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Beiträge von DaftMedia

  • Eure neusten Errungenschaften

    • DaftMedia
    • 28. Februar 2007 um 20:52

    Noch nie von Pizza-Fasten gehört? :grin:
    Erlaubt sind kalte Pizza zum Frühstück, Bier Kaffee und warme Pizza

  • Plastikteile ölen / fetten

    • DaftMedia
    • 27. Februar 2007 um 15:45

    Vaseline - ist billig, stinkt nicht, verharzt nicht, tropft nicht, schmiert dauerhaft.

    Ansonsten PTFE Schmiermittel

  • beats erstellen

    • DaftMedia
    • 27. Februar 2007 um 15:43

    Was kostenloses um ein paar Beats oder auch ganze Songs zu machen --> das geht meine Empfehlung ganz klar zu Rebirth.
    Ist gewöhnungsbedürfitg aber wenn man damit umgehen kann ein ultrageiles Tool.
    Echte Profi-Software, entwickelt von Propellerhead, dem Hersteller von Reason, gibt es seit einiger Zeit kostenlos zum Download, wird nicht mehr weiterentwickelt.

    Ansonsten geil für Live ist Ableton, liegt als Lite Version fast jeder Soundkarte bei, kostet als Pro ordentlich Schotter.

    Ansonsten sind Tracker nette Spielzeuge, Renoise z.B., das gibbet auch in kostenloser Version.

  • 19" Rechner für BPM und Controllersteuerung...

    • DaftMedia
    • 27. Februar 2007 um 15:39

    Dee gängigen 8" Touchbilschirme, die günstiger sind als entsprechende TFTs haben leider in 90% der Fälle den Nachteil, dass sie maximal 640x480 (manche sogar 800x600) darstellen können. Das ist ziemlicher Käse.

  • 19" Rechner für BPM und Controllersteuerung...

    • DaftMedia
    • 26. Februar 2007 um 20:40

    1HE Server - Richtig Teuer

  • 19" Rechner für BPM und Controllersteuerung...

    • DaftMedia
    • 26. Februar 2007 um 18:24

    Der Low Latency Kernel ist gegenüber der Soundkarte von untergeordneter Bedeutung.
    Wenn da eine flotte Soundkarte drinsitzt isses kein Problem, am Besten noch gleich ne DSP Prozessorkarte rein, dann hat man so gut wie keine Latenz.
    Linux & Co würde ich für den Zweck schonmal gar nicht verwenden, da es unter den UMgebungen einfach kein Pendant zu ASIO gibt, womit die Latenzzeiten absoluter Rotz sind.
    (MacOS ist wieder was anderes aber kommt hier ja nicht in Frage)
    Lohnt sich aber alles nicht, kostet mehr als ein vernünftiger Controller.

    Touchscreens sind eine teure Angelegenheit, 12" Geräte sind nur schwer mit mehr als 800x600 Auflösung zu bekommen, 15" mit 1024x768 sind dagegen kein Problem. Bei eBay werden laufend Geräte von Siemens angeboten fpr knapp 400 Euro, das ist wirklich günstig. Vor allem da es ein Touchscreena us dem Bereich Banking ist, eine Glasabdeckplatte hat und das Touchpanel kapazitiv arbeitet.
    Ein Touchscreen schlagt normalerweise mit 500 Euro und mehr zu Buche und dann hat man noch lange kein Markengerät sondern irgendwas vom Reisfeld mit entsprechend tollem Support von den Reisbauern.

    G-Touch Touchpanels sind zwar günstig aber die Software dazu ist Mist, die Kallibrierung ist nervig (man muss für mehrere Sekunden eine gewisse Stelle drücken, was man aber wissen muss, es steht nirgendwo im Netz und auch nicht in der Anleitung) und einee richtige Anleitung für das Zeug gibt es ebenfalls nicht.
    Geräte von ELO bzw. mit ELO Treibern sind etwas besser vom Software Handling her, die Software ist ausgereifter und erklärt sich von selbst.

    Touchscreens sind eine kostspielige Angelegenheit und laufen kaum unter anderen Systemen als Windows.
    MacOS gerade noch so und bei Linux ist oft ganz Schluss.
    G-Touch und ELO bieten sehr viele Treiber an, bei Siemens kommt man auch recht weit, wie es aber bei anderen Geräten aussieht hängt ganz vom Hersteller ab.

