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Beiträge von pes.dan

  • Alles nur Playback oder nicht!

    • pes.dan
    • 30. Dezember 2004 um 12:27

    ganz so krass ist es ja nun nicht. die eine oder andere produktion im deutschen fernsehen ist auch noch live. hier mal zwei beispiele:

    absolut udo lindenberg (rtl) ausgestrahlt vor ca. einer woche. diese produktion wurde komplett live gefahren.

    3nach9 geburtstagsgala (ndr) ausgestrahlt anfang november. hier gab es 14 musikalische gaeste (reinhard may, goetz altsmann, max herre, rosenstolz....) um nur die bekanntesten zu nennen. auch hier war bis auf rosenstolz alles live.

    grund fuer viele playbackeinsaetze ist natuerlich der grosse finanzielle aufwand einer live-produktion. du brauchst eine faehige erfahrene crew und absolut zuverlaessiges equipment. die vorstellungen von regisseuren sind oft haareraufend. umbeizeiten oft unrealistisch eingeplant. es steckt eine menge know how hinter der durchfuehrung. oft schwieriger als jedes open air festival.

    solche sendungen wie the dome, bravo supershow oder top of the pops, sind meist aufzeichnung, mit vollplaybacks. es geht da nicht um die praesentation eines guten live-musikers. davon gib es eh nicht mehr viele. und die kids koennen das eh nicht mehr unterscheiden.

    letztes positives beispiel, diesmal nicht selbst dabei gewesen: 50 Jahre rock mit gottschalk. alles live. ehrlich gesagt, nehme ich aber dann gern mal den einen oder anderen technsichen ausfall in kauf.

    gruss dan

  • günstige In Ear Ohrhörer, aber welche?

    • pes.dan
    • 30. Dezember 2004 um 12:10

    ich denke, mann sollte ebenfalls darauf achten, welche in ears der rest der band verwendet. in der regel sollte euch ja ein mon-mann betreuen. ihr erschwert im die arbeit, in dem jeder musiker ein eigenes in ear system hat. wie soll ein techniker den mix von 5 unterschiedlichen kopfhörern beurteilen?

    gruss dan

  • nexo geo s

    • pes.dan
    • 30. Dezember 2004 um 12:03

    software vom vertrieb erhalten. bin auf den ersten einsatz mit diesem system gespannt.

  • Zuverlässigkeit von Digitalpulten

    • pes.dan
    • 30. Dezember 2004 um 12:02

    im rbb gab es vor 2 tagen eine sehr interessante sendung zum thema fehler im digital-zeitalter. es war schon sehr erstaunlich gezeigt zu bekommen, wie komplex man systeme entwickelt hat, aber nicht im stande ist, diese zu verifizieren noch deren zuverlaessigkeit zu gewaehrleisten. im prinzip war das fazit dieser sendung, ich baue etwas, was ich nachher nicht verstehe. also um auf dein beispiel mit dem auto zurueckzukommen, ich entwickle eine lenkung zum linksabbiegen, weiss aber gar nicht, ob sie immer lenkt.

    nette anekdote dieser sendung, die namesgebung "bug". im rechner "mark2" gab es einen grossen systemausfall. die operateuren fand die ursache: eine motte eingeklemmt in einem relais. sie dokumentierte dieses geschehen, und nannte die motte einen "bug", was korrekt übersetzt eigentlich kaefer und nicht motte heisst.

    ich bin der digitaltechnik gegenueber sehr aufgeschlossen. aber viele beispiele der sendung haben mir echt zu denken gegeben, da oeffnen sich aus heiterem himmel cabrio-verdeckte, autos bleiben mitten auf der kreuzung stehen, weil der boardcomputer das so moechte. diese unzuverlaessigkeit bei digitalpulten moechte ich mir nicht ausmalen.

    einen guten digital fehlerfreien rutsch ins neue jahr

  • Fantastischen 4 in der Festhalle Frankfurt

    • pes.dan
    • 8. Dezember 2004 um 18:19

    Ich muss smartechnics recht geben, die jungs von satis&fy haben erfahrung. vielleicht sollte man sich wirklich in erinnerung rufen, um welche art gesang es sich handelt. bin selber auf einigen produktionen der fantas dabei gewesen, und schaetze klause als soundmann sehr. aber wenn die jungs ihre kapseln zu halten, kann auch das beste mikro und die geilste pa, mit dem besten soundmann nichts mehr ausrichten, denn im inear klingt es aehnlich kritisch.

  • Zuverlässigkeit von Digitalpulten

    • pes.dan
    • 8. Dezember 2004 um 18:08

    vielleicht liegt es daran, dass du ja eigentlich keinen standpunkt bezogen hast. digitaltechnik ist immer mit fehlern behaftet, warum soll es bei digitalpulten anders sein als bei pc's und dessen software. auch hier kauft man sich ein teures prof. programm, und kann sich dann ueber jahre auf updates und bugfixes freuen.

    was wolltest du den nun diskutieren? eine beschwerde reicht nicht.

    schoenen abend noch

  • nexo geo s

    • pes.dan
    • 7. Dezember 2004 um 00:18

    Woher bezieht man denn GEOSoft. scheint ja nicht einfach so auf der nexo seite zum downloadbereich bereit zu stehen.

