Entscheidend ist ja die Schleifenimpedanz. Rechnerisch haben 2,5 mm² Kupferkabel mit 80 m Länge ca. 1,1 Ohm, 4,0 mm² bei 80 m ca. 0,7 Ohm. Nicht berücksichtigt sind hier die Übergangswiderstände bei den Steckverbindungen. Insgesamt sollte die Impedanz der kompletten Schleife etwa 2 Ohm nicht überschreiten.
Beiträge von HenrySalayne
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Matrixleuchten bieten schon Vorteile. Gerade Verkehrszeichen werden ja mittlerweile nicht mehr ausgeleuchtet und blenden dann nicht mehr. Das man verantwortungsvoll bei Gegenverkehr immer noch manuell abblenden sollte, versteht sich eigentlich von selbst. Bei Mittelleitplanken, Kuppen und Kurven stößt die Automatik des öfteren an ihre Grenzen.
Gerade in der Veranstaltungstechnik könnten Matrixleuchten aber auch gut eingesetzt werden und würden das klassische Flügeltor obsolet machen.
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Die 120° Abstrahlwinkel werden sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einfach darauf beziehen, in welchem Winkel die einzelnen LEDs abstrahlen. Und das sind eben Kreisprojektionen mit einen Öffnungswinkel von 120°.
Übrigens entsteht hier keine homogene Wellenfront oder irgend etwas anderes, was den Winkel beeinflussen könnte und es sind einfach nur überlagerte Punktstrahler.
Bei 120° hat man allerdings schon in einen Meter Entfernung einen fast dreieinhalb Meter durchmessenden Leuchtkegel; man sollte also bei Flächenbeleuchtung kaum eine Stufung der einzelnen Lichtkegel sehen.
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Tatsächlich scheint der dauerhafte "Lockenwickler" auf sowohl Torsion durch (wiederholt) falsches Auf- und Abwickeln in Kombination mit stärkere Erwärmung zurückzuführen zu sein.
Ich wüsste auch nicht, was bei reinen ohmschen Verbrauchern wie den Heizelementen von Fritteusen gegen ganz normale 2,5mm² Standardware (H07RN-F) spricht. Selbst wenn man da die 16 A voll ausreizt, sollte sich der Spannungsabfall und die Erwärmung des Kabels in Grenzen halten. Alternativ muss man entweder die Frittenbude auf einen 32A-Anschluss aufrüsten (und dementsprechend wahrscheinlich Leitungsschutzschalter und einen RCD nachrüsten) oder unter die Bude noch eine UV von 32A auf 16A stellen.
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Man kann das bauen. Aber mit welchen Betrag setzt du deinen eigenen Stundenlohn an? Selbstbau inkl. der Entwicklung und den Bauteilen lohnt sich wahrscheinlich nur bei einer sehr gut ausgestatteten Werkstatt und einem angenommenen Stundenlohn von unter 2,50 Euro.
In Anbetracht dessen, ist es günstiger und zeitsparender einem anderen Job nachzugehen und von dem dort verdienten Geld die fertige Lösung zu bezahlen. -
rockline
Meinst du jetzt Strom oder Signal? Bei Strom gebe ich dir recht, bei AES50 ist da eigentlich nichts zu merken. -
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und dann noch das mietauto: ich hatte nen Benz bestellt - und habe einen VW Tiguan bekommen.
ach herrjeh, das ding piept ständig, in engen autobahnbaustellen, beim überqueren von fussgängerwegen (beim herausfahren aus der hoteleinfahrt), ja sogar beim bilden der rettungsgasse im stau! und dieser terror lässt sich nicht abschalten!
ausserdem funktioniert der tempomat nicht!! nach ein-zwei minuten geht die kiste vom gas... nagelneues auto!
und überhaut, "assistenzsysteme". nachdem mir die kiste im kreuzungsbereich beim überqueren der weissen, unterbrochenen linien ins lenkrad eingegriffen hat, hab ich erstmal alles abgeschaltet was ich finden konnte. du liebe güte, was es da alles gab!
wer braucht sowas bloß? also ich jedenfalls nicht.
ich glaube ich werden meinen alten autos ohne diesen firlefanz noch so lange fahren müssen, bis der TÜV uns scheidet.
