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  2. traedei

Beiträge von traedei

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • traedei
    • 10. Februar 2014 um 13:40

    Hallo Christian,

    ich benutze Adamson (12MX,B118) seit ca. 20 Jahren. Eigentlich ist gegen diese Lautsprecher nix ein zu wenden.
    Folgende Punkte sind mir über die Jahre aufgefallen:
    - Ersatzteile sind in meinen Augen überteuert und oft nicht leicht zu bekommen.
    - Biamp oder nicht, ein riesiger Unterschied. Kalkuliere das mit ein. ( wir benutzen unsere 12MX ausschließlich im Biamp-
    Betrieb).
    - Mechanisch sind zumindest meine 12MX nicht die aller stärksten ( Einschlaggewinde locker, Stativhalterung musste
    nachgeschweißt werden, war gebrochen).
    Fazit. Kein Fehlkauf. Machen viel Spass. Würde Sie aber zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr neu kaufen.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 22. Oktober 2013 um 16:15
    Zitat

    Ich gebe ein anderes Beispiel: Man baut für ein Konzert auf und auf dem Weg vom Hotel bricht sich der Sänger das Zungenbein und kann nicht auftreten. Auch wenn jetzt Teile der Leistung nicht erbracht werden können (Konzert mischen), wird dennoch die volle Gage abgerechnet.

    Würde im Handwerk nie funktionieren. Quasi Zungenbein mittags gebrochen, für was neues reicht es nachmittags nicht mehr- halber Tag Urlaub.
    Schon erstaunlich wie sich die Bezahl- und Abrechnungsgepflogenheiten je nach Branche unterschiedlich entwickelt haben.
    Aber ist ja egal, muss ja nicht immer alles gleich sein.
    @Bilbo
    bei dem Schnitzel ist aber schon auch Salat dabei. Wegen der Gesundheit mein ich :-))


    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 21. Oktober 2013 um 20:58

    @bilbo, gibts das wirklich noch das ein tontechniker bei euch so agiert, dass Du Angst um deine Anlage haben musst? So hab ich das mit dem betriebstechnischen verstanden. Das habe ich glücklicherweise noch gar nie erlebt.
    Bei einem Veranstalter den ich betreue, sind die Schnitzel dermasen groß, da kann man auch am nächsten Tag noch bis Mittag satt werden.Da brauchen wir regelmäßig Alufolie zum Mitnehmen. Das unterstützt die Ernährungsstruktur extrem.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 21. Oktober 2013 um 13:04
    Zitat

    Also konkrete Beträge abzufragen macht jetzt gar keinen Sinn.


    Wollt ich auch gar nicht, mir gings eher um welche Einstufung. FOH Mixer oder Klomann :-)) Aber wie Du schon auch geschrieben hast, alles Verhandlungssache.
    Also Leute, ich glaub ich bin gebrieft.
    Ich dank Euch schön. Vielleich sieht man sich ja mal auf eine kühles blondes.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 21. Oktober 2013 um 12:10

    Aber jetzt nochmal konkret die Frage.

    Ich bau meine PA auf mach bei der Vorband Soundcheck, mische die Vorband, die Hauptband macht der BE, ich bau die PA ab und fahr heim.
    Welchen Tagessatz nehm ich jetzt?

    Es wurden ja im Laufe der Zeit im Cash und Co unterschiedliche Tagessätze genannt und da war ja auch eine Unterscheidung zwischen "einfachem Techniker " und FOH Mischer.

    Bin ich Techniker oder Mischer oder irgendwas dazwischen?

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 21. Oktober 2013 um 11:28

    Grundsätzlich hast Du mit den unterschiedlichen Stundensätzen natürlich recht, da kann man leicht in ein Kuddelmuddel kommen.
    Glücklicherweise musste ich mit meinen beiden Hauptkunden nicht diskutieren. Die haben das sehr einsichtig hingenommen.
    Die Abläufe bei den beiden Konzertreihen sind auch immer gleich und auch sehr klar abzugrenzen. Wie ich das dann bei anderen Aufträgen handhabe muss ich noch sehen.
    Es muss noch gesagt werden, dass zwischen uns und unseren beiden Hauptkunden auch schon recht lange ein sehr gutes persöhnliches Verhältnis steht. Problematiken, Kritik oder auch Lob werden bis dato direkt angesprochen ohne das sich gleich einer angepisst fühlt.

    Was auch gut ist. Ich rauche nicht, bohr aber manchmal in der Nase.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 19. Oktober 2013 um 09:37

    Guten Morgen,
    erst mal möchte ich mich bei Euch bedanken. Das diese Diskussion jetzt doch sehr sachlich und in einem angenehmen Ton verläuft. Das finde ich professionell.
    smitty
    Entschuldigung angenommen, ich war an dem Tag auch ein wenig dünnhäutig.

