal bis zum nächsten zugriff
Beiträge von kob1
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Ein Gerät während einer Veranstaltung laufen zu lassen, welches im Falle eines Mikrofonausfalls prüfen kann welche Frequenz dafür gesorgt hat das diese Störung ausgelöst hat, gibt es nicht bzw. wird nicht helfen Störungen innerhalb des Hörsaals zu vermeiden.
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Die EW100 G3 Mikrofone dich ich habe sind die letzten die man gratis betreiben kann, danach muss man alle neuen anmelden was Geld kostet bei der Bundesnetzagentur
ad1) Es gibt sehr wohl Geräte die einfach mitloggen was sich da im Nutzfrequenzbereich (C-Band) so abspielt. zB RF Explorer inkl passender Software.
Soll das Gerät im Störungsfall "helfen" kostet das schon ein bisschen mehr. Mir fällt da eigentlich nur Axient Digital inkl Frequency Manager ein. Damit bist du eigentlich recht safe unterwegs, allerdings auch einen großen Haufen Geld und Zeit los.
ad2) Ew100 G3 im C - Band sind und waren niemals gratis. Eher wirds illegal sie überhaupt noch zu betreiben.
Shure Axient Digital
https://www.shure.com/de-DE/produkte…/axient_digital
RF Explorer
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Mal ne ganz doofe Frage. Die Antennen an den Sendern sind schon dran?
Treffer!
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das alles was gesagt wurde
PLUS
wenn du selber umkabelst -> nichts auf RF OUT A am Splitter stecken. Das gehört zum Kaskadieren 2er ASAs und niemals in einen Empfänger, sonst wird das mit der Stromversorgung nix!
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In Ö hat der Testbetrieb für 5G schon begonnen und dauert bis Mitte 2020. Belegt wird dabei die Mittenfrequenz 739 mit 10MHz Bandbreite.
https://www.rtr.at/de/m/KOA431019…etrieb%205G.pdf
Ich schätze es werden weitere Tests (auch in anderen Ländern) folgen.
Für uns ist das Sennheiser C-Band Geschichte und wird durchs Shure G56-Band ersetzt -> da bin ich recht optimistisch in einigen Jahren noch ein paar Kanäle zu finden

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Ja, dass der Empfang unter den eingestellten Sqelchwert sinkt und der Empfänger mutet.
Gut: alles funktioniert technisch einwandfrei
Schlecht: du hast ein Empfangsproblem
Wenn es also wirklich Sichtverbindung gibt und alle Kabel usw iO sind, wird wohl wirklich Zeit das C Band auszumisten.
Grüße
Edit: die Empfangsanzeige bei den EWs steht bei unseren Baustellen wirklich immer am Max, so kenn ich das eigentlich immer, außer die Moderatoren gehn damit auf Klo.
Edit2:
- bitte auch Frequenzen innerhalb einer Gruppe verwenden, also 1.2 und 1.xy
- alle Antennen-Kabel/Steckverbinder sollten 50 Ohm haben
- Sqelch kommt mir unnötig hoch vor, je nach Hintergrundgeräusch -
Die EW Handsender gehen auf MUTE wenn der Batterieschraubverschluss nicht richtig bzw vollständig geschlossen ist.
Das würde ich noch kontrollieren, ev ist hier auch ein Defekt vorhanden.
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Viele gute Fragen, die sich mit meinen überschneiden, eine hätte ich allerdings noch:
Source to Output Routing möglich? Also rein nur die physikalischen I/Os nutzen, ohne die DSP bzw einen der 40 Kanäle verbraten zu müssen. vgl Midas PRO
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funktionieren? (War ja bei x32 erst mal nicht so)
Ja, ich mich erinnern, dachte aber das nicht das Pult sondern die DLs die Bremse waren. Neue Firmware, weil 48kHz, HA Remote usw - kann mich jetzt aber auch täuschen.

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Weiß vielleicht jemand wies mit aes50 Redundanz an Midas DL Boxen aussieht?
