Zitat von "Jens Droessler"Nova? Ich finde da kein LA mit Bändchen oder AMT.
LA? Die Frage war doch PA, oder?
Die NOVA IN Serie hat Bändchen.
http://www.novacoustic.de/html/in8.html
Gr.
Zitat von "Jens Droessler"Nova? Ich finde da kein LA mit Bändchen oder AMT.
LA? Die Frage war doch PA, oder?
Die NOVA IN Serie hat Bändchen.
http://www.novacoustic.de/html/in8.html
Gr.
Zitat von "wora"welcher andere?
:arrow: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=87248
LG
Zitat von "wolfgang schweitzer"Mal noch ne Frage, kennt ihr noch andere PAs mit Ribbon- oder AMT-Hochtönern?
Nova
Hi,
mir wurde von einem Funkmikro berichtet, dass zwischen Kapsel und Sender kein Kabel hat. Ich kenne ein paar Eckdaten, aber finde im Netz leider nichts genaues (Marke/Modell/...)
Zitat von "kob1"
Ich kann nur wiedergeben: Es wäre für den Musicalbetrieb entwickelt worden. Die Kapsel -groß wie ein halber Fingernagel- wird an die Backe geklebt und der Akku darin hält ca 1-2h. Danach wird einfach die Kapsel getauscht. Diese funkt zum wirklichem Taschensender, der Form und Größe eines Eddings hat und irgendwo im Umkreis von 2m plaziert werden soll.
Gr.
(Klauston ich hab mir erlaubt dein Kommentar zu zitieren, danke!)
Zitat von "klauston"Ja, ein Theater in der Schweiz hat das. Weiß aber leider nicht mehr welches.
man klebt das Micro an die Wange, das ist echt klein, dann hat man in der Innentasche den eigentlichen Sender.
Nachteil, das hält nur ca 60 Minuten, dann muß an das Mikro gegen ein neues vorgeladenes wechseln.
Preis liegt pro Strecke angeblich bei ca 7000 Euro.
Ich möchte die Bitte äußern, die Diskussion über Sinn und Unsinn erst zu führen wenn bekannt ist worum es sich wirklich handelt, also die technischen Details bekannt sind und ggf schon Erfahrungen damit gemacht wurden!
Gr.
Ich halte mich jetzt auch mal mit meiner Meinung über besagtes Wireless-System zurück, zumindest bis bekannt ist was das ganau ist. Wie gesagt ich kenns nur von Erzählungen und keine technischen Details. Es gilt also "Such das Mikro" und ich habe mir erlaubt dafür einen eigenen Thread aufzumachen.
Gr.
Hi,
mir hat ein durchaus bekannter Referent (einer der wenigen die sogar einen Rider schicken) von einem Wirelessystem erzählt, dass zwischen Kapsel und Sender kein Kabel hat. Leider konnte er mir die Marke/Modell nicht mehr sagen. Meine Frage: kennt das jemand? Googlesuche blieb erfolglos.
Ich kann nur wiedergeben: Es wäre für den Musicalbetrieb entwickelt worden. Die Kapsel -groß wie ein halber Fingernagel- wird an die Backe geklebt und der Akku darin hält ca 1-2h. Danach wird einfach die Kapsel getauscht. Diese funkt zum wirklichem Taschensender, der Form und Größe eines Eddings hat und irgendwo im Umkreis von 2m plaziert werden soll.
Gr.
Zitat von "cen-music"Darüber hinaus reizt mich ein Digi-Core mit den damit verbunden Vorteilen schon sehr.
Dann scheidet das Pro1 wohl auch aus, die zZ verfügbare "billigste" digitale Stagebox (DL251) liegt bei 4,5k brutto, das Pro1 selbst bei knapp über 10k.
Analoge INs sinds am Pult nur 24, also weit entfernt von 40. Ansonsten ist es schon schwer zu empfehlen! Fader warens mir -auch bei größeren Geschichten- noch nie zu wenig, da die Navigation (POP und VCA Gruppen) echt gut gelöst ist und mit der Extend-Funktion 16 Fader schön übersichtlich nebeneinander liegen.
Gr.
