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  2. Chiefrocker

Beiträge von Chiefrocker

  • Problem mit Sound am Notebook

    • Chiefrocker
    • 28. Mai 2009 um 09:38
    Zitat von "PeeKay"

    Obwohl ich kein Vista Experte bin, zwei Tipps zur Fehlersuche:


    Erstes mögliches Problem!
    Versuch: Was passiert wenn du die Latenz höher setzt?
    Grund: je kleiner der Buffer, bzw. kürzer die Latenz, desto schneller (öfters) müssen die Audiodaten in den Soundbuffer geschrieben werden. Ist der PC dann mal mit was anderem beschäftigt, kanns diese "Aussetzer" geben. Daher: Latenzen mal extrem höher setzen, ist der Fehler dann weg, stufenweise runter bis der Fehler wieder hörbar ist, dann eine Stufe wieder hoch und gut ists (normalerweise).

    Welchen Latenzwert/Buffergröße hast du eigentlich momentan eingestellt?

    Zweiter Versuch:
    Bei XP gibts die Option "Hintergrunddiensten" eine höhere Priorität zuzuweisen ... gibts das auch bei Vista?
    Evtl. das mal probieren ...

    Aber:
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der zu kleine Buffer/zu kurze Latenz das Problem ist...

    Uuups, deep-house hat zwischenzeitlich das gleiche geschrieben ... nunja doppelt hält besser :wink:

    Alles anzeigen

    mit der Latenz habe ich schon hin- und hergespielt: da liegt das Problem nicht! Aktuell 256 samples.. das Problem habe ich aber auch z.b. bei 1024 samples. Auch ist dieses Problem ja permanent präsent und nicht erst wenn der PC mit etwas anderem beschäftigt ist! Die CPU Auslastung liegt bei 30-40%!

    ich habe auch schon mit Asio4all rumgespielt und diesen anstatt dem M-Audio Asio Treiber genutzt: ohne Erfolg!

    zum Thema Hintergrunddienste: aktuell steht die Priorität auf "Programme". Ist das so nicht richtig für Musiksoftware???? :?

  • Problem mit Sound am Notebook

    • Chiefrocker
    • 27. Mai 2009 um 16:37
    Zitat von "fox"

    sicher dass es kein digitales clipping ist? welche software läuft neben winamp?


    wie finde ich das heraus und wie entsteht sowas?

    Neben Winamp ist nur M-Audio Torq (DJ Software mit Timecodesystem) installiert aber die laufen nie gleichzeitig!!!

  • Problem mit Sound am Notebook

    • Chiefrocker
    • 27. Mai 2009 um 16:22

    Ich habe schon sämtliche Foren und google suchen bemüht aber ich finde einfach nicht das Problem - vielleicht gibt es hier einen Crack:

    HP 6735s Notebook
    AMD Athlon™ X2 Dual-Core Prozessor
    3GB Ram
    Vista 32 bit
    externe Soundkarte M-Audio conectiv über USB angeschlossen.

    also Leistung und Soundkarte sind hochwertig bzw. Leistung schon mehr als nötig für das was ich damit mache (das Notebook wird ausschliesslich als Musiknotebook mit M-Audio Torq und Winamp über die externe Soundkarte genutzt)


    alle Standardfunktionen abgeschaltet im BIOS (Wlan, Bluetooth, Firewall etc.) und auf optimale Leistung konfiguriert (das Problem gab es aber auch schon vor der Optimierung, also nichts deaktiviert was das erst verursachen könnte)

    Problem: sporadisch "kratzt" der Sound, sowohl bei Torq als auch bei Winamp, also kein Problem der jeweiligen Software! Der Buffer ist auch auf Minimum, also die Latenz ganz unten.... Das hört sich an als lässt man ne olle Vinyl Scheibe laufen und wird immer schlimmer bis zum verzerren! Hoch- & Runterfahren behebt das ganze manchmal, d.h. manchmal muss man auch 2-3 mal hoch & runterfahren.

    Ich bin absolut ratlos! (USB Kabel getauscht, Betrieb OHNE Netzteil bzw. Betrieb mit Masseschleifenfilter - das ist aber nicht das Problem!!!)

