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  2. nasi

Beiträge von nasi

  • "Integrierte Audioproduktionszentrale" statt "nur Mischpult"

    • nasi
    • 27. November 2024 um 11:07

    Ich betreue immer wieder kleine (Musik-)Theater Produktionen, bei denen ich mehr Einspieler als Mikrofone zu verwalten habe. Dazu reise ich mit Laptop+Audiointerface und nutze das Mischpult von der jeweiligen Location.

    Als Alternative schaue ich mich durchaus immer wieder bei den Podcaster-Mischpulten um, was es so neues gibt. Ein autarkes Gerät, mit dem ich 4-6 Mikrofone verstärken, beliebige Soundfiles abspielen, alles auf mindestens 4 Ausspielwege schicken und das Ganze noch in einer Szenenautomation ablegen kann, wäre für mich der Traum.

    Also ja, bei einem kleinem Mischpult mit "eingebautem QLab" würde ich sofort zuschlagen.

    Was ist der Vorteil gegenüber der Kombi Laptop+Interface? Kurz gefasst würde ich sagen, man muss sich bestenfalls weniger mit IT-Problemen beschäftigen, ich benötige weniger Platz in der Regie und muss weniger Geräte gleichzeitig bedienen.

    Auf der anderen Seite ist man mit einem vollwertigen Computer natürlich deutlich flexibler und kann je nach Produktion das Equipment besser auswählen und anpassen.

  • Lustige Kleinanzeige(n)

    • nasi
    • 14. Oktober 2024 um 12:21
    Zitat von Christian S.

    Ich meine Atomkraft macht immer so ein leises ticken

    Mich stört an Atomkraft vor allem der leichte Grünschimmer während Blackouts. Man kriegt die Bühne einfach nie richtig dunkel! ||

  • Public Viewing live übertragen ( Satellit oder Internet )

    • nasi
    • 7. Juni 2024 um 15:37
    Zitat von yamaha4711

    Ich sag; Alles wieder auf analog umstellen. Nix Latenzproblem.

    Da muss dein analoger Satellit aber ganz schön tief fliegen :S

  • Public Viewing live übertragen ( Satellit oder Internet )

    • nasi
    • 7. Juni 2024 um 13:33

    Passenderweise gibt es bei Heise einen aktuellen Test der Latenzen über verschiedene Empfangswege und rudimentäre Erklärungen, wie diese zustande kommen: Heise.de - Streaming auf der privaten Fanmeile

    Es zeigt sich durchaus, dass man mit dem gleichen Streaminganbieter, aber unterschiedlichen Empfangsgeräten/Software, deutlich unterschiedliche Latenzen haben kann.

    Und generell gilt: SAT ist am schnellsten, weil alle anderen Anbieter ihr TV-Signal aus dem Sat-Signal beziehen, umwandeln und verteilen. Heisst theoretisch auch, SAT hat die beste Qualität.

  • Speakon Kabeltrommel

    • nasi
    • 5. Juni 2024 um 00:20
    Zitat von J.Riespa

    Ich habe mich für ein Titanex 4G4.0 entschieden

    Gelb-Grün ist für Lautsprecherleitung nicht zulässig wenn ich recht informiert bin (bitte korrigieren, falls ich falsch liege oder ergänzen, falls genaue Rechtsgrundlage bekannt).

    Also Titanex 4X4.0 (ohne G) nehmen wenn's normkonform sein soll. Gibt's ja auch.

    Oder DAP SPK-440 oder dergleichen.

  • I don't need that, 2.0

    • nasi
    • 13. Mai 2024 um 13:09
    Zitat von 4Art

    Allerdings durchaus auch kleinräumiger und zwischen Kantonen oder manchmal auch Dörfern…

    Dem kann ich, nach nun über 10 Jahren hier in der Schweiz, durchaus nur zustimmen.

