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  2. pfeiffe

Beiträge von pfeiffe

  • Prüfung nach DGUV V3

    • pfeiffe
    • 5. Januar 2019 um 12:46
    Zitat von Natha

    Es gab hier ja einige Unklarheiten, welcher Ausbildungsabschluss nun nach SQQ1 befähigt, als EFK arbeiten zu dürfen, evtl in Kombination mit anderen Zertifikaten oder einfach nur wegen langjähriger Erfahrung.

    Wie die Sachlage zu dem Thema ist wurde aber doch von Settembrini hier jetzt schon mehrfach und mit Angabe von Quellen dargestellt...

    Jetzt kann sich natürlich jeder weiterhin seine eigene Wahrheit schustern. Oder aber man schenkt vielleicht doch einfach einfach mal den Infos eines zu dem Thema fachlich offensichtlich bestens informierten Kollegen Glauben...:/

    Im Zweifelsfall lässt sich das ja dann in den verlinkten Papieren sogar nachlesen und verifizieren. Das ist ja das Schöne daran wenn jemensch nicht einfach nur irgendwas rausballert sondern das auch noch belegen kann (auch wenn das in unser heutigen Welt offenbar vielfach nicht mehr viel zu zählen scheint...).

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • pfeiffe
    • 23. Dezember 2018 um 13:27

    vielen Dank fürs Ausprobieren und Fotos machen :thumbup::thumbup::thumbup:

    Das sieht super aus, ich werd mich dann wohl zwischen den Jahren mal ans Basteln machen...

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • pfeiffe
    • 20. Dezember 2018 um 13:10

    das Gator sieht gut aus, danke guma für die zusätzlichen Infos. Wie siehts denn bei diesen Cases mit einem 441 oder einem RE20 aus? würde ich das irgendwie noch in den freien Bereich reingebastelt bekommen oder sind die einfach zu lang für das Case?

  • Gesangskompression

    • pfeiffe
    • 18. Dezember 2018 um 00:58
    Zitat von guma

    Prinzipiell eine gute Idee mit der "umgekehrten" Reihenfolge wie ich das auch in meinen Seminaren empfehle. In diesem Fall jedoch nicht die Problemlösung, da der Sänger ein grundsätzliches Dynamik-Problem hat, das weder ich noch seine Gesangslehrerin ursächlich lösen konnten. Daher ist er auf den sinnvoll eingestellten Kompressor angewiesen. ;)

    Ich wollte überhaupt nicht den Einsatz des Kompressors grundsätzlich anzweifeln. Viele Stimmen bekommt man (leider) auf Grund fehlender Mikrofontechnik, fehlender Sangeskompetenz oder einfach unbändiger Dynamik wirklich nicht ohne Kompressor in den Griff. Ein gut eingestellter Kompressor hilft ja auch nicht nur die Stimme "nach vorn zu holen" sondern vor allen Dingen auch sie gut in den Mix einzubetten und wirkt je nach Modell auch noch (im besten Fall angenehm) klangfärbend.

    Was man sich von den Studioleuten abschauen kann, ist der Einsatz von mehrere Kompressoren hintereinander. Im Studio ist da die klassische Kombination für Vocals ein 1176 mit schneller Attack und schneller Release Zeit für die Spitzen und ein LA2A fürs "nach vorne bringen". Zusätzlich gibts dann noch teils intensive Automation. Eine ähnliche Vorgehensweise funktioniert (zumindest für mich) auch Live ganz hervorragend! Man muss dann im Eifer des Gefechts ein wenig aufpassen, an welchen Stellen man während des Mischens an der Gainstruktur rumschraubt, mit ein wenig Übung funktioniert das aber wirklich toll und man gewinnt am Ende wesentlich mehr Flexibilität als mit nur einem Kompressor der alles auf einmal machen soll.

  • Gesangskompression

    • pfeiffe
    • 17. Dezember 2018 um 22:11

    Soll der Gesang richtig ordentlich nach vorn lohnt es sich auch immer mal wieder die Soundcheck Routine zu überdenken: Warum müssen wir denn eigentlich immer mit "CH1 BASSDRUM BITTE!" beginnen?