    Bitte um Hilfe!!!

  • deutschprachige House/Dance Musik

    • Chiefrocker
    • 20. Mai 2009 um 13:58

    Bob Sinclar - Ich Rocke

    Joachim Deutschland - Marie (House Remix)

    sind die beiden Titel die mir spontan einfallen....

  • Kleinstmögliches Pult für Botex T-4 Bar

    • Chiefrocker
    • 19. Mai 2009 um 22:20

    Dimmen und Chasen bzw. das Botex T-4 Bar hat ja auch integrierte Chaser Programme - da müsste doch auch ein Botex R-4 Fussschalter funzen oder?

    Muss quasi nur können:

    - Kannen einzeln Dimmen
    - interne Chaser starten (aber die laufen dann nicht sound to light oder?)

    Da dürfte doch so ein Teil reichen oder?

  • Kleinstmögliches Pult für Botex T-4 Bar

    • Chiefrocker
    • 19. Mai 2009 um 14:45

    Ich suche das kleinstmögliche Pult um einen Botex T-4 Bar mit 4 PAR Kannen zu betreiben.

    Was gibbet da?

  • Kleinstmixer Empfehlung

    • Chiefrocker
    • 18. Mai 2009 um 14:17

    gibt es keinen Kleinmixer der auf einem Stereokanal 2 XLR Eingänge hat?

    bzw. in der engeren Wahl habe ich:

    Soundcraft Compact 4 oder Phonic AM 220

    Was meint Ihr?

    Einsatzzweck ist als reines Mikropult für kleine Sachen z.B. in Autohäusern (2 Mikros, 2 Aktivdosen)

    oder

    2 DJ Pulte (auf 2 Stereokanäle) und 1 Mikro

  • Kleinstmixer Empfehlung

    • Chiefrocker
    • 17. Mai 2009 um 11:35

    @ Michael Beyer: ja habe schon einen DJ Mixer...

    @ Matthias Falke: Den hatte ich bisher (siehe BIETE BRETT) nur in 90% der Fälle schleppe ich einen 7 Kanal Mixer mit der zwar einen geilen Klang hat und wirklich superfunktional ist, aber wenig innovativ! Daher habe ich jetzt einen DJ Digital Mixer und für die 10% der Veranstaltungen wo ich 2-3 Mikros brauche hänge ich lieber einen kleinen Mixer davor!

  • Behringer DDM 4000 Erster Eindruck Test

    • Chiefrocker
    • 15. Mai 2009 um 21:55
    Zitat von "PeeKay"

    Bei welchen Genres hast Du den Beatcounter getestet?
    Wie siehts zb. mit HipHop, Freestyle, oder stinknormaler Disco-Fox aus? Erkennt er das alles sauber?


    da ich hauptsächlich Party DJ bin habe ich alles mal getestet: über alle Genres absolut gleich zuverlässig, nur wenn der Beat nicht "eindeutig" ist an Stellen wo viele Instrumente/Vocals zusammen kommen "wackelt" der Beatcounter für nen kurzen Moment, aber das macht selbst der an den Pioneer CDJs... In der Regel absolue Übereinstimmung des BPM Werts am Mixer, am Notebook und am CD Player :D

  • Behringer DDM 4000 Erster Eindruck Test

    • Chiefrocker
    • 15. Mai 2009 um 14:08

    Nachdem ich geschworen habe nie wieder ein Ohringer Teil zu kaufen und fast alle Mischer schon mal im Besitz (DX 1000, DX 626, VMX 1000) oder in den Händen hatte (DJX 700/750) musste ich mich jetzt doch eines besseren belehren lassen bzw. die pure Neugierde hat mich dazu veranlasst mir einen DDM 4000 zu bestellen.

    Listenpreis 475,- €
    Straßenpreis 295,- €

    Direkt als ich das Teil ausgepackt hatte der 1. Eindruck: Völlig überladen!

