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  4. Selbstbau und Reparatur Technik

Problem mit einem motor

  • manuela
  • 14. Juli 2005 um 12:14
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 15. Juli 2005 um 14:29
    • #21

    Analogie-Köpfchen schlägt zu 8)

    Step1: Vorne 2 Transistoren in Kollektorschaltung, Basis des 2. über Z-Diode an Basis vom 1, diese = INPUT. An den beiden Emittern ist nun eine konstante Spannung verfügbar die sich bezogen zum Minus abhängig von der Steuerspannung schiebt. 8)
    Step2: Ich fütter damit einen Sägezahnoszillator wobei dessen Masse an T2 liegt. Nun schiebt sich die Mittelachse der konstant hohen Sägeamplitude.
    Step3: Ich bau einen NPN und einen PNP Schmiddt-Trigger auf, verbinde deren Eingänge mit den Sägeausgang.

    Step4: 2 Gegentaktendstufen mit Treibern, hinten = BD249/250

    Dahinter die übliche spule, dazwischen den ANKER.

    Abgleich: Das "Loch" in der mitte, wo beide Schmidt-Trigger nicht aufsteuern hat die Höhe der Sägeamplitude.

    Das funzt wie bei mir üblich nur mit Transis aus der Wühlkiste, ist aber etwas aufwendig, 17 Stück.
    :D
    Das wäre also der Weg ohne Tricks und Hilfe.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 15. Juli 2005 um 14:30
    • #22

    nein das mit dem relais geht nicht. Beide Drehzahlen variieren ständig, es würde sich totschalten

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Bassti
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.055
    • 15. Juli 2005 um 18:38
    • #23
    Zitat von "Manuela"

    Analogie-Köpfchen schlägt zu 8)

    Step1: Vorne 2 Transistoren in Kollektorschaltung, Basis des 2. über Z-Diode an Basis vom 1, diese = INPUT. An den beiden Emittern ist nun eine konstante Spannung verfügbar die sich bezogen zum Minus abhängig von der Steuerspannung schiebt. 8)
    Step2: Ich fütter damit einen Sägezahnoszillator wobei dessen Masse an T2 liegt. Nun schiebt sich die Mittelachse der konstant hohen Sägeamplitude.
    Step3: Ich bau einen NPN und einen PNP Schmiddt-Trigger auf, verbinde deren Eingänge mit den Sägeausgang.

    Step4: 2 Gegentaktendstufen mit Treibern, hinten = BD249/250

    Dahinter die übliche spule, dazwischen den ANKER.

    Abgleich: Das "Loch" in der mitte, wo beide Schmidt-Trigger nicht aufsteuern hat die Höhe der Sägeamplitude.

    Das funzt wie bei mir üblich nur mit Transis aus der Wühlkiste, ist aber etwas aufwendig, 17 Stück.
    :D
    Das wäre also der Weg ohne Tricks und Hilfe.

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    äääh aufmalen bitte!

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Sokke
    Beiträge
    939
    • 15. Juli 2005 um 19:45
    • #24

    ...aber es ist euch schon klar dass dies hier das PA-Forum ist?

    Für solche Themen gibt es doch andere Foren. :roll:

    [Hier die Signatur einfügen]

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 15. Juli 2005 um 19:49
    • #25

    Dazu muß ich das erstmal im Detail ausknobeln :D

    Ich hoffe ihr könnt das nachvollziehen.
    Ich bau also einen Sägeoszilator (1 Transistor, 1 kl. Induktivität und ein par widerstände drumrum) so auf daß ich den Nullpunkt verschieben kann mit meiner Steuerspannung, hab ich keine liegt der im Negativen, hab ich viel, im positiven.
    Hinten sitzen 2 Schmitd-Trigger, der eine reagiert auf negative- der andere auf positive Spannung. Da die eine Schwellspannung haben ist der Bereich von -1,2V bis +1,2V ohne Auswirkungen. Somit soll die Sägeamplitude eine "Höhe" von etwa 2,3V haben 8)
    Wenn die nun mit ihren Spitzen in den Bereich vom oberen Trigger gerät fängt der an PWM zu bilden, je mehr sie da reinläuft desto breiter werden die Flanken. Da beim knappen einsetzen der Abstand nach unten 2,3V ist, ist sichergestellt daß der negative Trigger nicht reagiert - UND UMGEKEHRT, je nach Steuerspannung 8)

    Die Kunst an der ganzen Geschichte ist lediglich die, den Nullpunkt des Sägeoszilators mit der Steuerspannung hoch- und runterzuführen.