  • Frontlicht für kleinen bis mittelgroßen Kammermusiksaal

    • nasi
    • 3. Mai 2024 um 16:08

    Ich hatte bei meinem letzten Arbeitgeber (Konzertsaal für Neue Musik) sowohl BriteQ BT-Theatre HD2 (RGBAL, Fresnel, Motorzoom) als auch Coemar Risalto LED M (Pebble Lens, tunable white, manueller Zoom). Beides zufriedenstellende Lampen mit schönen Weisstönen, leiser Betrieb, gutes Dimmverhalten. Die BriteQ sind etwas umständlich beim Service (ich glaube >25 Schrauben um sie komplett zu öffnen), die Coemar hatten die schlechtere Torblendenkonstruktion, aber im Grossen und Ganzen waren beide Modelle ihr Geld wert.

    Die erwähnten Elation würde ich aber auch in Betracht ziehen, wenn ich aktuell für so eine Anwendung was kaufen müsste - habe von denen vieles Gutes von Kollegen gehört.

    Moving Lights machen das Leben natürlich deutlich einfacher wenn man das Budget hat. Kann ja auch eine Mischbestückung aus bewegtem und festen Licht sein.

    Meiner persönliche Erfahrung aus verschiedenen Häusern in letzter Zeit: viel hilft viel.

    Superteure Moving Lights mit 1000 Funktionen nützen nichts, wenn man nur 2 davon hat und man damit keine durchgängig helle Front hinbekommt.

    Dann lieber zum selben Preis 20 Stück PC-Scheinwerfer, die nur warm-kaltweiss können und fest eingeleuchtet sind, aber dafür auf eine ausreichende und gleichmässige Helligkeit kommen.

    Und ja, Seiten- und Oberlicht nicht vergessen.

  • Campingstuhl

    • nasi
    • 22. Januar 2024 um 20:02

    Auf Fahrradreise haben wir Helinox Chair One dabei - die sind gemütlich genug um den ganzen Abend nach der Etappe drin zu sitzen. Er ist etwas niedrig und die Rückenlehne recht kurz, dafür aber klein zu verpacken und ziemlich leicht, das ist auf dem Fahrrad natürlich wichtig.

    Es gibt grössere Varianten davon, die höher sind und eine längere Lehne haben, beim Testsitzen im Outdoorladen waren die entsprechend noch gemütlicher. Da es bei dir auf Packmass vermutlich nicht drauf ankommt, könnte das eine sehr gute Option sein.

  • 589nm Natriumdampflampen-Effekt reproduzieren

    • nasi
    • 12. Januar 2024 um 01:47
    Zitat von maccaldres

    ...Filterfolie...

    LEE 651, 652 und 653 wären da die Kandidaten.

  • HDMI over Ethernet (IP?!) - gibt es Beamer die das direkt annehmen können?

    • nasi
    • 3. Januar 2024 um 22:53
    Zitat von Volker

    HdbaseT funktioniert nur vernünftig mit cat 6a, nicht mit 5e

    Guter Hinweis!

    Gleich auf der Startseite von HDBaseT steht:

    "Although Spec 1.0 requires a minimum compatible cable type of Cat5e, Cat6 is recommended".

    In einem weiterführendem PDF empfehlen sie auch ganz klar geschirmte Kabel.

    Der Standard sieht im Übrigen eine feste Installation mit entsprechenden Installationskabeln (= starre Leiter) vor und nur kurze Verbindungen mit Patchkabeln (= flexible Litzen) an den beiden Enden. Temporäre Nutzung mit langen Patchkabeln sind im Standard gar nicht angedacht - kann aber natürlich trotzdem funktionieren.

    Gute Erfahrung habe ich dabei mit den zertifizierten Kabeln von TTL gemacht, die sind verhältnismässig flexibel, recht stabil und funktionieren zuverlässig.

    Zitat von skippa

    nur für mein Verständnis: ein Encoder-Chip ist billiger als die Teile fürs "durchleiten"? Oder wird grundsätzlich komprimiert, bei den teuren Geräten halt nur "besser", im Sinne von aufwendiger?

