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I don't need that, 2.0

  • ADMIN
  • 8. Dezember 2007 um 11:15
  • wora
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    • 18. August 2024 um 14:35
    • #11.181

    Ok, das ist dann natürlich das bestmögliche, was man machen kann. Damit lassen sich auch noch die letzten Bauteiltoleranzen der Treiber ausgleichen.

    Ob man das für livebeschallungen wirklich braucht, sei mal dahingestellt. Aber aus Sicht eines Ingenieurs kann ich so eine Vorgehensweise tatsächlich verstehen. 😀

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 18. August 2024 um 16:50
    • #11.182
    Zitat von floger

    Soweit ich weiß, werden da Korrekturwerte ins DSP geschrieben.

    Das macht aber, wenn ich das richtig verstehe, nur Sinn, wenn der DSP-Amp IN der Box sitzt. ;)

  • floger
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    • 18. August 2024 um 17:11
    • #11.183

    Jou. Ist bei Aktivboxen meist der Fall. ;)

  • guma
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    • 18. August 2024 um 18:47
    • #11.184

    Sach bloß! ;)

  • wora
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    • 19. August 2024 um 12:59
    • #11.185

    bitte jetzt keine diskussion mehr über die vor und nachteile von passiv-, aktiv- und selfpowered-systemen ... :)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Lampenschubser
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    • 19. August 2024 um 13:10
    • #11.186
    Zitat von wora

    bitte jetzt keine diskussion mehr über die vor und nachteile von passiv-, aktiv- und selfpowered-systemen ... :)

    Das ist ja fast ein IDN für sich.

  • floger
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    • 19. August 2024 um 15:05
    • #11.187

    Noch ne kurze Rückmeldung von KS: Die Halter der Treiber wurden dahingehend geändert, dass diese jetzt mit dem Horn vorne verschraubt werden. Es gab wohl schon Probleme mit gebrochenen Hörnern durch Ausdehnung.

    Eingemessen werden die Boxen tatsächlich in der Produktion um Treiberstreuungen auszugleichen. Das Horn kann man aber selber tauschen, da es da keine so großen Toleranzen gibt.

    In Festinstallationen bietet KS aber wohl an, die Korrekturparameter auch für passive Boxen in den DSP-Amp zu programmieren.

  • Herr Nink
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    • 20. August 2024 um 19:15
    • #11.188

    Menschen die nach dem Motto „kleiner Finger - ganze Hand“ versuchen einen auszunutzen. Zum Glück bin ich in der Lage Nein zu sagen…

  • wora
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    • 21. August 2024 um 10:05
    • #11.189
    Zitat von Herr Nink

    Menschen die nach dem Motto „kleiner Finger - ganze Hand“ versuchen einen auszunutzen. Zum Glück bin ich in der Lage Nein zu sagen…

    ja, solchen leuten begegnet man leider recht oft. ich habe dafür auch erstmal meine antennen entwickeln müssen.

    auch da ist in sachen erziehung in den letzten jahrzehnten einiges schief gegangen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Herr Nink
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    • 24. August 2024 um 11:33
    • #11.190

    Da ist ja mal so ziemlich alles schiefgelaufen...

    Abbauarbeiten nach Frequency Festival: Joggerin von Stapler getötet - Panorama - derStandard.at › Panorama

  • HenrySalayne
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    • 24. August 2024 um 12:59
    • #11.191
    Zitat von Herr Nink

    Da ist ja mal so ziemlich alles schiefgelaufen...

    Abbauarbeiten nach Frequency Festival: Joggerin von Stapler getötet - Panorama - derStandard.at › Panorama

    Lese ich jetzt ehrlich gesagt nicht aus dem Artikel heraus. Über Ursachen und genauen Hergang steht dort nichts - nur sehr viele Spekulationen in den Kommentaren.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • Herr Nink
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    • 24. August 2024 um 14:24
    • #11.192

    Mein Kommentar bezieht sich auf das Ergebnis. Nicht das Zusastandekommen...

  • Volker
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    • 24. August 2024 um 22:53
    • #11.193
    POL-KLE: Unfall bei Abbauarbeiten Musikfestival San Hejmo - 24jähriger erlitt tödliche Verletzungen
    Weeze (ots) - Am 19.08.2024 gegen 12:35 Uhr kam es auf dem Festivalgelände der Musikveranstaltung San Hejmo zu einem schweren Unfall. Im Rahmen der…
    www.presseportal.de


    Unfälle passieren….

  • ulf klüpfel
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    • 25. August 2024 um 00:47
    • #11.194
    Zitat von Volker

    Unfälle passieren….