    Ein Touchscreen ersetzt einem auch noch lange nicht die Maus, versucht mal einen Rechtsklick auf nem Touchscreen auszuführen, dafür muss man erst ein Tool öffnen und die Klickfunktion auf Rechtsklick umstellen.
    Touchscreen ist was für POS Terminals, Kassensysteme, Jukebox Geschichten und andere Sachen wo man einfach nur große Knöpfe drücken muss.
    Für kompakte Angelegenheiten würde ich lieber auf Kompaktastatur Plus Trackball/Touchpad setzen, ist einfacher zu bedienen und günstiger.

    EDIT:
    Ich las da ghrad was von Software Raid:
    Ein gutes Software RAID erfordert Solaris von Sun, weil dieses OS das ZFS Dateisystem beherscht und ZFS ist DIE Lösung für Software Raid, eines der mächtigsten Dateisysteme, die verfügbar sind.
    Lieber ein Hardwareraid dann.
    Ein RAID braucht aber in dem hier angedachten Anwendungsfall mindestens 3 wenn nicht 4 Festplatten.
    Ein RAID 0 ist sehr riskant, fällt eine Festplatte aus, sind ALLE Daten verloren (Wiederherstellung nur teilweise möglich und nicht lohnenswert), ein RAID 1 bietet nur Datensicherheit aber keinen Speicherplatzgewinn und keinen Geschwindigkeitsvorteil.
    Ein RAID 5 kommt mit 3 Festplatten aus und bietet sowohl Performance als auch Datensicherheit. Obendrein ist es günstig kommt aber nicht an die Qualität eines ZFS Software RAID ran.
    RAID 1+0 ist die schnellste LÖsug und ziemlich sicher, Spiegelung und Striping in einem, man braucht aber mindestens 4 Festplatten dafür.

    RAID macht die ganze Sache teuer, eine große Festplatte ist günstiger.

  • Soundkarte ist zu leise. Was tun ?.

    • DaftMedia
    • 23. Februar 2007 um 21:00

    Die Audiophile hat nur asymmetrische Ausgänge. Da muss eine kleine Symmetrierschaltung her
    Plan gibbet bei sound.westhost.com

  • Webradios, eure liebsten

    • DaftMedia
    • 17. Februar 2007 um 20:03

    DI.fm

  • Eure Desktops

    • DaftMedia
    • 13. Februar 2007 um 21:04

    Ich hab Linux oft genug ausprobiert, jedesmal war es nach spätestens zwei Tagen wieder von der Platte geflogen.

    Die Audio/Midi Sequencer für Linuy taugen nichts. Wie soll man denn da Windows-VSTi verwenden? Das ist die Auswahl am größten.
    ALSA unterstützt zwar einiges an Soundkarten aber versuchs mal mit einer Mehrkanalsoundkarte.... Ende im Gelände, funktioniert nicht zufriedenstellend.
    So und dann ein USB-Midi Adapter... funktioniert unter Linux auch nicht. (M-Audio Midisport, Evolution-Keyboard usw.)
    Alles nicht zufriedenstellend. Unter Windows und Mac macht man eifnach Plug and Play und hat gleich vernünftige Programme und nicht so ein Sequencer Spielzeug wie bei Linux.

  • Feuerverzinkung entfernen

    • DaftMedia
    • 12. Februar 2007 um 23:54

    Sandstrahlen ist die Beste Möglichkeit das Gitter von der Verzinkung zu befreien.
    Mit Salzsäure zu hantieren ist nicht ganz ungefährlich. Auch die Dämpfe sind gesundheitsschädlich. Darüber hinaus ist Salzsäure nicht nur Zink gegenüber aggressiv. Leg mal über Nacht ein Stückchen Stahl (kein Edelstahl) in Salzsäure ein...

  • Eure Desktops

    • DaftMedia
    • 12. Februar 2007 um 23:42

    Grafikkartentreiber, bei vielen muss man nach der Installation den Kernel neu kompilieren.