    Nicht zwingend. Gute NDI-Wandler sind z.B. nicht günstiger als HDBaseT-Wandler.

    Das Problem von nicht komprimierten Signalen ist die hohe Datenrate von bis zu 18 Gigabit/s - das macht einfach die Signaltechnik aufwendig und damit teuer. Zudem ist das nicht gerade ein riesiger Markt. Und HDBaseT kostet zudem Lizenzen.

    Encoder-Chips mit Standard-Kompressionsalgorithmen (h264 etc.) gibt's recht billig, weil die massenhaft in Überwachungskameras, Webcams etc. verbaut werden - das drückt den Einzelpreis massiv.

    Alles was "HDBaseT" auf der Kiste stehen hat, ist übrigens ohne Kompression!

    Zitat von Pfälzer

    Das Signal wird lediglich auf ein Netzwerprotokol transferiert und anschließend wieder rückgewandelt.

    Eben nicht Netzwerk! Es nutzt "Netzwerkkabel", hat aber nichts mit Netzwerk zu tun - HDBaseT ist eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Korrekter wäre sowas wie "Das HDMI-Signal wird auf ein anderes Übertragungsmedium übersetzt" oder so.

    Zitat von Pfälzer

    Was die Latenz angeht, ich habe diese bei den von mir eingesetzten hochwertigen Wandler noch nicht gemessen, halte sie aber von meiner Praxiserfahrung aber für nicht relevant. So konnte ich z.B. keinen Zeitversatz bei der Bewegung des Mauszeigers erkennen.

    Irgendwo in den unzähligen White Papers und Dokumenten der HDBaseT-Allianz habe ich mal was zur Latenz gelesen. Die lag irgendwo im Bereich um die 50-100 Zeilen wenn ich mich recht entsinne. Bei 1080p also weniger als 1/10 Frame.

    Zitat von siwi

    HDBaseT geht max. bis HDMI 1.4

    HDBaseT 3.0 kann auch HDMI 2.0, aber habe ich selbst noch keine persönliche Erfahrung damit gemacht.

  • HDMI over Ethernet (IP?!) - gibt es Beamer die das direkt annehmen können?

    • nasi
    • 30. Dezember 2023 um 12:45

    Es gibt Projektoren mit HDBaseT Anschluss. Das ist ein Standard, der HDMI, USB, IR,... über Netzwerkkabel übertragen kann. Das geschieht als Punkt-zu-Punkt-Verbindung, also ohne IP. Dafür gibt es entsprechende Wandler. Je nach Ausstattung können diese recht klein ausfallen (nur HDMI).

    Sony wird zumindest im Produktkatalog der HDBaseT Allianz aufgelistet: https://products.hdbaset.org/avcat/ctl18927/index.cfm

  • I don't need that, 2.0

    • nasi
    • 15. Dezember 2023 um 13:01
    Zitat von skyworker

    Danke für den freundlichen Hinweis...

    Falls es falsch rübergekommen ist: ja, es war von mir ganz ohne Sarkasmus als freundlicher Hinweis gemeint.

    Zitat von skyworker

    ich dachte bislang wirklich, diese Schnittstelle sei essentiell.

    Jein.

    Wir als Techniker freuen uns natürlich über möglichst grosse Ausfallsicherheit und geringe Latenzen, andere Menschen müssen mit riesigen Datenmengen arbeiten und freuen sich über hohe Geschwindigkeit, usw. Daher gibt es natürlich Anwendungsfelder, wo ein RJ45 unerlässlich ist. Und dafür gibt es auch passende Geräte, die sind dann halt mehr im Enterprise-/Workstation-Segment zu finden und sind eher selten als ultraleichtes ultraflaches Designobjekt ausgelegt.

