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  1. PA-Forum
  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Standsicherheit, z.B. Traverse auf Bodenplatte

    • HenrySalayne
    • 19. April 2021 um 14:47
    Zitat von Sami

    Auch die Annahme das eine zentrische Krafteinleitung immer die beste ist ist falsch.

    Das ist keine Annahme, sondern eine mathematische Tatsache. Umso näher der Schwerpunkt der Gesamtkonstruktion am Schwerpunkt der Basisfläche ist, umso stabiler ist die Konstruktion. Damit werden alle "positiven" Hebelarme maximiert und alle "negativen" Hebelarme minimiert.

    Dass das PDF mindestens einen groben Fehler macht, steht nicht zur Diskussion. Du kannst ja beispielhaft mal einen "Fall 2" mit den gleichen Werten aber einer zentrischen Last rechnen. Dann wirst du feststellen, dass sich dadurch das Kippverhalten ändert.

  • Standsicherheit, z.B. Traverse auf Bodenplatte

    • HenrySalayne
    • 19. April 2021 um 14:09
    Zitat von Sami

    Daher hat die Angehängte Last keinen Einlfuss auf das Kippverhalten sondern lediglich auf die am Kippunkt in den Boden eingeleitete Kraft.

    In diesem speziellen Beispiel magst du recht haben, aber allgemein stimmt das nicht. Wenn man statt einem Ausleger bspw. ein Tor baut und die Last zentrisch in der symmetrischen Konstruktion hängt, kann man das Standmoment genau so berechnen, wie dies im PDF gemacht wurde. Das Standmoment ändert sich eigentlich immer durch die angehängte Last, nur im Sonderfall Last über dem Angriffspunkt des Standmoments spielt die angehängte Last keine Rolle (Hebelarm ist dann 0).

    Genau deswegen ist es auch so wichtig, dass Lasten immer zentrisch eingeleitet werden, weil dadurch das Standmoment maximal wird.

  • Standsicherheit, z.B. Traverse auf Bodenplatte

    • HenrySalayne
    • 18. April 2021 um 10:50
    Zitat von Sami

    Und ja, insgesamt sind die Angaben in dem PDF sehr dürftig. Das Eigengewicht des Towers ist nicht angegeben und kann nur aus der Rechnung selber abgeleitet werden. Die Bezeichnungen der Kräfte werden zwischendurch geändert... Alles sehr dürftig für eine Erklärung wie so etwas funktioniert.

    Es spricht nicht dagegen, dass Standmoment mit dem Gesamtgewicht mal Hebelarm auszurechnen. Der Fehler im PDF ist aber, dass der Kraftangriffspunkt dann der Schwerpunkt und nicht der Konstruktionsmittelpunkt ist. Dadurch verkürzt sich der Hebelarm.

    Das Eigengewicht des Towers ist aber mit 150 kg angegeben (im Kasten rechts).

  • Kofferaum-kompatibles Top mit guter Richtwirkung

    • HenrySalayne
    • 16. April 2021 um 11:37
    Zitat von ThoSchu

    Da mir gerade ein Schelm auf der Schulter sitzt: Wer ein Topteil nach dem Kofferraum eines alten Autos aussuchen will, hat anscheinend mehr Interesse am Auto als der Lösung des Beschallungsproblems.


    Ist so eine Person jetzt Beschallungsprofi oder professioneller Fuhrparkverwalter? Wie sind hier im PA Forum, nur so als Anmerkung... Nicht im Skoda Forum.


    BTW: was sagt denn die maximale Zuladung in Deinen Papieren zum Vorhaben?

    Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, ist Hanseat an einer Bildungseinrichtung mit der Veranstaltungstechnik betreut. Dass die Topteile entspannt in den Kofferraum eines Privat-PKWs einer Lehrkraft passen müssen, ist also nachvollziehbar. ;)

  • Hardware für Software-Encoding x264 mit OBS

    • HenrySalayne
    • 14. April 2021 um 17:57

    Problematisch sind bei modernen Komponenten die Transienten, die gerne mal beim x-fachen der normalen Leistung liegen und dann die Überstrom- bzw. Unterspannungsschutzschaltung auslösen. Probiere mal mit prime95 ob das stabil läuft, schlimmer können reale Anwendungen nicht sein.

