bei mir funktioniert das auch mit der selben Lizenz auf zwei rechnern im selben Dante Netzwerk gleichzeitig. Ich muss da nichts deaktivieren um die selbe Lizenz zu nutzen...
Beiträge von pfeiffe
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bitte nicht.
Wenn man sich den ganzen Stunt schong gibt, sollte wohl eine weitere Öse, samt entsprechend kurzer Kette/Stahlseil sowie (unverlierbaren) Schnellverbinder drin sein.Ganz genau so ist der Plan. An der Decke werden zwei Hängepunkte für die Seilumlenkung und ein Hängepunkt zum Tothängen installiert. Totgehängt wird dann an einer kurzen Kette.
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Ein Teil der Oberfläche wird dann mit 2xM3 und 4xB1-15 Beschalt .
Mal sehen was daraus kommt

Vielleicht ein solides Fundament?

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also nach der Begehung gestern ist klar: Es wird eine Winde mit doppelter Umlenkung. Foto von den Rahmenbedingungen reiche ich nach. Vielen Dank für all die Hinweise und Tipps, das hat wirklich sehr geholfen!
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Hey nochmal vielen Dank an Euch alle für die vielen tollen Tipps!

Die Deckenkonstuktion ist an dieser Stelle etwas speziell, das Top hängt in so einem Dachsparrenfach drin. Ich bin morgen nochmal zur Ortsbegehung dort und werde mir das Ganze nochmal mit Euren ganzen Vorschlägen im Hinterkopf anschauen und auch ein paar Fotos machen.
Soweit beste Grüße,
Paul
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Du sollst die Rolle ja auch ans Dach dübeln und keine Kettenreaktionen bauen.
mh, dann bräuchte ich einen zweiten Hängepunkt direkt neben dem ersten mit Rolle direkt unter der Decke. Das wäre eine denkbare Variante mit der ich sicher nochmal gut 15cm höher kommen würde.
Soweit erstmal vielen Dank an Euch, ich habe jetzt glaub ich erstmal genügend Denkanstöße bekommen und werde dann mal in die weitere Planung gehen.
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Deckenhöhe ist etwa 4m. Direkt neben dem Anschlagspunkt ist ein massiver Holzträger wo ich eine winde befestigen könnte.
Ich hab das aber grad mal angeschaut. Mit einer Winde und einer Umlenkrolle die in den Hängepunkt eingehängt wird komme ich incl. aller beteiligter Anschlagsmittel und auftragenden Anbauteilen, also Bindeglied/Schäkel, Umlenkrolle, Drahtseilkausche und weiteres Bindeglied/Schäkel keinesfalls unter 25cm raus. Ein normaler kleiner Handkettenzug trägt auch nur knapp 30cm auf und ist wesentlich leichter und flexibler im Handling...
Also so richtig sehe ich da grad nicht den Vorteil einer anderen Lösung als ein Kettenzug und ich bezweifel dass ich irgendwie unter 30cm komme. Das wäre im Zweifelsfall auch grad noch so vertretbar, Vielleicht wird's also einfach doch ein einfacher Handkettenzug

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Suche mal nach "Greifzug"
Da bist du zwar eine Weile am pumpen, aber das Teil funktioniert mit nem Seil anstatt einer Kette und ist somit vernünftiger/leichter umlenkbar.
Danke das sieht gut aus, das werde ich mir nochmal näher anschauen. Eine andere Löung wäre vielleicht noch eine Winde, die mit Werkzeug an vorbereitete Punkte im Boden eingeschraubt wird und dessen weil dann oben umgelenkt wird.
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Was soll mir diese smiley sagen?

