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Beiträge von Schrumpeln

  • Impedanz bei HK PR:O - Verwendung der internen Weiche

    • Schrumpeln
    • 13. September 2006 um 09:43

    Da der Verstärker ja die Lautsprecher quasi durch die Frequentweiche "sieht" sind es immer noch 8 Ohm.
    Sonst hätte ja das Top auch schon eine andere Impedanz, da sind ja auch 2 8 Ohm Lautsprecher (der 15" und das Horn) verbaut.
    Das kann man sich simpel auch so erklähren:
    der Sub bekommt die Frequenzen bis ca 120 Hz davon bekommen die Tops aber nichts ab also ist in diesem Frequenzbereich die Impedanz des Subwoofers die für die Amps wichtige, dann kommt die Weiche die lässt ja aber nur die Frequenzen über 120 Hz an die Tops also kommt dann die Impedanz der Tops ins Spiel.

    Ich hoffe so ist das für alle Verständlich!


    Grüße

  • "schutzbereiche" ?

    • Schrumpeln
    • 12. September 2006 um 13:40

    Die DIN VDE 0100-701 beschreibt Abstände die einzuhalten sind wenn Elektrizität und Wasser zusammen kommen der genaue Titel lautet:
    "Errichten von Niederspannungsanlagen - Anforderungen für Betriebsstätten, Ort/Räume und Anlagen besonderer Art - Teil 701: Räume mit Badewanne oder Dusche (IEC 64/1350/CDV:2003); Deutsche Fassung prHD 60364-7-701:2003 / Achtung: Vorgesehen als Ersatz für DIN VDE 0100-701 (2002-02), DIN VDE 0100-701/A1 (2004-02). "

    Ich hoffe das hat weiter geholfen!

  • Focusrite Compounder Bass Expander

    • Schrumpeln
    • 7. September 2006 um 11:25

    Das müsste auch mit einem Multiband, bzw einem Halfbandkompressor möglich sein. Ein Gerät dieser Zunftz ist zum Beispiel der LA Audio 4c dort kann man mehrere Compressorkanäle zusammenschalten und verschiedene Ferquenzbänder getrennt comprimieren. Oder man kompriemiert eben nur einen teil des Signals so zum beispiel die tieffrequenten aanteile der Bassdrum und lässt den Kick unkomprimiert und mischt hinterher den nun verdichteten tiefen Anteil wieder zu. das funktioniert ganz gut.
    Ein weiteres Gerät das sehr einfach zu bedienen ist und auch sehr schöne Ergebnisse an der Bassdrum (aber auch Snare oder sogar Acc-Gitarre) liefert ist der Transistent designer von SPL.
    Das mit der Frequenzweiche ist halt so ein ding, da man nacher ja die Signale wieder phasenrichtig zusammensetzen muss, also die Laufzeit aller getrennten Bänder exakt übereinstimmen muss.

  • Midas Venice 240 vs. Soundcraft GB8-16+4

    • Schrumpeln
    • 4. September 2006 um 08:43

    Wenn es auch andere Marken und gebraucht sein darf kann man auch über ein Crest nachdenken.
    Das x4 wäre in dieser Größenordnung und ist ein grundsoliedes Pult mit Pad und 100 mm Fadern. Die Subgruppen sind super ausgestattet (eq) und die Inserts sind symmetrisch ausgelegt. Sprich es ist um eineiges besser ausgestattet als die genannten Pulte und ist Preislich dennoch vergleichbar.

    Also auch mal einen Blick wert. Und wer schonmal drauf gemischt hat akzeptiert es wieder auch wenn es so warscheinlich nicht so oft in Ridern auftaucht.

  • Gate

    • Schrumpeln
    • 1. September 2006 um 15:53

    Das ist so bei FOHMischpulten. Wenn ich aber den Orginalposter richtig verstanden habe hat er das Problem, dass er einen Disco Mischer hat und danach eine 400W Endstufe und 300W Boxen.

    Mein Vorschlag:

    den Limiter zwischen Disko-Pult und Endstufe hängen. Aber ein einfacher Gate/Kompressor/Limiter wird nicht so viel bringen, da er zu langsam ist um richtige Signalspitzen rauszufiltern, die dir die Lautsprecher kaputt machen.
    Weiterhin ist es nicht so, dass zu starke Verstärker automatisch die Boxen schiessen. Das liegt meist an zu schwachen Verstärkern, die dann ins Clipping gefahren werden und somit durch die Verzerrungen die Hochtöner killen. Ein guter richtig dimensionierter Verstärker, der sauber gefahren wird macht eigendlich fast nie einen guten richtig Dimensionierten LAutsprecher kaputt. Mir ist in meiner langen Zeit in der ich mich mit der Materie PA beschäftige schon lange kein Treiber mehr kaputt gegangen. Der letzte war in einer billigen Proberaumbox die aber auch schon 10 Jahre harten Proberaumalltag überlebt hatte.

