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  2. Bassti

Beiträge von Bassti

  • 2N2646

    • Bassti
    • 20. Juli 2005 um 13:36
    Zitat von "Manuela"

    ...Das Verfahren ist erheblich musikalischer als direkte Modulation des Tastverhältnisses eines Rechteckgenerators.

    Was ist bitte "musikalisch" in diesem Zusammenhang?
    Der sägezahnoszillator im Synthie?

  • 2N2646

    • Bassti
    • 20. Juli 2005 um 11:04

    Jaein, die Sterecke E, B1 ist keine Steuerstrecke bzw. Steuer und laststrecke zugleich.
    Das Ding ist mehr eine Diode, wie gesagt.
    Dass die Strecke von B2 nach B1 niederohmiger wird ist mehr ein Abfallprodukt

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Bassti
    • 19. Juli 2005 um 22:37

    Wenn sichs einer beweisen will, dass er alles back to the roots kann
    (was ja sicher nicht schlecht ist) soll er doch.
    Die Zeiten sind vorbei, wo man kartenweise logikbausteine zusammenlötet,
    wenn also hochsprachen da sind dann benutzt man diese auch.
    Wenn dann noch funktionen wie zb für atmelMEGA usw da sind um texte auf ein display zu schreiben, dann mach ich mir doch nicht den act und freu mich drüber, wie ich jedes segmet von hand ansteuere.
    ISt zwar nicht das thema, aber der ansatz ist derselbe.
    Lustig wirds dann, wenn das programm mit einem compiler compiliert tut und mit dem anderen nicht... auch schon erlebt.

  • 2N2646

    • Bassti
    • 19. Juli 2005 um 22:30

    Da kann man ne Blinkschlatung mit 1 Transistor machen :wink:
    Jo und was ist mit den dingern?

    Prinzipiell ist das eine diode, (man stelle sich einen pn-übergang von links nach rechts vor, bei dem (nicht sicher) die n-Seite nach oben und unten
    vergrößert wird.
    Dann legst du von B1 nach B2(oder umgekehrt nicht sicher) also von oben nach unten an der n-seite eine Spannung an und hast somit also einen spannungsabfall von oben nach unten (im besagten n-gebiet).
    Das heisst widerum, dass die flusspannung über der Diode irgendwo in der Mitte des spannungsgefälles wirkt, nämlich da wo sich p und n kontaktieren und wenn sie nun an der stelle die flusspannung erreicht, dass ein strom fließen kann (wie bei einer diode), dann tut er das auch.
    Dadurch wird jetzt aber (weil ja ladungsträger nun da sind) die strecke
    von p nach n(unten) niederohmiger und der spannungsverlauf von oben nach unten(im n-gebiet) verschiebt sich dadurch, sodass das potential
    an dem ort, wo sich n und p kontaktieren fällt und dadurch eine mitkopplung bewirkt, weil dann ja die spannung von n nach p steigt.
    Keine Hexerei, ein sehr gagickes bauelement, das heute kaum noch einer kennt.

    Eieiei, da hätt ich besser ein bildchen gemalt, ich hoffe es ist einigermaßen verständlich

    Ich hab noch etliche davon muss mal einen messen, aber wie gesagt
    eigentlich eine diode von e nach b1 und b2.

  • Quecksilberdamplampen E27

    • Bassti
    • 19. Juli 2005 um 22:14

    Ist die Drossel dann nur zur Strombegrenzung da (wenns da auch ne wendel für tut)?
    Wenn ja, könnte man das auch mit ner kapazität machen?

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Bassti
    • 18. Juli 2005 um 17:55

    Es ist verlockend alles mit nem uC zu machen, und so entstehen dann die Pseudo-Schalter, die ich hasse wie die Pest.
    Fallbeispiel(Hat weniger mit den Thread, als mit dem Trend zu tun): DVD-Standalone-Recorder:
    Wenn der abstürzt, dann geht nicht mal mer der Ein/Aus Schalter
    Ich musste das Ding schon ein paar mal vom Netz trennen -KEIN WITZ :!:
    Ich hasse es einfach, wenn man einen Schalter drückt, dass man dann warten muss, bis sich irgendeine Software bequemt etwas zu unternehmen,
    die sowieso Priorität über Hardware hat, wie bei den CD/DVD-Brennern im Rechner.
    Wenn während dem Brennvorgang Nero abkackt, heisst das neu booten, um überhaupt mal wieder an seine Scheibe zu kommen.
    Sorry, aber wenn ich manuell eingreife und auf einen Schalter drücke, dann will ich schließlich dass was passiert, sonst brauch ich keinen :roll:

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Bassti
    • 18. Juli 2005 um 14:03

    Reparieren ist auch zunehmend out. :wink:

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Bassti
    • 18. Juli 2005 um 11:13
    Zitat von "Michael D"


    Bassti, deinen Beitrag verstehe ich nicht so ganz. Wackler im Kabel hätte auch bei Analogtechnik Probleme gemacht.

