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  2. Bassti

Beiträge von Bassti

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 9. April 2005 um 13:37

    Gut, jetzt weiß ich was ich wissen wollte.

    Der Phasengang bestimmt also das Impulsverhalten.
    Ist nur die Frage wie das aussieht, wenn man da mit elektronischen
    Filtern rangeht -da schiebts die Phase ja auch lustig in der Gegend rum.
    Gibts da nen Unterschied zu Digitalen Filtern FIR, IIR ?

    Seh ich das Richtig, dass das Ziel (in dieser Hinsicht) ein maximal flacher Phasengang ist?

  • Ton Signal über längere Strecke!

    • Bassti
    • 8. April 2005 um 19:58

    Hast irgendwo nen HiFi-Verstärker im Keller?
    Einfac mit Hochpegel rüberfahren...runterteilen kannst am Ende immer noch

  • Ton Signal über längere Strecke!

    • Bassti
    • 8. April 2005 um 19:58

    Hast irgendwo nen HiFi-Verstärker im Keller?
    Einfac mit Hochpegel rüberfahren...runterteilen kannst am Ende immer noch

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 8. April 2005 um 19:56

    Nun, diese elektronich entzerrten Subwoofer sind doch im prinzip eine geschlossene Box mit viel zu kleinem Volumen -was dann doch auch so ne art Membranbelastung ist, nur dass die mir nix bringt :cry:

    Da baut man dann ab der eckfrequent ein Filter hin, welches dem Hochpassverhalten entgegenwirkt... -oder nicht :?:

    Das bedeutet im prinzip nix anderes als mit nem Equalizer nachzuhgelfen
    nur vornehmer ausgedrückt.

    Wenn man nun was welliges baut, das recht tief geht wäre der Leistungebedarf nicht größer je tiefer
    Dann kann man ja die Welligkeit(en) elektronisch glattziehen
    Bräuchte weniger Ampleistung.

    War jetzt auch weniger auf die Endgültige Boxengröße bezogen oder andersrum:

    Was ist so schlimm, wenn so ne Basskiste irgendwo nen Buckel mit 3dB hat?
    Steht das in direkter relation zum Impulsverhalten?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 8. April 2005 um 16:37

    Okokok, aber darum gings mir nicht...
    Mal kurz:
    Ne ESX aber nicht von einer CB ausgehend :idea:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 8. April 2005 um 14:10

    Mal ne andere Frage:
    Es gibt doch diese ESX Dinger...
    (Man möge mich korrigieren wenn ich schwachfug verzapf...)

    Ausgehend von einer CB, die irgendwann unterhalb von Fugr abfällt, wie ein simpler Hochpass, und man an der Frequenz quasi nen Integrator hintut.
    Da braucht man nach unten immer (gewaltig) mehr Leistung -mögen einige sagen, dass man in der Praxis nicht so viel braucht.
    Der Hub dürfte auch nicht kleiner werden.

    Wenn man nun ein Hubminderndes Resonatorkonstrukt -egal wie das aussieht (vielleicht ne zu tief abgestimmte BR)- einsetzt, das natürlich
    dann Welligkeiten aufweist, und diese elektronisch geradebiegt
    Wäre das nicht vom Leistungsbedarf erheblich besser zu handhaben?

    Kann man anhand der Welligkeit auf das Impulsverhalten schließen?

    Bezogen auf das VTP-Konstrukt, welches jetzt leider nicht mehr so ausgewogen klingt mit dem neuen speaker (der alte tuts leider nimmer :wink: )
    Käme man dann auf relativ tiefe Frequenzen, bei gutem Wirkungsgrad
    wenn man mal misst ob und wo man nachhelfen muss :shock:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 6. April 2005 um 17:27

    Eieiei, derletzt bin ich wieder über was gestolpert, find nur den Link nimmer...
    Es ging um Horn Rückwärts, also wo sonst der LS ist war nix
    und wo sonst die große Öffnung ist, sitzt der LS
    Muss ich das verstehen?
    Gibts sowas überhaupt, und was ist der gag dabei?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 6. April 2005 um 11:55

    Wie ist das mit stacking?
    Warum gehen gerade Hörner tiefer, oder tritt das generell auf?
    Gibts da ne Faustregel für?

    (Als ich meine Martin 1.15 baute, wusste ich nicht, dass man da allermindestens 2 von braucht, dass die tief genug kommen)
    Kann man da noch Vents reinbauen oder fürt das zu nix?

  • Suche Bauplan für Tiefbasswunder > Subwoofer!

    • Bassti
    • 6. April 2005 um 11:40

    Seit ich hier bin :wink:

  • Suche Bauplan für Tiefbasswunder > Subwoofer!

    • Bassti
    • 6. April 2005 um 11:40

    Seit ich hier bin :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 2. April 2005 um 13:08

    Also klingt eher nicht nach Horn (so Dinger die nur im Stack tief kommen)
    Vielleicht die Vorstellung von ner großen BR mit Vents mit 2Sd -also da bläßts richtig raus aus dem Ding. kA.
    Schwer zu schätzen wie Tief das geht, aber es ist bis ein stücken unter 40Hz Gut was da...
    Wenn man das nun in groß baute, könnte man die Röhre ein Stück länger machen.