    Also kaufe lieber richtige gute Boxen und richtige gute Verstärker, die klingen dann auch richtig gut und gehen nicht mehr so leicht kaputt und spare dir lieber den kauf eines schlechten, langsamen und billigen Limiters.

    Alternativ würde ich dir einen digitalen Lautsprecherkontroller empfehlen und dann den dort drin enthaltenen Limiter richtig einstellen, dann hast du die Chance, dass der schnell genug ist und deine Komponenten überleben, aber da wird für dich die richtige Einstellung zum nächsten Problem. PA ist halt ein Hobby das einiges an Wissen erfordert und das fällt leider nicht vom Himmel. Da gehört einiges an lesen dazu und zu guterletzt sehr sehr viel Erfahrung.

  • Der Neuentwurf der DIN 15905 Teil 5

    • Schrumpeln
    • 28. August 2006 um 11:08
    Zitat von "ADMIN"

    Ein solches Ohr wird im Normentwurf nicht gefordert.

    Zitat von "Normentwurf DIN15905-5"

    6.4 Schutzmaßnahmen bei einem A-bewerteten Beurteilungspegel von 95 dB und mehr
    Zusätzlich wird bei einem A-bewerteten Beurteilungspegel von 95 dB und mehr das Publikum zum Tragen
    von bereitgestellten Gehörschutzmitteln nach DIN EN 352-1 und DIN EN 352-2 aufgefordert.
    Durch eine gut sichtbare optische Anzeige und einen Hinweis auf Pegelmessung während der Veranstaltung
    wird das Publikum über eine mögliche Gehörgefährdung unterrichtet (siehe Anhang C). Die Signalisierung
    kann nach den jeweiligen Erfordernissen z. B. aus einem A-bewerteten Mittelungspegel (T ≥ 5 s) generiert
    werden.
    Ein A-bewerteter Beurteilungspegel von 99 dB darf nicht überschritten werden.
    Eine weitere optische Anzeige ermöglicht dem Bedienungspersonal der Beschallungsanlage, während der
    Veranstaltung auf zu hohe Schalldruckpegel reagieren zu können, um gegebenenfalls die Lautstärke zu reduzieren.
    Die Signalisierung kann nach den jeweiligen Erfordernissen z. B. aus einem A-bewerteten Mittelungspegel
    (T ≥ 5 s) generiert werden.
    Tabelle 1 Optische Anzeige zur Darstellung des Schalldruckpegels
    Farbe der Signalisierung Leuchtet auf bei LAeqT
    (Anzeige für Bedienpersonal)
    Rot >99 dB
    Gelb 95 dB - 99 dB
    Auf die Messung der A-bewerteten Beurteilungspegel kann verzichtet werden, wenn durch geeignete Maß-
    nahmen, z. B. durch Einsatz eines Limiters, sichergestellt ist, dass ein A-bewerteter Beurteilungspegel von
    99 dB nicht überschritten wird. Ein Limiter ist gegen unbefugte Veränderung, z. B. durch Plombieren der Bedienungselemente
    zu schützen und in Abständen von höchstens 6 Monaten hinsichtlich der Wirksamkeit zu
    überprüfen.

    Alles anzeigen

    Das sieht mir aber fast so aus als ob da eine Anzeige gefordert wird, wenn dem nicht so ist empfinde ich aber einen Hinweis für den Techniker der die Lautstärke bestimmt dennoch hilfreich!

  • Der Neuentwurf der DIN 15905 Teil 5

    • Schrumpeln
    • 25. August 2006 um 09:11

    ICh habe letztens eine Veranstaltung eines bayrischen Radiosenders betreut, da wurde schon wie in der Neufassung der Nor gefordert ein Ohr eingesetzt das ab einem gewissen Pegel Gelb leuchtete und wenn es noch lauter wurde dann Rot wurde und Achtung anzeigte. Das war für alle Zuschauer gut zu verstehen.
    Aber ich habe auch schon andere Sachen erlebt, billigen Pegelmesser am FOH der 85!!! dB peak nicht übersteigen durfte oder einen festinstallierten Pegelüberwacher der bei einem längeren überschreiten (10 sec) den Stronm für die Anlage abschaltet. Da ist mir das Ohr doch am liebsten.
    Einer der anderen anwesenden Haustechniker meine es reagiert sogar schneller wenn es vorher schon laut war. Also habe ich auf eine interne Leq Messung getippt. Weis jemand wo man diese Ohr erwerben kann?