    Das wirkt auf mich jetzt etwas sehr gleichgültig bzw. Vermittelt den Eindruck das Geschehene aufgrund der Häufung der Ereignisse relativieren zu wollen, was vieles in mir auf die Barrikaden bringt.

    Bei den beiden Fällen ist zwar im Ergebnis ähnliches passiert (=Person unter selbstfahrender Arbeitsmaschine mit tötlichem Ausgang), sonst haben sie aber so gar nichts gemein.

    Der Fall aus dem Raum Kleve ist ein klassischer Arbeitsunfall. Mal davon ausgehend dass alle grundlegenden Standards des Arbeitsschutzes ( Unterweisung, Warnkleidung, geeignetes und geprüftes Arbeitsgerät usw ) eingehalten wurden, hätte er nicht passieren dürfen. Dass er trotzdem passiert ist, zeigt dann das verbleibende Restrisiko auf.

    Im Fall aus Östereich dagegen kam eine unbeteiligte Dritte zu Schaden. Also eine Person die es nicht besser hätte wissen können oder müssen.

    Im Artikel steht dass der Unfall beim Abbau von Bauzäunen geschehen ist, also bei einer der letzten Arbeiten zum Auflösen der Baustellensicherung bzw. der Arbeitsflächen.

    Und genau da liegt bei vielen mir bekannten VAs das Problem, dass über die Absicherung der Arbeiten zur Baustelleneinrichtung/-auflösung zu wenig nachgedacht wird.

    Das funktioniert in meiner Erfahrung nur mit einem Haufen Sicherungsposten oder einer Schrittweisen und aufeinander aufbauenden Erstellung der Absperrungen.

    Ich habe das meinen VAs als TL und Bauleiter z.B. so gelöst, dass zuerst ohne schweres Gerät alle Durchgänge/Laufwege händisch mit VZ600 Schrankenzaun gesichert wurden, deren Umgehungsmöglichkeiten mit Flatterband + streifende und fest positionierte Secus. Erst innerhalb dieser Sicherung kam der eigentliche Zaunbau.

    Und gleiches auch beim Abbau wieder Retour.

    Die VA dazu war jährlich wiederkehrend in Innenstadtlage inkl. eines Busknotenpunktes und zur Mittagszeit mehrere tausend kreuzender Schüler.

    Insgesamt ein immenser Aufwand, aber bei weniger hätte ich kaum ruhig schlafen können.

    Damit wieder der Bogen zurück zum Anfangszitat: Ja, Unfälle passieren. Aber im gleichen Atemzug sollte man auch klarstellen dass man daraus lernen und ggf. das eigne Verhalten anpassen muss.

    Oder die passierten Unfälle als Argumentationsverstärkung gegenüber Veranstaltern herausziehen, die den Aufwand für eine ordentliche Bausicherung nicht betreiben/bezahlen wollen.

    Ich schließe das ganze mit dem Zitieren der Aussage eines Freundes gegenüber einem uneinsichtigen Veranstalter, der sich über diese Schwemme an Arbeitsschutzvorschriften aufregte:

    Zitat

    Die meisten dieser Vorschriften wurden mit Blut geschrieben!

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • test
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    • 25. August 2024 um 01:31
    • #11.195

    weil es jetzt 2 mal passiert ist, von gehäuft zu sprechen, ist jetzt auch etwas gewagt. es gab 12 tödliche unfälle in 2022 mit staplern und flurförderahrzeugen. das ist angesichts der masse an staplern in meinen augen schon sehr wenig.

    auf sätze wie jeder tote ist einer zu viel verzichte ich jetzt mal bewußt, weil ich das voraus setze, das das klar ist.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • ulf klüpfel
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    • 25. August 2024 um 08:24
    • #11.196
    Zitat von test

    weil es jetzt 2 mal passiert ist, von gehäuft zu sprechen, ist jetzt auch etwas gewagt. es gab 12 tödliche unfälle in 2022 mit staplern und flurförderahrzeugen.

    Die erste Frage des Statistikers, wenn man ihm einen Datensatz vorlegt?

    Zitat

    Was wollen sie beweisen?

    Nehmen wir Mal an der Datensatz wäre richtig ausgewählt - denn Radlader (Erdbaumaschine) sind keine Flurförderzeuge - belegt er doch eindeutig dass bei 12 tödlichen Gesamtunfällen im Jahr über alle Branchen zwei Ereignisse innerhalb eines Monats in einer Branche überdurchschnittlich viel und damit berechtigterweise als Häufung zu bezeichnen sind.