    Verglichen mit älteren Projekten kann ich sagen, dass es ähnlich einer TL -vom Tiefgang her- aber dieses TL-Loch gibt es nicht, da ist obenrum auch Druck da- kommt.
    Der Sound ist irgendwie Deutlich -weissnicht wie ich sagen soll.
    Was letztendlich wie Wirkt bin ich überfragt...
    Ich denke aber Gainmäßig dürfte das BR-Konstrukten überlegen sein.

    Die Kiste ist natürlich kein Msßstab -is ja "nur" ein 8" HiFi -Bässchen drinne, wofür es aber ordentlich geht.

    Arge (oder überhaupt) Überhöhungen konnte ich bisher im Bassbereich Hörtechnisch nicht ausmachen.
    Muss jetzt doch mal was zum Messen hertun.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 1. April 2005 um 22:05

    Wenn ich jetzt nicht kurz vor schluß meines E-Technik-Studiums stünde... :wink:

    Was nach wie vor ungeklärt blieb:
    Wie verhält sich das mit Direktschall
    Was ändert sich, wenn man den Winkel der Konischen Röhre verändert

    Mit der Bandbreite, naja weiss net, wenn ich da so simulationen von 6th order kisten angugg, sieht das auch net besser aus.
    Klein sind die dann auch nicht gerade.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 31. März 2005 um 22:37

    Nein, das war scheiße formuliert von mir...
    Wenn ich das Ding ohne Filter betreibe, also den Tieftöner laufen lasse bis
    in den Mitteltonbereich, dann hört man da deutliche Überhöhungen bei verschiedenen Frequenzen-
    Das passiert natürlich nicht, wenn sowieso nur 100Hz abwärts übertragen werden.
    (Die Harmonischen eines Tieftöners, der sich nicht mehr so ganz :wink: im Linearen Hub befindet, hört man natürlich :D )

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 31. März 2005 um 21:58
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... hatte er denn eigentlich Deine Konstruktion gerechnet ?


    Nein,
    aber es dreht sich jetzt auch nicht um die Versuchskiste, die ich gebaut hab, sondern um die Idee dahinter.
    Hier sind dann nicht nur die Resonanzen der Röhre und die der Rückkammer, sondern auch der Direktschall beteiligt.
    Die harmonischen der Grundresonanzen hört man im Mitteltonbereich sehr deutlich, wenn man nix reintut ins Gehäuse.
    Im Tiefbassbereich verhält sich das aber so wie es sich anhört recht
    ordentlich, und wenn ich alles drüber wegfiltere stört mich das auch nicht.

    Klar kann man sämtliche Resonanzen durch bedämpfen abschwächen, ist hier aber nicht Sinn der Sachen - sonst kann ich gleich nen Bandpass hinstellen :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 31. März 2005 um 19:03
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... ... zwischen den ersten beiden Maxima hast Du aber auch ein Minimum.

    Anscheinend ja gerade nicht laut SRAM :?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 31. März 2005 um 09:42

    [quote="Sound-Klinik
    Röhrenresonatoren haben mehrere Eigenfrequenzen, bei denen Verstärkung auftritt ...[/quote]

    Benutzen tät ich ja eh nur die ersten zwei (s. Simu von SRAM)

    Neue Idee:
    Das Ding auf 2,5m vergrößern und als Infra drunterschieben...
    Oder ist das auch nix?

  • Frage zu WINISD

    • Bassti
    • 30. März 2005 um 16:36

    Ohne jetzt die genauen Theorien zu kennen, ist es bei jeglichen Simulationsprogrammen so,
    dass sie das Verhalten anhand eines Modells berechnet, welches das Verhalten im realen annähernd beschreibt.
    Diese Modelle können beliebig genau und somit auch beliebig aufwendig sein.
    Die Antwort ist einfach:
    Anderes Programm ->anderes Modell ->anderes Ergebnis.
    Hab in der Hinsicht mit PSPICE gar lustige Dinge erlebt :wink:

  • Frage zu WINISD

    • Bassti
    • 30. März 2005 um 16:36

    Ohne jetzt die genauen Theorien zu kennen, ist es bei jeglichen Simulationsprogrammen so,
    dass sie das Verhalten anhand eines Modells berechnet, welches das Verhalten im realen annähernd beschreibt.
    Diese Modelle können beliebig genau und somit auch beliebig aufwendig sein.
    Die Antwort ist einfach:
    Anderes Programm ->anderes Modell ->anderes Ergebnis.
    Hab in der Hinsicht mit PSPICE gar lustige Dinge erlebt :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 30. März 2005 um 16:32

    Welche Resonatoren -deren art es ja offensichtlich sehr viele gibt-
    verhalten sich wie bezgl. ein/ausschwingverhalten?
    Wage zu bezweifeln, dass Helmholtz da im Vorteil ist.

    Aber mal was für greenhorns:
    Was war an der guten alten W-Bin so verkehrt?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 29. März 2005 um 20:40
    Zitat von "TBF"


    bezog sich auf die letzten seiten nicht auf das vernünglückte multiresokonstrukt

    hihi, wenigstens nicht nur eine reso :D

    SK warum nicht?

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