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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 3. Januar 2026 um 12:46

    Vermutlich brauchen die Leute in so einer Situation einfach eine ganz klare Ansage: "Verlassen Sie den Raum sofort. Gehen Sie zügig zum nächsten Notausgang."

    Und diese Ansage muss man wohl mindestens in der Landessprache und auf Englisch machen. In Crans Montana wäre wohl nebst Französisch auch Italienisch und Deutsch noch nötig gewesen.

    Musik aus und Putzlicht an würde auch extrem helfen, dass das schneller geht.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 2. Januar 2026 um 20:36

    metro.co.ukHier gibt es eine Skizze der Situation. Es fehlt noch eine Art Shisha-Keller, der noch am linken Ende weiter ginge.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 2. Januar 2026 um 19:57
    Zitat von HenrySalayne

    Schaum ist für seine Brennbarkeit bekannt. Die riesige Oberfläche und das geringe Volumengewicht mit viel Luft sorgen dafür, dass das Zeug rasend schnell pyrolysiert und in Flammen steht. Und die ganzen Poren sind eine Einladung für Funken ins Material einzudringen und dort ein Schwelen zu verursachen. Solche Brände sind leider schon öfter passiert:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Volendam_New_Year%27s_fire

    https://en.wikipedia.org/wiki/Lame_Horse_fire

    https://de.wikipedia.org/wiki/Brandkata…o%C4%8Dani_2025

    Es lassen sich noch mindestens ein halbes Dutzend mehr davon benennen. Und das sind nur diejenigen mit einer größerer Zahl Menschen, die gestorben sind.

    Auch hat eine Zimmerfontäne keine 400°C. Wo kommen denn diese Werte her? Die weiß leuchtenden Funken deuten hier auf Temperaturen jenseits der 1500°C hin, also einer abgegebenen Strahlungsleistung von ca. 500 kW/m². Man kann sich ausdenken, was dann in einer Schaumstoffpore passiert.

    Alles anzeigen

    Das ist krass und macht sprachlos. Ist es demnach gar nicht möglich, solche Akustikelemente "sicher" zu verbauen?

    Wie müsste man das sonst lösen? Müsste man Steinwolle für die akustische Optimierung benutzen?

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 2. Januar 2026 um 17:41

    Gemäss vielen Berichten waren in der Bar viele Leute zwischen 16 und 18, bzw. auch sonst ein sehr junges Publikum. Einige waren vielleicht zum ersten mal im Ausgang.

    Diese Menschen haben wenig Lebenserfahrung. Die haben kaum eine Ausbildung zur Brandbekämpfung oder erster Hilfe gemacht. Da schätzt man Dinge auch einfach falsch ein. Dann war es vermutlich laut (Musik und gejole), vielleicht hat der eine oder andere auch etwas intus. Es ist auch davon auszugehen, dass es Gäste mit unterschiedlicher Muttersprache in der Bar hatte. Diese Faktoren können dazu beitragen, dass wichtige Sekunden verstreichen, in denen die Leute die Gefahr verkannt haben.

    Als Gast sollte man sich darauf verlassen können, dass alles schon passt, dass man sicher ist, dass Vorschriften eingehalten werden.

    Ich habe auch ein Video gesehen, wo ein junger Mann versucht, die Flammen mit einem Pullover (oder so) zu ersticken. Die Initiative finde ich im Grunde sehr gut. Hätte das geklappt, hätte er die Katastrophe verhindert. Ich weiss nicht, ob ich in der Situation hätte beurteilen können, dass das völlig sinnlos ist.


    Die Experten, die von SRF zitiert werden, sagen sinngemäss, dass vieles falsch gemacht und missachtet worden sein muss, damit es derartig hohe Opferzahlen gibt.

    Es wird jetzt untersucht, was hier noch alles zum Drama beigetragen hatte; Materialien der Decke, Anzahl und Dimensionierung der Fluchtwege, Brandschutzmassnahmen, ...

