Oder du machst kurze Patchkabel an den Ausgang des Wandlers, die durch die Blende nach vorne geführt werden. Entweder steckt dann der Patch vom Wandler oder ein externes Signal.
Beiträge von HenrySalayne
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Wobei ich da einen deutlichen Unterschied fühle zwischen dem Fall, dass das Mietfahrzeug / Mietgerät nicht vollgetankt zurückgegeben wurde, weil Nutzer zu bequem oder wenn das Pannenfahrzeug aus entsprechenden Umständen nicht vollgetankt werden konnte...
In letzterem Fall wäre mein Ruhepuls wohl dann auch schlagartig dreistellig...Insbesondere weil sich der "fehlende" Sprit inklusive einem ordentlichen Zuschlag (80 l Tank beim Ersatzfahrzeug gegenüber 55 l beim Pannenfahrzeug) im Ersatzfahrzeug befindet. Nach der kruden Argumentation schuldet man mir eigentlich noch Geld (was bei etwa 6 - 10 Euro der Liter gar nicht mal so wenig wäre
).Der eingezogene Betrag kann glücklicherweise zurückgebucht werden. Aber warten wir mal ab, was bei der nächsten Antwort herauskommt. Ich habe mal ganz frech nachgefragt, wie sie sich das eigentlich mit dem Volltanken eines Pannenfahrzeugs vorstellen.

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Da ist wohl jemand bei der Großtuchel stehen geblieben.

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IDN: festgefahrene Servicestrukturen bei großen Konzernen
Ich hatte letztens an einem Sonntagnachmittag eine Panne mit einem Mietwagen. Soweit so schlecht. Die Mietwagenfirma kümmerte sich aber unkompliziert um die Problematik und nach etwa 4 h war das defekte Fahrzeug abgeschleppt und ein Ersatzfahrzeug bereitgestellt. Das ganze war natürlich trotzdem äußerst ärgerlich und die Nacht auf Grund der Verspätung deutlich zu kurz. Bis hierhin kann ich der Mietwagenfirma keine Vorwürfe machen. Im Nachgang wurden dann allerdings über 90 Euro abgebucht. Eine Rechnung oder Erklärung dazu gab es nicht. Eine Nachfrage beim Kundenservice ergab jetzt, dass die Kosten deswegen entstanden sind, weil das Pannenfahrzeug nicht mit vollem Tank "zurückgegeben" wurde...

Der Tank noch deutlich über 3/4 voll, was ca. 10 fehlenden Litern entspricht.
Um die Sache noch weiter ins lächerliche zu ziehen, wurde mir bei Übergabe des Ersatzfahrzeugs mit 3/4 Tank gesagt, dass ich dieses einfach voll zurückgeben solle, was ich auch getan habe.
Man kann sich nur wundern, mit welchen Schildbürgerstreichen man seine Zeit verschwenden darf...

Bittet achtet also darauf, dass eure Mietwagen nur mit vollem Tank eine Panne haben.

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Mehr sage ich dazu nicht. https://www.k-m.de/produkte/boxen…raverse-schwarz
Ist das dieser "Kreuzkopf", von dem die englische Übersetzung spricht?