  • Viel Licht mit wenig Strom

    • Schrumpeln
    • 24. August 2006 um 08:46

    Ich habe bei MZ neue LED Pars gesehen die mit 24 1W-LEDs ausgestattet sind die gibt es in RGB Version oder mit weissen LEDs. Kosten nicht mal die Welt. Der Verbrauch ist mit max 75W angegeben vielleicht sind die leutstärker wie die bekannten Thomann oder Showtec oder sont China LEDs. Passen vom Gehäuse auch gut zu den S4 Studiopars (Frontlicht) da es das gleiche Alugussdingens ist.
    Vielleicht lohnt es sich ja mal die zu testen und uns fann zu informieren?
    Ansonsten viel glück mit dem Strom!

  • Studiomikro Live

    • Schrumpeln
    • 3. August 2006 um 09:31

    HAbe ich auch schon mal gehabt mit einer billigen externen Pahntomspeisung war mein Großmembran nicht zum Zerrfreien spielen zu bekommen, erst ein ordendlicher Vorverstärker mit ausreichender Spannung hat Wunder gewirkt. Mess doch einfach mal die Spannung an der Stagebox, es kann ja sein dass das Sm91 nicht so viel Strom braucht wie das Nugget.

  • Beleuchtung Layher Grüstturm - über große Distanz sichbar

    • Schrumpeln
    • 1. August 2006 um 10:49

    Wie wäre es den Turm mit Rückpro Leinwand einzukleiden und mit 4 Beamern eine Nette Animation oder einen Film zu Zeigen das wäre auf jedenfall auffällig.

  • Plop- und Griffgeräusch-resistentes Gesangsmikro

    • Schrumpeln
    • 28. Juli 2006 um 11:21

    Gegen zu starke plopp-Laute hielft auch ein Windschutz wie man ihn oft als Reporter verwendet. Da werden aber nicht nur die unerwünschten Plosiv-Laute unterdrückt, sonder es gehen auch dir Höhen etwas verloren.

    Aber gerade im Studio würde ich ein Handheld Kondensator vorziehen, so zum Beispiel das alt bekannte Neumann KSM105, das auch eine sehr gute Abbildungseigenschaft hat und durch doppelte aze vor der KApsel auch recht gut gegen Plopp-Laute geschützt ist.

  • optimaler aufbau einer kuh

    • Schrumpeln
    • 25. Juli 2006 um 13:28

    paulianlage: Schau mal wie der Thread-Starter unterschreibt ich glaube mit dem vorigen Post warst nicht du gemeint, so barsch kann keine Antwort auf die erste Frage ausfallen, nichtmal hier im PA-Forum. Ich glaube diese Antwort war auf den Starter bezogen, denn der erweist sich hier sehr lernresistent und will einfach nicht verstehen, dass ihm hier geholfen werden soll die ganze Geschichte positiv zu bearbeiten. Nein er sagt immer wieder er macht das so wie er es gewohnt ist und hört nicht auf gutgemeinte Ratschläge.
    Ihm würde ich raten mal ein Systemseminar bei der Herstellerfirma zu buchen, dann hat er von seinem Investment das er ja schon im Lager hat auch eine ganze Menge mehr.
    Ich denke Du schaust dir auch am besten die oben verlinkten bilder vom Volker (ich glaube er hat sie gemacht) an, da ist gut zu sehen dass die Stereoaufstellung von Bässen suboptimal für die gleichmässige Schallverteilung ist. besser ist noch ein Monocluster vor der Bühne. Vielleicht versuchst du mal die b2 über einen Auxweg anzusteuern und so nur die Signale die den Infra auch wirklich brauchen über diesen laufen zu lassen. Das richtige Delay ersetzt das aber immer noch nicht!

    Gruß

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • Schrumpeln
    • 24. Juli 2006 um 17:00

    fladdi

    Ah du hast eine Firewall die meckert. Da hat der user jeffL ein Bild auf seinem Server verlinkt und der Server fordert ein Passwort an, das war etwas ungeschickt.

    Ist aber nichts schlimmes.

    Gruß

  • Schwanenhals Sprachmikro für Kirche

    • Schrumpeln
    • 24. Juli 2006 um 13:32

    ICh würde gerade in Kirchen solche Schallzeilen vorziehen. Je länger sie sind um so besser richten sie die Schallabgabe und das ist gerade in Kirchen, die ja eher auf unverstärkte Wiedergabe von Sprechern oder Sängern hin entwickelt worden sind eine sehr hilfreiche Sache. Man kann so genauer das Direktschallfeld bestimmen und den Diffusschall so weit wie möglich vermeiden (in den Bereichen wo es drauf ankommt) Da fährt man für die "normale" Kirchenbeschallung (sprich Sprache und Liturgischen-Gesang) am besten.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Schrumpeln
    • 24. Juli 2006 um 08:48

    Micromann: nein, Freising (siehe Profil) liegt nährte an München und dessen Sendeanstalt als an Hamburg. Und es war die Klassikabteilung dieses Senders für ein Jugend-Sommerfest. War nett was da alles aufgefahren wurde.

