Ich meine da einige Knitter zu sehen aber naja.... für Folien ist die Farbstärke echt schon zu brutal.
Aber Dichros kosten doch einen ganzen Haufen Geld (halten dafür ja aber ewig)
Beiträge von DaftMedia
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Außer Betrieb heißt das auf Deutsch übersetzt.
Das kann alles mögliche heißen, Heizelementz kaputt, Temperatursensor durch, Platinenschaden, Pumpemschaden und und und
kann aber auch nur eine kalte Lötstelle sein.
Am Besten zum Service Betrieb damit hin. -
Ich schätze mal, dass da ein 1000W VNSP Pressglasleuchtmittel drin sitzt.
Die Folien werden ziemlich frisch sein, so farbkräftig wie die sind. Sieht fast schon nach Dichrofilter aus (sind aber keine, man sieht die Knitter der Folien) -
Hier lesen Minderjährige mit
:grin: -
Es gibt von AH Fingerweg-Blenden, einmal in Gitter- und einmal in Plexiglasausführung.
Die Gitter Version kommt hinten in das Rack rein, dass man auf keines der Geräte mehr Zugriff hat von hinten. (Die komplette Rückseite muss dicht sein, unbedingt die Gitterblenden nehmen, damit gute Kühlung gewährleistet ist)
Die Plexiglasblende wird vorne vor den Limiter geschraubt. -
Damit es hier niemand falsch versteht aber es wird nur ein Mikrofon verwendet für Toms&Snare!
Das Mic wird mittig zwischen Toms und Snare platziert, ungefähr auf der Höhe des Rims der Bassdrum, (der Korb zeigt nach oben).
Das ist für "Kneipengigs" wirklich gut geeignet.
MIt eine SM57 hab ich das noch nicht probiert, immer nur mit einem 58er -
Vorsätze:
mehr Sport treiben
zum Blutspenden gehen am 2.1 oder 3.1
mindestens zweimal in Urlaub fahren (einmal is schon sicher)
ordentliches Abi schreiben
endlich mit dem Projekt Mischpult im Selbstbau anfangenVon mir auch einen guten Rutsch ins Neue!
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Das funktioniert ganz wunderbar, machen Maccaldres und ich bei kleinen Sachen eigentlich immer so.
Erstaunlich gutes Ergebnis, man hört nur leider jeden Furz vom Drummer.
Probiert das mal aus, ich wollts am Anfang auch nicht glauben und habs als blödsinn abgetan aber man lern bekanntlich nie aus.Das D112 von AKG klingt zwar ganz nett aber man m uss oft ewig lange am Equalizer rumschrauben, mit dem billigen Bassdrum Mic von T.Bone hat man einen subjektiv fetteren Sound.
Für den Notfall tut es aber auch ein ganz billiges Stagelinemikrofon, seltsamerweise kickt das ziemlich gut obwohl es sonst eigentlich eher nur zum Angucken geeignet ist. -
Um die 80 Euro eine gute Soundkarte?
M-Audio Delta Audiophile 2496
Hab ich selber hier im Rechner und das Teil ist einfach Spitze, echte 5ms Latenz im normalen Betrieb (niedriger kommt man bei Windowssystemen eigentlich auch nicht) und ein absolut stabil laufender Treiber.
Wenn man mit der Soundklarte aufnimmt, hat man quasi rauschfreie Aufnahmen, für das abspielen gilt das selbige.
Schick ist natürlich auch, dass direkt Cinch Anschlüsse verbaut sind und der SP-DIF Ein/Ausgang auch über CInch BUchsen verfügt.
Wenn es um 5.1 oder 7.1 geht, sollte man sich mal die Revolution-Serie von M-Audio anschauen, auch sehr gute Karten, ein wenig höhere Latzen dafür aber immer noch exzellenter Klang.Soundblaster Karten sind dagegen Spielzeug. (Stichwort Stabilität der Treiber, Signal-Rausch Verhältnis, Frequenzgang, ASIO Unterstützung, Dynamik), die Teile sind nunmal Consumer Soundkarten, da gibt es immer irgendwo einen Haken, eines der genannten Phänomene hatte bisher jede Soundlbasterkarte die ich in den Finger hatte. Außerdem finde ich die Teile für die Leistung, die sie einem effektiv bieten viel zu teuer.
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Die billige Steckerleiste vom Flohmarkt sieht leider auch im Neuzustand nicht besser aus!
Ich habe im Laufe der Zeit schon so einige Exemplare zerlegt.Fakt ist, dass die einfachste Steckerleiste von Brennensuthl, 3fach ohne Schaltte 1,95€ kostet.
Wenn ich farbige Steckerleisten brauche kaufe ich immer die von Brennenstuhl, bei dem Preis verbietet es sich einfach den billigen Krempel aus der Grabbelecke zu kaufen.
