Da dieses Problem dem Hersteller offensichtlich a.A. vorbei geht, habe ich das mal umbenannt und als Samnelthread ins Reparaturbrett verfrachtet.
Beiträge von guma
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Ja, ich schaffe das.

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… und darfst KEIN einziges stendard/Rider Mikrofon nutzen! 😊
Das fällt mir garnicht schwer! …. Ob Billbo es dann auch schafft, passend von seinen (Misch-)Gewohnheiten abzuweichen???
… und dann wären da noch NEUIGKEITEN!
WARM Audio bringt jetzt eine Replik des legendären AKG D19 raus. Das war eines von zwei VariableD Mikros, die AKG in den 60ern produziert hat. Im Datenblatt des Originals sieht man, dass die Rückwärtsdämpfung nicht ganz so perfekt aussieht wie bei RE10/RE15 und es eine leichte Präsenzanhebung gibt. Da WARM Audio sonst sehr nah am jeweiligen Original liefert, lohnt es sich bestimmt, das mal zu testen, da man gut erhaltene RE10/15 Exemplare nur noch zu horrenden Preisen bekommt. Die Originale der D19 sind als 'Beatles-Mikro', wenn sie überhaupt noch funktionieren, ebenfalls überteuert oder teildefekt. Da AKG nicht gerade den Orden für 'durability' verdient hat, hätte ich, trotz meiner Liebe zu der alten VariableD Technik, nie in so eine Risikoantiquität investiert aber wenn es das jetzt als guten Nachbau neu gibt, werde ich mir das auf jeden Fall gönnen.

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Das KSM8 hat ja inzwischen eine technische Konkurrenz in Gestalt das OD505, die ich beide schon ein Weilchen hier rumliegen habe. Morgen nehme ich mir endlich mal die Zeit, die beiden gegeneinander zu testen.