    Ich hab mit Veranstalter A gestern noch ein wenig über die Preisgestaltung gesprochen. Ein Problem über die Jahre war , beim Verrechnen von Stundensätzen sollten die aufgewendeten Stunden natürlich genau gezählt werden. Da haben wir ein wenig den Schlendrian reingebracht. Wir haben einfach zu wenig Stunden aufgeschrieben. Das wird ab gestern korrigiert.Die Leute haben da schon Verständnis für.
    Wir bleiben erstmal bei der stundenweisen Abrechnung. Passen auf das wir wirklich alle Stunden drinhaben und dann schauen wir uns den Rest des Jahres mal an.
    Ich geh jetzt erst mal ausladen :)

    Schönen Tag

    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 18. Oktober 2013 um 07:40

    Guten Morgen liebe Mitdiskutanten.
    Dieses JUZ Beispiel war schlecht von mir gewählt. JUZ sollte für die Veranstaltungen stehen, die halt aus einem sehr starken Idealismus heraus durchgeführt werden. Konkret habe ich das letzte mal mit einem richtigen JUZ vor ca. 5 Jahren zu tun gehabt.
    Wir haben im Moment 2 Hauptkundschaften die als Veranstalter Konzertreihen über das Jahr verteilt durchführen. Das sind dann in etwa 30 Gigs im Jahr, die wir betreuen. Kleinzeug nebenbei ist da jetzt nicht mitgerechnet.
    Die Veranstalter fahren sehr verschiedene Schienen.
    A setzt auf Covertruppen und Tributes, gelegentlich mal ein Internationaler Altrocker. Diese Serie läuft sehr gut. Durchschnitllich 150-250 Leute die auch mal eine 20er Eintritt zahlen.
    B hat ein sehr interessantes Programm aus Newcomerbands, viel FM4 Music (öster.Radiosender). Da ist es schon ein wenig zäher, kann sein das mal 200 da sind, die Regel ist aber eher weniger als 150 Leute bei 6 -10 Euro Eintritt und es gibt ein Open Air mit ca. 1000 Personen im Jahr.
    B verdient am meisten, wenn er sich nur FOH PA bei mir ausleiht und mit DJ auflegt. Da läuft dann aber auch sehr gute Musik muss ich sagen.
    Das heißt es wäre grundsätzlich schon Potential da, vernünftige Preise für unser Equipment und die dazugehörige Dienstleistung abzurufen. Deswegen setze ich mich auch kritisch mit dieser Diskussion und mir selbst auseindander. Gestern beim Aufbau für Veranstalter A (Ken Hensley&LiveFire) habe ich mich mit meinem Kompanion über die Thematik unterhalten. Eine Aussage von ihm war, und diese Einstellung teile ich, dass diese beiden Konzertreihen nicht mehr existent wären, wenn wir die absoluten Profipreise abgerufen hätten.
    Dazu muss ich noch erwähnen, dass wir mit den beiden Veranstaltern den Weg von Anfang an (seit ca. 7 Jahren) gehen und damals natürlich noch keiner 20 Euro gezahlt hat.Wir haben mit unserer Einstellung dazu beigetragen dass, zumindest der Veranstalter A, heute ein sehr gutes Level hat.
    Grüße Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 17. Oktober 2013 um 14:20

    Guten Morgen Lisa,

    Extrem Couching wird mir nur von meiner Frau bezahlt..........mit einem eindeutigen Hinweis das die Spülmaschine noch aus zu räumen wär :evil:

    Grüße nach Auckland
    Traedei

  • 0,5m Stereo-XLR für 400.- €

    • traedei
    • 17. Oktober 2013 um 13:55

    Zitat von rockline

    Zitat

    Aber ich muss auch erwähnen schon mal beim einkürzen ( :!: ) einer AudioQuest Cinch-Leitung (vom Kunden, ca. 2000.-) fast an die Grenzen meiner Löt- und Schrumpfschlauchgeduld gekommen bin

    Stelle ich mir schon frickelig vor. Schnell mal mit dem Seitenschneider versehentlich 120 Euro weggezwickt, ups. :(

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 17. Oktober 2013 um 12:25

    Sam
    halt ,halt, halt!!!

    ich rede hier von mir allein ohne Material. 1 Person. Es ging ja um die 150Euro Techniker aus Deutschland in Österrreich.
    Übernachtung hab ich vergessen, Sorry.
    Du fährst für 504 ich für 460 sind 8 % weniger.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 17. Oktober 2013 um 10:53

    zegi
    du hast also in dieser Kalkulation auch auf Stundenbasis kalkuliert und nicht gleich eine Tagespauschale eingefordert.

