WEnn du dazuschreiben würdest wo in deiner Umgebung ist könnt man ja antworten, wenn man welche besitzen würde.
Schreibs einfach ins Profil, dann steht es immer untern dem Namen
WEnn du dazuschreiben würdest wo in deiner Umgebung ist könnt man ja antworten, wenn man welche besitzen würde.
Schreibs einfach ins Profil, dann steht es immer untern dem Namen
Da habe ich die Produktinformation aber anders verstanden. Ich dachte in den Controller wäre sowas wie ein kleiner Webserver eingebaut, der über die USB schnittstelle amgesprochen werden kann. der Controller benötigt somit keine extra Software mehr, da er sie intern hat und auf jedem Computer mit Browser ausgeben kann.
Wenn dem nicht so ist dann wäre das doch mal eine wirkliche Innovation, am besten gleich mit eingebautem WLan. Dann könnte man mit jedem Notebook oder sogar Handheld (Palm, etc.) den Controller programmieren und bräuchte nicht immer ein Notebook mit der installierten software.
Das Vorfertigen von Controller-presets wäre natürlich schwehrer zu machen und nur mit vorhandenem Gerät zu lösen.
Weiter ist wichtig, dass man am gerät eine Verschlüsselung einstellen kann, damit nicht jeder dahergelaufene "Teckie" wärend der show mal schnell den Controller umprogrammieren kann.
So jetzt frage ich mal als Mensch der mit Bühnenbau fast nichts am Hut hat. Warum besteht ihr hier auf Metall?
Wegen der Feuerfestigkeit? Da stellt sich mir aber gleich die nächste Frage, wie sieht es bei den Wassertanks mit der Feuerfestigkeit aus? Die sind doch auch aus Kunststoff und wenn das schmilzt dann wird der Tank undicht und er verliert schlagartig seine einzige gewünschte Eigenschaft. Naja vielleicht geht mit dem ganzen Wasser wenigstens das Feuer aus.
Aber ich hätte keine Einwände gegen normale Zurrgurte, denn sie halten auch einen Aufprall eines LKWs auf einen anderen aus. Herunterstürzen tut nichts und die aufgabe der Ballasttanks erübrigt sich bei feuer sowieso, ausserdem halten Ketten nicht so gut auf Kunststoff wie Kunststoff auf dem selbigen.
Das waren aber alles Überlegungen von jemanden der sich in der Matherie nicht so toll auskennt.
Was bei diesem Wetter auch schon passiert ist , dass der BEamer im mit schwarzer Folie abgedunkelten Zelt sich alle viertel-Stunde eine Auszeit gönnt um sich wieder auf normaltemperatur zu kühlen. Und das beim Deutschlandspiel. Gut, dass wir nicht noch mehr Tore geschossen haben, denn was los ist wenn die Meute eins verpasst kann man sich ja vorstellen. Da ist es warscheinlich für den Veranstalter besser gar kein Fussball zu zeigen (ich meine Imagemässig).
Das benutzen zum beispiel die beide Ws aus München. Ja, die die so viel mit dem runden Leder zu tun haben (FiFA, Bayern, ...). Das wird ständig für die Stadionsprecher eingesetzt, super Sache sowas.
Sieht so aus.
Vorbild war für dieses Pult ein Venice 32
habe hier noch mehr Pulte gefunden aus dieser Fertigung:
http://www.ls800.com/brandDetail.asp?idCategory=55&idBrand=1013#
Zitat von "Nachwuchslichtler"Wir haben dieses MG-12/4. Das raucht nicht wirklich mehr im Vergleich zum Ohringer DX-1000 :grin:
Wenn es dann rauchen sollte, wäre es ja auch kaputt! :wink:
Aber ob da ein Omnitronic eine gute Refernzu ist ist natürlich auch eine berechtigte Frage!
Wenn du es gegen ein Neve mit selektierten Bauteilen hörst ist das schon fast ein Wasserfall ( und ja ich kenne beide Geräte).
Was ich am Yamaha schrecklich finde sind die EQs da kann man drehen was man will es klingt zwar anders aber nie besser also lieber neutral lassen.
Wo ich auch einen Hals bekomme, wenn ich vor der Veranstaltung den Vertrag bekomme, da steht 90 dB Laeq bei einer Messdauer von 30 Minuten.
Da habe ich mir gedacht super die Leute wissen was sie tun.
Dann komme ich zum Veranstaltungsort dann stehen da 2 dbx166a die verblombt sind und die auf 73 db peak eingemessen sind.
Ohne Publikum habe ich schon einen umgebungslärm von cs 63 dB peak, naja aber wenigstens waren die Bypass-Schalter nicht gesiegelt und man konne ihn ausschalten, also erstmal halb so schlimm.
