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  2. Schrumpeln

Beiträge von Schrumpeln

  • E-Gitarrenverstärker (Hot Rod Deluxe) an Mischpult

    • Schrumpeln
    • 27. März 2006 um 11:47

    Und Speaker abstecken würde ich auf keinen Fall, da die vom Verstärker erzeugte Leistung ja irgendwie abgeführt werden muss. Einen Röhrenverstärker betreibt man einfach nicht ohne angeschlossene Box. Dafür gibt es dann extra Lastwiederstände wie den Marshall PowerSoak, die diese Leistung in Hitze verbraten (meisst sehr groß und schwer).

    Also entweder Preamp out und einen Sound den man nicht mal mit extremen eqing schön färben kann, oder ein günstiges sm57 kaufen, leien, mieten oder sonst wie auftreiben und wie üblich mit Mikro abnehemn. Dann kommt man meisst ohne EQ auch schon zu schönen ergebnissen und hat einen guten Amp passend verstärkt. Die Musiker und die Gäste werden es honorieren.

    Wie will sich der Musiker übrigens hören wenn du den Speaker abstöpseln willst? Dann bräuchte er wieder Git am Monitor, was den Gesang und den Rest der Band da nicht besser hörbar macht.

    Also Git über den Verstärker, den so einstellen, dass sich der Musiker gut hört und dann mit Mikro abnehmen. Da gibt es übrigens verschiedene Aufstellungsvarianten, die wiederum vom gewünschten Sound abhängen, da haben aber andere schon Bücher drüber geschrieben, da kann man sich dann weiter informieren.

    Gruß

  • erfahrung _ zum Tascam M-2524

    • Schrumpeln
    • 23. März 2006 um 10:44

    Hallo,

    da sind noch unterschiede zwischen den Aux1 und 2 einerseits und 3 und 4 andererseits. Aux 1 und 2 funktionieren wie oben beschrieben, bei den Aux3 und 4 ist das anders die sind immer Post Fader nach rechts gedreht liegt das signal des Hauptkanals an nach links das des Inlinekanals. Ist halt wirklich ein Rekordingpult.

    Was auch nicht Livetauglich ist, dass die 8 Subgruppen nicht direkt auf den Master geroutet werden können und dass viele der Ausgänge als Cinch ausgeführt sind.

  • Monitor & Rider

    • Schrumpeln
    • 22. März 2006 um 14:10

    Hallo,

    ich mische in einem kleinen Club da sind auch nur so Powerworks Monitore, es hat sich aber noch nie eine Band beschwehrt das der Monitorsound nicht passt. Eher kommt schon mal ein Kommentar von der Bühne wie " so einen geilen Bühnensound hatten wir noch nie...!" ich denke es kommt immer drauf an wer wie mischt und was aus den Boxen rauskommen muss. Auf einer relativ kleinen Bühne wo meistens nur der Gesang auf die Wedges muss reicht ei solcher schon meist aus un brüllt mit seinen Piezos ganzschön in die Fresse.

    Aber wenn es größere Bands werden mit bekannten Namen wie du schriebst dann würde ich doch schon auf anerkannteres Material gehen sowas um bei HKL zu bleiben wie die neuen Mufu´s Ct 112 und Ct 115 für den Drumfill. Kosten zwar etwas mehr, aber da wird sich keiner mehr beklagen.

    Die kann man dann auch für andere Sachen als Delayline oder kleines Fullrangetop benutzen.

  • Botex T-4 Dimmerbar

    • Schrumpeln
    • 15. März 2006 um 16:11

    Mathe 6 setzen!

    Also erstmal ist 6 mal 5A = 30A

    und zweitens schrieb er T4 Bar und die hat 4 Kanäle. Also stimmen deine 20A wieder aber eben als 4 mal 5A.

  • Rigging, auch bei den "Profis"

    • Schrumpeln
    • 14. März 2006 um 16:03

    Die Bilder sind immer noch online, wenn nicht hab ich sie mir mal gezogen. Aber ich denke auch, dass das mit der Paragraphenreiterei manchmal schon zu weit geht. Es sollte immer ein gesunder Menschenverstand mit im Spiel sein. Wenn der mal aussetzt dann ist es richtig übel und es werden Sachen an Gaffa oser Kabelbindern geflogen. Aber wer von euch hat noch nicht improvisieren müssen und dann kommt manchmal was raus was nicht 100%ig den Vorschriften entspricht aber trotzdem nichts passieren wird.