  • Hardware für Software-Encoding x264 mit OBS

    • HenrySalayne
    • 14. April 2021 um 14:05
    Zitat von Circumbendibus

    Sorry aber das ist mMn so nicht ganz richtig.

    Genauso wie bei Lautsprechern bedeutet doppelte elektrische Leistung nicht doppelt so schnell (laut).

    CPUs skalieren von der Leistung her auch nicht linear mit dem Takt nach oben, irgendwann stellen sich andere Flaschenhälse ein. Genauso steigt die Leistungsaufnahme auch ab gewissen grenzen exponentiell an für etwas mehr takt.

    Ich glaube, ich habe mich da missverständlich ausgedrückt. Theoretisch sollte der 3700X mit einer auf 65 W limitierten TDP deutlich langsamer sein, während der 3800X mit 105 W deutlich mehr Dampf hat. In der Realität gibt es aber bis auf wenige Watt keinen Unterschied zwischen den beiden Dingern. Die liegen beide so bei 80W unter Volllast. Das liegt einerseits am etwas schwammigen TDP-Begriff und insbesondere der Interpretation des Mainboards. Wenn man da jetzt ein "hartes" Limit vorgibt, klafft die Schere auseinander.

    Wie Computerbase testet, ist unklar. Aber das die "Systemleistung" mit einem 3800X 50 W über einem 3700X liegt, obwohl beide im Benchmark auf nahezu gleiche Rechenleistung kommen, ergibt keinen Sinn.

  • Hardware für Software-Encoding x264 mit OBS

    • HenrySalayne
    • 14. April 2021 um 11:57
    Zitat von Chris Bangala

    CPU: AMD Ryzen 7 3700X CPU

    Obacht, unter Last soll diese CPU "nur" 65 Watt aufnehmen der 3800X für ein paar Euro mehr hat eine "Standard"-TDP von 105 Watt. Das macht vermutlich keinen großen Unterschied (die meisten Mainboards machen sowieso was sie wollen), sollte man aber bei der Konfiguration insbesondere mit Blick auf Dauerleistung und Kühlung berücksichtigen. Mit den vorgesehenen Einstellungen ist der 3700X unter Last mit 40 Watt weniger deutlich langsamer.

    Zitat von Chris Bangala

    Speicher: 250GB WD Blue SN550 NVMe M2 + 500GB SSD aus Altbestand

    Ein M.2-Laufwerk mit 250 GB kannst du dir direkt sparen. Da ist der Leistungsgewinn gegenüber einer SATA-SSD minimal und das ist eine unnötige Stückelung.

    Zitat von Chris Bangala

    GPU: 1GB XFX Radeon HD 6870, ebenfalls aus Altbestand für reine Anzeige

    Das Ding ist 10 Jahre alt. Treiber? Stabilität? Mit der alten 6000er-Serie hatte ich bei Windows 10 einige Probleme mit den Treibern. Das würde ich persönlich kommerziell nicht einsetzen wollen.

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 13. April 2021 um 23:57

    Es gibt ja auch Schallplatte auf Band - Made in Germany:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Ich muss an dieser Stelle allgemein auf diesen Kanal verweisen. Vintage-Medienformate, britischer Humor, hervorragend für einen verregneten Sonntag. Klickt euch mal durch. Nostalgie garantiert. ;)

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 12. April 2021 um 21:27
    Zitat von secluded

    Sah so aus auf dem Band:

    8)

    Ist ein Norm-Bleistift nicht zu dünn? Eigentlich sollte der Standard für das Zurückdrehen von Kassetten der Bic Cristal sein. ;)

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 12. April 2021 um 21:22
    Zitat von Jwvat

    Ich werde das morgen früh nochmal ausprobieren.

    Die Aussage mit den roten led = Mute kommt vom Midas support.


    Werd berichten, ob es morgen funktioniert.


    Danke erstmal.