Dann wurde aber mit einm extra frisch Kalibrierten Messgerätchen vom grossen C gemessen und da durfte ich dann laut Veranstalter 85 dB peak nicht überschreiten. Wie soll das gehen wenn der Schlussapplaus bei ca 97 dB lag? Man hat leider fast nur Monitorpegel gehöt und das 30 Meter entfernt im Zelt. Aber die Leute hatten trotzdem ihren Spass und die Band auch, nur ich halt nicht so richtig.
[Ironie]Wie wäre es wenn man gleichzeitig einen Pinspot für die Kugel mitschaltet? Ich finde die Drehung der Kugel kommt immer erst zur Geltung wenn auch Lich auf die Kugel fällt. [/Ironie]
Versuche doch mal den Weg über Wavelab. Das müsste auch mit der 3er Vesion gehen wenn es den Brenner nicht erkennt.
Du lädst den kompletten Mittschnitt und setzt die CD Marker (es sind die Roten). Du kannst auch teile überspringen indem du ein Lied Ende Marker setzt und später erst den nächsten Lied Anfang Marker. Indexmarker sind natürlich auch möglich, ich weiss aber nicht ob sie mit dieser Methode übernommen werden.
Für einfaches Trennen der Lieder nimmt man die Lied-Übergangsmarker die legen End- und Startpunkt gleichzeitig fest. Dann speicherst du diese Datei. und importierst sie in ein Wavelab CD-Programm. Dort kannst du alle Lieder als eigene Dateien Speichern die dann automatisch Lied1 bis Liedx heissen.
Die kannst du dann mit jedem CD-Brennprogramm brennen. Geht glaube ich immer noch schneller als mit einem suboptimalen Audioeditor.
Aber dann berim Brennprogramm aufpassen, dass es keine Pausen zwischen die Lieder legt, das ist nicht optimal!
Gruß
Soweit ich weiss kann aber Wavelab 3 nur mit SCSI Brennern umgehen und nicht mit den heute verbreiteten ATAPI-Brennern die neueren Versionen können aber alle Brenner ansprechen glaube ich.
Aber CD-Marker setzen cd-Programm öffnen Track hinzufügen und dann einzelne Lieder als Wav speichern geht glaube ich auch und die kannst du dann in Nero Brennen.
So es gibt bei Mediazero neu LED Scheinwerfer in einem Studiopar Gehäuse mit besseren 1W LEDs von ELATION. Leider steht da noch kein Preis. Ich denke aber besser als die billig LEDs sind die auf jeden Fall.
Ich finde aber gerade für Wallfloorlights sind die billigen gut zu gebrauchen.
Aber auch die 1W Teile haben den Nachteil der Farbsäume, die ist einfach Systembedingt.
Eben, das wollte ich auch gerade sagen. Erstens gibt es von HK auch Systeme die zwar nicht als ausdrücklicher Wunsch auf Ridern stehen, aber dennoch funktionieren T-Serie (R-Serie mit abstrichen wegen des Personals) die neuen CT und der ganze Cohedra-Array Bereich. Die SM-Monitore sied super Rockmonitore die auch auf grossen Bühnen überzeugen können.
dB-Tech hingegen ist einen Budget-Firma die es noch nicht bewiesen hat auch Großbeschallung vernünftig zu ermöglichen und eher für den Alleinunterhalter geeignet ist als für den ambitionierten VTler
Also T-Serie ist was und kann was.
Drunter sollte man nicht investieren.
Deshalb gebe ich der Portable serie von HK bessere Noten in der Riderfähigkeit auch wenn sie noch nicht reichen das Klassenziel zu erreichen als der dB die bekommt glatte 0 Punkte sprich eine 6-.
Hallo,
ich bin auch Basser und auch jenseits der magischen Grenze 30. Aber ich hab was grosses auf dem nicht Ampeg steht.
Ich bin aber mit meinem Aound auch sehr zufieden.
Ich habe eine 2 x 15" Marshal und ein Marshall Topteil mit 400 W an 2 Ohm.
Gott sei dank spiele ich in einer Band die es gewohnt ist zusammenzuhelfen, denn die Box habe ich nur einmal und das auch in jüngeren Jahren mal alleine aus dem Keller nach oben getragen und dann wieder alleine zurück nach unten und muss sagen, da ist man schon ganz schön durchgeschwitzt danach. Für den Rücken ist das natürlich auch nichts (das wird einem aber immer erst später bewusst)
Ein befreundeter Bassist (hat auch schon in bekannteren Combos gespielt) der selber einen Ampeg samt 8 x 10" einen Mesa 400+ samt dazugehöriger Box und noch so eine Menge anderer Amps besitzt leiht sich zum aufnehmen aber immer wieder gerne meine Sachen aus, da er sie für sehr wohlkingend hält.
Aber ist halt nichts für kleine Bühnen da man damit den FOHler schon ganz schön stressen kann. Und das sage ich als mehr FOHler als Musiker!