    Heute vielleicht einfach mal mit den Lead Vocals anfangen, anschließend mit den Backing Vocs weiter machen und dann erst alle anderen Instrumente abfrühstücken. Man bekommt auf diese Weise schon ganz am Anfang des Soundchecks eine sehr gute Vorstellung wie laut die Vocals heute sein werden und kann dann die anderen Instrumente entsprechend anpassen. Schön auch dass der Bleed der Backline im laufenden Soundcheck über die schon fertig gecheckten Vocalmics mitkommt - SEHR hilfreich insbesondere auf kleinen Bühnen wenn die Sänger*innen mal wieder weniger als 1m Abstand zum Blech des Drummers haben. Der Gain der Drummics sieht hier am Ende sicherlich oft WESENTLICH anders aus als wenn mit dem Drumset begonnen worden wäre.

    Natürlich ist das alles eine Frage der Erfahrung - je mehr Erfahrung desto weniger spielt das alles eine Rolle - und je nach Band und Situation ist dieses Vorgehen sicher mal mehr oder mal weniger sinnvoll. Da Guma aber bei "die eigenen Arbeitsweisen überdenken" und "Stimme ordentlich nach vorn bekommen" war: Die Veränderung der Soundcheck Routine hat mir bei dem Thema auf jeden Fall oft wesentlich mehr geholfen als das Anpassen von Attack und Release Zeiten des Vocal Kompressors. Oder anders formuliert: Es macht mE eigentlich erst Sinn an diese Parameter des Comps zu denken wenn der Gesang im Mix deutlich zu laut ist ;)

  • TA-4U und FIRMOD1

    • pfeiffe
    • 15. Dezember 2018 um 19:12

    ruf einfach mal in Hettenleidenheim an, die Jungs und Mädels von KS sind sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit.

  • Mikrofone von der Decke abhängen

    • pfeiffe
    • 13. Dezember 2018 um 18:14

    Moin,

    von Axel Joost / Optogate gibts das MicLift System.

    http://www.optogate.com/lift_v3_uk.html

    Leider sind die Infos dazu recht spärlich. Wie weit der Motor die Mics runterfahren kann ist zum Beispiel nicht herauszufinden. Sollte aber im Prinzip genau das sein was Du suchst.

  • Welche Pa Anlage für 500 Gäste

    • pfeiffe
    • 13. Dezember 2018 um 03:05

    meine Güte ich hör immer nur "Druck" und "was könnt ihr mir empfehlen". Hier kam doch schon genug gute Tipps - jetzt bist Du dran! Geh zur Verleihbude Deines Vertrauens, leih Dir Material zum Probehören, mach mal ein Wochenendausflug zum Vertrieb der Hersteller die für Dich interessant sind. Niemand kann Dir DEINE Entscheidung abnehmen welches System FÜR DICH am besten passt...

  • Kleines 8er Topteil mit 18 Sound Bestückung bekomme den HT nicht in den Griff

    • pfeiffe
    • 6. Dezember 2018 um 22:32

    Was Dich jetzt echt weiterbringen wäre wäre eine Überprüfung mit Hilfe von Messsoftware. Wie schon mehrfach hier empfohlen: Kauf Dir ein günstiges Messmikrofon und besorg Dir eine Free-Messsoftware aus dem Netz. Investiere ein wenig Zeit zum Einlernen und Du hast neben Deinen Ohren ein mächtiges Werkzeug zum schnellen und zielführenden Finetunen.

  • aktuelle Lösungen für Hall-Plugins - nativ auf PC ?

    • pfeiffe
    • 4. Dezember 2018 um 18:00

    wora Gibts für Dein schickes Pultcase nicht so 19" Unterbauteile? Ich meine das mal auf irgendeinem Bild gesehen zu haben...

    Falls dem so ist böten sich doch auf 2HE tatsächlich am ehesten ein schönes altes Lexicon und ein T-Two oder sowas an...

    Das ist dann schön fest in Dein System integriert und klanglich auf jeden Fall über jeden Zweifel erhaben.

  • aktuelle Lösungen für Hall-Plugins - nativ auf PC ?