    So aus technischer Sicht kann ja die Stagebox nicht wissen, ob der Ausgang gemutet ist oder nicht. Da muss also zusätzlich noch ein Flag vom Pult gesetzt werden, damit die Lampe leuchtet.
    Blöd ist, das die Stagebox das entweder speichert oder standardmäßig auf An setzt. Das wäre anders herum sicher eleganter. :/

  • USB Preamp/Interface für Meßplatz

    • HenrySalayne
    • 12. April 2021 um 20:11
    Zitat von ERICH

    Eben so gut klappt das mit dem XR18

    Das ist mit maximal 48 kHz vielleicht nicht die beste Option für Messungen. ;)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • HenrySalayne
    • 12. April 2021 um 20:05

    Ich vermute aber, dass die Cases immer noch von Hand gebaut werden. Da kann es auch durchaus sein, dass ein Fehler gemacht wurde, der obendrein zu Materialverschwendung (Schaum ist nicht günstig) geführt hat. ;)
    Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und der Kühlung sollte so etwas aber eigentlich nicht passieren. Auf dem Bildern beim T sehe ich jetzt auch keine solchen Fauxpas.

  • Hardware für Software-Encoding x264 mit OBS

    • HenrySalayne
    • 12. April 2021 um 10:14
    Zitat von chris216

    Der Komfort eines Notebooks gegenüber Desktop-PC, Monitor, Bediengeräte, Kabelei etc. ist soooo viel besser, ich wollte das nicht anders haben.

    Schau dir mal das Nexdock an. Das ist quasi ein Notebook ohne Innenleben mit USB-C- und HDMI-Eingang. Da reichen ein bis zwei Kabel um den Desktop-PC zum "Notebook" zu machen.

    Zitat von chris216

    Wenn ihr grundsätzlich mit dem MacBook zufrieden seid - dann würde ich jedenfalls mal überlegen, mir einfach nochmal ein aktuelles MBpro anzuschaffen.

    Ein Desktop-PC ist deutlich Leistungsfähiger, als ein Notebook. Erschwerend kommt insbesondere beim Macbook noch die schlechte Kühllösung hinzu, die bei längerer Last zu erheblichen Thermal Throttling führt. Bleiben dann noch drei Fussel an den Kühlfinnen hängen, reduziert sich die Leistung weiter.

    Gerade bei Streaming-Anwendungen, bei denen eine gewisse Konstanz oberste Priorität hat, ist ein System, dass sich unter Last unvorhersehbar verhält und keine Reserven für warme Tage oder verstaubte Kühlkörper hat, keine gute Option.

    Zitat von chris216

    Ich hab die Vorschläge spaßeshalber mal in einem Webshop in den Warenkorb gelegt; komme mit CPU, Mainboard, Speicher, SSD, GraKa, Netzteil in jeweils solider Ausführung auf über 1700€.

    Das sind ja keine wirklichen Angaben. Ich komme mit einer Beispielkonfiguration (i7, Thunderbolt) ohne Gehäuse auf 1100 € netto und das ist definitiv noch nicht kostenoptimiert.

  • Hardware für Software-Encoding x264 mit OBS

    • HenrySalayne
    • 11. April 2021 um 20:40
    Zitat von floger

    Sind die GPUs echt so mies?

    Nein, die Qualität ist in Ordnung. Allerdings ist es ein Hardware-Encoder mit entsprechenden Einschränkungen. In der ein oder anderen Situation kann man da noch etwas mit Software herausholen.

    Zitat von toadie

    Soundkarte: Auch eine gute Soundkarte entlastet den Prozessor, hier darf es auch gern was externes sein, OBS unterstützt ASIO, eine RME bietet auch für die WIndows MME eine unschlagbare Performance.

    Es gibt meines Wissens nach gar keine "Hardware"-Soundkarten mehr. Das sind mittlerweile reine DACs.

    Zitat von Biber

    In unseren Streaming-Rechnern sind AMD Ryzen 9 5900X und 16GB RAM verbaut, das reicht um in OBS mit Slow oder wenn man mutig genug ist, in Slower zu rendern. (Höchste resp. zweithöchste Qualitätsstufe)

    Kann man nehmen, aber aktuell schlecht verfügbar und keine integrierte Grafik. Um die Komponentenanzahl zu reduzieren (und damit die Ausfallwahrscheinlichkeit) empfiehlt sich daher (auch auf Grund der Liefersituation) eher ein Intel, bspw. ein 11700K.

    Da kann man dann auch ganz schmerzfrei mal mit Intel Quick Sync experimentieren (quasi das Hardware-Encoder-Pendant zu Nvidias NVENC).

    Und manche Intel-Boards unterstützen auch Thunderbolt, falls das wichtig sein sollte.

    Um Masse und Hebelwirkung auf dem Mainboard zu reduzieren, am besten mit AiO.