    Ja, aber da merk ichs sofort dass es ein wackler ist, während wenn die maus einfach stehen bleibt sich erstmal ratlosigkeit breit macht.
    Ging vielleicht nicht so direkt hervor, was ich gemeint hab 8)

    Zumal sehe ich bei meinen mitstudierenden die schaltungstechnische phantasielosigkeit.... was nicht zuletzt dadurch hervorgerufen wird, dass man für jeden schei... nen uC einsetzt.
    Das wird in den künftigen Generationen nicht besser.

    Zum Thema "Normal" vs SMD -ich mach nur SMD, wenns irgendwo reinpassen muss, hab auch schon oft gesehen, das auf quadratmetergroßen platinen SMD Widerstände drauf sind, im weiten umkreis Leere, da frag ich mich dann schon.. :?:

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Bassti
    • 17. Juli 2005 um 22:33

    Schöner Beitrag von Michael D, bin aber keinen Schritt weiter :cry:

    Ein vielleicht nicht ganz passendes Beispiel was mir vor einiger Zeit passiert ist:
    Rechner hochgefahren, [...] irgendwann hing die Maus(USB) einfach.
    Ok das übliche: neu Booten.
    irgendwann hing die Maus wieder.
    Schon Panik geschoben, Virus etc. nix gefunden.
    Adapter hergenommen, und das Ding an den PS2 angeschlossen.
    AAAAAAAAAAAha! Wackler im Kabel. :wink:

    Was ich sagen will ist dass dieser Trend immer mehr know how in die Software zu stecken durchaus auch seine Schattenseiten hat.
    Wenns tut ists ne feine Sache, wenn nicht... :shock:
    Da kommen dann die Momente, wo man den Eindruck hat, es tut wenns will.
    (Die vermeintliche digitale Schwelle ist in der Analogtechnik, entweder es tut oder es tut nicht bzw. man riecht, dass es nicht tut :D)
    Ich bin kein Gegner der uCs, aber um LEDs blinken zu lassen nimm ich höchstens 2 Transistoren.

  • Quecksilberdamplampen E27

    • Bassti
    • 17. Juli 2005 um 11:53

    Gibts da welche, die ohne Vorschaltgerät betreibbar sind?
    Im unratkatalog steht nämlich bei den einen explizit dranne, dass nur betrieb mit VG möglich, bei den anderen nicht :?

  • Problem mit einem motor

    • Bassti
    • 16. Juli 2005 um 15:27

    Mals trotzdem mal auf wie du dir das vorstellst.

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Bassti
    • 16. Juli 2005 um 15:24

    Wohl eher ein DSP
    Multiplizieren kostet bitter... das geht nicht so lässig mit nem MC wies von vorne aussieht.
    Die AD-Wandler sind auch langsam...
    so einfach isses (noch) nicht
    ->da löt ich leber ein paar opamps zam :wink:#

    Ich sag nur "Onlinedebugging an der Endstufe" KEIN WITZ!!!

  • Problem mit einem motor

    • Bassti
    • 16. Juli 2005 um 09:12

    Jo, is ne Idee, müsste tun.
    Löblich, dass sich jemand noch sowas ausdenkt,
    denn der Trend geht immer weiter in die Richtung dass man um ne LED
    blinken zu lassen nen microcontroller einsetzt -mein Ding ist das auch nicht!
    Und sooo viel aufwendiger ist das auch nicht, im Gegenteil, ich löt auch viel lieber ein paar OPAmps und Transistoren zusammen, als gleich so nen
    act zu starten und Fehler im Programm zu suchen. :lol:
    Wenn man da ne Steckplatine hat und das einfach ausprobieren kann ist so ne Schaltung schnell entworfen.
    Manu Weiter so! :wink:

  • Problem mit einem motor

    • Bassti
    • 15. Juli 2005 um 18:38
    Zitat von "Manuela"

    Analogie-Köpfchen schlägt zu 8)

    Step1: Vorne 2 Transistoren in Kollektorschaltung, Basis des 2. über Z-Diode an Basis vom 1, diese = INPUT. An den beiden Emittern ist nun eine konstante Spannung verfügbar die sich bezogen zum Minus abhängig von der Steuerspannung schiebt. 8)
    Step2: Ich fütter damit einen Sägezahnoszillator wobei dessen Masse an T2 liegt. Nun schiebt sich die Mittelachse der konstant hohen Sägeamplitude.
    Step3: Ich bau einen NPN und einen PNP Schmiddt-Trigger auf, verbinde deren Eingänge mit den Sägeausgang.

