An was siehst du den Hitzestau?
Für diesen Test lag der Schaum auf einem Stück Wellkarton. Sonst habe ich so eine Wabenunterlage, die aber für den Test zu dick war (ich müsste zuerst die Base des Lasers erhöhen.
Es ist auch nur ein Testsetup. Für das eigentliche Projekt kommt ein anderer Laser mit Air-Assist, Gehäuse mit Abluftmanagement und auch ein Modul, das ca. die siebenfache Leistung hat.
Zwecks Hitzestau, sieht ja nach unten immer mehr verformt und verschmolzen aus und das bei 2cm. Ein fehlendes Air-assist, würde das ja schon erklären.
Wabenunterlage und einen kleinen Lüfter der, darüber bläst (gern in der Höhe adaptierbar um den Luftstrom parallel über die Oberfläche des zu lasernden Objektes zu richten) würde, aus meiner Erfahrung, zusätzlich noch helfen.
Ich kann bei meinem Laser, direkt 2 Lüfter anschließen einen 3. hab ich per USB am LaserNotebook angeschlossen. Einen dieser nutze ich in der Laserkabine eben genau dafür, der Rest ist Exhaust.
BTW In der LaserSzene wird im Hinblick auf Langlebigkeit des Lasermoduls empfohlen, max. auf 80% zu gehen.
"Was für gewisse Projekte eine Möglichkeit wäre - ca. 50% schneiden und dann von der Rückseite die anderen 50%. So würden beide Seiten sehr sauber und die größte Ungenauigkeit würde in der Mitte des Schaums entstehen.
Je nach Form wäre hier aber das Ausrichten eine ziemlich große Herausforderung."
Das halte ich auch für schwierig. Da würde ich dann eher zu der 1-2cm Schichten einzeln und kleben tendieren.
Falls du das aber schön aligned bekommst, wär das super. Nur nich vergessen immer den Spiegelmodus im Kopf anzumachen, da hab ich schon in mehren Laser Projekte gefailed, da ich beim Objekt positionieren nicht an Oben und Unten gedacht hab ![]()