Ich denke, das spricht dir aus der Seele:
https://www.heise.de/ct/ausgabe/201…se-3679533.html -
Diese lauten Knackser entstanden, meines Wissens nach, nicht beim An- und Abstecken der Stagebox (das knackt wenn überhaupt nur sehr leise), sondern bei einer gestörten aber noch teilweise funktionsfähigen Verbindung. Dann ist nämlich Feuerwerk auf dem Metering und Knackser mit 0dBFS wandern - wohlgemerkt - ins Pult. Am Output kommt das bearbeitete Knacksen an (was zusammen mit einem Vocal-Hall bspw. tatsächlich stark nach Feuerwerk oder Popcorn klingt).
Das Ganze scheint aber ein grundsätzliches Problem von AES50 zu sein und tritt nach Erfahrungsberichten so mancher Nutzer (z. B. billbo) auch bei der Pro-Serie auf.
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Eigentlich nur, dass es keine neuen Versionen von OpenGL gibt, also keine Weiterentwicklung mehr stattfindet. Soweit ich informiert bin unterstützt aber alle aktuelle Hard- und Software OpenGL noch. Es kann allerdings in einigen Jahren der Punkt kommen, wo neuere Hard- und Software das nicht mehr macht. Aber das wird noch einige Zeit dauern.
Allerdings sind Vulkan und OpenGL nicht unbedingt miteinander vergleichbar. Während ersteres eine einfache plattformübergreifende Kompatibilität erreichen sollte (da Direct3D bzw. DirectX offiziell nur unter Windows läuft), soll Vulkan hardwarenäher und effizienter als DirektX sein. Derzeit wird Vulkan daher nur für Spiele eingesetzt.NVIDIA notes that OpenGL is still a great option for a lot of use-cases, as it does come at a much lower complexity and maintenance burden than Vulkan, while in many cases still providing great overall performance.[28]
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Es geht um breitbandige Impulse. E-Drums zum Beispiel. Da merkt man (und das meine ich auch Körperlich) das es ein Unterschied ist, wenn ab im schlimmsten Fall 63Hz und darunter (der Bauch) 50ms später kommt als 160Hz (das Brustbein). Bei schnellen Tracks passt dann die HiHat auch nicht mehr so wirklich zum Sub.
Besonders konstruiert finde ich diesen Fall gar nicht. Mir ist das in letzter Zeit sehr häufig aufgefallen, dass es doch teilweise massive Diskrepanzen zwischen Attack und Sustain (also dem Kick und dem Woom) der Bass Drum gibt. Das stört mich persönlich massiv, wenn der Bassberg der BD ihr so hinterher hinkt.
Ich glaube allerdings weniger, dass nur Lautsprechercontroller die Schuldigen sind, sondern eher der Raum, die verwendeten Subwoofer, eine Anregung der Bassdrum durch Rückkopplung mit der PA oder wohl auch die Signalverarbeitung im (digitalen) Mischpult bzw. eine Kombination aus all dem ursächlich ist.
Das wäre aber wohl eher ein Thema für einen neuen Thread. -
Was ist es denn genau für ein Notebook?
Möglicherweise hilft dir noch dieser Link weiter:
https://thinkpad-forum.de/threads/64763-Gelöst-OpenGL-mit-Intel-GMA-X4500-neuesten-Intel-Treiber-in-Lenovos-Switchable-Graphics-Treiber-integrieren
Es ist heute bei viel Software Standard, dass Hardwarebeschleunigung zur Darstellung genutzt wird. Das ging ja bereits bei Windows Vista mit der Semitransparenz der Fensterrahmen los. Gerade bei vielen sich schnell ändernden Inhalten (Metering, RTA) ergibt es schon Sinn, nicht alles vom Hauptprozessor machen zu lassen, sondern die spezialisierte Grafikhardware dafür einzusetzen. Dein Notebook wird wohl auch schon mehr als ein Jahrzehnt hinter sich haben. -
Kurz zusammengefasst: der dLive Director möchte gerne OpenGL (ab Version 2.0) verwenden, aber entweder ist kein passender Treiber installiert oder deine Grafikkarte kann mit OpenGL 2.0 nichts anfangen.
