Ich würde eher sagen, daß man die Flächen der Pappen berücksichtigen muß, also erscheint mir die Anwendung des geometrischen Mittelwerts angebracht. SQRT(12*15)=13,416...
Eine 13"- Karte sollte da passen, wenn man nicht eine teure Sonderanfertigung von 13,4" in Erwägung zieht. Aber das ist eher was für die HiFi- Voodoo- Sektion.
Beiträge von djvomght
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Zitat von "billbo"
Gutes Ding!
Aber ist 'Reichweite: bis zu 90 Millimeter' nicht ein wenig sehr konservativ angegeben? Es gibt ja auch jüngere Musiker, die sich auf der Bühne noch ein bisschen bewegen.Mit freundlichem Gruß
BillBoBei 90mm reicht auch das berühmte Harry- Jeske- Baßkabel

Duckundweg. -
Das sollte am besten gehen, wenn du den Tongenerator über 100 Ohm an den Lautsprecher anschließt und parallel zum LS ein wechselspannungstaugliches Meßinstrument mit Zeiger hängst. Gibt bei Resonanz ein deutliches Spannungsmaximum.
HTH Jörg
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Ich finde, daß nicht genug über die Folgen der Buchhaltung aufgeklärt werden kann. Dazu auch dieser Film, zum Amusement im Originalton: https://www.youtube.com/watch?v=XMOmB1q8W4Y
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Ich würde die Antennen einfach direkt an die Regie packen.
So betreibe ich das bei mir in Jonsdorf. Antennen sind zwei Yagis (gekauft als "DVB-T- Antenne" für 21,60 das Stück) mit ungefähr 14dB Gewinn, Kabellänge ca. 8m, aufgebaut an einem Mast übereinander auf dem Dach der Regie, beide vertikal polarisiert. Entfernung zu den Schauspielern 40...100m, Frequenzbereich so um die 700 MHz. Hat früher auch mit den 550er Evos problemlos funktioniert.
Gruß Jörg
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Hallo,
habe zwar keine Ahnung, wie es beim LS9 ist, aber vielleicht helfen die Erfahrungen von der M7CL weiter, die ist ja ziemlich ähnlich. Hier muß man die Remote- Funktion von MIDI auf LAN umstellen. Controller funktioniert nicht, nur SysEx. Das Pult scheint alles mögliche zu senden, offenbar u.a. Sync- Meldungen. Habe das nicht weiter verfolgt, weil dadurch die MIDI- Capture- Funktion beim SCS gestört wird.
HTH Jörg
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Zitat von "wora"
kob1: dein link ist wegen gema blockiert
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Zitat von "nasi"
Nur hätte ich persönlich Bauchschmerzen dabei, ohne VLANs zwei solch unterschiedliche Netzwerke zusammen zu betreiben. Und ich finde, Pulte & Co. haben nichts in einem internet-angebundenem LAN zu suchen, wenn es nicht einen expliziten guten Grund dafür gibt. Vielleicht paranoid, aber Stuxnet hat ganz gut bewiesen, wie anfällig unnötig ans Internet angeschlossene Industrie-Systeme sind.
Völlig korrekt, wobei VLANs das Problem von zu wenig Bandbreite nicht wirklich löst, die Daten der virtuellen Netzwerke sind ja gemeinsam auf einer Leitung unterwegs.
Und paranoid ist das keinesfalls, ich habe mich bei uns im Theater vom Hausnetz nochmal durch einen vorgeschalteten Router separiert. Es gibt einfach zu viele Geräte, die inzwischen Netzwerkschnittstellen haben, und auf die man völlig problemlos zugreifen kann. Die passende Software gibts für gewöhnlich ohne große Sucherei im Netz beim Hersteller, und wer im gleichen Netz ist, kann auf Mikroportanlage, Mischpult usw. zugreifen.
Aber wir schweifen in der Tat ab, vielleicht kann dies wirklich mal jemand abtrennen. Vielen Dank.Gruß Jörg
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Machts doch mal nicht komplizierter, als es ist