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 2. Januar 2026 um 15:39

    Bei der Pressekonferenz (15.30 Uhr heute) heisst es sinngemäss von der leitenden Staatsanwältin:

    Eine sehr wahrscheinliche Theorie zur Katastrophe ist es, dass "Feuerwerk" auf Champagnerflaschen die Decke in Brand steckte. Es gab eine schnelle Ausbreitung und dann ein Vollbrand.

    Es wird geprüft, ob wegen fahrlässiger Tötung ermittelt werden soll.

    Aktuell wird mit Hochdruck an der Identifikation der Opfer gearbeitet.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 2. Januar 2026 um 10:13

    uchrisu : ich würde das nicht auseinandernehmen. Es soll hier ja explizit DIESE Diskussion geführt werden; Was kann man tun? Wo können wir Einfluss nehmen? Welche Risiken werden oft falsch eingeschätzt. Was werden wir künftig vielleicht neu beurteilen und damit potentiell einen Beitrag für mehr Sicherheit leisten?

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 2. Januar 2026 um 10:10

    Bis es offizielle, und für die juristische Aufarbeitung belastbare Informationen zum Hergang der Katastrophe gibt, wird es noch eine Weile dauern.

    Zeugen sagen bisher widerspruchsfrei aus, dass das Feuer durch Wunderkerzen, die an Flaschen befestigt waren, an der Decke entfacht wurde. Dazu gibt es auch ein Bild, das in diversen Medien gezeigt wird. 856556035-crans-montana-vs-neue-bilder-zeigen-wie-decke-feuer-faengt

    Es scheint mir schon alleine aufgrund des Bildes relativ klar zu sein, wie die Katastrophe ihren Lauf nahm.

    Die Fragen zu allfälligen Verfehlungen kann man imho Stand heute noch nicht beantworten und ich finde es auch gefährlich, allfällige Schuldzuweisungen zu machen, ohne alle Fakten zu kennen.

  • Mal was ganz anderes: Kapazitive Fader…

    • zegi
    • 2. Januar 2026 um 09:28

    Das Proel Mixerchen ist cool. Beim USB C Anschluss hätte ich mir auch eine bessere Lösung gewünscht. Aber der Mixer könnte eine gute Lösung sein, wenn es nur ein Paar Funken braucht, aber dafür vielleicht eine Delaylinie.

    Die Nummer mit Akustikgitarre und Gesang müsste damit auch machbar sein. So eine Art 'Hochzeitspult', wo beim Apéro über Bluetooth etwas läuft.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 1. Januar 2026 um 23:18

    Im SRF (relativ seriöse Berichterstattung) heisst es, dass die Decke gebrannt hat, und sich das Feuer dann in einem Flashover ausgebreitet hat (https://de.wikipedia.org/wiki/Flashover).

    Im Video aus dem Beitrag von Gitarrenfanatiker sieht man das tropfende Deckenmaterial und auch im Ansatz, die explosionsartige Ausbreitung des Feuers.

    Auf diversen Bildern im Netz sind die Akustikelemente an der Decke zu sehen. Allerdings vermute ich, dass selbst "schwer entflammbare" Materialien ab einem gewissen Punkt schmelzen oder brennen.

    Ob der Schluss - es seine billige Akustikelmente gewesen - deshalb zulässig ist? Ich finde, es ist noch zu früh für so eine Theorie.

    Weiss hier jemand, was mit einem "guten" Akustikelement passiert, wenn es extremer Hitze und Feuer ausgesetzt wird?

  • Mal was ganz anderes: Kapazitive Fader…

    • zegi
    • 1. Januar 2026 um 13:07

    Also die kombinierten Nachteile des Wischpults (Tablet-Mischpult) und der Analogkonsole.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • zegi
    • 1. Januar 2026 um 10:10

    An einer Silvesterparty in einer Bar im Kanton Wallis kam es zu einem tragischen Unfall. Über den Hergang ist noch wenig bekannt.

    Es ist die Rede von (einer Explosion und) einem Feuer. Auch war von Feuerwerkskörpern bzw. Pyros zu lesen.