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Die Berufskraftfahrer-Qualifikation bezahlt dir garantiert der Betrieb, wenn er dich dafür einsetzen will. Ich glaube du musst dir mit deinen bisherigen Qualifikationen keine Sorgen machen, dass du einen Job findest.
Umschauen kann man sich auch in Theatern, die Elektrofachkräfte in der Beleuchtung für Sonderbau oder in der Betriebstechnik gerne nehmen. Genauso größere Häuser (Messen, Mehrzweckhallen), bei denen Bereitstellung einer Strom-Infrastruktur zu den Kernaufgaben gehört. Der Rest ergibt sich dann im Laufe der Zeit.
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Entwicklungskosten für die Software sind Kosten, die nur einmal anfallen. Hardwarekosten habe ich bei jedem produzierten Teil. Daher nehme ich an, dass Behringer sehr intensiv entwickelt, evtl. auch um aus der geplanten Hardware das Maximum rauszuholen, weil man ja auf hohe Stückzahlen abzielt.
Ein anderer Hersteller programmiert halt weniger ressourcenschonend, weil der Markt/Kunde bereit ist, mehr für die Hardware zu zahlen. Hier kann das Entwicklerteam dann später den bereits vorhandenen Funktionsumfang optimieren und ggf. dadurch freigewordene Ressourcen für neue Features nutzen.
Bei musicTribe kommt halt noch dazu, dass sie auch ein (ehemals?) High-End Produkt haben, für welches sie noch ein paar zusätzliche Features haben sollten.Das ist m. E. n. Ein Trugschluss. Die verbaute Rechenleistung spielt bei den Kosten für die Kund*innen eine untergeordnete Rolle. Rechenleistung für Echtzeitaudioverarbeitung ist seit vielen extrem erschwinglich. Das zeigt sich auch bei den Modellen von Behringer. Mit dem X32 Core, X32 Rack, X32 Producer, X32 Compact und X32 Fullsize sowie den Stageboxen ist recht eindeutig das Preisgefälle für verschiedene "Features" sichtbar. S32 und X32 Rack sind kaum 100 Euro auseinander.
Insbesondere bei den Stückzahlen für Pulte jenseits der 10.000€ schmilzt der Kostentreiber "Rechenleistung" auf einen verschwindend geringen Betrag. Dafür schlagen Entwicklungskosten und Fertigung auf Grund der geringen Stückzahlen und den hohen Personalkosten umso mehr zu Buche.
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Das kann man m.E.n. so nicht stehen lassen.
(Ich habe das nebenbei nicht als „Glorifizierung“ wahrgenommen, nur als Unterscheidung.)
Hardware-Reserven zu haben bedeutete nicht, dass etwas „nicht ausgereift“ ist. Es bedeutet, dass noch Kapazitäten für Weiterentwicklungen vorhanden sind, die man nach jeweils aktuellem Stand u.U. noch nicht vorhersagen kann oder zwar schon als nächstes Zwischenziel sieht, aber die Entwicklung auf Softwareseite noch nicht fertig/stabil genug ist.Die Alternative wäre mit jedem Entwicklungsschritt ein neues Produkt auf den Markt zu bringen.
Ausserdem kostet die Entwicklung Geld. Solange mit dem Release zu warten bis das letzte Quentchen an eventuellen Nutzungsmöglichkeiten der DSP-Leistung ausgeschöpft wurde wäre betriebswirtschaftlich höchst fahrlässig.
„Unausreift“ wäre ein Pult nur dann, wenn es beim Release nicht dem Pflichtenheft entspräche.Natürlich ist "unausgereift" hier polemisch.
Der Kern der Argumentation ist doch, dass "ungenutzte DSP-Reserven" keinen höheren Preis rechtfertigen. Mit dieser Argumentation verarscht man sich selbst, wenn davon zum Kaufzeitpunkt nichts genutzt wird. Man sollte die Leistung eines Mischsystems immer am Ist-Zustand festmachen. Alles was danach kommt ist schön und gut, aber kein Kaufgrund.

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es gab sogar mal Hersteller, die verkauften Pulte, die hatten sogar schon Hardware-Buttons, die erst in einer Softwareversion Jahre später dann auch eine Funktion bekommen haben...
*scnr*
Nein, das stimmt so nicht. Man musste bei der Vi ein Hardwareupgrade des Steuerrechners kaufen und installieren, um diese Buttons zum Laufen zu bekommen.
Ein weiteres Highlight: In der offiziellen Installationsanleitung ist übrigens "Netzkabel abziehen" erst Punkt 4, nachdem das Pult bereits großzügig demontiert wurde.
Aber Schwamm drüber, wir sind hier ja im Behringer Wing Thread. Bei dem Billigschrott hat man solche Probleme natürlich nicht.

