Ich lagere Klemmen und Mikrofon ebenfalls separat, das ständige Spreizen der Klemmen wirkt ich auf Dauer negativ auf die Klemmkraft aus.
Laser Cutter
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Hier noch mal ein Beispiel für die erreichbare Packungsdichte bei einem Inlay von 500 x 400mm:
Ich zeige das nur noch mal als Gegenentwurf zu der oben gesehenen 'Platzverschwendung‘.

Einspruch. Du unterschlägst hier einfach die 3. Dimension, die allerdings bei den meisten Koffern schon vorhanden ist

Die Frage müsste fairerweise lauten - wie viele Mikrofone vom Typ XY lassen sich auf ein bestimmtes Volumen packen?
Beim letzten Beispiel stecken offenbar einige Mikrofone von oben nach unten in der Kiste, während andere liegen.
Und ausserdem sehen die Inlays mit dem Würfelschaum leider immer nur so halbcool aus und wenn man nicht vorsichtig ist, reisst das Zeug schon bald weiter aus und verliert die ursprüngliche Funktion.
Derzeit liebäugle ich damit: LINK und einem Inlay, bei dem alles flach liegt. So hat man die beste übersicht. Auf ein Volumen von 600 x 400 x 270mm bringt man dann schon einige Mikrofone.
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Ich versuche ja ständig mich zu verbessern und wie gesagt der gezeigte Koffer ist so beim Rumprobieren gewachsen und keinesfalls „muss man so haben“. Ich habe aber so gelernt, wie man platzsparend Mikros mit Klemme 'funktionsfertig‘ in ein Inlay bringt und würde das mit der in diesem Thread gezeigten Technik auch so haben wollen also nicht wie der von JP-AV gezeigte 'Ausstellungskoffer' sondern praxisnah funktionsfertig und höhere Packungsdichte. Das ist ja hoffentlich leicht zu verstehen.

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Ich bin ja auch ein Fan hoher Packungsdichten. Aber Klemmen hab ich gerne separat. Bei Funk sowieso.
Das hier ist jetzt aber von Tecsafe, HD45, leicht klemmend.
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Du verwendest Schnellverbinder an deinen Mikroklemmen? Ansonsten schraubt sich die Klemme deutlich entspannter an Stative, wenn kein Mikrofon drinnen steckt.

drehst Du den Stativ Stab oder die Klemme? Beim ersteren ist es fast angenehmer wenn das Mikrofon dran ist. Zeitsparender sowiso.
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Ich lagere Klemmen und Mikrofon ebenfalls separat, das ständige Spreizen der Klemmen wirkt ich auf Dauer negativ auf die Klemmkraft aus.
hmmm... kommt wohl auf die Klemmen an.
Ich nutze seit Jahrzehnten Klemmen von Beyerdynamic und Audio-Technica - und in der Regel lasse ich die Klemmen immer an den Mikros - und bis jetzt ist da noch nie eine ausgeleiert.
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Wie bist Du vorgegangen? Du hast mit dem iPhone das Foto von oben gemacht und dann womit vektorisiert?
Mit dem Trace Rahmen.
Du machst das Bild mit der App von Shaper. Das vektorisieren übernimmt die App -
Mit dem Trace Rahmen.
Du machst das Bild mit der App von Shaper. Das vektorisieren übernimmt die AppWie hoch musst du denn da ungefähr mit der Kamera um die Winkelverzerrungen zu minimieren? (Jaja, ich weiss, grundsätzlich lautet die Antwort "kommt drauf an" ...
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das ständige Spreizen der Klemmen wirkt ich auf Dauer negativ auf die Klemmkraft aus.
Das kenne ich nur von billigen t., K&M, China-Universalklemmen.
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Jeder Kunststoff auf Spannung gibt irgendwann auf. Die Frage ist nur wann.
Die Klemmen die Bei den SP C4 dabei waren sind allerdings einfach so zerfallen.
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Das kenne ich nur von billigen t., K&M, China-Universalklemmen.
Ich kenne das von original Shure Klemmen (A25D)
Macht mich kirre wenn die Leute die zu weit drauf schieben (und auch so lagern) und sich dann wundern, dass die Klemme bricht oder das Mikro nicht mehr hält.
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einfach die guten Klemmen kaufen, dann hat sich dieses Problem erledigt