Zitat von "timoterror"Öhöhmmmm - ich habe nicht gesagt das es sich um ein billig PCs Micro handelt. Wir reden hier von einem ordentlichem großmembran Micro welches normalerweise dazu benutzt wird Anrufbeantworter Texte mit guter Qualität aufzusprechen.
Gestattete mir noch die Anmerkung: im Telefonnetz hat man eine Bandbreite von rund 3kHz. Dafür reichts in einen Kopfhöhrer zu reden.
Gr.
Naja, mittlerweile bauen Audiotechnica, Rode, Shure und Co USB Mics denen ich nicht allgemein eine schlechte Klangperformance nachsagen möchte.
Trotzdem: USB heißt ja nicht nur digitalAudio, sondern auch dass es Treiber braucht, also eine Kommunikation zw, Mic und Host, wie soll man sonst zb den Gain einstellen? Und natürlich braucht das Ding Strom. Der gesuchte "Wandler" ist also -wie schon erwähnt- ein PC mit analogem Ausgang. Ein brauchbares Ergebnis ist aber eher unwahrscheinlich. (Latenz, Stabilität,...)
Gr.
Zitat von "ADMIN"Nein.
Selbst dann nicht, wenn man "unverzerrt" großzügig als kges < 3% auslegt.
Natürlich, und ich war mit dieser Aussage auch etwas voreilig. So wörtlich darf man es nicht nehmen. Auch wenn ich diesen Satz nicht mag, hier würde ich ihn anfügen: "ihr wisst schon, was ich meine"
Dennoch: vor nicht mal 1 Woche hab ich einen Rider einer international gut-bekannten Sängerin erhalten. Klar gehts hier um beachtliche 10db weniger, der Wortlaut war trotzdem wie folgt:
ZitatSystem shall be capable of producing an even 100 spl at 20 Hz to 20KHz frequency responses without distortion in the house.
100(dB)SPL im ganzen Venue ("in the house") sind schon mal 110dB am FOH ("front of house") -zieht man in Erwägung dass diese Person auch öfters vor 20k+ Pax performt und der Tech sicher nicht im letzten Winkel sitzt.
Dass die Leute die den Rider schreiben wissen wovon sie reden nehm ich mal an, ob man das mit gegebenem Budget so umsetzen kann oder nicht steht natürlich woanders geschrieben. Man schreibt ja sowas in den Rider damit eine gewisse Qualität erreicht wird - wahrscheinlich deshalb weil die Truppe viel zu oft vor 10000Pax mit einer HK Actor gespielt hat (Anm.)
Gr.
Zitat von "niggles"ist das ne Nummer für Masochisten.
So siehts wohl aus. Gerade bei kleineren Geräten würd ich solche Stunts nur Software-unterstützt machen.
NEC-Projektoren haben da ganz nützliche Sachen an board. (http://www.nec-display-solutions.com/p/eeme/en/prod…/stacking.xhtml)
Gr.
Zitat von "wora"es ist nicht so einfach zu beantworten, mit welchem material man geld verdienen kann.
ich find schon: mit garkeinem!
Üblicherweise verdient man die Kohle mit KnowHow, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Innovation und natürlich Sympathie und ein bisschen Glück. PA mäßig ist in den letzten Jahren kein Rider zu mir gekommen in dem drin steht "die Box muss braun sein" wohl aber "110db unverzerrt von 20-20k am foh". Das kann man mit fast allen PAs realisieren.
Machst du DryHire -> kauf braun oder was die Verleiher in der Umgebung haben, machst du Jobs für den Endkunden -> investiere in gutes Personal und Infrastruktur. Dem Kunden is es egal was auf deinen Boxen steht!
Gr.
Zitat von "andy006"[...]
Optoma heißen die Dinger und sind 1. Wahl bei den Kriterien "Hell und günstig"
Such mal nach Optoma EX784!
Entscheidend für den Preis ist natürlich die Auflösung! Wenn XGA reicht, dann viel Spaß mit dem EX784!
Für HD (bzw WUXGA) musst du das Budget schon auf ca. 4-5k€ erweitern, da würd ich zu Panasonic raten.
Die haben dann schon Wechseloptiken.
Gr.
