... oder keinen Krach bei gestecktem Kabel ![]()
Beiträge von Christian S.
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Farbwiedergabe ist bei Halogen nach wie vor besser als bei jeder LED. Insbesondere Hauttöne
Naja, sagen wir die Farbtemperatur ist meistens sehr förderlich für Hauttöne. Und man hat eine Quelle mit vollem Spektrum statt einzelner Peaks. Für reine Wiedergabe realer Farben dürfte man sich eher in Richtung neutral und Tageslicht bewegen. Gerade für Film mit Wiedergabe und Bildfrequenzanforderung.. da Halogen?!
Noch ein Vorteil für Halogen: Es ist relativ konstant, egal welchen Scheinwerfer mit welchem Leuchtmittel man verwendet. LED Bining kann nicht jeder und manche Serie unterscheidet sich auch einfach. Da kannst Du zugemietete Lampen stehen lassen, wenn sich die Lampen eines Herstellers schon nicht mehr matchen lassen, selbst wenn sie vierstellige Preise kostet und jeden Magenta-Green, Farbtemperatur, Kalibrierungssache an Bord haben. So sehr hat kein Frontglas oder Linsensystem das Licht verändert.
Aber: Das sind alles Kriterien die ich für einen Blinder oder Dekostrip als eher nebensächlich ansehe. Was dem Fragesteller helfen kann: Ich empfand so manchen LED-Strip noch zu kaltweiß. Die Option Filterfolie hinter die Front zu bekommen war hilfreich. Das würde ich mir ggf. mal ansehen.
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Als Lichtquelle für buntes Licht kann man Halogen mehr als gut ersetzen.
Halogen kann halt genau den Halogen Effekt gut: Dim to warm in einer großen Bandbreite wo auf einer dunklen Bühne ein einzelner Faden gerade glüht bis zu blendend weiß abzudecken. Ja, es gibt einige LEDs die das halbwegs schaffen. Selten und niemals zu einem vergleichbaren Preis.
Und -noch- Stufenlinsen mit dem Output wenn man Bauraum und Gewicht betrachtet. Einen 650W-1kW Stufe von Arri/Desisti wird man in LED bislang nicht leichter UND kleiner in der Langlebig bekommen. Vielleicht wenn man die ganze Kette betrachtet (wenn ich baulich auf eine Höhe kommen muss und nur Stative bleiben, macht es schon einen Unterschied ob ich da 3kg oder 6kg auf 4-5m Höhe habe. Im Rigg relativiert sich das schneller.
Und die Gesamtlebensdauer bzw. Chance nur ein defektes LM zu tauschen ist bei Halogen auch etwas vorteilhafter.
Ersetzen kann man Halogen seht gut durch LEDs, aber noch gibt es Nischen und eben den, mittlerweile fast Vintage-Effekt, der nur damit geht. Wenn ich da ne Retro-Reflektorlampe mit 60cm Durchmesser habe, kann ich auch n gutes LED-Cluster drin verstecken und gewinne eher Effekte. Eine nackte E27Lampe mit Dimm2warm und Filament mit sauberen Dimmbereich im untersten Bereich für einstellige Euro-Beträge durch LED zu ersetzen? Mal sehen, Ende 2024 würde ich sagen ist man dem auf der Spur, aber noch nicht da.
Back to topic: Die Showtec-Dinger sind relativ robust unterwegs gewesen. Man sollte natürlich nicht auf die Flash-Strobe-Taste fallen. Das ist eh nicht die Stärke von trägen Glühobst. Varytec fand ich von er Verarbeitungsqualität immer eher darunter angesiedelt. Aber am Ende hängt es vom Anwendungsfal ab und wann sich die Dinger rentieren. GU10 wird schwerer zu bekommen und LED-Ersatz ist teurer und nicht immer langlebiger.
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Das Erklärungsschreiben der Bahn/DB Regio auf die Beschwerde über die ständigen Zugausfälle war auch nur ein allgemein gehaltenes und höflich formuliertes "Fi*k Dich" - was ein erbärmlicher Verein!
Ohne das relativieren zu wollen, muss man aber auch das Gesamtkonstrukt (Infrastruktur, Zugmaterial Ausschreibungsmodalitäten, etc.) bei uns hinterfragen. Da ließe sich auch viel verbessern, wenn dies denn politisch gewollt wäre und die Mittel passend eingesetzt werden. Von daher darf die Beschwerde auch gerne breiter adressiert werden. (Ohne viel Hoffnung zu haben, bei der Marschbahn-Strecke ist das seit Jahren so. Hauptsache Aktionismus bei Pseudoproblemen).
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An dieser Stelle ein Danke für die Rückmeldung und den Forums-Einstand! Mich hätte das bei den Yamaha-Boxen schon etwas gewundert. Das noch ein Adapter dran hing, war nicht direkt klar - spannend, dass es dann nicht beim Kopfhörertest auffiel (vielleicht passte der impedanzmäßig auch exakt zum Wandler)...