    Dei Endeumel müssen über Kreuz parallel schalten, rechts oben mit links unten und umgekehrt. Zur Absicherung gegen vagabundierende Ströme vom Anker müssen da noch 4 dicke Dioden drüber.

    Das ist malwieder so pervers das es funktionieren müßte :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 15. Juli 2005 um 20:00
    • #26
    Zitat von "Sokke"

    ...aber es ist euch schon klar dass dies hier das PA-Forum ist?

    Für solche Themen gibt es doch andere Foren. :roll:

    Wenn dieser motor in einem Kopfwackler wäre wär das wohl was anderes oder wie ? Es geht um symetrische PWM, das gehört ganz klar zu PA & Beleuchtung 8) Und die Druckmaschine auch, die macht Tickets und Plakate für VA :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Bassti
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    • 16. Juli 2005 um 09:12
    • #27

    Jo, is ne Idee, müsste tun.
    Löblich, dass sich jemand noch sowas ausdenkt,
    denn der Trend geht immer weiter in die Richtung dass man um ne LED
    blinken zu lassen nen microcontroller einsetzt -mein Ding ist das auch nicht!
    Und sooo viel aufwendiger ist das auch nicht, im Gegenteil, ich löt auch viel lieber ein paar OPAmps und Transistoren zusammen, als gleich so nen
    act zu starten und Fehler im Programm zu suchen. :lol:
    Wenn man da ne Steckplatine hat und das einfach ausprobieren kann ist so ne Schaltung schnell entworfen.
    Manu Weiter so! :wink:

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • manuela
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    • 16. Juli 2005 um 09:37
    • #28

    da machen wir mal nen extra treat auf, sonst gibts durcheinander.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Bassti
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    • 16. Juli 2005 um 15:27
    • #29

    Mals trotzdem mal auf wie du dir das vorstellst.

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • manuela
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    • 30. Juli 2005 um 17:26
    • #30

    das Problem ist nun tot.
    Das gesuchte IC heist M51660L und ist ein Fahrtregler der genau das macht worum es geht. Dahinter kommen lediglich noch 2 Gegentaktendstufen für die Bridge.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJheini
    Moderator
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    • 30. Juli 2005 um 17:45
    • #31

    Hallo,
    genau sowas meinte ich doch oben.

    http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf…6/M51660L.shtml

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • manuela
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    • 30. Juli 2005 um 17:55
    • #32

    yep. der schaltet aber nicht mit relais um, er polt einfach auf der endstufe um , völlig kontaktlos. Ganz prima Teilchen.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJheini
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    • 30. Juli 2005 um 18:05
    • #33
    Zitat von "Manuela"

    yep. der schaltet aber nicht mit relais um, er polt einfach auf der endstufe um , völlig kontaktlos. Ganz prima Teilchen.

    So eine Schaltung habe ich hier auch noch, aber der IC heißt da XR 2264.
    Gibt es aber nicht mehr. Ist auch so ein Servo-IC. Wenn man den Link
    von mir etwas weiter oben anklickt, bekommt man ein zu deinem IC ein
    Schaltungsbeispiel.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • manuela
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    • 30. Juli 2005 um 20:31
    • #34

    so ähnlich hab ich es auch gemacht, allerdings mit 2 kompletten Gegentaktendstufen+Freilaufdioden zwischen denen der Anker hängt, und runtergezogener Betriebsspannung für das IC (der mag nur7V)
    sozusagen die xxl-version davon :D

    tut zuverlässig.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Bassti
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    • 1. August 2005 um 09:30
    • #35

    Ich hab die Idee mit dem Sägezahn mal aufgegriffen...
    Nen Oszillator gebaut mit nem UJT :wink: und ner einfachen pnp-Quelle um den Kondensator zu laden.
    Der rest geht sogar noch einfacher:
    Koppelst den Sägezahn kapazitiv und addierst dazu ne Gleichspannung (steuerspannung),
    dann auf 2 Komparatoren mit verschiedenen Schwellen und hinten ne H-Brücke -feddich :wink:

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

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