Schlafmangel ist ja in der Armee (gewollter, bzw. bewusst herbeigeführter) Dauerzustand.
Aber, wer schonmal versucht hat, ein Autoradio auf einer holprigen Schotterstrasse zu bedienen, kann sich vorstellen wie gut das geht, per Touchscreen präzise Eingaben zu tätigen, wenn es mal so richtig Seegang hat...
Auch lustig ist, wenn Flüssigkeiten über den Screen tropfen und das Ding ein Eigenleben entwickelt...
Das wird sich hier zu 99% um einen resistiven, nicht multitouch-fähigen Bildschirm handeln, allein wegen der Flüssigkeits- und Handschuhproblematik.
Es gibt eine sehr gute Präsentation zu dem Thema, wie sich solche Unfälle entwickeln, hier am bspw. Three-Mile-Island (in Englisch):
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Aus guten Grund gibt es daher bei kritischen Mensch-Maschine-Schnittstellen, bspw. in Flugzeugen verschiedenste Systeme, um den Bediener selbst in stressigen Momenten noch die notwendigen und wichtigsten Dinge mitzuteilen, wie bspw. den Stick-Shaker oder auch Tonbandansagen. Einfach um bei der Fülle der Informationen noch einen Kanal zu haben, der diese auch zu dem Bediener hindurch bekommt.