    Die Lokalität befand sich im Untergeschoss und hatte eine Kapazität von ca. 400 Personen. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren viele Personen anwesend. Es gab mehrere Duzend Todesopfer und um die 100 Verletzte, viele davon seien schwer verletzt.

    Wir werden vermutlich im verlaufe des Tages mehr Infos bekommen.

    Explosion an Neujahrsfeier - Walliser Behörden informieren in Kürze über Brandtragödie
    Während einer Silvesterparty in einer Bar sind gemäss Polizeiangaben mehrere Menschen tödlich verletzt worden.
    www.srf.ch

    Edit: Post nach aktuellen Infos angepasst

    Edit2: Die Sache mit der Explosion wird in den neusten Berichten dementiert. Ich verzichte darauf, die schon zahlreichen Spekulationen anzufügen (vermeintliche Augenzeugen äussern sich bereits zu den Ursachen der Katastrophe).


    [Der Vorfall macht mich persönlich betroffen. Als junger Erwachsener war ich auch an solchen Orten in solchen Lokalitäten unterwegs und habe viele schöne Abende so verbracht. Dass jetzt viele (vermutlich junge) Personen von diesem Barbesuch nicht mehr nach Hause kommen, macht mich sehr traurig. Ich setze das in Klammern, weil es mir hier um die Sache und um mögliche Aspekte geht, von denen wir lernen können. Aber ich möchte es nicht unterlassen, meine Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen. Mein Beileid an die Angehörigen und die Opfer.]

  • Pronomic XANA Line Array - any good?

    • zegi
    • 30. Dezember 2025 um 13:02

    Marcel : stimmt. Eigentlich müsste es jeweils eine Angabe geben, wie schwer die geflogene 6er-Banane ist. Von mir aus ohne Verkabelung.

  • Pronomic XANA Line Array - any good?

    • zegi
    • 30. Dezember 2025 um 10:07

    Da gibt es möglicherweise noch nicht viele, die das Teil gehört haben. Wenn wir uns beim grossen T (und dem Hotsound-Store) orientieren, sind die Schnitze mit der kleinsten Preisdifferenz folgende:

    Pronomic Xana L-208 TA, ca. 1kE pro Schnitz (Kirstein)

    2x 8" / 2x 1.35"

    90° x 12°

    132dB Maximalpegel

    26kg

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Studiomaster V6A, ca. 1kE pro Schnitz (HSS)

    2x 6.5" / 3"

    100° x 10°

    130dB Maximalpegel

    15kg

    Wharfedale Pro WLA-28A, ca. 1.3kE pro Schnitz (Quelle: Hotsound-Store)

    2x 8" / 3.2"

    100° x 10°

    132dB Maximalpegel

    30.2 kg

    dB Technologies DVA K5, ca. 1.4kE pro Schnitz

    8" / 6.5" / 2x 1"

    100° x 15°

    129dB Maximalpegel

    14.2kg

    the box pro A 8, ca. 1.4kE pro Schnitz

    2x 8" / 1.4"

    100° x 10°

    134dB Maximalpegel

    27.5kg

    RCF HDL 6A, gut 1.4kE pro Schnitz

    2x 6" / 1"

    100° x 10°

    131dB Maximalpegel

    11.5kg

    FBT Mitus 206LA, gut 1.4kE pro Schnitz

    2x 6.5" / 1.4"

    100° x 10°

    134dB Maximalpegel

    14 kg

    DAS Audio Event-26A, ca. 1.5kE pro Schnitz

    2x 6" / 1"

    100° x 10°

    131dB Maximalpegel

    16.5 kg

    RCF HDL 10-A, gut 1.8kE pro Schnitz

    2x 8" / 2"

    100° x 15°

    133dB Maximalpegel

    20.4 kg

    Von Presonuns gibt es auch noch ein "Linearray", das sehr günstig ist. Aber vom Prinzip her imho doch eher skalierbare Lautsprecher sind (nach dem Vorbild von JBL VRX932). Nach dem HDL 10-A wird die 2kE Grenze durchbrochen. Deshalb habe ich da aufgehört.