    Diese statistischen Spielchen könnte man jetzt in jede Richtung betreiben, das wird in meiner persönlichen Ansicht und Einstellung zu Arbeitsschutz und Veranstaltungssicherheit (inkl. Auf- und Abbau) nicht mal im Ansatz gerecht.

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • zegi
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    • 25. August 2024 um 09:51
    • #11.197

    Für diese eine Person, die den Stapler gefahren hat, ist die Statistik egal. Diese Person muss sich jetzt juristisch und moralisch für den Unfall verantworten. Das ist schrecklich und es hätte jedem passieren können.

    Klar kann man Gründe auflisten, Erklärungen abgeben, wie man das verhindern kann. Das ist gut und richtig.

    Seid mal ehrlich - habt ihr noch nie etwas gemacht, bei dem ihr im Nachhinein bemerkt habt, dass ihr einfach nur Glück hattet, dass alles gut gegangen ist? Ich behaupte: Alle, die mit einem KFZ unterwegs sind, haben schon einmal einen Fehler gemacht, der im dümmsten Falle hätte fatal enden können.

    Was machen wir damit, bwz. was lernen wir daraus? Ich denke, dass es immer sinnvoll ist, wenn eine Person da ist, die beim Rangieren von Fahrzeugen (egal ob Auto, Truck oder Stapler, ...) schaut, ob es sicher ist und ggf. den Fahrern oder Passanten Anweisungen gibt. Das ist imho immer ein riesiger Vorteil, denn als Fahrer kann man eigentlich nicht jede Dimension des Fahrzeuges immer gleichzeitig überwachen, mit 5-10m Abstand ist das viel einfacher.

    Leider ist das in der Praxis oft nicht möglich, weil schlicht niemand da ist.

    Der Ton macht die Musik.

  • test
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    • 25. August 2024 um 11:13
    • #11.198

    Und jeder der behauptet das sowas bei ihm nicht passieren kann, sollte sich tief in seinem inneren mal fragen ob er sich da nicht in einer trügerischen Sicherheit wiegt.

    Es gibt keine absolute Sicherheit!!

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  • Marcel
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    • 25. August 2024 um 18:34
    • #11.199

    Zum Thema Absperrung fällt mir auch so Einiges ein, besonders IDN Dinge.

    Kurze Anekdoten aus dem Bereich Baustellenabsperrung im öffentlichen Raum für Baugruben oder Glasfaserarbeiten / offene Schachtdeckel usw.

    Wir waren mal einige Zeit in Münster (NRW) in der Stadt am arbeiten (wer sich auskennt: Mauritz). Und es ist mir bis dahin noch nie untergekommen, dass Menschen bewusst Bauzäune öffnen und mitten durch die Baustelle latschen. Einer davon ist fast in die Baugrube gefallen, ein weiterer stolperte über das ausgelegte Glasfaserkabel, der Nächste wollte gleich mit seinem Fahrrad da durch. Darauf angesprochen was sie bitte dort zu suchen haben, bekommt man entweder keine Antwort oder wird noch blöd angemacht. Uns wurden auch des öfteren Absperrungen und Schilder über Nacht komplett bei Seite geräumt und die Fläche (wenn möglich) zugeparkt.

    Und natürlich die lieben Fahrradfahrer die sich ja anscheinend an keine Verkehrsregeln halten müssen. Es gab eigentlich keinen Tag wo nicht irgendwo auf der Strasse auch 2 Biker zusammengekracht sind. Oder ich beim Rangieren mit Hänger rückwärts irgendwo raus, Kollege hält den Verkehr an und passt auf. Fahrradfahrer interessiert das nicht. Ich sehe im letzten Moment im Außenspiegel nur noch einen Schatten hinterm Hänger vorbeifliegen und höre den Kollegen bölken. Völlig normal dort.

    Ich bin ja grundsätzlich der Meinung das man auch mit gesundem Menschenverstand und offenen Augen durch die Welt latschen (oder fahren) sollte. Anscheinend kann man da in gewissen Gegenden nicht mehr drauf zählen. Und wie schon gesagt wurde: Eine absolute Sicherheit gibt es nicht. Man kann mit vielen Dummheiten der Leute rechnen, man kann sich aber (leider) nicht gegen Alles absichern, so traurig das auch ist.

  • wora
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    • 26. August 2024 um 00:42
    • #11.200

    irgendwie haben wir vergessen, dass es auch noch sowas wie natürliche auslese gibt.

    wer zu blöd ist zu verstehen, wofür so eine absperrung da ist, der soll halt in den schacht fallen...

    nein, vor solch ignoranten leuten habe ich keine achtung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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