    Manchmal ist es halt so, dass das Material genau nur so reicht, oder dass am Boden wo der Tower hin müsste einfach nichts zu machen ist, sei es da ist gerade eine Treppe oder ein Kinderpool.

    Ich will jetzt hier nicht für die Anarchie plädieren, aber manchmal läuft halt nicht alles nach Norm. Und im Endeffect muss es ja immer der Vertrehten können der das so aufbaut, denn am Ende steckt sein Kopf in der Schlinge. Ich würde mir manche Sachen zweimal überlegen, aber wenn ich keine andere Wahl habe gibt es eine Abwägung bei der das kleinere Übel gewinnt und wenn ich mir sicher bin dass etwas nicht gefährlich ist dann mache ich das auch wenn es nicht 100%ig der Norm entspricht, denn erst wenn etwas passiert kommt auch der Ankläger auf mich zu. Wenn aber nur das geringste Risiko besteht, dass eine Person oder ein Gut eines dritten in mitleidenschaft gezofgen wird mache ich das nicht!

    Also immer ruhig Blut und lieber einmal mehr auf Nummer Sicher gehen, als irgendwann eine Monatliche Rate an jemanden zahlen, dem man nichts böses wollte.

  • Soundeffekte per PC

    • Schrumpeln
    • 14. März 2006 um 08:40

    Das stelle ich mir lustig vor, wie delayst du naturinstrumente? einfach 1,3 Meter nach hinten setzen, damit die 4ms wieder ausgeglichen sind? und wie machst du das mit dem Monitor für den Instrumentalisten?

    Es geht schon aber halt nur irgendwie. Es ist zwar auch so, dass digitale 19" Effekte (war jetzt nicht auf die Größe bezogen, können auch halbe Breite haben ;-))eine Latenz besitzen, denn jede Wandlung, und jede digitale Berechnung benötigt Zeit. Auch analoge Effekte haben im übrigen eine LAtenz, aber der Rechner in einer Livesituation in einem geinserteten Effekt (d.h. es geht gar nichts mehr wenn er ausfällt) ist meiner meinung nach bei heutiger Zuverlässigkeit immer noch ein NO-GO!. Anders ist es wenn nur ein Hall oder ien Delay ausfällt, dann kann die show imer noch weitergehen, wenn aber ein EQ ausfällt dann ist halt das Signal weg.

    Grüße

    Konny

  • einfache Bedieneinheit zum Abruf v. Lichtstimmungen

    • Schrumpeln
    • 3. März 2006 um 08:57

    Wenn es was gescheites sein soll dan schau mal be E-cue vorbei, die haben eine unterputzmontierbare DMX-Steuereinheit die Hausmeistergeeignet ist. Da lassen sich auch deine Taster anschließen. Aber es ist halt nicht billig.
    gibs auch gerade bei e-bay, mal suchen nach:

    Zitat

    E-Cue E-Node 512 Wallmount Lichtsteuerung

    läuft ab jetzt noch 2 Tage und 6 Stunden.

    Danach dann einen DMX-Merger und du hast alles was du willst!

  • Alternative zu PAR36 um Spiegelkugel anzustrahlen?

    • Schrumpeln
    • 1. März 2006 um 18:30

    Es gibt auch für PAR56 Pinspot Leuchtmittel. Diese haben normalerweise 12V und 100W. Deshalb ist auch ein transformator wie in den PAR36 notwendig. Es gibt komplette PAR56 Pinspots z.B. von Eurolight die mit einem GE 4545 betrieben werden.

  • Festinstallation 16m Truss ohne tothängen?!

    • Schrumpeln
    • 23. Februar 2006 um 09:11

    @ Tobias Zw.

    Wie kurbelst du dass du einen schönen Latissimus dvon bekommst? bei mir wirkt sich das höchstens auf den M. biceps bracchii, bzw M. triceps bracchii aus. :D

    Ich denka aber auch, dass das Geld besser in Licht als in Hebetechnik investiert ist, zumal ja nicht der Architekt auf die Leiter muss. Fürs Einleuchten braucht man die sowieso. Und Handzüge müssen dann auch immer Syncron gekurbelt werden.