Hier sind die Compressoren halt in den Subgruppen insertiert. Also liegen sie auch auf den Subgruppen an, es spielt erstmal keine Rolle ob die Compressoren Outboard sond wie du es gewöhnt bist, oder ob sie hier Pultintern sind.
Die Compressoren werden also nicht direkt in einen Kanalinsert gesteckt, sondern in eine Subgruppe. Das hat zum einen den Vorteil, dass der Aux- bzw Monitorweg auf jedenfall nicht dynamikbearbeitet ist und du somit geringere Gefahr von Feedbacks über den MInitor bekommst und der Musiker besser seine Dynamik kontrollieren kann.
Das Das Pult das du meinst (Crest XVCA) neben den Subruppen auch sogenannte VCA-Gruppen besitzt ist es wichtig den Unterschied zwischen diesen beiden Konzepten zu kennen.
Bei den Subgruppen fliesst das Audiosignal über den Fader in der Gruppe und du kannst somit auch einen Insert stecken wie in einem normalen Kanal.
VCA heist Spannungskontrollierter Vestärker. Der Regler in der Gruppe steuert also nur eine Steuerspannung und diese wirkt auf die VCAs in den Kanalzügen. Also fliest kein direktes audiosignal durch so eine Gruppe, es wird nur eine Steuersapannung erzeugt. Es ist daher nicht möglich einen Insert zu setzen. Nicht alle VCA-Pulte besitzen auch richtige Audiosubgruppen (das Crest schon).
So ich hoffe den Rest erklärt dir dein FOH-Betreuer.
Grüße
Zitat von "Volker Holtmeyer"Ich mache das genau umgekehrt - ich stelle mir in der Regel die gewünschte Ratio ein und schiebe dann den Threshold runter. Bei Vocals komprimiere ich übrigens durchaus bis -10 bis -15 dB und nicht nur bis maximal -6 dB, wie es oben geraten wurde.
Das ist genauso möglich. Vielleicht sollte ich meine Vorgehensweise einfach nochmal überdenken, ich bin aber bisher ganz gut gefahren damit. Wichtig finde ich, dass am anfang der einstellerei ein unbearbeitetes Signal zu hören ist. Ob das nun mit threshold auf + xx dB ist oder mit Ratio auf 1:1 ist ja erstmal gleich. Wie hoch stellst du die Ratio normalerweise ein für Vocals (so als Startwert)?
Ich sage mir halt ich will nur die letzten 20 dB komprimieren und den Rest an Dynamik unbearbeitet lassen. Durch die Gaineinstellung am Pult ist das ja recht gut nachzuvollziehen.
Hier war ja schon die Rede davon, die Comps in die Subgruppe einzuschleifen. Das halte ich nur bei den Signalquellen die ein Mikrofon benutzen und die laut auf dem Monitor zu hören sind für sinnvoll. Also in diesem Fall den Vocals. Bei den Toms und der Basedrumm macht das nicht so viel aus wenn der Montor mitkomprimiert wird, da bei diesen Istrumenten die Feedbackgefahr meist eh sehr klein ist. Aber bei den Vocals ist das schon wichtig, wenn man sowieso mit Feedbacks zu kämpfen hat und auch dem Sänger nicht jegliche Eingriffsamöglichkeit (v.a. Kontrollmöglichkeit) für seine eigene Dynamik nehmen will.
Aber für jede Stimme eine getrennte Subgruppe verwenden, sonst begrenzt die Lauteste Stimme die leisen auch und man bekommt keine ausgewogenen mehrstimmigen Teile.
So nun zum einstellen. Ich fange dabei immer so an, dass der Copressor erst einmal mit der Ratio 1:1 (sprich keine Kompression) eingestellt wird. Dann suche ich mir den passenden Threshholdlevel und Stelle ja nach Siganlquelle Attack und Release ein (teilweise auch mit der Auto-Funktion) und drehe mir nachher so viel Ratio rein bis ich mit der Verdichtung des Klangmaterials einverstanden bin (weniger ist oft mehr).
ZitatOder ist die etwa auch in rosa lackiert??
Ja, dann denken alle sie ist heller - das bringt mindestens 3 Lux :idea:
Welchen Querschnitt muss eigendlich der Draht in der Mitte der Birne haben, wenn der Stromkreis mit 16 A abgesichert ist?
Omnilux hatte ich auch, die sind aber länger laut als hell! Beim ersten einschalten hat es kurz geblitzt und denn geknallt (was aber eher am Unterschied zwischen Licht- und Schallgeschwindigkeit liegt).
Ich bin ja eigendlich professioneller Beleuchter, aber ich komme nicht mit den Osram birnen klaar. Kann mir einer eine empfehlen die ich auch verstehe?
Edit: oh, da hat wohl die ch-Taste geklemmt!