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Beiträge von nasehase

  • Limiter einstellen - Messen statt berechnen

    • nasehase
    • 22. Februar 2009 um 20:11

    rockline:
    Ich denke eigentlich ganz gerne :D
    Klar gehen die Anforderungen und Möglichkeiten professioneller Verwender teilweise in eine andere Richtung, das verstehe ich auch. Ich muss allerding mit dem Material klar kommen, das da ist, und dieses möglichst vor Zerstörung schützen. Messung mit Oszi wäre für mich kein Problem, hab ich auch schon gemacht, aber damit erfasse ich nur clipping, und nur mit Sinussignal kann ich die berechnete Spannung auch messen.

    Danke jedenfalls an alle für die vielen Antworten. Ich fasse mal zusammen, unter Einbeziehung von Infos aus alten threads:
    - Messung mit Sinussignal taugt zur Ermittlung des tresholds für die RMS-Limitierung. Diese könnte mit den dynamischen EQs in den einzelnen Wegen erfolgen. Welche ratio sollte ich da sinnvollerweise einstellen? 3...5:1 OK?
    - Den (Peak)Limiter stelle ich dann 3...6 dB höher ein, je nach Musikstil. Brutaler=vorsichtiger :)
    - Zu attack und release Zeiten hab ich folgendes gefunden:
    Subwoofer 100...200ms, Midrange/Fullrangetops 50...100ms, Hochton 10...25ms.

    Werde das mal so antesten, wenn noch jemandem was dazu einfällt - gerne!

    Thx!
    Martin

  • Limiter einstellen - Messen statt berechnen

    • nasehase
    • 21. Februar 2009 um 14:11

    Ansch:
    Daran hab ich auch schon gedacht, allerdings hab ich mich mit dem dyn. EQ bisher noch nicht wirklich beschäftigt. Soweit ich aber im manual gesehen habe, kann/muss ich ja einen Bandpassfilter definieren, der eben nach Erreichen des treshhold aktiviert wird. Die Komprimierung oder Limitierung im gesamten Frequenzbereich scheint mir damit nicht möglich. Was war dein Gedanke dahinter?

  • Limiter einstellen - Messen statt berechnen

    • nasehase
    • 20. Februar 2009 um 12:01

    Ergänzung:
    Ist Blödsinn, da ja der Effektivwert nicht dem Strom, sondern der umgesetzten (Wärme)Leistung entspricht. Also müsste man richtigerweise die Temperatur am Lastwiderstand messen und mit einem Gleichspannungs- oder Sinuswert vergleichen. Da wirds dann kompliziert :shock:

    Aber wenn wir davon ausgehen, dass ich mit einer Messung unter Belastung mit einem Sinussignal einen Crestfaktor von 3dB zugrunde lege, das rosa Rauschen aber 6dB aufweist, kann ich den ermittelten Limiterwert nicht einfach um 3dB anheben?

    Oder ist das zu "hau ruck" gedacht?

  • Gitter mit Magneten befestigen?

    • nasehase
    • 19. Februar 2009 um 17:26

    Also ich hab meine 15" Achenbach Gitter mit diesen ganz einfachen Magneten befestigt, die als Beschläge zum Anschrauben z.B. für Kästen o.ä. erhältlich sind. Die gibts in verschiedenen Stärken, glaube "6kg" sind die kräftigsten und lassen sich bequem anschrauben. Mitlackieren und gut, bei insgesamt 8 Stück hält das bombig. Magneten innen, Frontschaum wird außen am Gitter aufgeklebt.

    Einzige Einschränkung: Bei ganz schmalen Stegen wirds immer weniger fest, aber beim Bass sollte das nicht so heikel sein, ein normales, quadratgelochtes Gitter zu benutzen. Und man muss die Magneten ein mal mit einem Tropfen flüssigem Kleber in ihrem Kunststoffgehäuse fixieren, sonst bleiben sie beweglich und die Gitter scheppern im Basstakt mit.

