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USB Mikrofon -> Line oder Mic Eingang

  • timoterror
  • 14. März 2013 um 15:20
  • Geschlossen
  • timoterror
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    • 14. März 2013 um 15:20
    • #1

    Hallo,

    ich habe für andere Tätigkeiten ein gutes USB Mikrofon.

    Gibt es einen Adapter / Wandler / Mischpult womit ich das Teil als "normales" Mic für PA Anlage nutzen kann?

    Google hat nix gefunden - da wird nur haufenweise andersrum angeboten.

    1.Never hook up a speaker when the amplifier is on and being driven by a signal.

  • simonstpauli
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    • 14. März 2013 um 15:41
    • #2

    Irgendwo im Mikrofon wird das analoge Signal anliegen, wenn Du basteln möchtest, kannst Du das natürlich rausziehen. Ohne Bastelei sehe ich das eher nicht, ohne das Mikrofon genau zu kennen.

    Ansonsten bleibt die Rückwandlung, also Rechner, Soundkarte D/A wieder raus, dafür braucht man dann die Hardware und laufende Software.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • yamaha4711
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    • 14. März 2013 um 17:06
    • #3

    Tacho!

    Ich an deiner Stelle würde mir ein vernüftiges Mikro zulegen - SM58 Klasse. Kostet nun wirklich nicht die Welt, man spart sich jegliche Fummelei und man hat ein qualitativ gutes Mikro mit entsprechender Richtcharakterisitik.

    So ein USB Computer Mikro hat auf einer Bühne nicht wirklich etwas verloren. Das endet meist in Feedbacks oder einer schlechten Verständlichkeit.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Audiowerk
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    • 14. März 2013 um 17:54
    • #4

    Der Aufwand lohnt nicht. Die Dinger sind nicht für die Bühne gebaut, sondern billiger Schrott für Kasperkerle mit ihren blau leuchtenden Computertowern daheim. Die Kapseln sind schon Müll, über die Qualität der eingebauten Wandler braucht man gar nicht zu sprechen. Für Skype reicht das aus, aber für alles andere braucht es etwas Vernünftiges.

  • kob1
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    • 14. März 2013 um 19:37
    • #5

    Naja, mittlerweile bauen Audiotechnica, Rode, Shure und Co USB Mics denen ich nicht allgemein eine schlechte Klangperformance nachsagen möchte.
    Trotzdem: USB heißt ja nicht nur digitalAudio, sondern auch dass es Treiber braucht, also eine Kommunikation zw, Mic und Host, wie soll man sonst zb den Gain einstellen? Und natürlich braucht das Ding Strom. Der gesuchte "Wandler" ist also -wie schon erwähnt- ein PC mit analogem Ausgang. Ein brauchbares Ergebnis ist aber eher unwahrscheinlich. (Latenz, Stabilität,...)

    Gr.

  • timoterror
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    • 14. März 2013 um 20:24
    • #6

    Öhöhmmmm - ich habe nicht gesagt das es sich um ein billig PCs Micro handelt. Wir reden hier von einem ordentlichem großmembran Micro welches normalerweise dazu benutzt wird Anrufbeantworter Texte mit guter Qualität aufzusprechen. Daher auch USB um wandlungsverluste gering zu halten. Da das Teil aber nunmal vorhanden ist war halt diese Idee da. Das der Wandler zusätzlich Strom braucht ist schon klar. Müsste halt ne Art Mini Rechner mit angepasstem OS sein. Gibt's schon in USB Stick Größe. Ist halt die frage ob es sowas fertig speziell für diese Art der Anwendung gibt. Die Überlegung bzgl. Qualität und Latenz halte ich für nicht gerechtfertigt. Sonst würde es kein LSM, digitalen Mischer, oder ähnliches geben. BTW eine Latenz im Millisekunden Bereich würde übrigens bei Feedbacks helfen :D

    1.Never hook up a speaker when the amplifier is on and being driven by a signal.

  • billbo
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    • 14. März 2013 um 22:44
    • #7
    Zitat

    Die Überlegung bzgl. Qualität und Latenz halte ich für nicht gerechtfertigt. Sonst würde es kein LSM, digitalen Mischer, oder ähnliches geben. BTW eine Latenz im Millisekunden Bereich würde übrigens bei Feedbacks helfen :D

    Bitte nicht übel nehmen: das klingt ein bisschen so, als solltest Du Dich da bezüglich der Latenzproblematik digitaler Technik und Gerätschaften für Livetonanwendungen vielleicht grundlegend mal ein wenig kundig machen.