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gute Idee. Müsste aber angeschafft werden und das ist bei der notwendigen Hubhöhe deutlich über dem Budget, Insbesondere weil der Lift dort nur diesen einen Einsatzzweck hätte...
Gibt es Systeme die die Zugrolle vom Kettenzug unten haben, oben in der Öse mit einem Seil umgelenkt werden und dann im Boden mit einer einschraubbaren Öse oder so verankert werden? Sowas könnte man sich ja theoretisch mit einem einfachen Kettenzug auch selbst bauen. Spricht da irgendwas dagegen aus Eurer Sicht?
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Hallo in die Runde,
ich plane gerade die Aufhängung einer PA in einem kleinen selbstverwalteten Veranstaltungsraum. Mittels Handkettenzug soll dort ein 90kg schweres GAE Director Top hochgezogen und totgehängt werden. die PA ist immer mal wieder an anderer Stelle im Einsatz, wird also schon ab und an hoch und runtergezogen. Insofern sollte das Hängen trotz dem hohen Gewicht der LS möglichst gut händelbar sein. Fluggeschirr für die Tops ist vorhanden, der Hängepunkt ist eine Ringöse (Auslegung des Hängepunkts durch den zuständigen Statiker, Ausführung macht eine Fachfirma). Man kommt an den Hängepunkt noch recht angenehm mit einer Leiter hoch um den Zug auszuhängen. Da die Deckenhöhe ziemlich niedrig ist, würde ich mit dem Topteil gern so direkt wie möglich unters Dach.
Habt ihr dafür irgendwelche Tipps für mich? Der Handkettenzug ist noch nicht gekauft, vielleicht gibts da ja irgendwas am Markt, was einen besonders flachen Aufbau hat?
Über praxistaugliche Hinweise würde ich mich freuen. Bitte bedenkt, dass das eher gehobener Jugendzentrums - Style ist. Es soll schon fachgerecht, ordentlich und sicher sein, es können aber keine 1000€ für einen Kettenzug ausgegeben werden.
Soweit besten Dank und viele Grüße!
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Also keine Ahnung was mein Dante Interface am Eingang mit dem Signal meines Messmics macht, aber es funktioniert in meinem Setup tatsächlich nur mit einem physikalischen out > in patch des referenzsignals auf einen freien Eingang. Wenn ich das übers Pult (noise via dante auf pultinput und dann über Direct Out per Dante wieder raus in Smaart) patche bekomme ich keinen sinnvollen Peakfind.
Mit noise via Dante in einen Ausgang meines 4in x4out dante interface, von dort mit xlr patchkabel auf einen Eingang des selben Geräts und dieses Eingangssignal dann per dante zurück in smart sowie aufs pult funktionierts einwandfrei. Ich werd morgen mal das Dante Interface Durchmessen und schauen ob ich da was finde, etwas seltsam find ich das aber irgendwie schon...
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Selber stricken...
OK, ich hab da grad mal reingeschaut. Coole Sache! Da werd ich mir wohl morgen mal was basteln.

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sagt mal, im dlive Universum gibts nix fürs Smartphone, das sehe ich richtig, oder? Weiß jemand ob da was angekündigt ist?
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ich glaube eher, dass man da auf den Modularsynth Bereich im Eurorack Format geschielt hat. Dort gibt's nämlich einen Haufen Nerds die auf sowas stehen und diese fisseligen 3.1mm Kabel mit superkleinem Steckerdurchmesser sind dort üblicher Standard.
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...und ich wüsste auch schon, was ich für ein anderes Musical anders lösen würde.
Kannst du dazu ein paar Worte schreiben?
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aber auf dante ebene gibt's dann tatsächlich keine direkten loopback möglichkeiten, oder?
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Ich würd sagen dass das einfach ignoriert wird, oder? Wenn man so einen Eingang von einer einigermaßen ordentlichen Soundkarte mal durchmisst, sieht man da auch nicht viel an nicht-Linearitäten, die für das einmessen einer PA relevant sind.
Aber vielleicht kann uns TomyN genaueres dazu sagen?
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für mich:
Es wird auf meinem Pult...
a) ...immer besser klingen (weil da einfach vieles eingepflegt und optimiert ist, was ich unmöglich im mir zur Verfügung stehenden Zeitrahmen für viele Pultfiles verschiedener Hersteller gleichermaßen gut pflegen kann/will). Und das gilt gleichermaßen für die Front und fürs Monitoring.
b) ...immer so sein, dass alle schneller im Catering sind (idr reicht ein sehr kurzer Soundcheck mit nur ganz kleinen Korrekturen nach dem Einmessen des Systems aus)
c) ...im Problemfall immer schnellere und bessere Lösungen geben, weil ich das Teil einfach wie meine Westentasche kenne..
ergo: Eigenes Pult = Besserer Sound, glücklichere und entspanntere Menschen und dickere Bäuche. Das sind für mich so gewichtige Argumente, dass ich immer wieder dafür werben würde, eben nicht das Hauspult zu benutzen, ganz egal was da steht.
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... Macht irgendwie total Sinn 😎