Beiträge von guma
-
-
Mein Reden. Habe das mit den Neu-Computern schon vor ~ 20 Jahren eingestellt.
-
-
Was ich sehr schick finde:
Leute die Dich zu einem Wart's Ab, Signal oder oder sonstigen Ausspionierscheiß überreden wollen, dann aber merken, dass das super ist, um über Dich zu lästern und plötzlich gar kein Interesse mehr daran haben, dass Du da mit machst …
Ich finde es sehr sehr geil nicht dazu zu gehören und: Jeder bekommt das, was er verdient…

-
Ich möchte das MS Layout mit meiner Mixer Config und meiner MS Szene bearbeiten.
Ich glaube, wir verstehen schon alle was Du möchtest …
Mixing Station ist eine REMOTE … die jetzt schon sehr komplex ist. Damit sie schlank und cross platform bleibt, finde ich das OK so wie es ist.
-
Wozu brauchst Du um offline zu layouten ein Pultfile?
Um mal eben schnell nachzuschauen, was ich mir im Pult so gebastelt habe, lade ich mein Pultfile in den Editor.
-
Wieso 5045, es gibt doch seit einiger Zeit den Mustard Source Expander?
Warum keine Multi-Channels?
-
Hm, speziell da also bei der Mix-Config sehe ich kein Layout Problem.
Ich lade ein Pultfile (Produktion und Datum) und ein MS Setting (nicht scene!) (Selbe Produktion und Datum) Wenn ich feststelle, dass ich Mixbusse habe, die ich nicht brauche, nehme ich sie in der entsprechenden visible Spalte in 'Layers' heraus.
Hier gibt es allenfalls ein Dokumentationsproblem.
-
Bisher funktioniert das, was man in MS Szenen speichern kann, in gewissen Grenzen Plattform übergreifend. Wären Dinge, die sehr Pultspezifisch sind ( Konfiguration) Teil der MS Szenen, gäbe es hier einen Konflikt.
Für jemand, der mit vielen verschiedenen Pulten arbeitet, ist das Vorbereiten von pultspezifischen Dingen in einem Editor oder dem Pult selbst + das Laden eines Jobspezifischen + Pultadaptierten MS Settings Routine. Die Pulte brauchen ja auch unterschiedlich Assistenz mit MS.
Mich stört es nicht, dass MS sich die Config aus dem Pult saugt. Mich stört aber, wenn die Pulthersteller ihre Editoren so umständlich oder unvollständig machen, dass man keine Lust hat sie zu benutzen. Von daher habe ich für diejenigen, die Allein mit Heinz unterwegs sind, ein gewisses Verständnis für die Idee, sich mit MS Szenen zu behelfen.
Ich erinnere mich, dass ich vor Jahren auch mal die fixe Idee hatte, man müsse die assignable buttons und knobs beim X32 (soft keys und knobs bei A&H) von MS aus konfigurieren und speichern können was für beide Hersteller nicht geht.
Inzwischen können Layout Elemente und Macros in MS so viel mehr, dass das einfach überflüssig geworden ist.
-
An der Wing kannst das einfach umstellen da ja alle ‚Kanäle‘ sowohl mono als auch Stereo sein können.
Ganz so simpel ist es nicht, weil Du auch dort zwei sources brauchst, die du dort hin patchen musst.
Bei Allen Heath nehme ich dann einfach beide Kanäle nach hinten und lege mir dann die Fader wieder da hin wo ich den gerne hätte (also wenn ich das Stereo Signal als zwei Mono verarbeiten will). Sonst ist es ja egal weil man ja alles bis auf den Pan ins Ganging nehmen kann, dann kann der zweite Kanal ja unberührt bleiben und ändert sich immer mit. Echte Stereokanäle nutze ich da eher selten weil unflexibel oder macht der Gewohnheit…
Auch bei WING kann man die Faderlayer per drag n’ drop zusammen schieben und jeder Faderlayer kann ein user layer sein. Kein Unterschied mehr zu A&H. Auch bei Allein mit Heinz muß man aufpassen, wo man sich seinen zweiten Kanal her holt. Hierfür finde ich eine zentrale Stagebox im Vorteil gegenüber verteilten SD16/ SD/DL8 bzw DX168.
-
Das Beste an den neuen Kanal send slidern ist m.E., dass der Kontrast zwischen off und on deutlicher geworden ist. Man ist also in einer Übersicht nicht mehr so 'allein mit Heinz', man muß keine Pultknöppe mehr drücken und Bänke abkaspern nur um zu sehen ob alle sends so assigned sind wie bei einem englischen Hersteller üblich.
Man nimmt einfach einen ausreichend großen Schirm, packt sich alle aktiven inputs auf einen layer macht sich das sends element im channel strip passend groß und hat eine Übersicht, wie man sich das wünscht. Ging zwar in der alten Version auch aber die Grauwerte für send on/on off waren kaum zu unterscheiden.

