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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • wie würdet ihr ein Ukulelen-Ensemble mit Gesang abnhemen?

    • zegi
    • 24. Juni 2026 um 10:26

    Wenn man als Pult ein Ui24 oder Xair18 wählt, könnte man zwei Behringer DI800 mit ins Rack schrauben und fix verkabeln.

    Dann muss jeder nur noch ein Klinkenkabel für sein Instrument haben und feddisch. Das mag einmalig eine Investition sein und etwas denkarbeit, wird dafür am Ende sehr entspannt bei den Gigs.

  • wie würdet ihr ein Ukulelen-Ensemble mit Gesang abnhemen?

    • zegi
    • 24. Juni 2026 um 10:21

    Wenn man beim grossen T durchschaut, gibt es noch andere, sehr preiswerte Lösungen: https://www.thomann.de/de/harley_benton_truetone_t_20.htm

    Ich würde an deiner Stelle die beiden Pickups (Saugnapf und zum Kleben) einmal bestellen und testen. Wenn der Sound und das Handling überzeugen, wäre das doch eine gute Lösung.

  • wie würdet ihr ein Ukulelen-Ensemble mit Gesang abnhemen?

    • zegi
    • 24. Juni 2026 um 06:56
    Zitat von herrgerd

    Jetzt kann ich nicht an jede Ukulele einen Pick-up installieren, dazu bräuchte ja man auch ein riesiges Mischpult.

    Doch, das könnte man schon. Es wäre die saubere und professionelle Lösung. Das "riesige" Mischpult:

    z.B. ein Soundcraft Ui24 oder das Behringer Xair18 (je nachdem, wie das mit den 16 Musiker*innen gerechnet ist. Sind das 14 Ukulelen und 2 Stimmen, passt das Xair).

    Das passt in einen Rucksack und kostet gemessen an den Möglichkeiten nix.

    Damit habt ihr auch in akustisch anspruchsvollen Lokalitäten guten Sound, ohne ständig an der Feedbackgrenze zu fahren.

    Sonst bleibt noch die genannte Lösung mit ein paar Kleinmembranern. Du könntest auch mittig auf einem Tellerstativ ein Superlux S502 ORTF Mikrofon platzieren und dann links und rechts noch ein Rode NT-5 als Stütze. Das sieht noch etwas schlanker und aufgeräumter aus, als 4 einzelne Kleinmembran-Mikrofone.


    Für die Vocals nimmst du zwei Rode M2.

  • Behringer WING

    • zegi
    • 22. Juni 2026 um 09:47

    Nach diversen Wing-Compact Einsätzen hatte ich am Wochenende wieder mal die Fullsize dabei. Selbstverständlich war dort die Firmware nicht mehr aktuell, was dazu führte, dass ich den Editor nicht verbinden konnte.

    Es wäre ja grundsätzlich schon ziemlich cool, wenn in der Fehlermeldung auch geschrieben wäre, ob denn das Pult oder der Laptop nicht mehr aktuell genug ist. Ganz toll wäre sogar, wenn in der Meldung stehen würde, welche Version passen würde.

    Zum Glück hatte ich auf dem Lappe diverse Editor-Versionen (werde ich auch schön so beibehalten) und mit der entsprechenden alten Version ging es dann am Ende.

  • I want more of...

    • zegi
    • 21. Juni 2026 um 19:30

    Tanzshow mit vielen Acts auf sehr verschiedenen Niveaus.

    IWMO:

    Mit Profis arbeiten. Kommen entspannt, grüssen nett, zeigen dir, was und wie sie es haben möchten. Präzise Infos. Nach wenigen Minuten ist alles im Kasten. Geile Show. Kein Stress. Alle gut drauf.

    Geile Outfits. Es macht bei so einer Tanzshow schon mega viel aus, wie cool und passend die Outfits einer Truppe sind. Da gab es wirklich ein paar Highlights, wo es Spass machte, die Show zu geniessen. Was dieses Jahr sehr geil war, war die Gruppe, die mit glitzernden Outfits performte. Licht an und ab der ersten Sekunde hatte man ein Discofeeling im Haus. Das war witzig und cool.

    Schön inszenierte Darbietungen. Ich bin eher nicht so der Tanzmensch. Trotzdem gab es die eine oder andere Gruppe, die mich mit ihrer Show berührt hatte. Tanz kann halt doch auch eine Geschichte erzählen und weil es auch einen Interpretationsspielraum gibt, kann einem das auch sehr unter die Haut gehen. Das war stellenweise grosses Kino.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 21. Juni 2026 um 19:24

    Tanzshow mit vielen Acts auf sehr verschiedenen Niveaus.