    Der Eindruck trübt sich aber wenn man das Manual zur Hand nimmt und die einzelnen Funktionen nacheinander durchgeht und man kommt zu der Erkenntnis: Da durfte ein eingefleischter DJ-Ingenieur mal machen was er wollte bzw. was alle wollen! Es erscheint plötzlich alles ganz logisch wenn man wirklich alles was der Mixer bietet nutzen möchte und das möche man wenn man es einmal versucht hat!

    Eigentlich wollte ich das Teil nur Übergangsweise nutzen bzw. ggf. als zusäzlichen Einsatzmixer. Bisher nutze ich ein UREI 1605 und bin daher was Klang angeht etwas verwöhnt. Jetzt kann ich Euch vorweg sagen: Den geb ich nicht mehr her! Geplant war eigentlich in Zukunft ein DJM 800, aber ich frage mich Ernsthaft: Wofür? Sicherlich wird erst der Langzeittest zeigen ob der DDM 4000 diese Lorbeeren die er meiner Meinung nach verdient hat auch halten kann. Aber vom "Hörensagen" und Erfahrungen anderer soll das Teil auch echt stabil sein!

    Für meinen Einsatzzwecke bzw. mein Setup (2 x CDJ 200, Notebook mit M-Audio Torq) ist das der ideale Mixer: Digitale Qualität (Rauschabstand >102 dB!!!) und die MIDI Funktionen absolut Top und easy.

    Auch die Funktionen der MIDI Clock mit der man beatgenau die internen Effekte an den Track anpassen kann, der Sampler (den ich wenig nutze) die vielfältigen Benutzerprofile die man erstellen kann und vor allem auch die internen Effekte sind alle absolut Top und zu empfehlen!
    Selbst der interne Beatcounter funktioniert 100% genau! Das alleine ist schon Wahnsinn wenn man andere Mixer von Behringer kennt...

    Man kann z.B. auch die Kanal EQs konfigurieren wenn einem die werksseitige Einstellung nicht genug, die EQs auch anheben anstatt absenken, die Parameter der Effekte konfigurieren, die Kanalfader in 3 verschiedenen Abstufungen konfigurieren (je nachdem wie die "greifen" sollen) und und und...Die Frage ist wie die das machen bei dem Preis - zu Lasten der Qualität scheint es diesmal nicht gegangen zu sein (zur Langzeitqualität kann man noch nix sagen...)

    Der einzige Wehrmutstropfen: Wenn man einige der internen Effekte nutzt, senkt sich die Lautstärke im Signalweg etwas ab - das soll aber lt. Behringer mit einem Softwareupdate behoben werden. Ebenso die Möglichkeit den Effekt vorzuhören bevor ich diesen im Signalweg aktiviere.

    Fazit:

    + lässt keine Wünsche offen
    + Qualität TOP - sowohl Verarbeitung/Bauteile als auch Soundqualität
    + PREIS!

    - Lautstärke mancher Effekte senkt sich im Signalweg bei Aktivierung etwas ab
    - Effekte können nicht vorgehört werden
    - das einen keiner Ernst nimmt (der ihn selber noch nicht in den Händen hatte) weil Behringer drauf steht :grin:

    Also da hat Behringer echt was getan, auch wenn einem der Name seines neuen Mischers immer noch schwer über die Lippen kommt.
    :wink:

  • Pioneer-Preissteigerung

    • Chiefrocker
    • 15. Mai 2009 um 13:37

    trotz Preissteigerung sind fast alle großen Online Shops bereit an den Pionner Preisen deutlich "was zu machen".

    Beim Musicstore gibt es aktuell den CDJ 200 für 425,- € - bei allen anderen großen Online Händlern kostet die Kiste über 500,- €. Ich habe bei 3 Shops angefragt und die sind alle bereit den Preis mitzumachen! Auch bei allen anderen Pioneer Produkten sind deutliche Verhandlungspreise machbar! Klar, zu Lasten der Händler!

    Aber in welcher Branche ist das nicht so... Ich arbeite im Vertrieb bei einem großen, bayerischen Automobilhersteller - bei Preiserhöhungen trägt der Händler die Differenz und nicht der Hersteller oder der Kunde!