    Privatanwender, die "nur" surfen, Geschäftsreisende, die viel unterwegs arbeiten, Menschen, die reine Büro-/Textarbeit machen und dafür lediglich mittelschnelles Internet benötigen, usw. hingegen freuen sich über ein ebensolches leichtes Gerät, was möglichst einfach funktioniert ohne Steckerorgien. Lieber kein Ethernet, als eine kaputte Buchse, in die jemand versucht hat, den USB-Stick reinzuprügeln. Apples Ziel für diese Zielgruppe ist es am Ende, alle Kabel zu beseitigen. Für manche Menschen funktioniert sogar ein iPad mit Tastatur besser als ein richtiges Notebook.

    Der Markt ist riesig, die Vielfalt enorm, da kann man den Überblick verlieren. Auch weiss man nicht unbedingt, wem man nun Glauben schenken soll (KI-geschriebener IT-Blog in den Tiefen des Internets? Irgendein Typ in irgendeinem artverwandtem Internetforum? Qualitätsjournalismus? Oder doch lieber dem Mitarbeiter vom nächsten Elektronik-Markt?). Es ist ein Dschungel.

    Es muss am Ende jede:r für sich selbst einschätzen können, was wichtig ist und manchmal muss eine Kleinigkeit, wie ein bestimmter Anschluss, eben die höchste Priorität haben. Und dann hilft - für mich - der Filter von Preisvergleichsportalen immens.

  • I don't need that, 2.0

    • nasi
    • 15. Dezember 2023 um 10:24

    Der Preisvergleich bei Geizhals listet fast 4.000 Notebooks mit RJ45-Buchse...

    Wer alte und neue Anschlüsse mit einer gewissen Flexibilität sucht - für jeden sind die Ansprüche ja anders und manchmal sogar von Job zu Job unterschiedlich - dem seien wärmstens die Geräte von Framework empfohlen. Und wer etwas winziges sucht, das trotzdem eine Ethernetbuchse hat: GPD Pocket 3 - das Display ist halt nix für schlechte Augen und eine Maus dabei zu haben kann ich sehr empfehlen.

  • I don't need that, 2.0

    • nasi
    • 5. Dezember 2023 um 10:08
    Zitat von audiobo

    Einzig bzgl Kabelqualität habe ich heute im Vergleich zu früher öfter billiges PVC statt anständiger Gummileitung in der Hand

    Und bühnentaugliche Steckerleisten in Schwarz fehlen mir auch irgendwie. Die einzigen robusten mit Gummileitung, die wir haben, sind mit knallorangem Gehäuse :rolleyes:

    Und das die 10A-Stecker in die 16A-Dosen passen und die 10A-Dosen mit 13A abgesichert sind, muss man halt auch wissen und beachten.

    Ansonsten mag ich das System aber auch enorm in Bezug auf seine Kompaktheit! Die definierte Phasenlage ist zudem ein netter Bonus.

  • I don't need that, 2.0

    • nasi
    • 4. Dezember 2023 um 23:07
    Zitat von 4Art

    Und zwar ausschliesslich in CH. Und sonst nirgendwo

    In Südafrika und Brasilien wird ein fast gleiches Stecksystem verwendet: https://de.wikipedia.org/wiki/IEC_60906-1

    Augenscheinlich gleich, aber dann doch inkompatibel :rolleyes:

  • Kabarett - Text übersetzen und projizieren

    • nasi
    • 22. November 2023 um 23:51

    Falls du Zugriff auf ein MacBook hast: Glypheo

    Man muss sich kurz etwas Zeit nehmen zum Einarbeiten, aber dann ist es sehr cool. Man kann mehrere Sprach-Tracks erstellen und je nach Vorstellung de-/aktivieren, man kann easy-peasy Schriftgrösse, Schriftart, etc. verändern ohne jede Folie einzeln bearbeiten zu müssen (Tipp für PowerPoint: Master-Layout nutzen), man kann schnell auf neue Monitore/Auflösungen/Seitenverhältnisse anpassen, und man kann Textdokumente auch importieren. Da bin ich mir zwar gerade unsicher in welchem Format das vorliegen muss, aber du kannst sicher dein Word-Dokument passend exportieren. Ggf. muss man vorher noch Zeilenumbrüche einfügen, aber sowas lässt sich ja automatisieren. Ach ja, und es ist gratis!