    IDN: Veranstalter, die Zeitpläne machen, die ganz sicher nicht funktionieren können, um sich dann nachher zu beschweren, wenn man in Verzug ist. Ausserdem sehr nice - der Zeitplan (Start um 07.00, durchgehend bis 17.00, 17.30 Doors und dann Show bis 21.00) sieht keine einzige Pause für die Technik vor.

    Auch nice - Regieanweisungen auf Französisch. Das ist in der Deutschschweiz entweder ignorant oder arrogant. Man lernt hier zwar als Pflichtfremdsprache Französisch in der Schule, aber eben nicht zwingenderweise die Fachsprache der Showtechnik. Bei internationalen Kisten kenne ich es so, dass man sich entweder auf die Sprache des Eventortes einlässt oder halt als kleinster gemeinsamer Nenner das Ganze auf Englisch macht.

    War dann trotzdem egal. Mein Französisch war am Ende gut genug um zu verstehen, dass die Dame keinen Plan hatte, was sie wollte.

    Kurz vor Show gab's dann noch die Aufgabe, die Kamera (Sony Alpha) zu starten (und in der Pause zu stoppen) für Videoaufnahmen. Also 5min vor der Show auf "Rec" gedrückt. "record" erscheint im Display. In der Pause war die Kamera dann auf Standby. Sie hat dann die Aufnahme selbstständig beendet. Weil ich kurz ins Zweifeln kam, hatte ich vor dem zweiten Showblock nochmals ganz genau hingesehen. Es war 100% auf "record", aber auch diesmal stoppte die Kamera die Aufnahme. ...da gibt man sich Mühe und steht dann trotzdem als unfähig da. Meine Vermutung - der Sensor der Kamera wurde zu heiss, weshalb die Kamera schliesslich die Aufnahme stoppte.

    Es gab auch Schönes, dazu im IWMO mehr...

  • Enttäuschender Sound trotz ordentlicher Komponenten

    • zegi
    • 15. Juni 2026 um 10:30

    Bei der Beschreibung des Setups gibt es viele Möglichkeiten für die Ursache. Ein paar Ideen:

    - Plattenspieler: Wenn der Plattenspieler nicht optimal eingestellt ist, kann der Sound auch schonmal dünn klingen. Hier ist man imho mit digitalen Tonträgern besser dran (hochwertige MP3, Wave, CD), weil die weniger kritisch sind.

    - zusammengewürfeltes System: Wenn man einfach wahllos "gute" Komponenten zusammenhängt, muss am Ende nicht etwas brauchbares rauskommen.

    - falsche DSP Settings: Sogar wenn alle Komponenten auf dem Papier zusammen funktionieren können, hat der User oftmals noch die Möglichkeit, am DSP alles zu verkacken.

    - Systemkomponenten falsch eingesetzt: ein "LINE Array" hat das charakteristische Merkmal im Namen. Es soll eine Linie bilden (auch Banane oder Array genannt), die das System erst dazu befähigt, seine Eigenschaften wirkungsvoll zu entfalten. Dazu gibt es bei den Endstufen oder auch bei den Modulen idR. eine Möglichkeit, die Länge der Banane zu bestimmen, was sich auch auf die Abstimmung auswirkt, da die Länge der Banane die akustischen Eigenschaften stark beeinflusst.


    Aufgrund der Beschreibung könnte es aber auch ein Top aus der TT Serie gewesen sein (z.B. das TT052A), das natürlich auch standalone nicht viel Sinn macht für DJ-Beschallung.

    Zu den konkreten Fragen

    1. Was macht man mit so kleinen Schnitzen? Mit der nötigen Anzahl sind die gut für kleinere Geschichten, wo es halt noch nicht das Mega-Array mit über 100kg pro Element braucht. Das könnte z.B. Sprache, Kleinkunst oder auch ein Konzert mit 500 Personen sein, wenn pro Seite z.B. 6-8 Elemente hängen und die entsprechende Menge an Subwoofern / Fills vorhanden ist.

    Einzelne Schnitze kann man als Frontfill (an der Bühnenkante liegend oder auf einem Subwoofer) benutzen, vielleicht gibt es auch einmal eine Anwendung als Delay für eine eng begrenzte Zone.

    2. Wäre dort eine gute 12"/HT Box besser gewesen? Ich denke ein Paar RCF Art 912-AX hätte zufriedenstellend funktioniert. Für "macht Spass" hätte man noch 2x Art 8004AS dazustellen können. Wäre für "DJ" sicher die bessere Wahl gewesen.