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Es gibt Hersteller die bauen DSP so das am Verkaufsstart noch Raum für upgrades eingeplant ist. IE der Chip gibt das irgendwie her. Und dann gibt es Hersteller die eben Ihre chips genau so kaufen das das Lastenhaft gerade so erreicht wird.
Das spiegelt sich typischerweise im Neupreis wieder. Wenn der sehr niedrig ist gehört das Produkt wahrscheinlich Kategorie 2 an.
Irgendwann ist halt voll und es würde nur noch mit umschichten gehen. Also andere Features wegnehmen. Und da kommt es drauf an wieviele Leute hier schreien. Bei 100 Usern und 20000 verkauften Pulten ist die Prio mal Milde gesagt mindestens Null.
Oder um es in aller Kürze auszudrücken:
Behringer verkauft günstige Pulte mit ausgereifter Software, die sich nicht mehr "verbessern" lassen. Es gibt aber Hersteller, die unfertige Pulte mit viel ungenutzter Rechenleistung zu einem deutlich höheren Preis verkaufen, die dann "verbessert" werden können!
Ich hoffe, du merkst selbst, wie absurd diese Aussage ist. Eine Glorifizierung von schlechten Herstellerpraktiken als "positiv" für die Kunden darf sich nicht manifestieren.
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Ich habe auch speziellere Füße. Hoher Spann, breiter Ballen und eine Ferse ohne ausgeprägter Ausbuchtung. Die meisten Schuhe sind daher an den Zehen zu schmal, nicht hoch genug oder drücken auf die Achillessehne.
Ich hatte für mindestens 6 Jahre die Puma Nevada Mid, die ausreichend bequem waren und wirklich lange gehalten haben. Da braun ästhetischen Ansprüchen nicht unbedingt gerecht wurde habe ich danach ein Paar Puma Borneo Mid gekauft. Das war nix. Deutlich unbequemer und nach einem Jahr bereits im Inneren deutlich verschlissen mit mehreren Löchern im Innenfutter. Beim Kooperationshändler meines jetzigen Arbeitgebers habe ich dann das gesamte Elten Sortiment durchprobiert und bin beim Reaction XXT Pro BOA Mid gelandet. Das ist ein bequemer und leichter Schuh. Nach 1 Jahr war allerdings die Sohle beidseitig gebrochen. Der Schuh wurde auf Garantie ausgetauscht. Jetzt schaue ich mal, wie lange das zweite Paar durchhält.
Edit: Und ganz wichtig sind für guten Fußkomfort die Einlegesohlen und die Socken. Ich trage seit vielen Jahren Socken mit Wollanteil als Mischgewebe. Die kommen nicht nur gefühlt trocken aus der Waschmaschine, sondern leiten auch Feuchtigkeit durch Schweiß im Schuh ordentlich ab. Baumwollsocken sind bei Feuchtigkeit ganz großer Mist.
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Mit einem anderen Kopf kann man ein paar dB SNR mehr erreichen, aber mehr eben auch nicht. Einen riesigen Unterschied sollte man nicht erwarten. Wo wird das Mikrofon denn eingesetzt? Direkt am Schlagzeug oder nur bei einer Person im Umfeld des Schlagzeugs? Bei letzterem wäre eine akustische Abschottung zwischen Schlagzeug und Mikrofon wahrscheinlich die bessere Option.
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Madi war in den Anfangstagen so wie so ein Studio Standard und deshalb war BNC kein Hinderungsgrund.
MADI nutze genauso wie (frühes) SDI die damals bestehende FBAS-Infrastuktur des Rundfunks. Deswegen hat sich MADI (und SDI) überhaupt durchgesetzt.
Die anderen Protokolle nutzen alle Ethernet-Standards als Basis und dementsprechend auch die Leitungen.Man kann wirklich nicht verwundert sein, welche Leitungen eingesetzt werden, wenn man sich zwei Minuten mit der Geschichte der verschiedenen digitalen Audioübertragungslösungen auseinandersetzt. ¯\_(ツ)_/¯
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Ich verstehe einfach nicht warum man immer die billigsten Schrott Steckverbindungen als Standard her nehmen muss.
Tja, dann solltest du dir mal anschauen, wo die ganze Technologie eigentlich herkommt. Nicht aus dem Landmaschinenbau - dann hätten wir heute schlammresistente IP65 Verbindungen,, sondern eben aus Telekommunikations- und Sendetechnik. Genauso wie im letzten Jahrtausend sehr beliebte Klinke. MADI, Dante und viele anderen heutigen Standards würden wahrscheinlich heute nicht existieren, wenn sie nicht breit verfügbare, generische Infrastruktur genutzt hätten.
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Bei Festinstallation für Sprachanwendungen würde ich einen Rackmixer (bestenfalls OSC-tauglich) und eine Tablet-Software mit anpassbarer Oberfläche nehmen. Ob das nun Mixing-Station oder Touch OSC ist, spielt keine Rolle. Eine handvoll Bedienelemente auf die Oberfläche und dann alles so voreinstellen, dass mit diesen Bedienelementen kein grober Unfug mehr entstehen kann.
"Physische" Fader ist ein Luxus, den niemand braucht, wenn kein Geld für Techniker*innen da ist.

