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Turbosound TSE 215 Bestückung

  • nasehase
  • 24. Januar 2009 um 18:50
  • nasehase
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    • 24. Januar 2009 um 18:50
    • #1

    Hallo Turbosound-Experten!

    Ich habe vor kurzem einige gebrauchte TSE 215 erstanden. Nach einer kurzen Durchsicht der Bestückung sind mir folgende Dinge aufgefallen:

    1. Die Mehrzahl ist mit dem LS-1506 bestückt, wie auch die TS Compmap angibt. Also alles OK. Bei zweien ist der LS-1503 verbaut, laut Compmap soll der nur in den TMS-2 verbaut sein. Der Magnet ist scheint kleiner zu sein, die Angabe der Belastbarkeit ist ident (250W RMS). Kann es da Probleme geben, ist der Speaker auch für das Gehäuse geeignet?


    2. In einer Box ist ein komplett unbeschrifteter und mir unbekannter Speaker verbaut. Habe ein Bild gemacht, kennt das Teil vielleicht jemand?

    Wenn ja - ist das Teil geeignet oder sollte ich es ersetzen?

    3. Stichwort ersetzen: Ich habe im Forum unterschiedliche Empfehlungen für geeignete Speaker gefunden. Als ideal wurde der PD-1550 genannt, aber auch der PD-154 bzw. PD-156 wurde empfohlen. Wie seht ihr das? Gibt es auch Alternativen zu PD, Oberton Chassis wurde auch mal erwähnt, welche hab ich mir aber nicht gemerkt. Preislich werden sich die allesamt vermutlich nicht viel geben/nehmen.

    4. Thema Belastbarkeit! Die originalen Chassis sind alle mit 250W RMS angegeben, alle erwähnten Ersatztypen sind zumindest mit 500W RMS belastbar. Woran liegst? Hat sich das so viel technisch entwickelt? Oder sind die original TS lahme Krücken? 250W sind ja, gemessen an modernem Amping nicht so pralle... Hinsichtlich der Sensitivity können da ja auch nicht so großen Unterschiede sein. Technische Daten zu den Originalen sind leider nirgends zu finden.

    Wäre nett, wenn ihr mir da ein paar Tips geben könntet. Konkret sind momentan 8 Stück vorhanden, 3 davon Leergehäuse. Die Teile sollen vorwiegend für elektronische Musik eingesetzt werden. Amping sind t.amp Proline 3000.

    Vielen Dank schon mal!

    Martin

    Einmal editiert, zuletzt von nasehase (17. Februar 2009 um 09:30)

  • skyper
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    • 24. Januar 2009 um 19:20
    • #2

    Bei dem Fremdchassis würde ich der Gummiumrandung, der Polkernbohrung sowie des Oberflächenfinishes nach stark zu Beyma tendieren.
    Welcher Typ genau kann ich aber leider nicht sagen, auch nicht wie er in der Kiste performt.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • BenjaminKratz
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    • 24. Januar 2009 um 22:41
    • #3

    Das Chassis ist ein älterer Beyma, nach der Membran zu urteilen sollte es ein 15G400 sein. Robustes Arbeitstier mit 400 WRMS, kann aber mehr ab. In den alten Katalogen mit glaube ich so QTS um die 0.26, also könnte der in der Kiste spielen. Einfach ausprobieren und schreiben wie es gelaufen ist.
    Gruß

  • andy006
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    • 25. Januar 2009 um 00:16
    • #4

    Glückwunsch zu Deinem Material. Ich glaub Du bist zufrieden??
    Die Originalspeaker darfst Du nicht überlassten. Fahre sie so wie angegeben. Bei Fragen kann ich Dir ne Rufnummer von den Jungs raussuchen die TurboSound in D machen und Ahnung(!) haben.

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • nasehase
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    • 26. Januar 2009 um 08:53
    • #5

    Danke schon mal für eure Antworten!