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Der Schaum ist heute angekommen. Der kleine 10Watt Diodenlaser macht aus dem 2cm dicken PE-Schaum das hier:
Links: 8 Durchläufe mit 100%, mitte: 6 Durchläufe mit 100%, rechts: 3 Durchläufe mit 90%, jeweils 1200mm pro Minute.
Es ist sehr schön zu sehen, wie der Laser nach unten weniger schneidet. Auch bei 8 Durchläufen mit 100% war das Stück nicht ganz geschnitten. Dafür hätte es vielleicht 10 Durchläufe oder eine etwas langsamere Geschwindigkeit gebraucht. Von oben betrachtet sehen die Teile sehr sauber aus. Die Geruchsentwicklung war doch ziemlich intensiv.
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Du könntest natürlich nach jedem Durchgang den Fokus anpassen, dann wird das Ergebnis vermutlich besser.
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Ich beobachte die Threads mit dem Thema Mikrokoffer-Inlays egal ob nun gefräst oder gelasert mit großem Interesse. Ästhetik und Übersicht über den Inhalt sind klarer Vorteil.
Offensichtlichster Nachteil in der Anwendung ist, dass man sich auf fixe Kombinationen von Mikros festlegt. Dem kann man damit begegnen, dass man Gebinde mit fixer und mit variabler Einteilung kombiniert (Zweierlei Koffer, unterschiedliche Schubladeninlays usw.)
Was ich am Beispielfoto allerdings so ein bisschen praxisfern finde, ist, das die Stativgelenke zum Verpacken vom Mikro getrennt und beim Aufbau wieder zusammengebaut werden müssen (zwei unnötige Arbeitsschritte) und in Koffer/Schublade damit unsäglich Platz verschwendet wird.
Ich habe zwar verstanden, dass es sowohl beim Lasern als auch beim Fräsen ein Problem mit der Tiefe gibt, würde das aber nach meinen Erfahrungen mit den Würfellschauminlays unbedingt so haben wollen, dass als Platz sparendste Variante das Stativgelenk in Funktionsstellung montiert nach unten in die Tiefe des Inlays schaut. Klar, dass das den Aufwand erhöht, weil dafür zwei oder mehr Lagen unterschiedlich gefräst/gelasert und zusammen geklebt werden müssen, allerdings könnte die untere Lage, in die das Stativgelenk hineinschaut, geometrisch sehr einfache Ausschnitte (kleine Kreise oder Quadrate) haben, deren Position halt zur oberen Lage passen müsste.
Hat sich darüber schon mal jemand Gedanken gemacht?
So praxis fern ist das gar nicht und wie du so nett in einem späterem Post es als "Austellungskoffer" bezeichnet hast, schmeichelt mir.
Tatsächlich ist es einfach ein Koffer den wir seit Jahren in dem Setup hatten, aber da einfach nur ein Mix aus 4 StandartSm58 Schaumauslagen waren, nichts gepasst und dem überdrüssig war.
Ziel war hier genau das Setup so platzsparrend wie möglich zu positionieren, Das mit den Klemmen dran war mein erstes Ziel, aber das hat in den Maßen des Koffers einfach nicht funktioniert.
ich wollte zwischen einzelnen Mics min 1cm Wand haben und das passt leider nicht. Deswegen einzeln Klemmen um 90° gedreht und es passte alles in einen Koffer.
Die Tiefe ist an alle Teile angepasst. zB Schafft vom SM58 ist eine Höhe und der Korb eine tiefer.
Im Endeffekt sollte das ja auch nur ein Beispiel eines individuellen Projektes sein und keine Blaupause für andere Mic, Zubehör etc. Koffer. -
Der Schaum ist heute angekommen. Der kleine 10Watt Diodenlaser macht aus dem 2cm dicken PE-Schaum das hier:
Links: 8 Durchläufe mit 100%, mitte: 6 Durchläufe mit 100%, rechts: 3 Durchläufe mit 90%, jeweils 1200mm pro Minute.
Es ist sehr schön zu sehen, wie der Laser nach unten weniger schneidet. Auch bei 8 Durchläufen mit 100% war das Stück nicht ganz geschnitten. Dafür hätte es vielleicht 10 Durchläufe oder eine etwas langsamere Geschwindigkeit gebraucht. Von oben betrachtet sehen die Teile sehr sauber aus. Die Geruchsentwicklung war doch ziemlich intensiv.
oO, was für eine Unterlage hast du unter dem Schaum? Und wie sieht es mit der Abluft aus?
Sieht unten nach einem großem Hitzestau aus. -
oO, was für eine Unterlage hast du unter dem Schaum? Und wie sieht es mit der Abluft aus?
Sieht unten nach einem großem Hitzestau aus.An was siehst du den Hitzestau?
Für diesen Test lag der Schaum auf einem Stück Wellkarton. Sonst habe ich so eine Wabenunterlage, die aber für den Test zu dick war (ich müsste zuerst die Base des Lasers erhöhen.
Es ist auch nur ein Testsetup. Für das eigentliche Projekt kommt ein anderer Laser mit Air-Assist, Gehäuse mit Abluftmanagement und auch ein Modul, das ca. die siebenfache Leistung hat.
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Du könntest natürlich nach jedem Durchgang den Fokus anpassen, dann wird das Ergebnis vermutlich besser.
Wenn das möglich wäre, würde das sicher etwas bringen. Dieser Laser hat jedoch einen fixen Fokus, der mit dem Abstand des Moduls geregelt wird. Da hätte ich für so ein Schaum-Projekt einen Spielraum von maximal 2mm.
Was für gewisse Projekte eine Möglichkeit wäre - ca. 50% schneiden und dann von der Rückseite die anderen 50%. So würden beide Seiten sehr sauber und die grösste Ungenauigkeit würde in der Mitte des Schaums entstehen.
Je nach Form wäre hier aber das Ausrichten eine ziemlich grosse Herausforderung.
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Wie hoch musst du denn da ungefähr mit der Kamera um die Winkelverzerrungen zu minimieren? (Jaja, ich weiss, grundsätzlich lautet die Antwort "kommt drauf an" ...
)Ich sprech da mal für mein iPhone 16 Pro. Da sind es um die 20-30cm
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