  • Dimmerproblem

    • Schrumpeln
    • 23. Februar 2006 um 09:03

    Kann es sein, dass euer Dimmer mit Preheat ausgestattet ist. Dann fließt auch wenn vom Pult 0V kommen noch Strom durch die Lampen um die Glühwendel zu heizen. Wenn das nur bei einer Lampe vorkommt sind die Kanäle anscheinend unterschiedlich eingestellt. Was habt ihr denn für einen Dimmer (Fabrikat?). Aufmachen muss man ihn deswegen nicht, meist ist die Preheat von aussen einstellbar (Trimpoti oder über Menüsteuerung).

    Den Rest den sich die Lehrerin erlaubt hat sollte man so mal an eine höhere Stelle in der Schulverwaltung melden, dann gibt es sicher bald einen anderen Sicherheitsbeauftragten an eurer Schule.

  • Software Plakatgestaltung

    • Schrumpeln
    • 22. Februar 2006 um 17:23

    Da würde ich einfach eine DTP-Software nehmen, da gibt es so viele verschiedene, von allen möglichen Anbietern.

    Aber wer da Photopaint oder Photoshop vorschlägt hat den Unterschied zwischen Vektor- und Pixelgrafik wohl noch nicht verinnerlicht. Für Plakate dieser Größe sind eigendlich nur Vektorgrafiken verwendbar, in die man dann das ein oder ander Bitmap schon einbauen kann, aber nur an den Stellen an denen Photos oder nicht als Vektorgrafik vorliegende Logos benötigt werden (man kann auch vektorisieren!).

    Nehmen wir mal an wir machen ein Plakat DinA1 mit 300 dpi Auflösung als Graustufenbitmap (8bit Pixelgrafik) hat man schon ca 70 MB und dann sieht man immer noch Pixel bei den SChriften oder Grafikelementen. Als Vektorgrafik hat man nur einen Bruchteil an Dateigröße und schönere Schriften.

    AUch geht das Positionieren von Elementen in diesen Programmen meist viel leichter. Die Empfehlung von Powerpoint ist gar nicht mal so verkehrt, da dieses Programm ja weit vergreitet ist. Von MS sei auch noch Publisher erwähnt, das da näher an der Zielsetzung des Programms eingesetzt würde. Corel Draw ist auch gut geeignet und nicht so teuer, ansonsten Adobe Illustrator oder InDesign, QuakXpress oder was anderes Professionelles.

  • erfindungsreichtum bei der namensgebung

    • Schrumpeln
    • 15. Februar 2006 um 09:16

    Was ich auf dieser Seite gefunden habe klingt auch interessant. Was wir da wohl für Produkte erwarten dürfen?

    Zitat

    Responsibilities:

    Development of RF devices for audio signal transmission in analog (900MHz ISM band) as well as digital modulation technologies (2.4GHz spreadband), including technical conception of the target product after analyzing common implementation techniques
    Development of RF transmitters and receivers in the low-power range (<50mW)
    Analysis of competing concepts
    Research and review of patents
    Implementation of analog and digital modulation
    Support of EMC staff

    Requirements:


    3 years RF engineering experience
    RF electronic engineering degree
    Professional training in PCB layouting, RF simulation software and RF measurement techniques
    Knowledge of digital modulation methods and PLL technology
    Knowledge of analog modulation methods
    Knowledge of spread spectrum technology, RF-related PCB layout and RF components
    Familiarity with licensing provisions

    Alles anzeigen

    Link: http://www.behringer.com/03_behringer/single_job.cfm?id=148&cid=1&lang=ger[/url]

  • DMX Steuerbarer Spiegelkugelmotor

    • Schrumpeln
    • 2. Februar 2006 um 11:45

    Das geht so nicht so einfach, denn die meisten Spiegelkugelmotoren sind Wechselstrommotoren und wenn ich in der Schule gut aufgepasst habe dann hängt die Drehgeschwindigkeit nicht von der Spannung, sondern von der Frequenz des Wechselstromes ab. D.h. bei 50 Hz ist die drehgeschwindigkeit z.B. 1 Upm, um diese zu ändern bräuchte man entweder ein anderes Land (USA haben 60 Hz) oder einen Spannungsabhängigen Motor.

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • Schrumpeln
    • 19. Januar 2006 um 17:01

    besser finde ich noch das der Sub in einem Monitorgehäuse sitzt.
    So einen Unsinn habe ich noch nie gesehen. Wenn ich einen Monitorsub brauche (z.B. Drum- oder Sidefill) dann stelle ich in unten hin und darauf Topteile. Aber ich habe noch nie einen Subwedge gesehen!