    @KT: der Kandidat erhält 100 Punkte, wenn es um das erraten der richtigen Kabelbezeichnung geht!

    Micromann: habe ich auch nicht im Multicore, da gibt es nch was zum dazwischenstecken. (allein schon wegen der Symmetrie).

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Schrumpeln
    • 21. Juli 2006 um 14:19

    HAbe gestern bei einem großen offentlich rechtlichen bei mir in der gegend eine Bühne ausgestattet und betreut. der FOH war so ca 30 m von er Bühne entfernt.
    Bei einem Hip-Hop-Act steht ein noch recht unerfahrener DJ am Mixer und schaut mich beim Aufbau ratlos an und meint: "ich habe nur ein kurzes Kabel dabei, wie soll ich da zum Mischpult kommen? Hast du ein längeres?".
    Ich deute aufs Multicore und frage ihn dennoch was für eins er braucht.
    die antwort war der Witz des Tages: "rot-weiss"
    Da habe ich mir gedacht: "Mayo is aus, Ketchup gibts vielleicht beim Catering"
    Aber Kabel rot-weiss war dann der Gag des Abends!

  • Lautstärkebegrenzung N1 - 3KW

    • Schrumpeln
    • 19. Juli 2006 um 15:07
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Mit 3KW kann man auch schon Gehörschäden verursachen.

    Ja, genau mit einem 3 kW Kopfhörer kann man ganz schön was kaputt machen :D

  • Diese DUMPER kotzen mich an

    • Schrumpeln
    • 18. Juli 2006 um 08:59

    Deine Definition von Dumping ist schon ganz richtig, aber verstehe ich dein Preisbeispiel von dem Amp nicht.

    Du hat einen Vestärker gekauft und zahlst 2000 Euro. Dann musst du mir dem Ve3rlei dieses Verstärkers genau die 2000 Euro wieder hereinwirtschaftren aber nicht noch das Folgegerät.

    Also wir hier an unserem Lehrstuhl sehen das bei der Investitionsrechnung so.

    Man unterscheidet dabei nach Vermögensstreben oder nach Entnahmestreben. Bei Vermögensstreben ist es so dass der Vermögensentwert maximiert wird, beim Entnahmestreben wird der Gewinn entnommen so dass der Vermögensentwert gleich null ist.

    danach ist der der Vermögensentwert nach z.B. 5 Jahren (hier mit Vermögensstreben):
    V5 = - Kaufpreis * (1+i)^5 + Einnahmen Jahr 1 * (1 + i )^4 + + Einnahmen Jahr 2 * (1 + i )^3 + + Einnahmen Jahr 3 * (1 + i )^2 + + Einnahmen Jahr 4 * (1 + i )^1 + + Einnahmen Jahr 5 + Wiederverkaufspreis

    Wobei i der Kalkulatorische Zins ist den man erreichen will, bzw den das Geld erwirtschaften könnte wenn es am Kapitalmarkt angelegt ist.

  • Compressor - VoiceOver?

    • Schrumpeln
    • 13. Juli 2006 um 14:16
    Zitat von "niggles"

    .. ist auch ein schönes Wort. Vielleicht eine andere Bezeichnung für alles mit dauerhaft mehr als 20 dB GR...? :roll:

    Sorry, da hätte ich doch nochmal vor dem Abschicken die Vorschau-Funktion nutzen sollen.
    Aber bei manchen Hands ist so ein Komapressor warscheinlich durch (viel)Bier ersetzbar (v.a. wenn sie zur Local-crew gehören).

  • Compressor - VoiceOver?

    • Schrumpeln
    • 13. Juli 2006 um 10:57

    Wie wäre es mit diesem Aufbau:

    1 Für jeden input (sprich Signalquelle) wied ein einzelner Stereo-Komapressor benötigt.

    2. in den In kommt die signalquelle direkt hinein (sollte funktionieren mit dem Line-Pegel der Zuspieler, der Out geht in den In des Pultes.

    3. Sidechain ist ein gesplittetes signal vom Master out des Pultes.

    4. Der andere Teil vom Split des Masterouts geht natürlich in die Verstärker.

    Was passiert wenn der DJ übertreibt? Das Out signal des Pultes regelt das eingangssignal des Pulstes runter es wird also leiser. Es funktioniert nicht nur wenn der DJ am Masterfader übertreibt, sondern auch bei den Signalfadern und bei den Kanalgains, denn immer dann wenn er irgendwo aufdreht wird das Signal aus dem Master-out lauter und regelt das Signal der Zuspieler runter. Dass heisst der DJ kann das Signal im Mixer nicht mehr verzerren.

    Aber: Das Signal verändert nicht nur die Lautstärke, sondern wird auch komprimiert und ändert dadurch auch den Klang, aber vielleicht lernt de4r Dj ja damit umzugehen.

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