Edit: die Blauen meine ich, also zB n+1 an einer DL251
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Es sind 16 Stereo Busse! Wenn das nicht reicht...
Sind die Matrixen jetzt auch stereo? Hab die meisten Videos durch, aber für mich geht das nicht hervor.
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Gebrauchte CA 106 oder Seeburg i4
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Weil
Weil die Auswahl an Displays mit 12G SDI Input (es geht ja um 4k) ich sag mal - sehr bescheiden ist.
HDMI 2.0 dagegen fast jeder Consumer-TV kann.
Zitat von siwiDas Kramer Kabel wird mit der Kamera sehr wahrscheinlich nicht funktionieren.
Problem ist die benötigte Spannung.
Ja, das ist leider oft ein Problem bei dem Teil, mit einem EDID Emulator kann man die Spannung aber sehr gut erzeugen und einspeisen (zB Dr HDMI 4k HD Fury)
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Man kann das schon machen in 4k.
Nachdem du kein Budget genannt hast wäre das hier eine solide Mittelklasse-Lösung, geschätze Kosten ca 6k€:
Kamera: http://www.marshall-usa.com/cameras/CV420-CS/
Kabel: https://www.kramerav.com/at/product/ca-hm
(funktioniert idR, ist aber machmal etwas zickig wenn die Stromversorgung über HDMI unzureichend ist)
oder
Extender: https://lightware.com/hdmi20-optj-tx90
eventuell auch die neue UBEX Kiste von Lightware mal ansehen, ein schönes Ding.
oder
SDI und sowas hier an der Senke verwenden: https://www.decimator.com/Products/MiniC…/12G-CROSS.html
Screen: https://www.samsung.com/at/business/sm…/lh55qmnebgcen/
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Ich versuche zu präzisieren:
- Internes Display: Referentenansicht in FullHD, Windows -Bildschirm 1
- Referentendisplay, native Auflösung 1680x1050: Hängt an USB.C->HDMI Adapter. Windows-Bildschirm 2, Bildinhalt ist derselbe wie der des internen Display mittels "Desktop auf 1 und 2 anzeigen". Das Gerät skaliert den FullHD Input problemlos mit zwei kleinen schwarzen Rändern oben und unten.
- Projektor, native Auflösung FullHD: Hängt (editiert )HDMI-Anschluss des Rechners (Ende edit), Windows-Bildschirm 3. Bildinhalt ist der erweiterte Desktop.
Jop, perfekt, Windows gibt 3x FullHD aus, das ist kein Problem. Das Referentendisplay hat damit umgehen können und das meintest du mit "gut skaliert" - danke für die Klarstellung, machmal bin ich auch schon begriffsstutzig

!Wehe aber, du musst eine der Auflösungen ändern, dann ist mit Boardmitteln leider Schluss. Siehe:
ZitatBei uns ist die Aufgabenstellung lange Zeit gewesen:
-) Vollbild PPT XGA (alte Installation)
-) Laptop Referentansicht internes Display und Vorschaumonitore 1920x1080
Mit Windows/Intel nicht möglich, und ich bin grad sehr sicher dass das auf einem Mac auch nicht unfallfrei funktioniert. [...]
In deinem Fall: Versuch mal den 3. Bildschirm (Projektor) auf 1024x768 zu setzen!
Grüße
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- und meine Intel-Grafik kann alle 3 Monitore separat anfahren -
Jep, separat, aber sobald Bildschirm 1 (Display Notebook) + 2 (Ausgang Referent) dupliziert werden und dazu noch einmal Vollbild ausgegebn wird ists vorbei mit Windows und Intel Grafik.
Darum kann das:
Zitat von fdmdHat trotz unterschiedlicher Auflösungen von internem Display und Referentenmonitor super gespielt, da der Monitor entsprechend gut skaliert.
gar nicht funktionieren oder ist zumindest ungenau formuliert.