  • par strahler für lichtsteuerung

    • Schrumpeln
    • 19. Januar 2006 um 16:48

    Das mit der induktiven Last kann bei Pars auch vorkommen. Es gibt z.B. die Modelle Par36 30W / 6V. Da ist dann ein Trafo mit eingebaut und deshlb hat man induktive Last. Das verträgt nicht jeder Dimmer.
    Ich würde dir in einem kleinen Raum zu Par20, oder Par30 raten. Die haben eine ganz normale Schraubfassung (e27) und da gibt es Leuchtmittel mit 50, 75 und 100W in Flood oder Spot die sollten für einen Partyraum reichen und du kannst mehr als eine Lampe an einen Kanal deiner Lichtsteuerung hängen.

    Gruß Konny

  • Schlagzeugabnahme Mikrosatz! Empfehlungen?

    • Schrumpeln
    • 19. Januar 2006 um 16:36

    Hallo,

    ich denke so ein Set ist wa für einsteiger, aber besser fährt man wenn man individuell was zusammenstellt. Für Snare und Toms reichen z.B. Shure SM 57 oder Nachbauten. Die Bassdrum sieht gerne ein Sennheiser 602, ein Shure beta52 oder auch eine Grenzfläche. Overheads sind am anfang meist nicht notwendig, ausser ihr spielt in sehr großen Locations oder openair.
    Was ich gerne einsetze ist ein Micro an der HH, das verstärkt das Microtiming (vorrausgesetzt es stimmt). Also für kleine Sachen lieber mit einem guten Bassdrummikro und was für die Snare anfangen, das reicht meist aus. Wenn es ein bischen größer wird dann noch gute Tom -Mikros dazukaufen. Overheads braucht man erst wenn man schon etwas bekannter ist und die Auftritte größer werden.

    Gruß Konny

  • Base Abnahme "ohne Loch"

    • Schrumpeln
    • 19. Januar 2006 um 15:19

    @ WolfgangK: Ja das habe ich und das Ergebnis war ein sehr starkes übersprechen der Snare. Auch kann man von "vorne" leider nicht den erwünschten Bauch sprich Tiefgang erreichen. Am besten dann mit 2 Mics eines sehr schmal gefiltert für den Kick von vorne wie du es beschrieben hast und eines für den Sustain vor dem Resonanzfell.
    Wenn man nur ein Mikro oder Kanal frei hat dann lieber nur vor dem Resonanzfell, da kommt das bessere Ergebnis zustande finde ich. Habe das einmal bei einem Festival (8 Bands 16:00 bis 22:00, deshalb fixes Drum ohne Loch im Reso). Gespielt wurde von Hiphop bis Metall. Ging gut v.a. beim HipHop da war der Sound nahezu ideal nach meinem Geschmack. Metal ging die Bd etwas unter. Aber gegen 17:00 war eh Schluss wegen nettem Nachbarn. Trotz Anmeldung und nur Standgas-Anlage.

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • Schrumpeln
    • 18. Januar 2006 um 11:24
    Zitat von &quot;Boerx&quot;


    Ich glaub auch nicht, dass sich das Behringerpult auf diese Art und Weise automatisieren lässt

    Wieso eigendlich nicht, wenn es sich per midi bedienen lässt kann man sich doch in Logic ein Enviroment bastel das für jeden Regler am Pult auch einen in der Software hat, das ganze gibt dann Logic auf Midi aus und wenn man dann diese Befehle noch per Funk versenden kann (gab grad auf ebay ein wireless midi Sender hier schauen!), dann müsste das doch hinhauen.
    Oder bin ich da ganz falsch gewickelt?

  • So muß ein richtiges Rig aussehen :-)

    • Schrumpeln
    • 18. Januar 2006 um 09:30

    Habt ihr auch schon den drumriser gesehen, da darf der Drummer aber nicht richtig abrocken, sonst wird er tiefer gelegt!

    Link

    Da gehts ab auf den Partys!

  • Klark Teknik SQUARE ONE ???

    • Schrumpeln
    • 17. Januar 2006 um 09:40

    Hallo,

    ich habe die Dinger auch schon bestaunt als ich neulich über die Klark-Seite auf sie aufmerksam geworden bin. Ich denke gerade der Dynamikprozessor ist sehr flexiebel einsetzbar.

    Preise habe ich bisher nur hier gefunden.

    Schade, dass es noch keinen parametrischen EQ gibt, aber was noch nicht ist kann ja noch werden.

    Grüße

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