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  2. Floodwave

Beiträge von Floodwave

  • Concert Audio EF6 Controller Setup

    • Floodwave
    • 18. September 2017 um 16:44

    Moin zusammen!

    ich habe mir kürzlich gebraucht 4 Concert Audio EF-6 Tops zugelegt und muss in erster Linie sagen: Alt aber geil!
    Allerdings bin ich mit dem Controller Setup (Wurde nicht mit dem original BSS betrieben sondern mit irgend einem HK Controller, von dem ich mir zuminidest händisch die daten abgeschrieben habe) nicht so ganz zufrieden. Habe das Ganze in meinen Nova HD 8000 übertragen und ja, es klingt halbwegs, allerdings weiß ich das da noch deutlich viel mehr heraus zu holen sein sollte und im Grenzbereich möchte ich mit diesem doch eher schmächtigen Setup definitiv nicht fahren, dann gehn wohl die Tops kaputt. Im HK Controller waren außer zwei PEQ und die X-over freq. nichts gesetzt und auch die Laufzeiten stimmen nicht. Habe mich schon viele Stunden mit dem Messmikrofon davor gesetzt und versucht etwas vernünftiges zu Stande zu bekommen, aber leider klappt es nicht so wie ich mir das vorstelle.

    Vom Hersteler (Mittlerweile nicht mehr Concert Audio sondern Movecat) gibt es leider keine Infos mehr, nicht einmal ein ordentliches Datenblatt zum Lautsprecher war zu ergattern. An dieser Stelle muss ich sagen: Nein, bei Herrn Wüstner, der diesen genialen Lautsprecher entwickelt hat, habe ich noch nicht nachgefragt.

    Hat sich vllt. schon jemand die Mühe gemacht und ein eigenes Setup für den Lautsprecher, außerhalb des gesperrten BSS presets erarbeitet?
    Und wenn ja, wäre jemand bereit dazu mir etwas unter die Arme zu greifen beim erstellen eines Setup's für den HD8000?
    Ich fände es schade wenn dieser tolle Lautsprecher aufgrund mangelnder Setups und Controller (Den BSS gibts ja leider auch nicht mehr zu kaufen) demnächst ausstirbt.

    Geplant ist das Setup wie folgt pro Seite "Main" pa:

    2x CA EF6

    4x Limmer 215

    1x D.A.S UX221

    Das Setup für Limmer und UX ist kein Problem, die geplante Trennfrequenz liegt bei 105Hz Limmer --> EF6, das sollte das Top etwas schonen. (Die Laufzeit vom Limmer braucht an dieser stelle erst einmal niemanden stören, wird natürlich berücksichtigt.)

    Wäre für ein par tipps, Hilfe oder ggf. sogar ein Controller Setup extrem dankbar. Gern auch per PN antworten ;)

  • Schaltnetzteile und Nulleiter Strom

    • Floodwave
    • 6. Dezember 2012 um 17:58

    Ja, kenne diese firma noch aus früheren zeiten als ich noch im Schaltschrankbau gearbeitet habe (letztes jahr xD)
    Wieso ich da nicht selbst drauf gekommen bin wundert mich... genau wie Fuss-Emv
    Werd mich mal informieren allerdings könnte das einige Kosten nach sich ziehen, mal gucken was im endeffekt günstiger ist, danke für die idee!

  • Schaltnetzteile und Nulleiter Strom

    • Floodwave
    • 6. Dezember 2012 um 16:14

    Ok, schön wenn da in allen Punkten einigkeit herrscht, dachte wir haben was übersehen was man da machen kann. ;)

    Bei kleingeräten gerade LED-Pars bis 200w ist PFC eher selten leider... und bei Massenanwendung passiert dann halt schnell mal was.

    Danke für die ganzen Antworten, falls wem noch was einfallen sollte: immer her damit!

  • Schaltnetzteile und Nulleiter Strom

    • Floodwave
    • 6. Dezember 2012 um 16:00

    Richtig, wenn ich ein 3-Phasen System mit gleichmäßiger SINUSFÖRMIGER-Last belaste resultiert daraus kein Nulleiter Strom.