  • nexo geo s

    • pes.dan
    • 16. November 2004 um 09:31

    :idea: von ThomasL als pn:

    Ich hab meine Meinung über das Geo S inzwischen weitestgehend revidiert Angefangen hat alles, als ich auf einem relativ großen Stadtfest eine Top40-Kapelle mischen sollte. Der Verleiher hatte Geo-S (2 x 8 Einheiten) geflogen und drunter jede Menge CD18-Bässe gestellt. Das klang sowas von übelst mies, zwischen 100 und 400 Hz (ca.) klaffte ein Loch das es unmöglich machte, irgendwelche Wärme in den Sound zu drehen. Ging auch nicht nur mir so, TopAct war an dem Abend Olaf Henning und bei dem wurds auch genau diese unerträgliche Mischung aus "Its Its Its" und untenrum viel "Boooom" (Bandpässe halt).
    Das war schon ziemlich enttäuschend, gerade auch, weil ich das System von der Theorie her für eins der interessantesten gehalten habe. IM Nachhinein wurde gemunkelt, das es an den fehlenden CD12 gelegen haben könnte, die nicht hinter System geflogen wurden, so wie eigentlich üblich, sondern stumpf durch die CD18 am Boden ersetzt wurden. Was aber trotzdem auffiel, war die sehr gute Coverage, das System klang zwar schlecht, aber das zumindest überall gleich
    Neulich hatte ich dann das AHA-Erlebnis, ich hab auf "Zeche Zollverein" in Essen gearbeitet und durfte mir da im Casino 5 Geo-Einheiten pro Seite mit jeweils 2 CD12 dahinter anhören. SO muss eine PA klingen, sehr schön auflösend, gute Abdeckung des gesamten Raums, einfach phantastischer Sound. Gefahren wurde das System mit dem Nexo Controller und Crown MA 5000VZ-Amps. Falls Du also mal nach "Zollverein" kommst, sag dem Frank n schönen Gruß (Haustechniker), er soll Dich in sein "Baby" mal reinhören lassen

  • nexo geo s

    • pes.dan
    • 16. November 2004 um 00:32

    welche erfahrungen habt ihr mit dem kleinen line array von nexo gemacht. ist es empfehlenswert?

    taugt der nexoeigened controller? gibt es software dafuer?

    finde den support zu den systemen auf der homepage eher duerftig. Habe das Geo T gehoert , und war begeistert. aber der informationgehalt auf der nexo seite ist etwas eingeschraenkt.

    vielen dank

  • In Ear Hörer

    • pes.dan
    • 16. November 2004 um 00:28

    hatte sie leider nicht selbst in der hand, sollten aber die "neuen" zweikammer fisher gewesen sein.

  • In Ear Hörer

    • pes.dan
    • 16. November 2004 um 00:22

    habe über die fisher amps von einem kollegen ein vernichtendes urteil bekommen. zeichnen sich durch einen starke überbetonung um hf-bereich und eine schwache basswiedergabe aus, was dazu fuehrt, dass das grundrauschen der beltpacks nur noch besser zu hoeren ist. dabei sind sie im ab vergleich noch leiser als walkmanhoerer mit mole. war selber sehr ueberrascht, weil andere kollegen diese empfehlen. aber der musiker selbst, der sie gekauft hat, und seinem monitor man zum testen gab, war gleichermassen enttaeuscht.

  • welches pult

    • pes.dan
    • 15. November 2004 um 11:57

    fuer diese anwendung ist auf jedenfall das sy80 zu empfehlen. diese konsolen sind sehr intuitiv zu bedienen. mit den inputs hast du keine problem, mit den scenen solltes du genauso klar kommen. klingt nach musical oder theater anwendung. dafuer genau das richtig pult.

    digico bedarf nach aussage einiger kollegen doch eine einfuehrungphase mit einem geschulten.

    lieben gruss

  • welches pult

    • pes.dan
    • 5. November 2004 um 19:25

    na da bist du doch im bereich digitalpulte bestens aufgehoben, und die auswahl ist da nicht gering

    angefangen von o2r, d2000, pm5d oder pm1d

    innovasone sy40 sy48 sy80 etc

    digico .....

    nur eines musst du bedenken, alles hat seinen preis. analoge pulte mit automation sind auch kaum bezahlbar aufgrund der aufwenidigen technik.

    wenn du auf motorfader verzichten kannst, kannst du mit den heritage den rest deiner anforderungen erfüllen

  • Quereinstieg möglich ?