    Da wären wir uns ja einig. Die Zeit ,die ich für den Gig aufwende, verrechne ich.
    Nur die Höhe des Preises ist der Stein des Anstoßes.

    Klaus
    wer hätte das gedacht das die Deutschen mal in einem Satz mit den Tschechen genannt werden , wenn es um Billiglöhne geht:-)

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 17. Oktober 2013 um 10:03

    Klaus
    das wäre dann aber schon ein wenig differenzierter zu sehen.
    Sagen wir mal ein Gig in Wien.
    10 Stunden * 15 Arbeitszeit = 150
    7 Stunden *15 Fahrtzeit = 105
    Kilometerpauschale von Traunstein nach Wien 680km hin und zurück * 0,3 = 204 Euro

    ich als anscheindend ausgewiesener Dumper :) würde nicht für unter 460 Euro dahin fahren. Also für Auf-Abbau, nix mischen oder irgendeine sonstige höherwertige Aufgabe (Systech oder so).

    Diese Sichtweise wir natürlich bei Verhandlungen vom Auftraggeber nicht gleich aufgeführt, bzw. muss erst aufwendig vom Auftragnehmer erörtert werden. Das glaube ich Dir, dass das anstrengend ist.

    @all
    Kaum waren Zahlen im Spiel , wurde dieser Thread ein Selbstläufer. Das ist meine Schuld.
    Ich habe unterschätzt das die verschiedenen Vorraussetzungen ( Hauptberuflich oder Nebenberuflich) so grundsätzlich andere Sichtweisen hervorrufen. Ich bin mir der komfortablen Situation in der ich mich als Nebenberufler befinde durchaus bewusst. Und der Klaus nach seinem Jobwechsel ja anscheinend auch :)

    Was nehme ich aus der Diskussion mit. Eine immerwährende Neubewertung unserer Dienstleistung muss stattfinden. Das ich jetzt bei meinen Kunden nicht auf einmal die Preise um 50% erhöhen kann ist auch klar. Aber der Trend soll dahin gehen.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 16. Oktober 2013 um 22:02

    kob1
    ich habe Buchungen bis Herbst nächsten Jahres. So Gaudi wie Du glaubst ist das bei uns nicht. Keine Lust gibts nicht, keine Zeit auch nicht, sonst brauch ich das ganze ja gar nicht machen. Und den Ersatz bei Urlaub hatte ich schon. Hat auch funktioniert weil wir dem Ersatz alles perfekt hergerrichtet haben und dieser dann den FOH Mix für 3 Std. Konzert inkl. Soundcheck mit nix Auf-Abbau , kommen Mischpult drehen und wieder fahren für 150 Euro gemacht hat. Und erzähl mir nicht dass du sowas kategorisch ablehnst wenn es die Situation erlaubt bzw. grad günstig ist.
    Wir reden hier natürlich von max. 30km einfach fahren für den Mann.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 16. Oktober 2013 um 21:54

    smitty
    das ganze als Liebhaberei abzustempeln finde ich gelinde gesagt etwas dreist. Du kennst meine Situation zu wenig um solch ein Statement abzugeben.

    Das ganze findet wie gesagt nebenberuflich statt, allerdings mit der Attitude das ganze so professionell (von der Technik sowie vom KnowHow) wie möglich zu gestalten. Wenn das die Liebhaberei zur Veranstaltungstechnik ist, na dann ist es halt so. Ihr solltet das aber auch lieb haben. Wir stecken ja doch einige Stunden in Jahr rein.
    Der Admin hat völlig recht und ich habe es in einem vorigen Post bereits geschrieben. In den Jahren habe ich aber kein einziges Angebot abgegeben wo ich eine Profibude ausgestochen hab.
    Ich könnte es ja technisch und meist logistisch gar nicht. Wir haben unsere Grenzen sehr genau abgesteckt.
    Die Kontakte entstanden immer, weil eine anscheinend gute Leistung von uns, weiter vermittelt wurde. Ich nehme Eure Kritikpunkte natürlich gerne zur Kenntnis und werde diese in meiner künftigen Gestaltung mit einfließen lassen.
    Zu meiner ursprünglichen Frage: Ich entnehme aus Euren Antworten, dass der komplette Zeitaufwand für den jeweiligen Gig , unabhängig von der Tätigkeit oder halt auch Untätigkeit verrechnet werden soll. Das ist eigentlich auch meine Auffassung.
    Zum Thema Tagessatz. Ich bin manchmal Auf-Abbauer, FOH Mixer, MON Mixer, Mikrofonierer usw. in Personalunion auf einem Konzert. Das heißt mehrere Qualifikationen an einem Tag. Aus diesem Grund habe ich die verschiedenen Sätze eingeführt, die die Wertigkeit der verschiedenen Tätigkeiten widerspiegeln soll. Das kommt ein bisschen aus dem Handwerk, wo man Meister, Monteur, Obermonteur usw. unterschiedlich verrechnet. Das macht für mich die Berechnung nach Tagessatz schwierig.
    Ich freu mich über jedes Feedback, bitte aber kein Abstempeln aus einer Unkenntnis der Situation heraus.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 16. Oktober 2013 um 17:47