    Ja, ich bin zufrieden und möchte die doch etwas abgerockten Oldtimer auch wieder schön herrichten. Wäre nett, wenn ihr mir noch ein paar Infos und Tips zu den Teilen geben könnt. Wir sind kein PA-Verleih mit jahrelanger Erfahrung, sondern Veranstalter, die den Materialpool erweitern bzw. vereinheitlichen wollen. Daher das partielle Unwissen ;)

    Grüße!
    Martin

  • nasehase
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    • 16. Februar 2009 um 09:19
    • #6

    Ich möchte das Thema gerne nochmal hochholen, für weitere Tipps uns Anregungen, v.a. hinsichtlich der Bestückungsoptionen, bin ich sehr dankbar. Kann man aus den Teilen durch einen Tausch der Originlabestückung auf PD nennenswert mehr herausholen?

    Danke schon mal!

  • Online
    Insomnia
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    • 16. Februar 2009 um 11:46
    • #7

    Wenn mich nicht alles täuscht ist die Orginalbestückung ein OEM von PD.
    Bei den TSE 218 ist es definitiv so, da ist der PD 184 drin.

    Gruß
    Insomnia

  • nojunk
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    • 16. Februar 2009 um 12:33
    • #8
    Zitat von "Insomnia"

    Wenn mich nicht alles täuscht ist die Orginalbestückung ein OEM von PD.
    Bei den TSE 218 ist es definitiv so, da ist der PD 184 drin.

    Gruß
    Insomnia


    kommt auf die bestückung an: LS-1801 waren FANE, LS-1802 PDs
    wir hatten beide in mietpark...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • andariel
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    • 16. Februar 2009 um 21:14
    • #9

    Ist es nicht egal von wo die Bestückung kommt?!

    Wichtig ist doch das Endergebnis. Meiner Meinung braucsht du dafür dann horntaugliche Parameter, ne steife pappe und hohe belastbarkeit.
    Den Rest mit nem Controller gradebiegen ja und klingen solls auch noch ;)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 16. Februar 2009 um 23:00
    • #10

    Aber die Pappen sollen alle gleiche sein.

  • nasehase
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    • 17. Februar 2009 um 09:29
    • #11

    Das denke ich auch, die Speaker sollten im Idealfall schon alle gleich sein. Da aber bereits 8x mit original LS-1506 bestückt ist, ist die Überlegung
    - welchen Speaker könnte man ohne große Probleme dazu mischen?
    oder
    - macht es Sinn, die Originalbestückung komplett auf PD-1550 zu tauschen? (unattraktive Lösung...)
    Wenn ich mir den LS-1506 so anschaue, dann ist er zumindestens optisch dem PD-1550 sehr ähnlich:

    Allerdings ist die Belastbarkeit mit 250 zu 500W RMS schon grob unterschiedlich...

    thx!

  • klangbad
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    • 18. Februar 2009 um 22:13
    • #12

    1503 ist die "ältere" Bestückung aus der Fane Zeit. Geht subjektiv etwas tiefer, hat aber minimal weniger Nutzbass als der PD 156. Mixen ist so ne Sache. Wenn man die 215er als vollwertigen Bass
    hernimmt tut man sogar gut nen Langhuber mit einzusetzen um etwas mehr Tiefgang zu erreichen.
    In grösseren Mengen wird das wohl eher Probleme geben und auch nicht notwendig sein. Entscheidend ist auch immer die Trennfrequenz. Im Originalsetting mit den TS Tops ja 250 Hz und da kenn ich nur den PD der da noch halbwegs was bringt. Jedenfalls geile Teile(hätte auch gern noch welche)

  • ohr2phone
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    • 19. Februar 2009 um 23:51
    • #13

    hi,
    habe auch einige turbos bei mir im einsatz. habe selber auch einige tse 118 mit unterschiedlichen treibergenerationen(1801&1802); Fakt ist, das die treiber unterschiedlich klingen, was ich finde, sich aber absolut nicht negativ auf den klang auswirkt - im gegenteil - habe das gefühl das alles viel dynamischer/offener klingt.
    Wichtig ist nur: IMMER OROGINAL TURBOSOUND treiber verwenden -nie beyma rcf oder sonst was, dann geht das was die box kann verloren; geiler druck und kick und super wirkungsgrad!!!
    Wünsche dir noch viel Spaß mit diesen Super Ausnahmetreibern!!

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