    Ansonsten feine Lösung, v.a. kosten die Dinger unter einem Euro das Stück.

  • Limiter einstellen - Messen statt berechnen

    • nasehase
    • 19. Februar 2009 um 17:18

    Der Limiter im DCX2496 ist aber, soweit ich weiß, ein peak limiter, zumindest wird er mit "zero attack" beworben. Das heißt, wenn ich die so ermittelten Werte einstelle, limitiere ich tatsächlich zu früh. Das ist auch mein praktischer Höreindruck, ich hab bisher immer rund 3 oder mehr dB zugegeben, aber das hätte ich gerne genauer/sicherer. Gibts da Lösungen, die ich mit DCX-Bordmitteln umsetzen kann?

    Bzw. was mir auch nicht aus dem Kopf geh, ist, den Amp über Lastwiderstand mit pink noise zu belasten, und dann über die Strommessung ein Setting für den peak limiter zu erhalten. Dieses würde dann ja den Crestfaktor mit berücksichtigen und müsste daher realistischer sein.

    In meinem Beispiel wäre das also:
    Spannung wie für Sinus berechnet, da korrekter Effektivwert für Dauerbelastung.
    I=U/R
    I=7,07A
    Der Widerstand integriert mir über den Strom den Effektivwert. Sobald ich die 7,07A messe, fahre ich den Limiter runter bis er greift.

    Ich kanns momentan nicht ausprobieren, aber ist das richtig so oder Blödsinn?

    thx!

  • Limiter einstellen - Messen statt berechnen

    • nasehase
    • 17. Februar 2009 um 10:25

    Hallo,

    Ich möchte mich in diesem Thread nochmal gesammelt dem Vorgang der Limitereinstellung durch Spannungsmessung widmen. Dieser Ansatz scheint mir der bessere als die Berechnung, wurde aber bisher immer nur am Rande erwähnt. Die Vorteile sehe ich vor allem bei lower budget amps, weil in einer realen (Belastungs)Situation gemessen wird und die Herstellerangaben der Parameter sekundär sind.

    Also, was ich bisher gemacht habe, am besten an Hand eines Beispiels:

    Gegeben ist irgend ein Verstärker, in meinem Fall eine PSE SM2000. Angeschlossen z.B. ein Horntop mit 400W RMS an 8 Ohm. Gesucht ist der Einstellwert des Limiters an einem Behringer DCX2496 Controller.

    1. Berechnung der maximalen Spannung an der Box für die zulässige Belastung:
    =Wurzel(Leistung*Impedanz)
    =56,57V (Effektivwert)

    2. An den Verstärker wird ein 8 Ohm Lastwiederstand angeschlossen und ein Sinussignal mit 1kHz eingespeist.

    3. Parallel zur Last hängt ein True-RMS-Multimeter (oder Oszi, dann aber Spannung auf Spitzenwert umrechnen, Faktor 1,414). Das Eingangssignal wird so lange erhöht, bis die berechnete Spannung angezeigt wird. Dann fahre ich den Limiter am Controller runter bis er greift.

    4. Fertig

    Dieser Vorgang wird mit den jeweiligen Amps und Belastungen wiederholt.

    Aber:
    Welchen Einfluss hat die Messung mit 1kHz Sinus? In der Realität hab ich ja Musiksignale mit höherem Crestfaktor, d.h. ich setzte meinen Limiter damit niedriger an als notwendig und verschenke Pegel. Aber mit einen Rauschsignal lässt sich diese Messung ja nicht machen, da weder mit Oszi noch mit Multimeter als Effektivwert darstellbar. Wobei - man könnte doch den Strom messen, oder?

    Frage nun: Wie lässt sich diese Vorgehensweise optimieren? Kann man einen Faktor verwenden, um die ermittelten Limitersettings an das zu erwartende Signal anzupassen?