Als erstes solltest du also mal den aktuell neusten Treiber installieren (von 2009
) und wenn es dann immer noch nicht geht (was ich befürchte) musst du wohl ein anderes Gerät nutzen, um diese Software verwenden zu können. -
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ich möchte auch tatsächlich eine reine Stagebox und keinen Rackmixer. Letzterer mag ja für manche als Backuplösung sinnvoll sein, aber ich will nicht unbedingt dass man an der Stagebox rumfummeln kann, das ist nur eine zusätzliche Fehlerquelle.
Das ist nachvollziehbar. Es gibt auch Abdeckblenden für die Front, die beim X32R dann alle Bedienelemente Abdecken würden.
So etwas bspw. (Die alte Adam-Hall-Seite ohne Webshop gibt es wohl nicht mehr):
https://www.adamhall.com/shop/de-de/fli…2/87447?c=14451 -
Wie stellst du denn fest, dass du Speicherplatz von ca. 4 h verlierst? Wie viele Spuren nutzt du parallel?
Hast du mal den Hardware-Monitor von Windows beobachtet? Der zeigt die RAM-Nutzung ja an.
Stürzt das Programm mit Fehlermeldungen ab? Meldet sich Windows und mahnt den Speichermangel an?Wichtig ist erst einmal herauszufinden, was Waves genau für Ressourcen belegt und warum es das macht. Das kann neben einer Fehlkonfiguration sowohl am Haupt- als auch am Massenspeicher liegen.
PS: Übrigens ist "Intel i3" keine besonders genaue Beschreibung. Das könnte neben einem relativ Flotten Zweikerner auch eine Subnotebookgurke mit kaum 1 GHz pro Kern sein. Daher immer die genaue Typenbezeichnung mit angeben. -
Vielleicht sollte man aber bei einem dunklen Design auch noch das Logo überarbeiten:

Insgesamt würde ich empfehlen, die Schrift und den Hintergrund selbst beim dunklen Design noch ein Stück heller zu machen.
Mal ein anderes Thema:
Ich nutze ja die Schaltfläche "Ungelesene Beiträge" in der mitwandernden Kopfzeile sehr gerne. Im dunklen Modus fehlt aber die Kopfzeile komplett?!
Zweitens würde ich mir Wünschen, dass nicht nur das entsprechende Unterforum, sondern die komplette Forenstruktur (also auch die übergeordneten Foren) bei den "ungelesenen Beiträgen" angezeigt wird, damit gerade jetzt mit der Migration des Party-PA-Forums sofort klar ist, wo der Beitrag gepostet wurde. Die einzelnen Unterforen klingen Teilweise recht ähnlich ("Mischpulte und Effekte" vs. "Mischpulte und Signalquellen" bspw.). -
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Madi ist definitiv kein Netzwerk.
Man muss neben Netzwerken, Bidirektionalen und einfachen direktionalen Verbindungen unterscheiden.
Powerplay und A&H ME gehen nur in eine Richtung, AES50m ACE, GigaACE und Madi sind immerhin bidirektional, aber eben auch nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. -
Madi? Das wäre allerdings auch Point-To-Point.
Zum Thema AES67 zitiere ich mal die englischsprachige Wikipedia:
AES67 is an open standard for audio over IP and audio over ethernet interoperability. The standard was developed by the Audio Engineering Society and published in September 2013. It is a layer 3 protocol suite based on existing standards and is designed to allow interoperability between various IP-based audio networking systems such as RAVENNA, Livewire, Q-LAN and Dante. It also provides interoperability with layer 2 technologies, like Audio Video Bridging (AVB).[2]
AES67 promises interoperability between previously competing networked audio systems[3] and long-term network interoperation between systems.[4] Since its publication, AES67 has been implemented independently by several manufacturers and adopted by many others.