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Klar mag es wirkliche Ausnahmen geben und nicht alles auf den ersten Blick so sein - aber rasen deshalb alle nach Hause um Ihre Kindern vor dem Massenaussterben noch zu sehen?!
Genau das ist das Hauptproblem: Jede/r glaubt es gäbe eine besondere Ausnahme für sie/ihn. Eigentlich wären unsere Verkehrsregeln richtig toll, wenn sich denn mal viele wieder daran halten würden.
Und ganz ehrlich: Wenn das Kind im Sterben liegt - dann sollten zwei Dinge noch im Kopf ankommen:
1. Um es sehen zu können, muss ich lebend und ohne Zwischenfall ankommen. (Weshalb auch Rettungskräfte manchmal Gas wegnehmen müssen. Und wann rennen Notärzte.)
2. Andere Kinder sollten/möchten gerne weiterleben.
Und wenn nicht oder in Ausnahmesituationen sollte man vielleicht kein Fahrzeug mehr führen, sodern sich fahren lassen. Und man kann sehr wohl schnell, auch extrem zügig fahren und dabei beliebige Verkehrsregeln brechen OHNE andere über Gebühr zu gefährden!!
Sprachs nach heute etlichen Stunden hinterm Steuer auf deutschen Straßen.
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DuckDuckGo bezieht diverse Quellen mit ein - vermutlich deshalb geht dies nicht direkt. Startpage greift auf die Google-Suche durch, dort geht die site: Einschränkung bzw. Suche eher.
Ecosia greift u.a. auf Bing und Google zu, dort scheint es auch zu gehen...
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Aktuell: Regienotebooks wieder verkabelt, Präsentation startet, Klicker tut nicht. Schnell per Hand geschaltet nach dem zweiten Mal immer noch - und dann gesehen: Alle Präsenterkabel stecken, nur leider am anderen Rechner (und dort direkt und am Dock
). = Zu entspannt, nicht alles getestet, kein Kaffee... aufgefallen ist es nicht. -
die lösung gegen dieses ego-problem könnte heißen: lasst uns alle superschwere SUV kaufen, dann gleicht sich das risiko wieder aus.
Ironie dabei: Gedacht waren die Dinger doch mal, um, zumindest im Ausland weniger Sicherheitsanforderungen erfüllen zu müssen. Wie bei anderen Themen auch: Nur weil es alle machen, werden Dinge selten besser.
In diesem Fall wären doch sonst so geliebte marktbasierte Lösungen sinnvoller: Steuer nach Flächenverbrauch und Straßenschädigung durch Gewicht. UND: Deutlich bessere Opferentschädigungen, die entsprecht auf die Fahrzeugklasse umzulegen sind. Und im Zweifel einfach mal klare Vorgaben für Frontschürzenhöhen, die ja einen deutliche Unterschied machen, ob der Weg über die Windschutzscheibe oder unter die Räder angetreten werden muss. Das nützt den Betroffenen und Hinterbliebenen auch nicht unbedingt, setzt aber vielleicht früher an.
IDN: Ego-Probleme aller Art. Auf der Bühne, der Straße, Politik, ...
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Geht das bei dem Kunststoff-Material von Thomann überhaupt?
Mit Gefühl vermutlich, die eigenen Bauteile sind ja auch mit Unterlegscheiben genietet. Dann sollte das mit extra Füßen eigentlich auch gehen... Die normalen Füße stehen ja auch "im Kunststoff" - ich tippe nicht das dort im Ikeastyle noch weitere lokale Verstärkungen IN der Platte sind.
Leichter und Eigenentwurf ist halt teurer als die üblichen Dinge.

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Du bist in jedem Fall verpflichtet, dich bei der Berufsgenossenschaft anzumelden. In unserem Fall wäre das die BGHW.
Mag sein, dass mein Stand nicht mehr aktuell ist - aber ohne Mitarbeitende fällt das m.E. in den Bereich der freiwilligen Unternehmerversicherung und die ist auch nicht kostenlos (wo man doch auch Leistungen bezieht) oder meinst Du ein bloßes Anzeigen der Tätigkeit?
Die Zuordnung der BG alleine ist bei VT nicht einheitlich (wobei viele bei VBG odet BGETEM landen, aber eben nicht alle) und wird es nach Prüfung durch diese zugeordnet, abhängig von Schwerpunkten und Anteilen und ggf. auch weiteren gewerblichen Tätigkeiten.
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Eher schlechte GUI oder ein IDN, führt aber gerne zu doofen bzw. unnötigen Fehlern:
Mute-Knöpfe sind an oder aus wenn sie leuchten? Bei den gängigen Mischpulten weiß man es ja, aber nicht bei jeder schlechten Pad/AMX/Crestron Programmierung... was sagt rot/grün oder das durchgestrichene Symbol: Ist das der aktuelle Schaltzustand oder das was die Schaltfläche beim nächsten Druck tun wird?!