    Danke für eure Tips!

    Martin

  • Turbosound TSE 215 Bestückung

    • nasehase
    • 17. Februar 2009 um 09:29

    Das denke ich auch, die Speaker sollten im Idealfall schon alle gleich sein. Da aber bereits 8x mit original LS-1506 bestückt ist, ist die Überlegung
    - welchen Speaker könnte man ohne große Probleme dazu mischen?
    oder
    - macht es Sinn, die Originalbestückung komplett auf PD-1550 zu tauschen? (unattraktive Lösung...)
    Wenn ich mir den LS-1506 so anschaue, dann ist er zumindestens optisch dem PD-1550 sehr ähnlich:

    Allerdings ist die Belastbarkeit mit 250 zu 500W RMS schon grob unterschiedlich...

    thx!

  • Turbosound TSE 215 Bestückung

    • nasehase
    • 16. Februar 2009 um 09:19

    Ich möchte das Thema gerne nochmal hochholen, für weitere Tipps uns Anregungen, v.a. hinsichtlich der Bestückungsoptionen, bin ich sehr dankbar. Kann man aus den Teilen durch einen Tausch der Originlabestückung auf PD nennenswert mehr herausholen?

    Danke schon mal!

  • (Haftpflicht)Versicherung bei Gewerbe

    • nasehase
    • 2. Februar 2009 um 09:05

    Die BHP würde ich auch als sehr wichtig einschätzen und unbedingt abschließen. Vor allem um, wie schon geschrieben, die existenzbedrohenden Schäden abzufangen. Der Personenschaden ist immer im Deckungsumfang enthalten, das ist fix. Die Versicherungsbranche ist halt auch nicht ganz blöd und weiß ganz gut, welche kleinen Frequenzschäden in der VA-Branche oft vorkommen. Hier gibts dann oft Einschränkungen, aber ist wie schon geschrieben auch eine Frage der Prämie und des vereinbarten Selbstbehaltes.

  • (Haftpflicht)Versicherung bei Gewerbe

    • nasehase
    • 1. Februar 2009 um 22:56

    Das Problem ist immer der Personenschaden. Ich möchte mir nicht ausmalen, was da zusammen kommt, wenn du eine gut verdienende Person, die vielleicht noch einigen Kindern unterhaltspflichtig ist für sein Leben lang erwerbsunfähig machts. Leider gilt hier die traurige regel "Tote sind billiger".
    Und wenn du schuldhaft einen gemieteten Saal abfackelst, dann ist das - Stichwort Mietsachschäden - auch kein Fall, den dir die BHP zur Gänze abnimmt.

  • (Haftpflicht)Versicherung bei Gewerbe

    • nasehase
    • 30. Januar 2009 um 14:10

    Hallo,

    was Du brauchst ist eine Betriebshaftpflichtversicherung. Diese deckt Schadenersatzverpflichtungen gegenüber Dritten (Sach- oder Personenschäden) aus der betrieblichen Tätigkeit. Die Prämien berechnen sich dabei üblicherweise aus dem Jahresumsatz oder der Lohnsumme. Bei Kleingewerbe wird das auf einen Mindestprämie hinauslaufen.

    Wichtigt ist: Übliche BHP Versicherungen decken nicht oder nur sehr eingeschränkt Mietsachschäden, d.h. Sachschäden an gemietetem Material oder Räumlichkeiten. Auch der sog. Tätigkeitsschaden an (beweglichen) Sachen, d.h. an denen unmittelbar eine Tätigkeit oder Bearbeitung ausgeübt wird, ist oft nicht oder nur mit einem Sublimit versichert.

    Das bitte ist alles ohne Gewähr, in der Sachversicherung bin ich besser :)
    Wende dich am besten an einen (erfahrenen) Versicherungsmakler, der kostet dich nichts oder kann dich über deinen Bedarf beraten.