Wenn ich weiße Steckerleisten brauche kauf ich mir die bei Ikea, die gibts da im Doppelpack etwas günstiger. -
ês heißt akustisch, nicht arkustisch, weil es von vom Wort Akustik kommt

Wenn der Sub noch spielt wird nichts passiert sein, gegrillte Schwingspulen verstummen.
Achte mal drauf, ob der Sub kratzt oder unsauber spielt, dann ist nämlich was defekt. -
Die RJ45 Neutrik Buchsen bekommt man auch mit durchkontaktiertem Stecker, nicht nur in LSA Plus Schneidklemm-Version.
Einen Nachteil hat die Geschichte allerdings, man muss das Ganze in einem Metallgehäuse montieren, da man sonst keine durchgehende Schirmung hat. -
Ich hab mal nen Beatcounter von Behringer ausprobiert, der zählte sehr sauber, war einfach zu bedienen aber nach zwei Wochen war der Knopf im Eimer.
Ich hab das Ding eh nur als Stopuhr benutzt, die Beatcounterfunktion wusste ich überhaupt nicht zu verwenden.
Das Teil is mehr ein Klotz am Bein als eine Hilfe.
Da mich das Teil nur 90 Cent gekostet hat beim großen T., hab ich mich über das günstige Display gefreut und es weiterverarbeitet^^Ich war früher mal Schlagzeuger (am Drumset und an sonstiger Percussion), da brauch ich keinen Beatcounter um das Tempo anzugleichen. (Ich brauch lediglich einen Abspieler mit dem das auch vernünftig geht^^)
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Noname kann brandgefährlich sein, da gibts so einen netten Thread im PA-Forum.
So sieht der Billigmist in aller Regel aus
http://www.copa-cabana.info/DSC00001.JPGhttp://www.copa-cabana.info/DSC00002.JPG
(Die Bilder sind so groß, deswegen Links)
Noch Fragen?
Eine gute Steckerleiste muss nicht teuer sein, ich kaufe imemr bei IKEA meine 3er Leisten, weil die Teiel einfach top verarbeitet sind und auch von innen sehr sauber aussehen
Die sehen nämlich so aus:
http://img452.imageshack.us/my.php?image=cimg3360customdi7.jpghttp://img396.imageshack.us/my.php?image=cimg3361customzs2.jpg
http://img396.imageshack.us/my.php?image=cimg3367customxa9.jpg
Wie man sieht viel besser verarbeitet, geschraubte Zugentlastung, sauber punktgeschweiste Anschlüsse anstatt einer schlampigen Lötverbindung, normgerechte Farbkodierung des Kabels, Schrumpfschlauch übern Erdungsanschluss und "Kindersicherung"
Edith sagt:
Eine Brennenstuhl Steckerleiste sieht von innen sehr ähnlich aus, ich hab so ein Ding schonmal aufgeschraubt. Der Vorteil bei Brennenstuhl ist, dass die Teile in verschiedenen Farben verfügbar sind und nicht nur wie bei IKEA in weiß oder knallbunt durchsichtig.
Brennenstuhlmaterial bekommt man ziemlich günstig bei Reichelt und bei Brennenstuhl selber im Restpostenshop. -
Für den Livebetrieb ist es eigentlich schon fast besser, wenn man lediglich die Becken abnimmt und den Rest einfach triggert. Bassdrum trotzden noch mit Mikrofon abnehmen und leicht zumischen.
Ist beim Soundcheck wesentlich weniger arbeit und hört sich richtig fett an.
Mit Mikros bekommt man das auch hin, dauert allerdings wesentlich länger.
Wer öfters grad mit großen Schlagzeuggeschichten zu tun hat, sollte sich das mal überlegen.
Lohnt sich aber wirklich nur bei richtigen Rockgeschichten und ähnlichem, wo das Drumset ordentlich knallen muss. -
Ich hab immer ein paar 110 Ohm Widerstände lose in der Werkzeugkiste liegen, die kann man notfalls auch mal eben schnell so in ne XLR Buchse drücken.
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Reklamieren, mit eingedellten Raylights hat man kein schönes Licht.
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Das mit dem gekreuzten DMX Kabel für die Martin Scanner hat seine Richtigkeit. Martin hat früher den DMX Standard mit verpolter Belegung in seine Geräte eingebaut, quasi als eigener Substandard, mit zwei gekreuzten Kabel ist die ganze Sache aber schnell zum restlichen Equipment kompatibel gemacht.
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Das Problem mit der Speakonkupplung ist, dass man die nur in der wetterfesten Ausführung bekommt und da muss man das ganze verlöten.
Außerdem sind die Dinger teuer, lohnt sich wirklich also nur bei Kabeln, die draußen verlängert werden. -
Solche Leute pendeln auch die Aspirinpackung vorm Kaufen aus um sicherzustellen, dass sie nicht etwa linksdrehende Fluxkompensatormoleküle zu sich nehmen.