Das sorgt schon mal für hektisches "umdrehen" aller Schaltzustände. Doof und zum eigenen Fehler wird es, wenn man sich es keinen halben Tag merken kann oder notiert - nach der nächsten Kaffeepause sind wieder die falschen Dinge an.

Ein Hoch darauf, wenn es einen Master-Mute gibt, an dem man sich orientieren kann (Teuflische Programmierer machen den natürlich mit anderen Farben oder Symbolen)...
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Danke! Ist eher die mobile Lösung für Kleingeräte von 1-2kg, wenn der Winkel mal nicht ganz passt, aber ansonsten M10 schon vorhanden ist oder passen würde (weil Klemme, Coupler, Stativ, Gerätebohrung, etc.)
Was meinst du mit freier Wildbahn? Kann man das von D&B nicht kaufen?
Doch, aber wenn dort gerade keine Bestellung offen ist, mag es einfachere Wege für Kleinteile geben
Und während die Lautsprecher und Endstufen dort nicht soo teuer sind wie manche denken, ist der Eindruck das manch Standard-Rigging-Zubehör (So Hause Manfrotto/Avenger) eher mit teils deutlichem Aufschlag versehen ist. Für den konkreten Fall habe ich noch nicht geguckt. 
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Ich brauche mal das Schwarmwissen: Ich suche kompakte M10 Gelenkadapter (eine Richtung bis etwa 90° langt, kleiner Kugelkopf geht auch), finde aber vor allem die zölligen Lösungen oder solche für Mini-Spigot. Adaptieren würde ich gerne sparen. Bei D&B gibt es das als Z5357 - aber das muss es doch auch so in freier Wildbahn geben...
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2 Yamaha DXR8 (Krieg ich für 750) und dann dazu ein guter aktiver 15er oder 18er Sub mit etwas Bass Reserve.
-> was könnt ihr empfehlen zum DXR8?
DXS12 oder DXS15 harmonieren ganz nett - auch weil die Schalterpresets es leicht mschen daraus eine stimmige Kombi zu bauen und das Signal durchzulinken. Das braucht man natürlich nicht zwingend, ist aber für kleine, schnelle Nummern ganz okay (oder wenn man die mal herausgibt)
Für den Preis sind die Dinger nicht schlecht und relativ robust und die Garantieverlängerung zeigt das zutrauen. Für den schmalen Taler kann man die empfehlen, ob der nächste Sprung lohnt ist eher eine Frage an den Einsatzzweck und was dadurch reinkommt...
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Aber als Verein ist man deshalb noch nicht aus den anderen Vorgaben raus... Elektroprüfungen gelten für viele Vereine (und wettem, dass >95% das weder wissen noch machen).
Man verlagert das Haftungsthema und kritische Finanzamtfragen höchstens auf Unwissende im Vorstand. Die Trennung zwischen ideelem und wirtschaftlichen Teil ist auch zu beachten, auch wenn man bei ein paar Talern zunächst unter dem Radar bleiben mag.
Ich glaube ein Verein (mit Satzung, ggf. Gemeinnützigkeit, Notar bei Änderungen, Pflicht zu Versammlungen, etc.) ist nicht unbedingt schlanker. Da holt man das ganze Vereinsrecht mit rein, auch wenn da vielleicht weniger hingeguckt wird.
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Warum gründet eigentlich niemand einen Hobby Prüfservice weil er so viel Spaß daran hat und kein Geld verdienen möchte ... 🤔
Das weiß jeder der diese Prüfung macht!

Auf die rhetorische Frage trotzdem eine These:
Selten stellt sich der befriedigende Punkt von "oh da ist ja ein Fehler den ich nur durch diese Prüfung herausgefunden haben, wie spannend und interessant" ein.
Denn eine ordentliche Sichtprüfung hilft vorab die gewollt niedrigen Durchfallraten zu erreichen, zu große Ableitströme an den falschen Stellen frustieren auch nur, ebenso irgendwelche niederohmigen Grenzwerte für große Querschnitte die erst nach dem zweiten stecken oder Test erreicht werden können und wo man sich fragt: Das ist ja cool dieses Kabel ggf. nicht zu verbauen.. Aber am Ende interessiert mich doch die finale Messung beim Aufbau der Schleifen für mein Schutzziel eigentlich viel mehr.
Und ganz ehrlich die Messung auf der Produktion bei der Errichtung sind wirklich viel spannender und manchmal überraschender!