    • pfeiffe
    • 2. Dezember 2018 um 23:49

    ebenfalls gute Software Reverbs für nicht allzu viel Geld gibts bei Valhalla. Sehr viele gut funktionierende Presets und üppige sinnvoll skalierte EInstellmöglichkeiten. Die Optik fand ich schon immer ein wenig gewöhnungsbedürftig aber klanglich sind die Plugins wirklich sehr sehr ordentlich!

    Valhalla Homepage

    Valhalla Youtube Tutorial

  • Ultradrive Mods

    • pfeiffe
    • 15. November 2018 um 18:19

    oder von Shure das Modell A15AS. Selbst löten ist nicht schwierig und WESENTLICH günstiger ;)

  • Audionetzwerke 2017

    • pfeiffe
    • 5. November 2018 um 18:37

    Interesse ist auch hier vorhanden

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • pfeiffe
    • 4. November 2018 um 13:05

    yep voll gut!!! Nur dass Du nicht denkst dass hier keiner mitliest, ich verfolge das auch sehr interessiert ;)

  • Tiny Desk Concerts

    • pfeiffe
    • 21. Oktober 2018 um 01:15

    Naja, dass mehrere M/S Paare eingesetzt werden ist ja nun in der Studiowelt auch nicht unbedingt unüblich. Wo ich Dir aber Recht gebe ist dass die konsequente Wahl der 418er als Vocal Mics wirklich speziell ist. Das habe ich so auch noch nicht gesehen. Ich finde das für diese Art der Produktion aber sehr geschickt gewählt, weil sich dadurch in der Postproduction durch die Möglichkeit der seperaten Bearbeitung des Seiten- (vor allen Dingen Band & Raumklang) und des Mittensignals (Vocals), viele verschiedene Möglichkeiten ergeben die Vocals auf eine natürlich und akustisch klingende Art und Weise in den Mix einzubetten. Das ist somit eine tolle Variante für maximale Flexibilität (insbesondere in Bezug auf die sehr wichtigen Vocals) für das Mixing in diesem Setting.

    Zitat von guma

    der Acht-Anteil nimmt vor allem das auf, was sich in der "Nachbarschaft" des Solisten befindet und nicht den Raum in toto. Dazu gibt es wenige Stützen, die je nach Act ganz unterschiedlich ausgewählt sind.

    Hier würde ich widersprechen. Die räumliche Anordnung der Protagonisten ist ja eigentlich immer wenn das möglich ist so gewählt dass die Solisten vor der Band platziert sind. Die Band widerum ist durch Amps hinten entsprechend lautstärkemässig austariert so dass vorne bei den M/S Mikrofonen auf den Seiten idR ein recht ausgewogener Bandsound ankommen sollte und nicht nur "Nachbarn".

    Was die Stützen angeht ist immer soweit ich das gesehen habe eigentlich alles gestützt was geht. alle Instrumente haben entweder ein DI Signal oder ein Mikrofon vor dem Amp oder dem Instrument / der Instrumentengruppe. Selbst die lauten Instrumente wie Drums, Bläser oder das akustische Piano sind immer abmikrofoniert. Trotzdem ist der Fokus ganz klar auf ein akustisches Gleichgewicht gelegt (Drums fast immer mit Rods oder Besen gespielt, leise Instrumente mit Amp in der Backline oder mit einem einzelnen Spotmikrofon direkt davor).

    Beim Mixdown ergibt sich dann die Situation dass die M/S Mics eigentlich alle Informationen enthalten die gebraucht werden und diese somit als "Hauptmikrofonie" benutzt werden können. Durch die Halbnahposition dürfte das ein sehr natürlich klingendes akustisches Bild von der Band im Raum geben in dem man die Vocals durch den Mittenanteil aber trotzdem noch schön weit nach vorne bringen kann. Ich denke dass mit diesen Mics der Sound sicherlich schon zu 90% passen müsste. Danach kann dann durch die Spots etwas schärfer konturiert werden und ggf. bestehende Ungleichgewichte ausgeglichen werden. Das ist im Prinzip dann nichts anderes als klassische Hauptmikrofonie mit zusätzlichen Stützen wie sie beispielsweise in der Aufnahmetechnik von klassischen Orchestern benutzt wird.