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Hier steckt wohl folgendes dahinter:
für die S, SD, DL Stageboxen wurde der 'Snake Mode', also die Nutzbarkeit zweier Stageboxen als 'stand alone Digital-Multicore' in der aktuellen Firmware gestrichen, weil das so gut wie niemand so nutzt und irgendwie anderen Optionen im Wege war.
Ich nehme also an, dass man das in den blauen Stageboxen noch belassen und an- abschaltbar gemacht hat. Dann ist es logisch, dass "ON" die Version ist, die das remoten von herstellereigenen Digitalpulten abschaltet.
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Feature Request
Bitte zum 'link parameter scope' noch die input channel delay time hinzu fügen.
• Für Wing wäre das der Ersatz für das nicht vorhandene bus delay, da man das in der Regel ja in post fade Subgruppen nutzt und der tap point für das input delay post fade ist.
• Das wäre auch für andere Konsolen nützlich, wenn man eine Anzahl von Quellen bezogen auf eine Referenzquelle verzögern möchte, um diese nicht alle einzeln bedienen zu müssen und um dafür den Gruppenbus und das routing dort hin zu sparen.
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Ich habe noch mal über die Position des Input Delays nachgedacht:
Eigentlich finde ich die postfade genau richtig. Für Quellenalignment ist die Position eh wurscht. Für bus sends, die für stage monitor benutzt werden, egal ob wedge oder inear soll es post sein, damit die ohne delay bleiben. Der einzige Grund, der mir für delay in den bussen einfällt, wären Quellengruppen, die räumlich sehr verteilt sind (Beispiel Erfurter Domstufen). Dann möchte man dafür ja auch eine postfade Subgruppe, also Position des delays OK. Hier könnte die im Wing ebenfalls nicht vorhandene Gang Funktion helfen. Da die aber schon in Mixing Station vorhanden ist, wäre der einfachst Weg, David zu bitten, im 'link scope' das input delay als Parameter zu ergänzen. Dann einfach nur alle postfade input delays der Teilnehmer einer (postfade) Subgruppe linken und so bequem das „Bus Delay“ einstellen. Funktionell geht das natürlich auch indem man die delays der Gruppenteilnehmer einfach händisch alle gleich einstellt, aber link wäre schon schön. Die DiGiCos können das in der GANG funktion als einzelnen Parameter. Ich hab‘s David mal vorgeschlagen.
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Ist halt trotzdem nur ne 'Frequenzweiche' und ersetzt nicht den frei wählbaren Q pro Filter der DynEQs.
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Der Multibandkompressor teilt ja immer das komplette Frequenzband in mehrere Bänder mit nicht einstellbarer Flankensteilheit des Crossovers auf. Beim dynamischen EQ sind die Bänder einfach frei wählbar und können sich auch relativ frei überlappen. Liegt hier ein technisch begründeter Unterschied der sich in der Praxis irgendwie relevant niederschlägt?
Genau aus dem Grund ist für mich der Multiband zur Bearbeitung von Einzelquellen nicht geeignet. Ich habe mich mal eine Zeit lang abgemüht, Multibands in Instrumentenstereosummen einzusetzen, konnte dem aber keinen echten Nutzen abgewinnen. Deshalb habe ich das inzwischen komplett verlassen. Damit als Bandmixer schlecht EQten, processten PAs zu helfen, habe ich ebenfalls als nicht realistisch in den üblicherweise gegebenen Zeitfenstern ad acta gelegt. Ausserdem sind die PAs, mit denen ich zu tun habe, vom den Herstellern so processt, dass ich da keine Bedürfnisse mehr habe.
Ich nutze seit der Urmutter der DynEQs für den live Bereich, DPR 901, dynamic EQs. Da ich es nicht schaffe, für eine Stimme oder ein Instrument mehr als zwei Bänder sinnvoll einzusetzen (mehr empfinde ich als Spielerei ohne Mehrwert), fand ich es gut und konsequent, dass der Hersteller BSS es damals schon in der MKII Version eine 2x2 statt 1x4 Schalte ermöglichte, was den Bedürfnissen für die Instrumentenbearbeitung viel mehr entsprach. Aus den gleichen Gründen finde ich die DiGiCo Variante mit den im EQ einzeln dynamisch schaltbaren Bändern für mich perfekt, obwohl der Hersteller für die Quantum Range noch die Vielbandvariante dazu spendiert hat. Ebenso liebe ich die Variante in den Pros, wo man analog zu den BSSen den Filtersatz teilen kann. Wenn die „Umstände“ so sind, dass man meint an mehr als zwei solchen Filtern zu schrauben, sollte man schauen, ob man nicht wo ganz anders etwas ändern sollte (die Quelle selbst, das SM57 ….
)In Einzelkanälen nutze ich DynEQ für akustische Gitarre, Bläser, Stimme, in Stereogruppen für Bläsersätze, Streicher und Stimmen.
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Ich komme mal zurück zu,dem SE Kick Mikros.
Mich würde interessieren, ob inzwischen mal jemand BL8 gegen das beta91A im AB Vergleich gehört hat?
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Zu Delay im Wing - zwei Plätze:
Input Delay in jedem Mikrofoneingang
-> Alignment von Quellen
Output Delay in jedem Main und jeder Matrix
-> Alignment von verteilten Lautsprecherboxen
Busse kein Delay
-> möchte man das trotzdem-> den Bus in einen Main oder eine Matrix routen.
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Du meinst ganz sicher den Falschen, denn wie gesagt
…wie hier in der Gegend öfter…
… und diese nächtliche Bereicherung durch Allgemeinplätze … erinnert mich daran, dass ich konsequenter in meinem Leseverhalten sein sollte.
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In dem Fall ist es leider so, wie hier in der Gegend öfter, dass das Geld aus einer Firma kommt, die mit Veranstaltunstechnik nichts zu tun hat, d.h. sie kann gar nicht pleite gehen, egal wie sie ihre Jobs macht…