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Ich habe mir jetzt CueToCue etwas näher angeschaut. Es ist im Grunde die exakte digitale Abbildung des analogeen Textbuchs. Text und Seiten sind starr und die Cues fliegen einfach nur als Objekte auf der virtuellen Seite herum. Das ist natürlich auf Grund des vetrauten Workflows sehr niedrigschwellig, aber dadurch sind die Vorteile auch mehr als überschaubar. Einzig die manuellen Eintragungen lassen sich zumindest als Listen ausgeben. Warum alle Lizenzmodelle maximal fünf User erlauben, ist mir auch nicht klar.
MyLines sieht da schon etwas weniger nach zwanghafter Digitalisierung analoger Abläufe aus. Die UI ist vielleicht etwas altbacken und die Internetseite nicht im besten Zustand, aber das textnahe Arbeiten mit Cues, Props und Blocking sieht erst einmal recht ordentlich aus. Etwas unklar ist mir allerdings das Vertriebssystem. Bekommt man die Anwendung auch einzeln odef nur als Teil der speziell dafür angepassten Stücke?
Vielen Dank erst einmal an alle für den Input! Ich muss mir die verschiedenen Optionen noch einmal anschauen. Richtig überzeugt bin ich auf Anhieb noch nicht von keiner Lösung. Ontime in Kombination mit Google-Sheets oder einem Teams könnte aber vielleicht auch eine akzeptable Lösung sein, um den Overhead etwas zu reduzieren und alle Bühnengewerke etwas besser abzuholen.
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Von welcher Größenordnung reden wir eigentlich ?
Es geht um 9 Gewerke bzw. etwa 15 Nutzende.
Optimal wäre m.E.n. ein Tool, in dem es ein synchronisiertes Master gibt, welches die letzten Änderungen markiert, dann noch anpassbare Arbeitskopien, welche mit Markierungen, Textformaten, Bildern erweitert/geändert werden können.
Ja. Ein digitales Textbuch wäre der erste Schritt, das alles zu vereinfachen.
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Ja, dass geht absolut schon einmal in die richtige Richtung.

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IDN: Musiker, die 5 min vor "ihrem" Programmpunkt erst mit ihren Instrumenten auftauchen. Dass die Veranstaltung zu diesem Zeitpunkt schon über eine Stunde läuft und jetzt garantiert niemand mehr einen Soundcheck machen kann, spielt offenbar keine Rolle. Und wie zu erwarten führt das dann zu wilden Gestikulieren und Zwischenrufen "Ich kann mich nicht hören". Musikalisch wäre das gar nicht verkehrt gewesen, nur leider war der Ablauf oberpeinlich...