Bei uns ist die Aufgabenstellung lange Zeit gewesen:
-) Vollbild PPT XGA (alte Installation)
-) Laptop Referentansicht internes Display und Vorschaumonitore 1920x1080
Mit Windows/Intel nicht möglich, und ich bin grad sehr sicher dass das auf einem Mac auch nicht unfallfrei funktioniert. Die Notebooks wo draufsteht NVIDIA inside oÄ haben nur eine GPU und keine vollwertige Grafiksystemsteuerung, darum -> Grafikarte extern oder Standrechner.
Grüße
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Hier nochmal meine Antwort aus dem anderen Thread:
Powerpoint - Referentenansicht und Vollbild ausgeben
ZitatAlles anzeigenWeil gerade ein zweiter Thread mit dem gleich Anliegen aufgetaucht ist
MS PowerPoint: Referentenansicht auf Vorschaumonitor
hier nochmals meine Erfahrungen.
Ich glaub, dass ich alle der hier und im verlinkten Thread vorgeschlagenen Lösungen probiert habe und für mich hat sich nur eine Variante wirklich durchgesetzt:
PC mit 3 Grafkausgängen und diese mit einer dedizierten Grafikkarten
Was mit einem Stand-PC recht schnell klappt, ist bei einem Laptop ein bisschen aufwendiger. Selbst bei Businessnotebooks (Dell XPS, Asus Zenbook, HP Probooks, Lenovo T) welche über Dockingstationen verfügen oder mehrere Grafikausgänge onboard haben klappt die Ausgabe mehrerer Screens nicht uneingeschränkt. Das Problem ist, dass man Auflösungen und alles was mit der physikalischen Schnittstelle zu tun hat nur über die Windows oder Intel Graphics Einstellungen machen kann und die sind halt sehr eingeschränkt. So ist es nicht möglich 2 Bildschirme zu syncronisieren + 1 erweiterte Ansicht einzustellen und dabei auch noch die Auflösung zu ändern.
Wer die volle Kontrolle über über die Schnittstellen und Auflösungen haben möchte wird erst mit einer externen Grafikkarte glücklich werden. So ist auch zZ unser Setup: Notebook (Asus Zenbook)-> Thunderbolt3 -> eGPU mit GTX 1060.
Grüße
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Weil gerade ein zweiter Thread mit dem gleich Anliegen aufgetaucht ist
MS PowerPoint: Referentenansicht auf Vorschaumonitor
hier nochmals meine Erfahrungen.
Ich glaub, dass ich alle der hier und im verlinkten Thread vorgeschlagenen Lösungen probiert habe und für mich hat sich nur eine Variante wirklich durchgesetzt:
PC mit 3 Grafkausgängen und diese mit einer dedizierten Grafikkarten
Was mit einem Stand-PC recht schnell klappt, ist bei einem Laptop ein bisschen aufwendiger. Selbst bei Businessnotebooks (Dell XPS, Asus Zenbook, HP Probooks, Lenovo T) welche über Dockingstationen verfügen oder mehrere Grafikausgänge onboard haben klappt die Ausgabe mehrerer Screens nicht uneingeschränkt. Das Problem ist, dass man Auflösungen und alles was mit der physikalischen Schnittstelle zu tun hat nur über die Windows oder Intel Graphics Einstellungen machen kann und die sind halt sehr eingeschränkt. So ist es nicht möglich 2 Bildschirme zu syncronisieren + 1 erweiterte Ansicht einzustellen und dabei auch noch die Auflösung zu ändern.
Wer die volle Kontrolle über über die Schnittstellen und Auflösungen haben möchte wird erst mit einer externen Grafikkarte glücklich werden. So ist auch zZ unser Setup: Notebook (Asus Zenbook)-> Thunderbolt3 -> eGPU mit GTX 1060.
Grüße
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Im übrigen ist der E-Pack V3 (mit Display) über CAN durch die aktuelle Steuerungssoftware komplett fernbedienbar und hat fast alle Funktionen des D80.
Ahm, sagen wir ca 1/2 einer D6.