  • FOH bei größerem Industriegig

    • zegi
    • 13. Juni 2026 um 10:37

    Tut mir leid, dass der Aufwand vom Publikum nicht honoriert wurde. Immerhin ist es bei solchen Events idR. nur wichtig, dass es dem Auftraggeber gefallen hat, bzw. dass dieser zufrieden war.

  • Neu hier....zum Einstieg Thomann+Yamaha.

    • zegi
    • 13. Juni 2026 um 10:25

    Hi Micha, willkommen im Forum

    Mir ist nach deinem Einstiegspost noch nicht ganz klar, was deine Frage ist.

    Das Problem mit den Bewertungen ist oft, dass man nicht immer erkennen kann, an welchen Ansprüchen das Produkt gemessen wurde. Bei sehr günstigen Einsteiger-Artikeln (egal ob Ton, Licht, ...) sind die Leute erstmal happy, dass für das Bisschen Kohle so viel geht. Das ist ein legitimer Betrachtungswinkel und mag für den Anspruch "für mein Taschengeld muss es laut/hell sein" oft genügen.

    Mit der Erfahrung und dem Vergleich steigt oft der Anspruch. Wenn man gehört hat, wie es auch noch klingen könnte / wenn man gesehen hat, wie es auch noch leuchten könnte, möchte man doch mehr und erkennt u.U. auch, dass eine höhere Investition auch mehr bringt.

    Du hast aber den (ohne Ironie gemeint) Glückstreffer gelandet, dass du ohne viel Aufwand die ganzen Dinge vor Ort vergleichen kannst.

    Vorschlag:

    1. Schnapp dir deinen besten Kopfhörer und suche dir damit einen Track/einen Song aus, der dir sehr gut gefällt und den du auch gut kennst. Im Idealfall ist das etwas, was auch qualitativ gut klingt. So bekommst du eine Idee, wie das Ding klingen soll. Vielleicht hast du sowas auch schon im Ohr von deiner PKW-Expertise

    2. Kopier das Ding auf einen USB Stick und plane ein paar Stunden bei Thomann ein. Es kann Sinn ergeben, wenn du auch mal etwas hörst, was vielleicht ausserhalb des Budgets ist. Aber so hast du den echten Vergleich. Du wirst vor Ort auch sicher kompetent beraten und kannst hier auch eine Rückmeldung dazu bekommen.

    > Vergleiche doch die Pyrit mit RCF oder dB Technologies.

  • Selfpowered Säulen-PA für Sprachbeschallung - Ideen?

    • zegi
    • 10. Juni 2026 um 06:55

    Den Subwoofer der Maui würde ich gar nicht als Nachteil sehen. Die Säule muss am Ende irgendwie stehen. Dabei ist der kleine Sub die elegantere Lösung als ein gewöhnliches Stativ. So kann man die Maui direkt vor einer Säule (o.ä.) aufstellen. Sieht dann auch optisch unauffällig aus.

  • Marktforschung: Günstigste Made in Germany Aktiv Lautsprecher?

    • zegi
    • 9. Juni 2026 um 18:07

    Da hast du recht! :)

  • Marktforschung: Günstigste Made in Germany Aktiv Lautsprecher?

    • zegi
    • 9. Juni 2026 um 17:38

    Licht_01 : das mit den passiven Systemen stimmt. Aber die Vorgabe war "preiswert" und nicht "günstig". Preiswert kann auch ein teures System sein.

  • Marktforschung: Günstigste Made in Germany Aktiv Lautsprecher?

    • zegi
    • 9. Juni 2026 um 14:03

    Google sagt:

    - Fohhn

    - d+b

    - TW Audio

    - HD

    - Kling & Freitag

    - PL Audio

    - Voice Acoustic

    - Audio Zenit

    - KS Audio

    Wie man am Ende "preiswert" definiert, ist imho eine andere Frage.

    Bei welcher Kaufentscheidung wären dann deiner Meinung nach "made in Germany" und "preiswert" die KO-Kriterien? Und was ist mit Lautsprechern, die zwar in Deutschland entwickelt wurden, aber an anderen Orten zusammengetackert werden? Hier wären z.B. die ganzen "the box" dabei.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • zegi
    • 8. Juni 2026 um 12:27

    In der Regel gibt es für Stereo keinen Sachzwang. Ich würde dann tatsächlich eher den Wunsch ausschlagen, sofern das im Rider anders angekündigt war.

    Wenn es trotzdem sein muss, kommt es halt nach hinten auf die ersten zwei freien Kanäle, die sich dafür eignen.