    Dann großer Mangel an Linux: Keine ASIO Unterstützung und auch nichts vergleichbares.
    Dann noch die schlechte Unterstützung von Soundkarten generell. Professionelle Karten laufen auf Linux nicht zufriedenstellend, außerdem hat man unter Linux keine Verwendung dafür, da es keine entsprechenden Programme gibt.

    Zum richtigen Arbeiten sind Mac OS und Windows immer noch die stabilsten und zuverlässigsten Systeme. Leider sind die User oft das größte Systemproblem.
    Linux ist für bestimmte Serveranwendungen einfach genial, gar kein Zweifel aber für den Workstation einsatz nur bedingt geeignet.
    Mac und Windows bieten einem da mehr Möglichkeiten.

    Davon mal abgesehen gibt es noch ein sehr gutes Betriebssystem, Solaris zum Beispiel, bedient sich ähnlich wie die meisten Linux Derivate, ist selber aber ein Unixderivat (hat also imt Linux nur die Wurzeln gemeinsam)
    Es gibt immer einen Fall, für den ein bestimmtes Betriebssystem die optimale Arbeitsgrundlage ist.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • DaftMedia
    • 12. Februar 2007 um 17:01
    Zitat von "SirGreco"


    ebay für 321 € nochwas????

    Nein für weniger als die Hälfte von privat.

  • Eure Desktops

    • DaftMedia
    • 12. Februar 2007 um 13:50

    2003 Server ist ja nun auch kein Consumer-Produkt mehr. Zum Arbeiten auch nicht gut geeignet, da 2003 Server auf Serverdienste optimiert wurde und normale Anwendungen gar nicht genügend Speicher und CPU zugeteilt bekommen.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • DaftMedia
    • 12. Februar 2007 um 13:48

    Zeck MS 802 Plus mit 24 Kanälen

  • Suche eine Art Übersichtsplan der Musikgenren

    • DaftMedia
    • 11. Februar 2007 um 23:11

    Was elektronische Unterhaltungs Musik betrifft ist hier wohl eine der Besten Auflistungen bzw. Guides:
    http://www.di.fm/edmguide/edmguide.html

    Ishkur's guide to electronic music

  • Eure Desktops

    • DaftMedia
    • 11. Februar 2007 um 23:10

    Linux ist für den normalen Anwender auch absolut Unsinn.
    Der normale Anwender wird sich Linux sogar leichter zerschießen als Windows, ganz einfach aus dem Grund, dass man bei Linux für bestimtme Sachen den Kernel kompilieren muss. Wenn da etwas schief geht ist das System lahmgelegt.
    Außerdem ist Windows an sich ein hochstabiles System, damit meine ich die NT Versionen (also auch 2k und XP)
    Instabil wird so ein System nur, wenn man sich allen möglichen Softwaremüll installiert. Macht man das nicht, hat man keine Probleme.
    Mein Windows ist mir in den letzten Monaten lediglich viermal abgestürzt und Schuld daran war zweimal eine Software-Beta die volle CPU Last zog und zweimal Unterspannung.

    Für normale Anwender ist Windows die vernünftigste Lösung. Linux ist was für den Bastler ohne ausgefallene Softwarewünsche und Mac OS ist etwas für dne professionellen Anwender aus dem Bereich Fotobearbeitung, Grafik, Videoschnitt und Musikproduktion.

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • DaftMedia
    • 9. Februar 2007 um 15:54

    Die richtigen HighEnder fallen bei Vergleichstest leider jedesmal wieder auf die Schnauze.
    Weil sie nämlich nachweislich keinen Unterschied hören.

    Für mich ist das alles humbug. Stromkabel hin oder her, hauptsache Querschnitt stimmt. Der Rest ist Spinnerei. Wenn sich ein Gerät über ein Stromkobal Störungen einfängt dann taugt das Gerät auch für High-End nicht. Dementsprechend muss das Gerät mit allen Arten von Stromkabeln klarkommen. Ein Netzfilter bringt hingegen wirklich was.
    Ganz grausig finde ich übrigens entmagnetisierer für CDs (schon klar, für ein optisches Medium, fehlt nur noch der Laserreiniger fürs Tapedeck)
    und Kabel die für eine bestimmte Signalflussrichtung vorgesehen sind (wer auch immer da nicht in Physik aufgepasst hat) und natürlich dann noch optische Kabel mit Metallabschirmgeflecht.