    Zitat von toadie

    16GB ? - Windows, ein paar Browser Fenster, Winamp und schon sind 14 GB belegt.

    Speicher ist aktuell günstig und davon kann man nie genug haben. Also am besten 32 GB als 2x16 GB Kit. Und auch nicht zu langsam. Gut wäre irgendwo im Bereich 3600 MHz und dann aus Stabilitätsgründen mit 3200 MHz laufen lassen.

    Zitat von Chris Bangala

    Noch eine andere Frage zu NVMe... Macht das beim Streaming viel unterschied? Weshalb muss die SSD so eine hohe Performance aufweisen?

    Das macht keinen riesigen Unterschied, ist aber einfacher (der Riegel wird direkt aufs Mainboard geschraubt, also keine Kabel, die sich losrütteln können) und auch hier gilt: Warum nicht für 20% Aufpreis die 3- bis 4-fache Leistung haben?

    Das Mainboard sollte für die Zukunft mindestens 2.5 Gbit Lan haben, besser 10 Gbit (meistens leider nur auf den teuersten Modellen zu finden).

    Damit sollte man ein stabiles, einfach zu transportierendes und leises System mit genug Leistung für um die 1000 Euro zusammenstellen können.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 11. April 2021 um 18:46
    Zitat von floger

    Das kann ja theoretisch auch gewollt sein, dass man bis auf Null-Pegel komprimiert. Andererseits kann man die maximale Kompression ja auch anhand des Ausgangspegels einstellen.

    Ja es ist eine etwas andere Kennlinie als ein Kompressor, aber je nach Anwendung muss das kein Nachteil sein.

    Das Hauptproblem ist hierbei die Kontrollierbarkeit. Wenn man ein 8 dB leiseres Signal abzieht, ergibt das keine Reduktion um 8 dB. Und man baut effektiv einen Ducker mit fixem Reduktionswert, da der Pegelunterschied ab dem Threshold des Expanders konstant ist. :)

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 11. April 2021 um 10:43

    Man kann das mit drei Bussen machen, Dort wird das Signal in Manier eines Multiband-Kompressors mit LR-Filtern in drei Bereiche aufgesplittet und der Bus mit dem 80-Hz-Band limitiert. Das Ganze kann man dann auf einer Matrix mit Unity-Gain wieder zum Summensignal zusammensetzen.

    Zitat von Dodi

    Wäre es eventuell möglich, das Signal zurück auf einen Eingang zu führen, dort mit Low und Hicut und EQ zu bearbeiten, um es anschliessend gesteuert über einen expander mit Key Funktion invertiert zusammenführen, um so eine Auslöschung zu bekommen?

    Das ist aber kein limitierendes Verhalten. Da das invertierte Expander-Signal stärker steigt als das Ursprungssignal, stellt sich eine "negative" Kompression ein.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 10. April 2021 um 23:19

    Mir fällt da jetzt eine aber keine besonders gute Möglichkeit ein, die das verbraten von 3 Stereobussen zur Folge hätte. :/

  • USB Preamp/Interface für Meßplatz

    • HenrySalayne
    • 9. April 2021 um 12:10
    Zitat von =RS=

    Nach meinem Datenblatt für das UMC202HD: max. Mic Level: -4 dBu

    Das muss ich ausprobieren. Ich hatte das so verstanden, dass Mic-Level ohne Pad, Line-Level mit Pad und Instr. der Hi-Z-Modus ist.

    Der Pad greift auf jeden Fall egal was dran steckt und reduziert das Signal massiv, schätzungsweise 20 dB vielleicht auch 24 dB. :)

  • USB Preamp/Interface für Meßplatz

    • HenrySalayne
    • 9. April 2021 um 10:21

    wora

    Und dann am besten noch schauen, wie Arta auf deine Audiogeräte zugreift. ASIO arbeitet oftmals auch exklusiv.

  • USB Preamp/Interface für Meßplatz

    • HenrySalayne
    • 8. April 2021 um 23:23
    Zitat von =RS=

    Nur als Randinfo:

    Wer sowas wie das Behringer auch zum Pegelmessen benutzt, sollte sich im klaren sein, dass die einen dB(C) peak Wert nach DIN 15905-5 nicht darstellen können, da sie vorher zerren...

    Wie meinst du das? Mit gedrücktem PAD verdaut die Kiste laut Datenblatt doch +20 dBu.

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