    Gruß,
    Martin

  • MT-1214 oder anderes 12"/1,4" Top

    • nasehase
    • 30. Januar 2009 um 13:23

    imyourdj:

    Nette Teile, aber ich möchte bewußt kein Doppel 12er Top anschaffen. Für Größere Frontbeschallung haben wir Horntops, für kleinere Venues sind die 2x12" zu hoch und unhandlich für die üblichen Räumlichkeiten, dafür soll das 12"/1,4" her. Und für ganz klein haben wir PS12.

    @all:
    D.h. das MT-1214 ist in Wahrheit nur ein 12"/1" Top mit ordentlicher Bestückung. Wie ist da der Pegelgewinn zur PS12 zu beurteilen? Zahlt sich das aus? Bzw. bringt ein "echter" 1,4"er mit einem single 12er nenneswerte Vorteile gegenüber einer PS12?

    thx!

  • Turbosound TSE 215 Bestückung

    • nasehase
    • 26. Januar 2009 um 08:53

    Danke schon mal für eure Antworten!

    Ja, ich bin zufrieden und möchte die doch etwas abgerockten Oldtimer auch wieder schön herrichten. Wäre nett, wenn ihr mir noch ein paar Infos und Tips zu den Teilen geben könnt. Wir sind kein PA-Verleih mit jahrelanger Erfahrung, sondern Veranstalter, die den Materialpool erweitern bzw. vereinheitlichen wollen. Daher das partielle Unwissen ;)

    Grüße!
    Martin

  • Turbosound TSE 215 Bestückung

    • nasehase
    • 24. Januar 2009 um 18:50

    Hallo Turbosound-Experten!

    Ich habe vor kurzem einige gebrauchte TSE 215 erstanden. Nach einer kurzen Durchsicht der Bestückung sind mir folgende Dinge aufgefallen:

    1. Die Mehrzahl ist mit dem LS-1506 bestückt, wie auch die TS Compmap angibt. Also alles OK. Bei zweien ist der LS-1503 verbaut, laut Compmap soll der nur in den TMS-2 verbaut sein. Der Magnet ist scheint kleiner zu sein, die Angabe der Belastbarkeit ist ident (250W RMS). Kann es da Probleme geben, ist der Speaker auch für das Gehäuse geeignet?


    2. In einer Box ist ein komplett unbeschrifteter und mir unbekannter Speaker verbaut. Habe ein Bild gemacht, kennt das Teil vielleicht jemand?

    Wenn ja - ist das Teil geeignet oder sollte ich es ersetzen?

    3. Stichwort ersetzen: Ich habe im Forum unterschiedliche Empfehlungen für geeignete Speaker gefunden. Als ideal wurde der PD-1550 genannt, aber auch der PD-154 bzw. PD-156 wurde empfohlen. Wie seht ihr das? Gibt es auch Alternativen zu PD, Oberton Chassis wurde auch mal erwähnt, welche hab ich mir aber nicht gemerkt. Preislich werden sich die allesamt vermutlich nicht viel geben/nehmen.

    4. Thema Belastbarkeit! Die originalen Chassis sind alle mit 250W RMS angegeben, alle erwähnten Ersatztypen sind zumindest mit 500W RMS belastbar. Woran liegst? Hat sich das so viel technisch entwickelt? Oder sind die original TS lahme Krücken? 250W sind ja, gemessen an modernem Amping nicht so pralle... Hinsichtlich der Sensitivity können da ja auch nicht so großen Unterschiede sein. Technische Daten zu den Originalen sind leider nirgends zu finden.

    Wäre nett, wenn ihr mir da ein paar Tips geben könntet. Konkret sind momentan 8 Stück vorhanden, 3 davon Leergehäuse. Die Teile sollen vorwiegend für elektronische Musik eingesetzt werden. Amping sind t.amp Proline 3000.

    Vielen Dank schon mal!