-
In einem “Stadtfest-Tages-Setup” mache ich es EGAL WELCHES PULT so:
Der aufwändigste Programmpunkt bestimmt das Preset.
Ich pflege Stereo-Kanäle dort ein, wo sie erwartbar sind. (Keys, Tracks, Vibraphon usw, eine Stereo-Gitarre zusätzlich zu zwei Mono) Erfahrungsgemäß ist es bei vielen Herstellern so, das “zurück auf Mono” und nicht Nutzung des korrespondierenden Stagerack-Kanals einfacher ist als umgekehrt.
Zusätzlich habe ich ein Reserve-Stereo auf den letzten beiden Kanälen. Hat ein Pult für so eine Vorabgestaltung nicht genug Kanäle für die betreffende Veranstaltung, nehme ich eins mit mehr Kanälen.

-
Ich sag's mal so:
Es gibt Dinge, die sehr einfach sind:
• 32 input Kanäle 1:1
• 16 output Kanäle 1:1
• in einem solchen setup inputs oder outputs tauschen
Was einfacher und schneller geht als bei vielen anderen Produkten:
• Digital von einer Stagebox auf eine gleiche zweite wechseln ohne umstecken.
Bei genauer Betrachtung sind alle die Dinge, die meine Konzentration so beanspruchen, dass ich sie im Lager erledigt haben möchte, Dinge, die ich entweder nicht oder nur selten mache und/oder Dinge, denen ich eh ablehnend gegenüberstehe wie z.B. irgendwelche Digitalsplitanordnungen. Kompliziert sind Dinge, die zwar erstaunlicherweise gehen, aber aus irgend welchen Kunden-/Musikerwünschen entstehen, die per se nicht straight forward sind. Die macht man dann halt als Vorbereitung und kann sie erfreulicherweise als von der sonstigen Speicherstruktur unabhängige presets ablegen.
-
-
-
Mir auch weil ich immer noch mit den USB Sticks zwischen Büro und dem Club hin und her jongliere. Der Club hat ein SQ+ gekauft, daher werde ich auch bald eigene Antworten haben.
Mein USB Problem hat sich mit dem regelmäßigen Umbenennen der Show files tatsächlich gelöst. Ich finde zwar Keith’s Begründung einigermaßen nachvollziehbar allerdings widerspricht es völlig der über 10 Jahre am M32 geübten Praxis, bei der mein showfile immer noch den Namen “der ersten Stunde” trägt ohne je ein Problem gemacht zu haben auf Sticks gleicher Charge???
-
Ich kann zwischen diesem Herrn
Georges Gilles de la Tourette – Wikipediade.wikipedia.orgund dem Konjunktiv keinen Zusammenhang finden.
Der typische Patient pflegt eher eine Art 'gepressten Imperativ'.

-
Ah OK, ich hatte nicht nachgeschaut und angenommen, dass das auch noch fehlt, weil Jürgen
… bisher nur fürs iPad verfügbar
schrieb.
-
Danke, damit sind meine Fragen geklärt. Die einzige offene weitere Frage wäre, ob das Laden eines SQ alt files in ein Plus wie ein partial load funktioniert und im SQ+ bereits gestrickte UFXe einfach bleiben oder ob diese zurück gesetzt werden und aus der library neu geladen werden müssen. Ich denke, ich werde es nächste Woche selbst testen können.

Dann hoffe ich mal wie Jürgen, dass die PC/Android/Mac Versionen des +MixPads bald kommen.

-
Ja auch das würde mich interessieren.
Keiner, der inzwischen ein SQ (alt) showfile in ein SQ+ geladen hat und berichten möchte???
Wenn die files in beide Richtungen kompatibel wären, wäre ja auch denkbar, dass man sich seine UltaFX in einem + Pult editiert (muß man sich ja eh anhören) und trotzdem in der PC Version MixPad alt routing, assignment, Beschriftung etc vorbereitet?