Zitat von "gemini"Hallo
Wieso machst du nocht einfach noch ne Adat Leitung vom adx zum 2. Focusrite und syncst dann auf diese?
So wie ich das sehe sind die ADX Ports sind wahlweise entweder OUTs oder INs, da ist leider nix mehr frei.
Wie das genau bei IO 3 geregelt ist kann ich mir noch nicht erklären. Wird dort der Out des 4. Ports gesplittet?
Testweise könnte man es direkt an der Motu versuchen, dort laufen sie aber scheinbar problemlos.
Ich dachte anfangs an ein Performance Problem. Bei einem Standard PCI Bus ist bei 24Ch IO Schluss.
Laut Manual sollte man nicht benutzte Ports deaktivieren (zB C Ports an den Motus), aber ich schätze das hast du ja schon?!
Gr.
Zitat von "erik"Jetzt verstehe ichs so langsam...
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Zitat von "Audiowerk"
Weil wir keine Musiker sind, sondern Tontechniker. Wir verstärken die akustische Darbietung, machen sie für alle Zuhörer hörbar und konzipieren den Mix.
Ich verstehe diese Sichtweise durchaus, ABER sehe da einen Widerspruch:
Wir -als Techniker- konzipieren keinen Mix. Mit jeder "Verstärkung" ändert man zwangsläufig Klang und Lautstärke. Ab diesem Zeitpunkt ist man laut Auffassung KEIN Tontechniker mehr. Früher gab es die Tonmeister, Aufnahmeleiter, Arrangeure, Medienkomponisten und wie sie alle hießen (die im blauen Mantel) die dem Techniker gesagt haben was sie wollen - lauter, leiser, Klangfarbe, Kompression,... Irgendwie wurden diese Berufe aufgrund des starken rechten Arms der Finanzabteilung eingespart.
So, nun ist man als Techniker allein auf Job und vereint all diese Berufsfelder in 1 Person.
Bringt mich zu dem Satz : "Jeder Tonler ist ein verpatzter Musiker" und ich kenn einige Tonleute die als solche für Bands unterwegs sind und spielerisch eine weit bessere Performance liefern als die (Vorsicht: böse!!) 4 möchtegern-Rockstars auf der Bühne.
Im "besten" Fall hat man einen Band-Manager (meistens der Papa vom Sänger) hinter einem stehen der meint "dass die Kick auf der gerade erschienenen EP schon mehr Biss hatte" In dem Beispiel vom TO ist er fix mit der Band unterwegs und genau da muss man ansetzen. Bassdrum selbst mitnehmen, triggern, mit dem Drummer gemeinsam Lösungen erarbeiten. Ist sein Spielstil nicht geeignet oder ist die Hardware faul? In beiden Fällen gibts Lösungen, aber unterschiedliche!
Gr.
PS: Hinweis vom Drummer an den Drummer: für mehr Kick -> Evans emad Fell!!
Zitat von "gert"
So abwägig ist das nicht, versuchs mal
Für das gesuchte "Knacken" klappt das sehr wohl!
Gr.
Hi,
Alle Kanalanzahlen sind sinnvoll programierbar, wie schon gesagt: je nach Einsatz!
Schau mal nach einem e:cue Butler Interface, die haben sich auf LED Matrizen spezialisiert.
Die Software LAS ist (glaub ich) gratis in der Basisversion.
Gr.
Zitat von "Karel Noon"
die ersten 24 kanäle laufen dann immer noch sauber, aber auf den letzten beiden ADA (oder jetzt Focusrite LE) knackt es an den inputs.
Schließe ich nur vier an läuft es wieder.
dh. mit 3ADAs und 1 Focusrite funktionierts und erst wenn du die letzte Focusrite ansteckst knackts?
Ich würd mal versuchen ein zusätzliches ADAT Kabel für den Sync auf die letzte Focusrite zu legen und auf WC verzichten, könnt mir vorstellen dass der WC OUT nur funktioniert wenn auf WC IN ein Takt anliegt.
Gr.
und wenns Messer runterfällt?? :shock:
Edit: ich seh gerade da gibts eine Sicherheits/Landezone, ist auf den Fotos nicht so rübergekommen...