    Martin

  • MT-1214 oder anderes 12"/1,4" Top

    • nasehase
    • 20. Januar 2009 um 15:30

    Hallo!

    Ich bin derzeit auf der Suche nach potenten Selbstbau 12"/1,4" Tops mit ordentlicher Bestückung. Sollen solo je Seite gemeinsam mit ein oder zwei Doppel 15er Subs laufen, oder als In-/Nearfill für größere Setups mit Horntops. Doppel 12er scheiden aufgrund der Bauhöhe aus, wir sind oft in niedrigen Locations unterwegs.

    Aktuell kenn ich nur Jobstis MT-1214 als Bauvorschlag, wobei es dazu leider noch sehr wenige Erfahrungsberichte gibt. Gibts dazu schon Usererfahrungen, oder andere Bauvorschläge, die zu empfehlen sind?

    Danke schon mal für eure Hilfe!

    Martin

  • Bilder von offnen Endstufen.(Keine Disk.runde)

    • nasehase
    • 13. Januar 2009 um 16:14

    SOLTON SPA-802

    BOOST PX-2400

    AOLONG M10

    HK Audio VC 1200

    PSE SM 2000

    Edit - hinzugefügt:
    t.amp Proline 3000

  • Funkmikro für MC

    • nasehase
    • 10. Dezember 2008 um 10:00

    Also wir kämpfen auch schon seit Jahren mit der Mikrofonierung der D&B MCs. Wie georgnomex schon erwähnt hat stehen die Damen und Herren gerne auch mal im Publikum und daher vor der PA. Und gerade in kleinen Locations ohne Bühne ist das sogar meist unvermeidlich.

    Wir haben bisher probiert
    - dB-Funken von ganz billig bis zur 901 mit der Beyerdynamic PGX58 Kapsel (Superniere)
    - SM58 Kabel
    - PGX24 mit SM58 Kapsel (beides Niere)
    Von dieser Auswahl war das PGX SM58 noch am besten am Start, aber der gain before feedback ist auch dort oft verdammt (zu) knapp.

    Das Sennheiser 935 werden wir auch mal testen, ist je eher günstig. Kann man davon ausgehen, dass eine Superniere besser unter diesen schwierigen Bedingungen funktioniert? Das hinten zuhalten ist ja, bei fast allen MCs, ein Standardverhalten, da kann man sagen was man will...
    Und kann man das Feedbackverhalten auch am Preis festmachen? Wie wäre es, wenn man z.B. ein Beta 58 probieren würde?

    Danke für eure Tips!

    Martin

  • Gaffa reste von Kabeln entfernen

    • nasehase
    • 3. Dezember 2008 um 13:07

    habe eben diese dicken, klebrigen, verdreckten rückstände erfolgreich mit aceton + putzlappen bekämpft. wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob nicht aceton auch den einen oder anderen kunststoff mit auflöst...

  • Upgrade für Maglite-User

    • nasehase
    • 19. November 2008 um 15:07

    Also zu dem erwähnten Adapter finde ich momentan keinen Link, die Auskunft ist von dem Herren von led4more. Muss sich aber um eine tw. Serienschaltung handeln und nicht nur als Ersatz für D-Zellen auf Mignon - sonst bringst ja nichts. Ichh hab die Teile aber bestellt (3,--) und berichte wenn sie da sind.
    Das led4more Modul hat max. 240lm und regelt angeblich bei Erwärmung dynamisch auf ca. 200lm runter.
    Ich berichte zu gegebener Zeit :)

  • Upgrade für Maglite-User

    • nasehase
    • 17. November 2008 um 13:19

    puma:
    Du hast je recht :)

    Und als Info für alle auch kurz hier erwähnt: Eine 2D Version gibt es nicht, aber es gibt Adapter, um die 2D mit 2x3 Mignonzellen zu betreiben. Damiit lässt sich dann die Spannung erhöhen und das LED-Modul kann betrieben werden. Bin schon gespannt.

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