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    • zegi
    • 8. Juni 2026 um 09:55
    Zitat von funkbrother

    Und anders rum?

    Bei welchen Pulten ist das "verdrahten" besonders undurchsichtig?

    Hier ist sicher das X32 dabei. Es fänct ja damit an, dass es nicht selbsterklärend ist, was im Menü an/abgewählt ist. Arbeiten würde ich heute noch gerne mit X/M32, aber den Patch empfand ich immer als mühsam.

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    • zegi
    • 8. Juni 2026 um 08:48
    Zitat von duplobaustein

    Auch da ist das Patching doch komisch mit dem Source Prinzip. Aber trotzdem deutlich besser als beim X32.

    Das ist vielleicht auch eine Frage der Gewohnheit. Ich habe noch kein Pult gesehen wo ich dachte, "wow, hier ist das Patching bestmöglich gelöst.". Bei der Wing finde ich es ok und gut verständlich.

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    • zegi
    • 8. Juni 2026 um 07:50

    Das X32 kam 2012 auf den Markt. Für ein Gerät in einem Umfeld, das sich so schnell entwickelt hat, ist das Pult noch erstaunlich frisch. Der Editor ist imho bis heute gut und brauchbar und damit lassen sich viele Schwächen des Pultes umschiffen.

    Aber es ist eigentlich unfair, sich heute noch über das Pult zu beschweren. Wer moderner arbeiten will, kann sich mit der WING ein sehr aktuelles und modernes Pult holen, das heute nicht mehr viele Wünsche offen lässt.

    P/L sind sowieso beide Pulte ungeschlagen.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 7. Juni 2026 um 12:23
    Zitat von pegler

    Kleine Seitennotiz dazu: Der 2er Wing kann 3 Universen ausgeben, dazu muss allerdings die DMX-In-Buchse in den Settings als Out definiert werden und dann brauchs da halt noch nen Genderchanger. Beziehungsweise läuft bei ner onPC Geschichte das sACN über die Netzwerkbuchse des Rechners, auf dem die Software läuft.
    Hätte die Gastcrew das Pult gekannt, hätte das auch funktioniert. Immer dieser Konjunktiv....

    Hätte der Kollege das gewusst, hätte ich den Nachmittag ausser Haus geniessen können :cursing:

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 7. Juni 2026 um 10:32

    So Sachen wie:

    Vorher

    Gasttech: Habt ihr XY im Haus?

    Haustech: Haben wir nicht. Wir hätten YY im Haus, aber die passenden Kupplungen müsstet ihr selber bringen.

    Showtag

    Gasttech: Wir brauchen dann jetzt die XY und noch 6 weitere Dinge [nix davon im Rider, nix davon bestellt. Wäre alles bei mir zu Hause im Lager gewesen, aber halt nicht im Haus]

    - Gastcrew kennt die eigene Konsole nicht ausreichend

    - Gastcrew: Was sind denn die Adressen der Lampen hier und dort? >> steht im Patchplan, den du von uns bekommen hast und der am Vorabend nochmals besprochen wurde. Die Hauskonsole ist schon weggeräumt und wir sind gerade damit beschäftigt, 10 andere unnötige Probleme zu lösen, die wegen verschlampter Vorbereitung erst entstanden sind.

    - Gastcrew geht von Dingen aus, die explizit noch am Vortag anders besprochen wurden

    - MA Wing ohne SACN Ausgang (wtf in der Preisklasse?), kann also nur 2 Universen, obwohl die Show (bzw. unser Haus) sicher 3 gebraucht hätte [Nachtrag - siehe Folgebeitrag von pegler : Die MA Wing hätte das durchaus gekonnt. Es hätte einfach das dafür notwendige Wissen des Kollegen vorausgesetzt.]

    - Rollende Augen der Gastcrew, nachdem man den ganzen Tag am Rotieren war, um die Kacke auszubaden


    Es hätte so einfach sein können. Die Sause hätte normalerweise nach 2h Aufbau beendet sein können. Aber nach 9h war erst kurz vor Showstart alles bereit.


    Dafür ein IWMO: die richtigen Nummern im Handy haben! Einige nette Kollegen haben mir an dem Tag echt geholfen. :love:

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 4. Juni 2026 um 10:01

    Ich hatte auch schon Rechner mit kaputtem Miniklinken-Ausgang. Ist halt ein Defekt. Deshalb habe ich manchmal eine externe Soundkarte im Gepäck, die mir auch schon den Arsch gerettet hatte.

    Am Ende läuft es wie immer auf die Frage hinaus, wieviel Redundanz man bieten kann/möchte, bzw. was das Budget her gibt.

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