    Allerdings wenn ich ein Netzteil mit Gleichrichtung und Glättung dahinter verwende passiert folgendes:
    Das Netzteil zieht nur den Strom den es benötigt um die "glättung wieder zu füllen" bedeutet es wird nur mit der oberen Apnituden-Spannung und dem daraus resultierenden Strom gearbeitet was eine NICHT sinusförmige Last zur folge hat, welche zeitlich so versetzt auftritt, dass keinerlei ausgleich bzw. reduzierung des N-Leiter stromes auftreten kann. Im Gegenteil, die Ströme addieren sich sowie deren Frequenzen woraus folgendes entsteht:

    http://www.img-host.de/bild.php/35159…iebungCOU9P.jpg

    Rot, grün und blau stehen für L1 L2 und L3, die Zahlen an X geben die Verschiebung zueinander an.
    Das ist die dazu angestellte rechnung. die Realität unterscheidet sich nur minimal davon.

    Danke DirkB
    Allerdings geht es mir jetzt um eine Akute Gegenmaßname die ich ergreifen kann in diesem Zusammnehnag.

  • Schaltnetzteile und Nulleiter Strom

    • Floodwave
    • 6. Dezember 2012 um 15:35

    Größenordnungs technisch bewegt sich das ganze zwischen 1x63A und 3x 63A, also eher im kleinen/gewöhnlichen Rahmen
    Im Insel/generatorbetrieb verhällt sich das Ganze sowieso etwas anders durch den Ri vom Gen und dem daraus resultierenden "Flacherern Stromspitzen"

    Leistungstechnisch sinds 10 Amps mit ner gesamt-RMS-last von 46Kw
    40 LED-Pars leistungsklasse 150w/stk
    8 575w MH's mit elektronischem Ballast
    (Das ist das was neu dazu gekommen ist)
    Und diversem kleinzeug sowie 2 32A Dimmern

  • Netzwerkkabel für Rack Innenverdrahtung

    • Floodwave
    • 6. Dezember 2012 um 14:58

    Was wird denn benötigt? Cat 5 oder Cat 7?
    Anderes Bus-Protokol? 4 oder 8 Adern?
    TP, Parweise geschirmt? Gesamtschirm?
    Doppelter gesamtschirm? Wie sind die EMV Verhältnisse im rack?

  • Schaltnetzteile und Nulleiter Strom

    • Floodwave
    • 6. Dezember 2012 um 14:23

    Nach dem umstellen unsres kompletten beleuchtungs-Systemes auf LED-Technik und einem komplett neuen Amping traten bei nachfolgenden Veranstalungen immer wieder Probleme auf, dass CEE Steckdosen schmolzen, Isoliereungen von Kabeln den Geist aufgaben und komischerweise der Nulleiter (dank wärmebild kammera erkannt) immer das Problem war.

    Nach nunmehr einigen messungen wurde folgendes Klar:
    Die in jedem LED-Scheinwerfer verbauten Schaltnetzteile verursachen eine nicht sinusförmige belastung sondern nutzen nur die Peak-Spannung (ca. 1/4 der halbwelle) der Sinunswelle zur Versorgung. Genauso ist es auch bei den Endstufen.
    Der normal gewollte Effekt im 3-Phasen Netz, das der Nulleiter keinen Strom führt sondern sich die Leistungen der drei einzelphasen Phasen im sternpunkt treffen und somit gegenseitig aufheben tritt also nicht ein. Stattdessen führt der Nulleiter nun den 3-Fachen Strom und das bei einer Ham. Freq. Von 150Hz. Diese Erhöhte Frequenz verringert die Erhitzung des Nulleiters etwas durch den Skin effekt (stom an der Oberfläche des Leiters) Was zumindest bei flexiblen leitungen eine Wirkung zeigt. Jedoch litt meißt die "hauseigene Versorgung" darunter da festinstallation nunmal mit Starrdrat gemacht wird und dieser effekt dort nur stark vermindert auftritt.

    Daraufhin haben wir etwas herum experimentiert um die 120° phasenverschiebung so zu verschieben das zumindest zwei Phasen sich gegenseitig aufheben, bedeutet L1 zu L2 um 180° verschoben. !!!Vorsicht!!! hierbei kann es zu ungewollten Spannungsüberhöhungen kommen und man muss das Netz bzw. die zwei Phasen absolut symetrisch belasten!!!!
    L3 Fließt dann zu 100% über N ab.
    Das brachte Abhilfe, allerdings nur im kleinen und ist extrem aufwändig!

    Darum meine Frage ans Plenum:
    Gibt es da im großen und Ganzen eine einfache Lösung auf die wir nicht gekommen sind?

    Auf eine größer dimensionierte Einspeisung sind wir auch schon gekommen, allerdings muss diese folgilich 3x so groß sein, darum ist das keine dauerhafte lösung ;)

    Wer Belastungsdiagramme und Oszi-Messungen haben will bitte einfach eine kurze PN schicken.

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