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Genau eine Veranstaltung. Ich wundere mich über mich selbst, dass ich nicht richtig dekompensiert bin.
Am prickelndsten fand ich dann den “Kollegen” der Firma, der mir sein NTi im Peak Level Mode unter die Nase gehalten hat, was mich dann veranlasst hat, während meiner Show eine (auch nicht perfekt geeichte
) LEq Messung dagegen zu halten, wobei das tatsächliche Problem, welches man dem hang mit dem bloßen Auge von der Seite ansehen konnte, von genau keinem der anwesenden “Experten” erkannt werden konnte.Oh Gott im Himmel, lass Hirn rah!
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Nachtag zu Beitrag #10.639
Präsenz des VT Komplettanbieterpersonals auf der Bühne während zweier Bandaufbauten 10%, während des changeovers 0%.
BRAUCHE ICH NICHT auf einer sogenannten HAUPTBÜHNE!
Wie gesagt: Bühnenbau Primärgewerk!
Zugang für 10x6m eine kleine, steile Seitentreppe und on Top letzte Stufe + 40cm Bütec, weil man unbedingt dort bis an die Bühenkante die Podesterie bauen musste. Ich weiß: beliebtestes Bühnenbauerargument ist „Der Kunde will es“ (wie bei den Kreuzzügen: „Gott will es“) aber
Schwachsinn bleibt Schwachsinn!
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… schon weil zwischen der kleinsten Heritage Lösung und der größten Wing Lösung preislich eine riesige Lücke klafft…
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Auf die Gefahr hin, dass sich das jetzt wiederholt:
IDN
Komplettanbieter mit Primärgewerk Bühne, die von Ton keine Ahnung haben.
Stadtmarketingtussen im Influencerinnen Style, die sich trotz völliger Ahnungslosigkeit aufblasen wie …
“Stagemanager”, die mit dem Bühnenzeitplan so gar nichts zu tun haben.
Toll klingende PAs, die man aber nicht laut machen darf, weil der arme Vertriebler-Systemer der amerikanischen Edelmarke, den man natürlich braucht, weil in der Bühnenbaubutze die Ton-Kompetenz fehlt, für seinen Job mit den falschen Infos gefüttert wurde und so statt den tatsächlichen Publikumsbereich der Bühne, den Kompletten Platz bis zur nächsten Bühne beschallt, was dann vom Bandmischer ausgebadet werden darf.
Neben-IDNs
Wichtige Kabelschubladen, mit 40 x 5m XLR beschriftet, in denen sich dann zu Aufbaubeginn für 2 Bands genau ein Kabel befindet
Für AES50 “vorbereitete “ Cat Verkabelungen, an deren Pultseite sich ein Netzwerkkabel ohne Ethercon Tülle befindet.
Statt dessen Staub wie in der Wüste und betäubender Grillbudennebel…nee ich bin jetzt nicht zu alt, das ging mir vor 40Jahren auch schon auf den Sack, allerdings habe ich so das Gefühl, dass es mit der allseitigen Inkompetenz immer schlimmer wird…

EDIT NACHTRAG BEACHTEN!
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Gestern hatte ich mal nicht das eigene RamCat Cat5e sondern ein Sommer Cat6 mit der Erschwernis das zwei zusätzliche Steckverbindungen eingebaut waren, 5m + 50m +5m. Das sind zwar nur 60m allerdings kosten zusätzliche Steckverbindungen auch Länge. Das Sommer Kabel ist ebenfalls ein Massivleiterkabel. Das hat mit dem Wing problemlos funktioniert.
Nachdem ich und einige andere im Forum 100m Trommeln Massivleiterkabel problemlos mit Wing nutzen, fühle ich mich in der Annahme bestärkt, dass der Hersteller aus gutem Grund einfach die Länge 70m konservativ so angegeben hat, damit es egal ist, ob das Kabel Litze (stranded) oder Massivleiter (solid) ist. Würde ich, wenn ich an das mutmaßliche Cat Kabel know how der X32 Nutzergemeinde denke, genau so machen.