    • pes.dan
    • 2. November 2004 um 14:31

    naja, wenn du die musikindustrie meinst, dann denke ich ja.

    auch wenn ich nur ein kleines licht, glaube ich eine menge fehler der musikindustrie zu decken, die in den letzten jahren dazu fuehren, dass cd-äufe rapide zurueck gehen, und auch die konzertbesucher rueckläufig sind.

    aber das ganze fuehrt zu philosophien, dazu bin ich wie gesagt zu kleine ;)

    es ist einfach wirklich schwer. schau mal in die veranstaltungskalender, wieviele nationale stars noch richtige hallen fuellen.

    also ich wuensche dir aber trotz allem aller erdenklich gute.

    gruss dan

  • Inserts als Monitor ??

    • pes.dan
    • 1. November 2004 um 08:37

    hoffe nur, das die pulte dann auf gleicher phase und erde liegen, sonst bekommst du schnell stress mit brummen durch potentialunterschiede.

    sonst ist gegen das passivsplitten nichts einzuwenden. ansonsten einen trafosymetrierten splitter anschaffen. geht aber gut ins geld.

    gruss
    dan

  • Quereinstieg möglich ?

    • pes.dan
    • 30. Oktober 2004 um 14:09

    hallo christian,

    ein gut gemeinter rat, sollte deine motivation daher rueheren, dass es im studiogeschaeft immer schwerer wird an arbeit zu kommen, dann muss ich dir leider sagen, dass es im live sector mindestens genauso schlecht aussieht. viele firmen suchen auftraege, dumpen sich dabei zu grunde. zahlen nicht mehr die tagessaetze, die man benoetigt um selbststaendig zu sein. die branche ist im augenblick sehr ungesund, da kein geld mehr fuer kultur und konzerte vorhanden scheint.

    lieben gruss

  • Grenzflaechenmikro und Schallquelle amBoden?

    • pes.dan
    • 30. Oktober 2004 um 00:23

    Eine weitere variante ist allerdings etwas aufwendiger,

    handelt es sich um einen einzelnen taenzer, kannst du mit zwei anstecken an den schuhen arbeiten. da du natuerlich den taenzer verkabeln musst, benoetigst du zwei funkstrecken.

    sage gleich im voraus, ist keine idee von mir. habe es bei einem stepper erlebt, und als ausserordentlich zufriedenstellend beurteilt.

  • Beschallung Dorfkirche, welches Mikro für Frau Pfarrer ?

    • pes.dan
    • 30. Oktober 2004 um 00:16

    Also ich geb Peter mal recht, c1000 oder aehnlichs hat bei solchen anwendung weiss gott nichts zu suchen. nicht nur vom aussehen, auch von art, klang und charakteristik.

    auf grund der grossen diffus-anteile in einer kirche bedarf es ein mikro, was dem entgegen wirkt. vorzugweise bieten grenzflaechen diesen vorteil. Sie bringen an der reflektionsflaeche unter optimalen bedingungen eine schalldruckerhöhung von 6dB, und damit eine optimierung der sprachverstaendlichkeit, durchbesseres verhaeltnis von direkt und difusschall. Unauffaellig sind sie zudem auch noch.

    einen kompressor wuerde ich auch nicht verwenden. er erhoeht einfach nur die kopplungsgefahr. da ich nicht davon ausgehe, dass ein pastor unerwartet aufschreit, es sei denn er muss seine gemeinde wecken, ist ein limiter erst recht fehl am platz. ein bisschen dynamik sollte doch einem redner erlaubt sein.

    gute nacht
    dan

  • Viola d'Amore

    • pes.dan
    • 30. Oktober 2004 um 00:05

    Sicher wirst du wenig kollegen finden, die damit erfahrung gesammelt haben, mich eingeschlossen. ist ja weiss gott ein sehr seltenes instrument, und sehr alt. da es aber um ein vorgaenger unserer heutigen streicher igeht, solltest du schertler-pickups in erwaegung ziehen. Vorzugweise Stat-c Spezifikation, für die uebertragung der sonoren anteile. Ich glaube, damit kannst du sehr gute ergebnisse erzielen.

    alternativ versuche es mit klassicher mikrofonie mit nem hochwertigen kondensor, vielleicht shoeps, wenn es das budget zulaesst. Position je nach soundwunsch, richtung f-loch, abstand ca. 50cm

    letzte variante waere ein anstecker, vorzugweise mit dpa probieren. geht ja nicht grosse buehnenlautstaerke, wenn ich es richtig verstanden habe. position eher am steg. auch da ausprobieren angesagt.

    ich hoffe, die ideen helfen dir.

    gruss dan

  • Mikrofone für Bauerntheaterproduktion

    • pes.dan
    • 21. Oktober 2004 um 00:00

    eine zweite variante sind mehrere festinstallierte grenzflaechenmikrofone in die kulisse fest einbauen.

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