  • Tiny Desk Concerts

    • pfeiffe
    • 20. Oktober 2018 um 21:38

    Keine Ahnung ob es da Verstärkung für das Publikum gibt. Der Fokus wird sicherlich auf einer guten Aufnahme liegen, insofern denke ich ist es eher zweitrangig dass die Leute im Raum einen Premiumsound haben ;) Ich könnte mir vorstellen dass das Beschallungskonzept (wenn es eins gibt) dem Konzept der Aufnahmetechnik folgt. Also als Basis einen gut ausgewogenen Direktschall zu nehmen und nur die Signale ganz leicht zu verstärken die sonst komplett abschiffen würden.

    Ansonsten ist es aufnahmetechnisch nicht sehr unüblich was da passiert. Als Basis ein möglichst ordentlich klingendes und gut ausgewogenes Stereo-Raumsignal, aufgefüllt mit dem Direktsignal von Spotmikrofonen für möglichst alle Quellen. Aber es ist sehr gut und geschmackvoll gemacht und es werden soweit ich das überblicken kann durchweg SEHR ordentliche Mikrofone benutzt, was es natürlich wesentlich leichter macht ein hochwertiges Ergebnis zu bekommen. Da sieht man zum Beispiel Coles 4038 Bändchen und ähnliches... Das Ganze in Kombination mit durch die Bank sehr guten Musiker*innen macht wirklich Spaß!

    Beste Grüße,

    Paul

  • Theatergruppe Beleuchtung vom Boden aus?

    • pfeiffe
    • 16. Oktober 2018 um 10:45

    ähh... oder doch einfach ein Windup mieten...?!??? ich checks nicht. Das kostet unter 50€/Tag!

    Bei den Amateurgruppen mit denen ich bisher so unterwegs war hat man das freundlich in die Runde geworfen und erntete dann ein verständnisvolles Nicken gepaart mit einer abwiegelnden Handbewegung. Danach hat dann jede*r n 10er in die Kasse geworfen und es war sogar noch etwas Kohle für ein paar Goodies im Pott.

    Aufstellen kann man das IMMER irgendwo. Die paar Säulen sollten da doch eigentlich echt kein Problem sein.

  • Yamaha 02R V2 - sinnvoll und umfassend nutzen inkl. Erweiterungskarten pp.

    • pfeiffe
    • 5. Oktober 2018 um 14:16

    Du kannst das Teil auf der Bühne nur mit der entsprechenden ADX Konverterkiste von Appsys betreiben. Ansonsten: ADAS ans FOH und ein klassisches Multicore benutzen.

  • Probleme mit Midikeyboard und PC Software

    • pfeiffe
    • 24. August 2018 um 13:38

    Manchmal machen Stereosounds solche Probleme, wenn zB aus irgendwelchen Gründen in einem der beiden Kanäle die Phase um 180° gedreht ist und beide Kanäle im Signalweg dann später wieder auf Mono summiert werden (Auslöschungen). Da sehen die Aussteuerungsanzeigen der Eingänge dann natürlich normal aus, hinten kommt aber trotzdem nicht mehr viel raus. Dieses Problem tritt zB häufig bei Stereosounds auf, die dann über einen Mono-Aux auf einen Bühnenmonitor geschickt werden. Abhilfe kann hier schaffen, den entsprechenden Weg nur mit einer Seite des Stereosignals zu beschicken.

    Einfach mal in Ruhe im Proberaum checken was mit dem Sound los ist. Testweise könnte man zB dann mal einen der Kanäle abstecken und schauen ob es lauter wird.

  • DPA4099 - Loud SPL universell genug oder doch Extreme SPL?

    • pfeiffe
    • 6. August 2018 um 11:37

    ich hab vier Mics von der Extreme SPL Version. Man braucht dann bei leisen Instrumenten wie Streichern ein wenig mehr Gain, das ist aber bei den heutigen Pulten kein Problem (genügend Headroom ohne rauschen...). Andersrum ists halt eher blöd wenn Du mal ne richtig laute Quelle hast und das schon am Mic anfängt zu clippen, deswegen meine Entscheidung für die Extreme SPL Version...

    Ansonsten würde ich Dir auf jeden Fall diese Heavy Duty Kabel empfehlen, die normalen sind schon arg dünn...

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