Wobei mit Befähigung und Messgerät mal eben ein paar Dinge für Freunde, Musiker, Vereine oder so checken kann man ruhig mal machen. Da bin ich froh, wenn jemand etwas für das Thema sensibilisiert ist oder mein verantworteter Bühnenbereich okay ist. Und dann versteht vielleicht auch jeder Mal, was an Aufwand dazu gehört, in Mietkosten noch so steckt und bei der schnellen Überlegung (kaufe ich mir selber in billig statt zu mieten) übersehen wird...
Nichts für Ungut, wir haben ein gutes Niveau eben aufgrund der Prüfungen. Auf der einen Seite leidig bis selbst bei gutem Willen kaum durchführbar (wenn wir Outdoorkabel als rauen Baustellenbetrieb in 3 Monatsintervalle eingruppieren), auf der anderen Seite wünscht sich jeder der versucht danach zu arbeiten, dass die Mitbewerber das auch brav tun und nicht nur Etiketten kleben...
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Ich glaube die drei können die nächsten Schritte zum reinschnuppern durchaus noch ohne Aktiengesellschaft schaffen... Wer sagt denn, dass dieses Hobby zwingend zum Beruf werden muss oder kann. Wer sich ernsthaft mit den Folgen beschäftigt wird hierzulande vermutlich eh dreimal überlegen ob das mit dem Unternehmertum so clever ist. Und dann sind die gezeigten Wege durchaus richtig.
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Zu dem bereits geschriebenen:
Entscheident ist die Gewinnerzielungsabsicht und nicht ob die Vermietung bereits Geld gebracht hat. Aber so wie es sich liest, würde man das bejahen - also Gewerbe anmelden.
Es gibt durchaus auch Gründerkurse oder Veranstaltungen, die einem die Fragen und Basics vermitteln.
DGUV und Co. gelten, egal ob BG-Mitglied oder nicht! Das wird der größte Brocken um korrekt zh arbeiten. Prüfungen lassen sich vergeben kosten aber.
Umsatzsteuer fällt formal an werden aber nicht erhoben und umgekehrt dürft ihr keine Vorsteuer ziehen - bei sehr viel Expansion könnte das sinnvoll sein. Im Bekanntenkreis freut man sich, wenn es billiger bleibt und Ihr im Kleingewerbe.
Ich würde überlegen, ob es nicht Sinn macht, wenn jeder ein Gewerbe anmeldet. Für Vermarktung und manche Dinge mag das schwieriger sein, es löst aber auch viele Probleme...
Versicherungen braucht es keine (solange keine Angestellten), es ist aber für einige Fälle tunlichst zu empfehlen! Mindestend Haftpflicht, damit andere zu Schaden gekommene wenigstens ein paar Euro sehen. Material kann Sinn machen, BG-Mitgliedschaft leistet als eigene Unfallversicherung am meisten (will aber auch das entsprechend gearbeitet wird).
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Was, wenn 2 oder gar 3 X 32A Ausgang bestehen? 40A Fi, oder dann 100A Fi ? Bei der Recherche stoße ich stets auf die 30mA Fehlerströme, aber nicht auf die Angabe für den Fi bei Last 2x 32A.
Da braucht es auch keine Vorgabe, der Strom die der RCD sieht, muss halt kleiner sein als sein maximaler Nennstrom - sonst ist er hinüber oder kann nicht mehr ordentlich funktionieren. Und Dein Fehlerstrom richtet sich nach der Schutzfunktion und -ziel und nicht nach der Zahl der Abgänge. In der Diskussion sollten wir bei den Begriffen scharf bleiben: Typ und Charakteristik meinen schnell etwas anderes!
In der Praxis sammelst Du halt Fehlerströme aus allen Abgängen ein, so dass selbst geprüfte, normgerechte Geräte in Summe schnell den RCD zur Auslösung bringen können und daher ein Interesse an der Aufteilung besteht. Dabei darf man sich gerne vor Augen führen, wo das Band des Auslösebereichs liegt. Da darf ein 30mA Fehlerstrom bei 15mA auslösen und das sind gar nicht mal so viele Einzelgeräte - das wäre einfach nicht Praxistauglich...
Bei RCBOs müssen Nennströme natürlich zum Abgang passen. Bauraum und Preis sind immer auch Kriterien.
Idealerweise daher wie erwähnt gerne mehrere RCDs und dann ist auch die Frage ob man in dieser Unterverteilung RCDs braucht oder auch Abgänge ohne hat und erst im nächst kleineren RCDs vorsieht.
Das kann Vorteile haben weil Selektivität und Fehlersuche einfacher ist, aber für den Fehlerfall zur nächsten UV oder wenn man plötzlich doch nen Endstromkreis hat, hilft es RCDs drin zu haben.
Und eine sinnvolle Anzahl an Modellen, damit der Aufbau und Logistik nicht zu Fehlern führen. (Was ja alles spätestens bei der Errichterprüfung auffallen sollte, aber auch da doof ist...)