    Technische Daten der Hersteller:

    Im direkten Vergleich sticht das Xana mit einem minimal anderen Abstrahlwinkel heraus und ist vom Preis her nur mit dem Studiomaster direkt vergleichbar. Ich vermute, dass hier alle Hersteller mit dem maximalen Schalldruck übertreiben. Vermutlich wird man mit mehreren Schnitzen aber mit allen Systemen die 130dB Marke knacken können. Es fällt auch auf, wie gross die Gewichtsdifferenz zwischen den Schnitzen ist. Bei 6 Elementen pro Seite macht das schon einen Unterschied, ob es 11.5kg (RCF) oder 30.2kg (Wharfedale) sind.

    Ridertauglichkeit:

    Ich hätte aus dieser Liste das RCF als bedingt ridertauglich eingestuft. Die anderen Systeme würde ich als nicht ridertauglich bezeichnen. Von FBT habe ich in der Vergangenheit so gruslige Sachen gehört, dass ich das System lieber nicht hören möchte. Von dB Technologies habe ich schon mehrere LA's gehört. Die waren mir aber durchs Band zu "dünn und zischelig" im Sound. Das war oft mehr Schmerz als Spass. DAS kenne ich als guten Hersteller, kenn aber niemand* (*in meinem Umfeld - da rümpfen alle mit der Nase). Wharfedale hat sich sehr gemacht, aber ich kenne die Serie nicht und das Gewicht würde mich abschrecken. Studiomaster kenne ich gar nicht.


    Sound:

    Fahr' mal hin und berichte! Wenn das Pronomic als System das Niveau einer guten Mittelklassebox erreicht, könnte es durchaus eine Erfolgsgeschichte sein, solange der Preis bleibt. Sonst ist es einfach eine weitere China-Banane, die keiner haben will.

  • Preiswerter Flat LED Par

    • zegi
    • 29. Dezember 2025 um 15:33

    Ne, ist schon korrekt. RGB ist ein Muss, Amber und/oder Warmweiss sind weniger wichtig und deshalb weiter unten in der Kriterienliste.

  • Preiswerter Flat LED Par

    • zegi
    • 28. Dezember 2025 um 18:37

    Liebes Forum

    Gibt es in diesem Bereich einen Geheimtipp? Meine Kriterien (von wichtig zu weniger wichtig):

    - Bauweise als "Flat-Par"

    - RGB

    - möglichst hoher Lichtoutput (sowas in die Richtung 18x 2-3 W pro Farbe)

    - Brauchbarer Bügel / robuste Feststellschrauben

    - Ein DMX-Modus, der pro Farbe einen Kanal belegt (also bei RGB - 3 Kanäle, bei RGBA 4 Kanäle, etc.)

    - Strom & DMX durchschleifbar - am liebsten Powercon

    - On-Board Light-to-Sound, fixe Farben, Farbwechsel automatisch

    - Amber

    - Leise (ohne Lüfter oder leiser Lüfter)

    - Weiss / warmweiss


    eher unwichtig:

    - IP65

    - WDMX

    - UV

    - Zoom


    Ich bedanke mich für eure Tipps!

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • zegi
    • 24. Dezember 2025 um 10:27
    Zitat von Andy Mason

    Guten Morgen

    Und schöne „ruhige“ Weihnachtstage Euch allen…

    Ja…was auch immer es war, man möchte so etwas einfach nicht erleben🤷🏼‍♂️

    Auch das einwählen ins WLan hat sehr lange gedauert, erst über ein I-Phone die Verbindung dann die Show geladen und dann das IPad verbunden…sowas sollte schneller gehen und ohne beten!