  • miniPCI Soundkarte/Audiointerface

    • Chiefrocker
    • 14. Mai 2009 um 11:17

    Genau das ist das Problem @ peekay:

    Ich arbeite mit hochwertigen MP3s (ab 256 kbs - in der Regel 320 kbs) und einem Timecodesystem von M-Audio - habe also schon eine hochwertige externe Soundkarte.

    Ich möchte aber noch eine 3. hochwertige Audioquelle dazu haben um z.B. von Winamp eine Playlist laufen zu lassen bevor es losgeht z.B. Bisher nutze ich dafür einen Kanal der Soundkarte des TC Systems. Ist aber immer blöd da man dann immer darauf achten muss wenn man anfängt zu mixen mit welchem Deck bzw. eine 3. Quelle zusätzlich macht auch anderweitig für mich Sinn (Jingles etc.)

    Und eine zusätzliche externe Soundkarte ist mir "too much", wobei sich die grundsätzliche Frage stellt ob es die interne über den Kopfhörer Out nicht auch tut...? ...das habe ich noch gar nicht probiert, aber die dürfte glaube ich nix taugen. Ich nutze das System teilweise an meinem kleinen P.A. System, aber eben auch auf größeren Veranstaltungen auf der vorhanden oder zugemieteten, oft sehr hochwertigen P.A. - da kommt ein Mini Klinken Out aus der internen glaube ich nicht so gut...

    Sorry aber ich glaube als "Computer Legasteniker" habe ich mich, glaube ich, auch verhauen: mein Notebook ist ein ("nackt" gemachtes & auf reine Leistung getrimmtes :grin: ) HP 6735s - das hat ja einen Expresscard Slot oder täusche ich mich?

  • DJ Setup [Timecode] - Kabel gesucht

    • Chiefrocker
    • 13. Mai 2009 um 15:03

    normalerweise bieten die Timecodesysteme eine Möglichkeit in der dazugehörigen Software umzuschalten auf normale Vinyl bzw. an der dazugehörigen Hardware.

    Ich nutze ein M-Audio Torq System mit Conectiv, da kannst Du an der Hardware (Conectiv) umschalten bzw. sogar überblenden auf dem selben Kanal zwischen Timecode udn normaler Vinyl.

    Sonst bietet Magma eine Switchbox an - siehe hier:

    http://www.magma-bags.de/produkte/switchbox-2.php3

  • Kleinstmixer Empfehlung

    • Chiefrocker
    • 12. Mai 2009 um 20:22

    Da wir demnächst ein paar kombinierte Bookings haben mit Sprachbeschallung/Konferenztechnik und DJ suche ich einen Mixer der im Grunde nur folgendes können muss:

    2-3 Mikroeingänge XLR
    1 Kanal Stereo vom DJ Pult (am besten über cinch oder xlr)
    1-2 Kanäle für "externe Geräte" wie z.B. Beamer oder andere Soundquellen
    XLR out
    Kann auch größer sein/mehr Kanäle haben. Wichtig: Qualität aber auch nicht Oberliga ..also keine "Meeresrauschen" Pulte.

    Was kann man da empfehlen?

  • miniPCI Soundkarte/Audiointerface

    • Chiefrocker
    • 12. Mai 2009 um 20:18

    ...wenn ich dafür einen Slot in meinem Notebook hätte wäre das toll @ PeeKay

  • miniPCI Soundkarte/Audiointerface

    • Chiefrocker
    • 12. Mai 2009 um 19:28

    Ich benötige für mein Notebook einen miniPCI Soundkarte bzw. ein Audiointerface.

    Kann nur im Netz nichts finden bzw. nur miniPC Wlan Karten oder PCI (also normale, große) Soundkarten.

    So was muss es doch geben oder?

    (noch) Eine externe kommt nicht in Frage...

  • Wenn nichts geht, was dann?

    • Chiefrocker
    • 7. Mai 2009 um 15:04
    Zitat von "Chiefrocker"

    Kann ich auch so unterschreiben.