    Es geht bei PA nicht immer und ausschließlich nur um "möglichst viel Watt für möglichst wenig Knete". :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Audiowerk
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    • 14. März 2013 um 22:44
    • #8

    Das Geld für den "Mini-Rechner" würde ich in ein gebrauchtes Kondensatormikrofon von Ebay stecken. Damit bist du einfacher, billiger, schneller, unkomplizierter und energiesparender am Ziel als mit dem umständlichen Gekrücke, was du da imaginierst.

    Btw, schon mal dran gedacht, dass in einem Telefon auch ein Mikrofon eingebaut ist? Der Abgriff des Signals gestaltet sich wesentlich einfacher als beim USB-Mike, und da ließe sich vielleicht doch für die Bühne was bauen, wenn's alles schon nichts kosten darf... :roll:

    Auf Ideen kommen die Leut :?

  • simonstpauli
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    • 15. März 2013 um 01:21
    • #9
    Zitat von "timoterror"

    Öhöhmmmm - ich habe nicht gesagt das es sich um ein billig PCs Micro handelt. Wir reden hier von einem ordentlichem großmembran Micro welches normalerweise dazu benutzt wird Anrufbeantworter Texte mit guter Qualität aufzusprechen. Daher auch USB um wandlungsverluste gering zu halten. Da das Teil aber nunmal vorhanden ist war halt diese Idee da. Das der Wandler zusätzlich Strom braucht ist schon klar. Müsste halt ne Art Mini Rechner mit angepasstem OS sein. Gibt's schon in USB Stick Größe. Ist halt die frage ob es sowas fertig speziell für diese Art der Anwendung gibt. Die Überlegung bzgl. Qualität und Latenz halte ich für nicht gerechtfertigt. Sonst würde es kein LSM, digitalen Mischer, oder ähnliches geben. BTW eine Latenz im Millisekunden Bereich würde übrigens bei Feedbacks helfen :D


    Der Rechner müsste recht wenig können, 1 Kanal Audio in Echtzeit über USB rein und DA raus. Verhält sich das Mikrofon wie eine Standard-Soundkarte mit einem Input? Dann fehlt nur eine taugliche, schlanke Software und ein Ausgangswandler. Die meiste Latenz dürfte durch die Treiberstruktur und die Host-Software entstehen, das ist dann nicht live-Musik-tauglich.

    Alternative ist nach wie vor das analoge Audiosignal vor der Wandlung im Mikrofon abzugreifen.

    Kannst Du das Mikrofonmodell hier mal angeben? Dann raten wir nicht mehr ganz so ins Blaue hinein.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • chris216
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    • 15. März 2013 um 08:25
    • #10
    Zitat von "simonstpauli"


    Kannst Du das Mikrofonmodell hier mal angeben? Dann raten wir nicht mehr ganz so ins Blaue hinein.

    Ich setze 5€ auf das hier: http://www.thomann.de/de/the_tbone_sc440_usb.htm

    :)

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • timoterror
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    • 15. März 2013 um 10:15
    • #11

    Bitte 5 Euronen per PayPal überweisen :D

    Das hier: http://www.monacor.de/produkte/buehn…one/ecm-140usb/

    Und nochmal - ich wollte lediglich wissen ob es so einen Wandler fertig zu kaufen gibt! - Nix selbst stricken.

    1.Never hook up a speaker when the amplifier is on and being driven by a signal.

  • ERICH
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    • 15. März 2013 um 11:07
    • #12

    Bitte macht ein Schloss drann, das wird sonst schlimm.

  • kob1
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    • 15. März 2013 um 11:17
    • #13
    Zitat von "timoterror"

    Öhöhmmmm - ich habe nicht gesagt das es sich um ein billig PCs Micro handelt. Wir reden hier von einem ordentlichem großmembran Micro welches normalerweise dazu benutzt wird Anrufbeantworter Texte mit guter Qualität aufzusprechen.

    Gestattete mir noch die Anmerkung: im Telefonnetz hat man eine Bandbreite von rund 3kHz. Dafür reichts in einen Kopfhöhrer zu reden.

    Gr.

  • Christian Engel
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    • 15. März 2013 um 12:52
    • #14

    Hallo,

    von einer Doppelwandlung von USB-Audio über einen Mini-PC hin zu Analog-Audio zu reden halte ich für völlig indiskutabel. Ebensowenig ist ein Mikrofon mit USB-Anschluss für den professionellen Live-Einsatz gedacht. Gerade diesem Bereich ist dieses Forum hier allerdings gewidmet. Bitte einfach ein Mikrofon mit normalem XLR-Ausgang benutzen und gut ist!

    Daher: Geschlossen!

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

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