    Keine Ahnung welche Version der UI hatte, kam alles vom Sänger mit Summenübergabe an Fremd PA

    Ja, sorry, meinte natürlich Stumm…also vllt Analog 0db nicht Digital😁

    Wie dem auch sei, bei allem Guten was diese ganze Technik mitbringt…ich bin immer wieder dankbar wenn ich an einer fetten XL 200 kurbeln darf mit zwei Sideracks voll 19“er😉

    Ach die „gute“ alte Zeit😁

    Alles anzeigen

    Was für eine Show musstest du laden? Welches UI war es? 12er, 16er oder das 24?

    Nach der Verbindung muss da nix neu geladen werden. Du bist im Browser und verbindest dich mit dem Ui - zack hast du alles.

    Irgendwie klingt das für mich fast eher nach einem Bug im Wischgerät oder Sabotage (Wlan Passwort immer noch 'default'?).

    Ich würde mich durchaus auch freuen, wieder einmal an einem Analogpult mit mehr als 8 Inputs und entsprechendem Siderack zu mischen.

    Da ich den Kram i.d.R. selber transportieren, aufbauen und Soundchecken muss/darf, bin ich sehr froh, dass mein Mischgerät inkl. 'Siderack' und Multicore mit Stagebox locker in einen Kombi passt und sich alleine über eine Treppe transportieren lässt. Auch ein Arbeiten ohne Mixerremote ist nur noch schwer vorstellbar.

  • audio-technica AE2300 als Snaremikro

    • zegi
    • 23. Dezember 2025 um 19:54
    Zitat von pfeiffe

    Ich hab vier Stück und bin damit auch an der Snare auf Tour.

    Wenn man davon vier Stück an der Snare braucht, interessiert es mich doch weniger. *finger


    Bisher habe ich an der Snare fast immer ein Beyerdynamic TG D35. Das ist ein tolles Mik. Hat zufälligerweise schonmal jemand das TG D35 mit dem AE2300 verglichen?

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • zegi
    • 23. Dezember 2025 um 18:40

    Hallo Andy

    Ich hatte viele Einsätze mit dem UI16. Wlan Abrisse hatte ich schon etlich damit. Es passiert dann aber nix - es bleibt alles exakt so, wie bei der letzten Änderung. Das ist sehr doof, wenn man muten/entmuten will oder sich z.B. ein Feedback aufbaut.

    Welches UI hattest du im Einsatz? Welche Firmware?


    PS: 0dB wäre an sich "laut". Du meinst eigentlich "- unendlich"

  • audio-technica AE2300 als Snaremikro

    • zegi
    • 23. Dezember 2025 um 13:14

    Von was für einem Preis sprechen wir da? Liefert jemand in die Schweiz? Wenns bezahlbar ist, hätte ich gerne einmal eins zum Probieren. Formfaktor passt und AT hat mich bisher noch nicht enttäuscht.

  • Behringer WING

    • zegi
    • 22. Dezember 2025 um 21:36

    Die Wing Rack hat kann kanaltechnisch nicht das volle Potenzial der Wing ausreizen. Deshalb ergibt es doch Sinn, die S16 zu behalten, oder?

    Für Gigs, wo die Rack genügend Kanäle hat, wäre es im Sinne der Redundanz eine gute Sache, die Wing Rack als Stagebox zu benutzen.

    Specs im Vergleich:

    S16

    Gewicht: 4.7kg (2x = 9.4kg)

    Listenpreis: 439 USD (2x = 878 USD)

    Inputs: 16 (2x = 32)

    Outputs: 8 (2x =16)

    Wing Rack

    Gewicht: 15.4kg

    Listenpreis: 1299 USD

    Inputs: 24

    Outputs: 8 Mono, 4 Stereo (Kopfhörer)

    Wenn man nur die Funktion als Stagebox betrachtet, hat die S16 in allen Disziplinen die Nase vorn. Du trägst weniger Gewicht rum, du bewegst weniger Geld, hast mehr Kanäle und bist flexibler. Es kommt sicher noch jemand der sagt, dass die Wing die besseren Preamps hat. Möglich.

    Aber was für dich und deine Situation klüger ist, ist von aussen schwierig zu sagen.

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