    Und dann gibt's noch Spectitular

    Das ist zwar kostenpflichtig, dafür plattformunabhängig (Software für Win und Mac, oder rein browserbasiert nutzbar) und kann ganz schön viel. Habe es selbst aber noch nicht eingerichtet/benutzt, bisher musste ich dafür nur den Beamer bereitstellen und anschliessen.

  • [Suche / Tips / Erfahrungen] WLan-Router mit mind. 2x VLANs

    • nasi
    • 21. Oktober 2023 um 15:52
    Zitat von yamaha4711

    Darf ich fragen wo diese Netgearbüchsen üblich sind?

    Ich habe auf Arbeit (Konzertsaal für Neue Musik) ein paar von den M4250 als Backbone verbaut, dazu ein paar kleinere aus anderen Serien in den Büros. Spielt bisher problemlos - es laufen Dante, NDI, Artnet, Office, (Gäste-)WiFi etc. drüber, aber wir sind zugegebenermassen weit von den 10Gbit entfernt.

  • [Suche / Tips / Erfahrungen] WLan-Router mit mind. 2x VLANs

    • nasi
    • 21. Oktober 2023 um 15:48
    Zitat von =RS=

    Woher hast Du diese Info? Ich kann das auf der Netgear Seite so nicht finden.

    Kommt auf die genaue Produkt-Serie drauf. Wie bei vielen anderen Herstellern auch, gibt es solche mit und solche ohne und welche, die mit und ohne können. Bei Netgear nennt sich das Insight.

    Bei den erwähnten M4250 ist es mir aber auch nicht bekannt, dass es Pflicht wäre. Sie fragen beim Einrichten zwar nach einer Registrierung (auch um Garantie-Ansprüche und Support zu vereinfachen, hat auch gar nix mit Insight zu tun), funktionieren aber auch ganz wunderbar ohne die Registrierung.

  • [Suche / Tips / Erfahrungen] WLan-Router mit mind. 2x VLANs

    • nasi
    • 20. Oktober 2023 um 12:33

    Mikrotik ist preislich sehr sehr attraktiv und die Geräte haben Funktionen ohne Ende, die WebGUI kann daher aber sehr überfordernd sein, wenn man sich nicht mit der Thematik auskennt.

    Selbst habe ich noch keine Erfahrung mit Grandstream gemacht, aber von Kollegen schon viel Gutes gehört. Ist wohl vom Funktionsumfang/Bedienung her durchaus im Bereich Enterprise-Produkt, preislich aber zum Teil deutlich darunter. Der GWN7052 könnte was für dich sein.

    Aber wie gesagt, ich habe selbst noch keine Erfahrung mit den Geräten und wenn jemand Einwände hat, wäre ich sehr interessiert bevor ich mir selbst mal einen AP von denen zulege.

  • Avolites präsentiert die T3-Serie auf der PLS2023

    • nasi
    • 28. April 2023 um 16:59
    Zitat von HenrySalayne

    Das verwendete Notebook Acer R7 wurde nur 2012/2013 produziert

    Ich benutze mein Titan Mobile mit einem Fujitsu Lifebook (Clamshell mit Touch), das dürfte sogar noch älter sein. :S

    Zitat von Licht_01

    Im Lichtsektor sind Motorfader absolut wichtig

    Kommt natürlich immer drauf an, was genau man macht. Ich mache mit meiner Titan Mobile hin und wieder kleine Sachen im Bereich freies Musiktheater und Neue Musik - da habe ich bisher keine Motorfader vermisst. Auch eine Konferenz und dergleichen könnte ich mir damit gut vorstellen.

    Aber natürlich gibt es andere Bereiche, wo die Anforderungen anders sind.


    Übrigens ist die T3 flacher, leichter und sogar etwas günstiger als das alte Titan Mobile. Zudem sind die Taster leiser.

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