Es muß keine zwei Netze geben. Dante- Hardware fügt sich nahtlos in ein bestehendes Netz ein. Ist ein DHCP- Server vorhanden, holen sich die Karten oder Dante- Geräte ihre IP von dort. Ein Rechner mit DVS tut dies genauso. Wenn du in die Protokolle des DHCP- Servers schaust, wirst du Dante und alle anderen Rechner, Drucker usw. friedlich vereint sehen. Gibt es keinen DHCP- Server, einigen sich die Geräte via Zeroconf ( das gibt dann die 169er IPs). Für das Dante- Routing ist das aber völlig Wurscht. Ein einmal eingestelltes Routing bleibt gespeichert, auch wenn sich die Netzwerkkonfiguration ändert.
Dieses Verhalten dürfte auch bei Dante Via nicht anders sein, das Neue ist, daß keine Dante- Hardware als Taktgeber mehr benötigt wird. Das Audio- Routing auf einem Rechner hat damit überhaupt nichts zu tun, dies dürfte ähnlich funktionieren, wie z.B. der ReRouting- ASIO- Treiber bei Reaper oder diverse "Virtual Audio Cable"- Treiber.
Ein Netzwerkswitch flutet übrigens keinesfalls das gesamte Netzwerk mit Daten, er leitet diese direkt an den Zielrechner weiter, im Gegensatz zum inzwischen weitestgehend ausgestorbenen Hub. -
Zitat von "Mister.Lange"
Es scheint sich ja um zwei verschiedene Netzwerke zu handeln. Da stellt sich mir dann die Frage wie ein Übergang von einem zum anderen aussehen kann.
Offenbar nicht: Zitat bei 5:39: "You can connect to any Dante network."
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IDN: Entzündung an der Achillessehne. Aua.
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Man kann sowas natürlich auch kompliziert machen.
Die triviale Lösung: http://www.novotechnik.de/uploads/tx_ext…00_Mehrfach.pdf und dann jeweils ein Verstärkerchen dahinter, das die evtl. vorhandene längere Leitung treibt.Gruß Jörg
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Zitat von "klauston"
Ich kenn das, das man die Sender locken kann, da kann der drücken was er will.....
Kann man natürlich. Aber selbst unsere Schauspieler sind da gaaanz schnell drauf gekommen, daß man auch einfach die Batterie herausnehmen kann, um den Sender totzulegen.
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Zitat von "kob1"
1nFoh, 1 Monitor, 2 Assis Backstage, 1 Systech, 1 HF.
Grüße
Und wovon träumst du nachts?
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Zitat von "rockline"
Es gibt neben zig anderen noch ein größeres IC, unter dessen Aufkleber "FDS336A V1.06" sich ein mir bislang nicht näher zuzuordender Kollege verbirgt.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist das das Firmware- ROM. Möglicherweise ist das Löschfenster unter dem Aufkleber, falls es ein EPROM ist.
Gruß Jörg
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Nochmal ich,
jetzt mal im Ernst: Ich habe vor einiger Zeit vor einem ähnlichen Problem gestanden: Gesang von Chor und Solisten zu einem Playback aufnehmen.
Wichtigste Vorraussetzung: Ein fitter Chor und ein fitter Dirigent. Obwohl Mittelschule, war dies der Fall
Also: Monitor so leise wie möglich, der Dirigent muß ihn hauptsächlich hören. Tieffrequentes Zeugs kann man auf dem Monitor soweit wie möglich herausdrehen, ein Ärger weniger. Der Monitor steht am günstigsten in den Nullstellen der Chormikros. Es sei daran erinnert, das Menschen eine gute Dämm-Masse sind
Der Aufnahmeraum war in meinem Fall relativ groß, so daß die Reste des Playbacks in den Chormikros relativ leise und diffus waren, so daß sich beim Zumischen des Playbacks in der endgültigen Aufnahme alles recht gut zusammengefügt hat.Gruß Jörg
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Zitat von "TomyN"
Hmmm .... beim Aufwachen kam mir eine Idee, die was damit zu tun hat, dass:
- es mehrere Takes sind
- der Chor nie 100% gleich sein wird
- das Playback aber 100% gleich ist... aber ob das funktioniert??
Tomy
Das taugt zumindest zum Auffinden musikalischer "Gurken" im Chor

SCNR Jörg
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Hallo,
das M7CL vom Theater in Zittau wurde im Frühjahr 2007 angeschafft. Es begann sein Leben mit einem 3- monatigen Freilufteinsatz, wurde etliche Male herumgeschleppt, stand während der Rekonstruktion des Hauses ein Jahr im Zelt und wurde währenddessen im Winter über 4 Monate nicht ausgeschaltet. Das Zelt war mit Sicherheit der staubigste Ort, da half auch Abdecken während des Nichtgebrauchs nichts. Ich mußte bisher 2 Fader wechseln, einen in der Centralogic mit dem berüchtigten "Dancing Fader"- Effekt, und den ST1, weil er nicht mehr zu kalibrieren war. Das ist eine Arbeit, die von einem eingermaße fitten Techniker in einer halben Stunde zu erledigen ist. Inzwischen zeigt vornehmlich die untere Reihe einige Verschleißerscheinungen, die Fader lassen sich nicht mehr kalibrieren (irgendwie scheint die Kurve nicht mehr zu stimmen, im Bereich um 0 dB gibt es Abweichungen bis zu 5 dB zwischen Faderstellung und tatsächlichem Pegel). Deswegen geht das Gerät in der Spielzeitpause auch zum Service. Ich möchte nicht wissen, was nach dieser Zeit und ähnlicher Belastung an einer Analogschüssel alles nicht mehr geht, und von irgendwelchen Bastelpulten mit unfertiger Software möchte ich das, ehrlich gesagt, auch nicht. Soviel von mir zu Erfahrungen mit der Haltbarkeit von Motorfadern.
Gruß Jörg
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Zitat von "billbo"
Fluch oder Gnade?
Du kennst die gößte Sorge des gereiften Mannes von Welt in der Prädemenzphase?
"Was, um Himmels Willen, wenn sie 'ja' sagt???" :shock:Nun, ein leider viel zu früh verstorbener Kollege pflegte zu sagen: "Solange die Zunge nicht gelähmt ist, ist ein Mann nicht impotent."

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Zitat von "wora"
warum sollte man ohne not alte, aber offensichtlich funktionierende lösungen durch moderne, aber unsichere lösungen ersetzen?
noch dazu auf einem weihnachtsmarkt?
wenn du da wirklich was revolutionieren möchtest, dann verkaufe einfach richtig guten glühwein!

Du sprichst mir aus der Seele
Offensichtlich schlägt hier wieder der 100V- Horror zu.Gruß Jörg