    Mach mir mal ein Angebot mit einem ähnlichen Setup.
    4 x Bass 18", 2 Tops 15" 2", inkl. Amping, 4 x 12" 1"wedges auf 4 Wegen, 1xSoundcraft SI Pult inkl. Multicore, Miks, Ständer, Kabel für Drums,Bass,2x Git, 2xVoc
    Soundcheck, und 2 Std. Konzert, 15km von Dir entfernt. Auf- und Abbau ebenerdig von Auto zur Bühne 30m.
    Was zahl ich bei Dir?

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 16. Oktober 2013 um 16:52

    Kein Problem, ist erlaubt.
    Wir sind zu zweit. Wir beide betreiben gemeinsam unseren Verleih. Ich mach FOH, mein Kollege die Bühne . Auf- Abbau gemeinsam, Transport gemeinsam, jeder hat einen T4.Kann aber auch mal sien, dass ich den Abend nach dem gemeinsamen Aufbau allein durchzieh und der Kollege erst wieder zum Abbau kommt.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 16. Oktober 2013 um 15:36

    Hallo Klaus,

    die, die davon Leben machen mit Sicherheit keine Konzerte wo max. 100 Leute 5 Euro Eintritt zahlen. Im lokalen Juz kann ich leider nicht mehr verlangen.
    Ich hab jezt eigentlich keine Lust mich über unsere Tarife zu streiten. Wir haben bei uns auch hauptberuflich agierende Verleiher. Da ist keiner dabei der sich beschwert und wir kommen uns auch aufgrund unserer verschiedenen Klientel nicht über quer. Ich nehme daher an das ich keinem von denen den Job wegnehm.
    Die grundsätzliche Problematik der Nebenberufler und denen die davon Leben müssen ist mir natürlich bekannt. Wir mach das jetzt seit 20 Jahren und haben unsere Nische mit 2-3 festen Kunden gefunden. Das streut nicht soweit das eine ganze Schar Hauptberufler arbeitslos wird.Des weiteren sind diese Preise immer im Kontext mit dem Vermietpreis unseres Tonequipments zu sehen. Das heisst eine PA mit 5kW, kleines Digitpult, 4 wedges auf 4 wege und Mikrofonierung kostet bei uns inkl. der Bedienung auch ca. 600 Euro netto am Abend. Direkt Dumping ist das nicht.

    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 16. Oktober 2013 um 15:01

    Danke für die Antworten.
    Ich muss gleich mal korrigieren damit dass nicht in die falsche Bahn läuft.
    Wir machen das nebenberuflich. Ausschliesslich am Wochenende. Ein Tagessatz ist für manche Einsätze einfach zu teuer.
    Wir haben folgende Stundensätze : Satz 1 FOHMix, Soundcheck = 25 Euro , Satz 2 Anlagen Auf-Abbau, Rüstzeit,Fahrtzeit = 15 Euro, und eben der besagte Standby = 12,5Euro, alles netto/Person.
    Grüße
    Traedei

  • Vergütung der quasi arbeitsfreien Zeit zwischen den Bands

    • traedei
    • 16. Oktober 2013 um 14:40

    Hallo liebes Forum,

    kann ich, wenn ich als Verleiher (und Inhaber der Verleihfirma, also keine Lohnkosten) bei einem Konzertabend zwischen den Bandumbauten grad nichts zu tun hab (Band wird von eigenem Techniker abgemischt), aber sich der Weg nach Hause zur bequemen Couch natürlich nicht lohnt, mir diese Zeit vergüten lassen?
    Hintergrund ist das wir bei einem 10 Stunden Gig evtl. nur grad 5 Std. effektive Arbeitszeit haben. Gibt es bei euch einen Stundensatz der die pure Anwesenheit (und natürlich schnelle Reaktionszeit im Fehlerfall) widerspiegelt?


    Grüße
    Traedei

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