    Step4: 2 Gegentaktendstufen mit Treibern, hinten = BD249/250

    Dahinter die übliche spule, dazwischen den ANKER.

    Abgleich: Das "Loch" in der mitte, wo beide Schmidt-Trigger nicht aufsteuern hat die Höhe der Sägeamplitude.

    Das funzt wie bei mir üblich nur mit Transis aus der Wühlkiste, ist aber etwas aufwendig, 17 Stück.
    :D
    Das wäre also der Weg ohne Tricks und Hilfe.

    Alles anzeigen

    äääh aufmalen bitte!

  • Problem mit einem motor

    • Bassti
    • 15. Juli 2005 um 12:42

    Naja, baust halt nen 3eck generator und gehst mit dem 3eck und der steuerspannung auf nen komparator bzw 2 davon, um die Flanken ein bischen zu verschachteln, dass das dann eine H-Brücke steuert mit 2p- und 2n- Kanal Fets. (alle common source)
    0-Stellung ist dann halt 50% Duty
    Oder soll das ein Regelkreis werden mit dem Lochscheobengedöhns?

  • Chorus, Flanger -Unterschied

    • Bassti
    • 14. Juli 2005 um 08:51

    Hihi, Früher war halt alles besser :lol:

    Also meines erachtens nach sind das 2 LFOs, die gemischt werden.
    So entsteht dann ein lustigeres geschwinge.
    Die Eimerkette hat einen Ausgang bei 1024 und einen eine Stufe weiter also 1025 kA
    Aber der Sound ist genial von dem Ding, deshalb hat es mich umso mehr angekotzt... für gebrauchte wollen die mittlerweile 200Eu
    An den Chorus kommt mein ME8-B nicht ran.

    Wo man für sowas Schaltpläne bekommt weiss hier auch niemand(ohne 20Dollar zu bezahlen :cry: )
    Weil das ist schon ein ganz schöner Wust auf dieser Single-Layer Platine
    RESPEKT wie die das immer hinbekommen haben.

  • Chorus, Flanger -Unterschied

    • Bassti
    • 13. Juli 2005 um 15:04

    So, die Eimerkette ist ok.
    Auf einmal geht das Ding wieder, vermutlich ei ganz Toller Fehler wie ne kalte Lötstelle, oder ein Haarriss in der Platine kA.

    Das Bi steht so wies aussieht für 2 Schwingungen, die überlagert den Oszillator für die Eimerkette modulieren.
    Wie jetzt ein Stereosignal zustandekommt ist mir nach wie vor unklar.

  • Chorus, Flanger -Unterschied

    • Bassti
    • 13. Juli 2005 um 13:33
    Zitat von "Manuela"

    2 Kanäle aus einer Eimerkiste *coool*

    Dazu mußt du die beiden Signale mit Flipflop in Serie durchschicken und hinten taktsyncron wieder separieren, links - rechts - links - rechts ... Dabei hast du nur die halbe Länge an eimerchen und Taktfrequenz/2.
    Ansonsten kein Problem das so zu machen.

    Ebenso gibts Chips die gleich 2 enthalten

    Manuela

    Nein, da ist keine Logik sonst drinne.
    Der Eimerkettenchip hat 2 Ausgänge, einer eine Stufe weiter, dürfte bei 1024 Stufen nix ausmachen.
    Ein paar Opamps, ein paar Transistoren, die scheinen auf den ersten Mess
    noch ok.

  • Chorus, Flanger -Unterschied

    • Bassti
    • 13. Juli 2005 um 08:36

    OK Danke-
    Im Bichorus ist nur eine Eimerkette drinne MN3207 und der zugehörige Oszillator MN3102
    Is mir schleierhaft, wie daraus 2 Chorusse entstehen

    Werd das Dingen mal checken müssen

  • Chorus, Flanger -Unterschied

    • Bassti
    • 12. Juli 2005 um 13:51

    Danke erstmal, das bestätigt meine vermutung, dass die eimerkette defekt ist.
    Die LED ein aus geht, nur der Effekt bleibt aus. -Signal kommt unverändert raus.
    Das Ding ist nunmehr als 20 Jahre alt und ein Wust aus diskreten Bauteilen.
    Werd woh mal platz vor meinem oszi schaffen mussen.
    :wink:
    Wo ist jetzt der genaue Unterschied zw. Chorus und Flanger?
    (Das ist übrigends ein Bi-Chorus, kA wie das geht mit nur einer Verzögerung)

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