    Allerdings rate ich beim Vorgespräch den Gastegebern immer Stehtische rund um die Tanzfläche zu stellen, da nach meiner Erfahrung mehr tanzen wenn sie sich der Tanzfläche erstmal nähern können und man tanzt schneller von einem Stehtisch aus, als wenn man sich vom Tisch hochquälen muss.

    Ich hasse es aber auch wenn aus den o.g. Gründen erstmal keiner tanzt bis 1 uhr, dann aber alle Pegel haben und bis 5 Uhr die Hütte abreissen wollen!

    Das allerschlimmste sind in den meisten Fällen 40. Geburtstage: Die kommen nur noch selten raus, bringen erst die Kinder mit, die dann um 22 Uhr nach Hause, dann saufen die sich bis 1 Uhr mut an, dann wollen die Kerle nur Rock hören und die Frauen sind dann sauer weil keine 80er laufen.... :shock:

  • Wenn nichts geht, was dann?

    • Chiefrocker
    • 7. Mai 2009 um 15:02
    Zitat von "blade11"

    ... Ein zweiter Faktor ist, wenn Leute zusammentreffen, die sich lange nicht gesehen haben und viel zu bequatschen haben. Partykiller 3 sind kleine Kinder. Diese "innigen" Familienfeiern sind zu 80% der Tod einer jeden Veranstaltung (partystimmungstechnisch). Die Gäste kann sich kein DJ aussuchen. Allerdings habe ich an mir bemerkt, dass bei schlechter Stimmung die Musikideen lange nicht so gut sind, wie wenn der Dancefloor am Überkochen ist. Da kommen die Titel von ganz alleine in meinen Kopf. Ist ein gewisser Teufelskreis, um den man nur schwer rumkommt....


    Kann ich auch so unterschreiben.

    Allerdings rate ich beim Vorgespräch den Gastegebern immer Stehtische rund um die Tanzfläche zu stellen, da nach meiner Erfahrung mehr tanzen wenn sie sich der Tanzfläche erstmal nähern können und man tanzt schneller von einem Stehtisch aus, als wenn man sich vom Tisch hochquälen muss.

    Ich hasse es aber auch wenn aus den o.g. Gründen erstmal keiner tanzt bis 1 uhr, dann aber alle Pegel haben und bis 5 Uhr die Hütte abreissen wollen!

  • Gewerbeanmeldung

    • Chiefrocker
    • 6. Mai 2009 um 15:16
    Zitat von "Reini"


    ich glaube, dass er auch dieses Wort noch nicht gehört hat :grin:


    Das gefährliche Halbwissen haben eher die Theoretiker, die denken das sie alles wissen! :grin:

    Aus der Praxis: Ich bin seit 5 Jahren als Kleinunternehmer tätig udn lasse meine Steuererklärung von einem Steuerberater machen und gebe eine (Einfachst) Gewinn und Verlustrechnung (Ausgaben vs. Einnahmen= Gewinn) wie in meinem vorherigen Beitrag ab. Mit dem Ergebnis das mein zuständiges Finanzamt das genauso seit 5 Jahren in meinem Steuerbescheid akzeptiert udn abrechnet!

    Der komplette Anschaffungspreis z.B. eines Mixers von 1.200 € wird im Anschaffungsjahr voll als Ausgaben angegeben. Wenn ich den z.B. 2 Jahre später wieder für 800,- € verkaufe werden diese 800,- € als Einnahmen angegeben.

  • Gewerbeanmeldung

    • Chiefrocker
    • 6. Mai 2009 um 10:45

    alles Quatsch mit der Abschreibung bei Kleingewerbetreibenden: Ich mache jedes Jahr eine Ein/Ausgaben Abrechnung nach einfachstem Schema:

    alles an Ausgaben inklusive in dem Jarh neu angeschafftem Equipment./. allen Einnahmen= Gewinn oder Verlust.

    Das ist ja gerade die einfache Möglichkeit ein Hobby legal zu betreiben.

    Wenn ich das abschreiben müsste als Kleingewerbetreibender, müsste ich ja auch Veräußerugnsgewinne etc. angeben wenn ich Equipment verkaufe...

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