    Übrigens: SChöner Beschiss wieder beim Netzkabel: Kabel geschirmt, gut das macht vielleicht noch insofern Sinn, als dass davon weniger Störungen auf andere Kabel übertragen werden aber dann die Stecker aus durchsichtigem Kunststoff und was sieht man? Da ist keine Abschirmung.
    Wunderbar, direkt am Gerät wo Audiokabel in der Nähe sitzen ist keine Schirmung vorhanden. Verarsche hoch drei

    Zitat

    [...]dass die Musik deutlich an Rhythmus und Dynamik zunimmt.t


    Rückwirkende Beeinflussung der Musiker... sehr interessant und das nur durch ein Kabel. Da es ein swingendes Kabel sien soll müsste es demnach ja auch für Hörer klassischer Musik oder barocker Musik absolut ungeeignet sein, denn wer will schon eine Fuge von bach mit Swing Rhythmus oder eine leicht verjazzte Entführung aus dem Serail hören? :grin:

  • Eure Desktops

    • DaftMedia
    • 9. Februar 2007 um 15:49

    Ich bräuchte eigentlich einen zweiten 19er und dann sowohl den als meinen jetzigen 19er TFT mit Touchscreen. Beide dann natürlich mit Pultständer. Dazu noch ein A3 Grafiktablett und ich kann vernünftig arbeiten.

    Mit einem 19er und ohne Tablett bin ich bisher aber auch hingekommen aber zumindest ein Tablett wird in nächster Zeit angeschafft werden.

  • Was hat PA mit Hifi doch gemeinsan?

    • DaftMedia
    • 9. Februar 2007 um 15:43

    HiFi ist auf persönlichen Hörgenuss im Heimbereich zugeschnitten.
    PA ist wie der Name schon sagt Public Adress, also für größere Beschallungsaufgaben. Über die Qualität der Komponenten oder deren ursprünglich angedachten Einsatzzweck sagt das Wort PA nichts aus.
    Wenn ich entsprechend leistungsfähige HiFi-Lautsprecher für PA Zwecke verwende, werden diese zu PA Lautsprechern.
    Umgekehrt geht es nicht so einfach, eine PA Box muss die HiFi Normen erfüllen, um sich offiziell HiFi Lautsprecher nenn zu dürfen.

  • völlig OT: PC Kram

    • DaftMedia
    • 8. Februar 2007 um 13:48

    Ich würde es einfach mal mit True Image versuchen.
    Alte Platte nehmen und in den neuen PC einbauen, Image erstellen
    auf dem neuen PC TrueImage installieren und den Bootloader einrichten oder die TrueImage Boot-CD (bei den Downloadshop Versionen muss extra eine erstellt werden, die In-A-Box Versionen sind direkt bootfähig) einlegen und dann im Imageverwaltungs-Tool das Image auswählen und auf den neuen Rechner spielen.

    Windows sollte die neue Hardware automatisch erkennen, den Rest manuell installieren.

    Du kannst ja testweise einfach mal die alte Platte als Primary Master in den neuen PC setzen und booten. (Achtung die neue Platten dann als Secondary Master oder Primary Slave setzen) Dann siehst du ja ob Windows das mitmacht oder nicht. Festplatten brauchen keine gesonderten Treiber, daher kann man lustig tauschen wie man will. Lediglich Chipsatz und Onboard-Geräte Treiber müssen installiert werden.

    EDIT:
    Windows XP ist kein Mischmasch aus 9x und NT
    Windows XP ist das Ergebnis einer Weiterentwicklung von Windows 2000 (übrigens auch ein NT System, NT 5) und Windows Neptune.
    Windows Neptune sollte die personal Variante von Windows 200 werden, denn das gabs ja nur als professional und in Server Varianten. (Windows ME ist auf Dos basiert wie die 9x Versionen auch)
    Windows XP ist letztendlich NT 5.5, NT6.0 ist Vista.
    Win XP ist mehr mit Windows 2000 als mit anderen Systemen verwandt.

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