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Beiträge von guma

  • 24-Auxwege...?

    • guma
    • 26. Januar 2012 um 10:35

    Dann solltest Du mal Deine eigene Yamaha Flotte genauer betrachten. Mit einer zusätzlichen Outputkarte, einem Softwaregepflegten M7 und etwas Hirn sind 24 Auxe durchaus machbar. :wink:

  • Blaskapelle Abnahme - Erweiterung bestehender Mikrofobestand

    • guma
    • 25. Januar 2012 um 23:11

    Über was für ein Pult werden die Mikros gemischt ? Gibt es genug Kanäle um überhaupt mehr Mikros zu verwenden ? Verfügt das Pult über eine umfangreiche Kanal EQ Sektion ? Gibt es die Option Gruppen zu bilden und Kompressoren zu nutzen ?

    Das sind zwar alles keine Antworten auf die Mikrofonfragen aber ich würde gerne ein bisschen mehr über die Voraussetzungen wissen, unter denen die Mikros eingesetzt werden.

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • guma
    • 25. Januar 2012 um 22:39
    Zitat von "elektrikus"


    Noch ein Wort zum Thema Tonaderspeisung. Leider (und fälschlicherweise) hat sich der Begriff im Zusammenhang mit Ansteckmikrofonen und Headsets etabliert. Tonaderspeisung ist ein normativer Begriff wie Phantomspeisung. Aber wer kennt heute noch Tonaderspeisung?

    So ist es ! Gott sei Dank gibt es doch etliche user, die das so gelernt haben wie ich. :wink:
    Für was "Tonaderspeisung" in diesem Thread noch alles herhalten muß :roll: :roll: Aber dann haben wir uns wieder alles schön zurecht geschummelt. Internet ist einfach suppi für Leute, denen es reicht, wenn alles ein bisschen wahr ist..... So wie ein bisschen schwanger ... Ein bisschen Tonaderspeisung ... Und ein Inschenörchen ....
    Jungs ich bin so uuuneendlich müüüde. Kauft euch ein schönes dickes Buch über Mikrofone. Da steht dann auch drinn, was Tonaderspeisung ist.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 24. Januar 2012 um 07:01

    Wobei inear natürlich eine völlig andere Situation ist ...

  • Touchscreens in Pulten

    • guma
    • 23. Januar 2012 um 21:51

    Ja Marco bitte heute nicht mehr posten und dann morgen ganz entspannt vom Schrumpfgermanischen ins Deutsche übersetzen. :wink:

  • Touchscreens in Pulten

    • guma
    • 23. Januar 2012 um 19:31

    Ich spalte hier mal ein paar Beiträge zu einem neuen Thema ab, sonst wird das zu unübersichtlich.

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • guma
    • 22. Januar 2012 um 15:17

    @ David

    Da der Auftritt hier meist, wie sich gerade wieder beweist, zu zweit erfolgt, erlaube ich mir weiter die Anrede im Plural zu formulieren, ( Siehe Jakob Sisters ) kann aber gerne auch wieder zu 'Familie Kammerer' zurückkehren, wenn das genehm ist. :wink:

    @ wora

    Das mit dem Magnetfeld überlegst Du Dir bitte noch mal. :wink:

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • guma
    • 22. Januar 2012 um 14:48

    @ Kammerers
    - Die Elektretkapseln sind nicht 'tonadergespeist'. Tonaderspeisung ist etwas anderes als Phantomspeisung. Siehe auch DIN 45595.
    - Lavalier schreibt man mit einem L .
    - bitte die Grenze zwischen Produktinformation und Werbung beachten.

    Elektretkapseln brauchen für den Betrieb an üblichen Mischpultvorverstärkern einen Impedanzwandler. Dieser wird üblicherweise über eine sogenannte Phantomspeisung versorgt. Elektretkapseln brauchen zwar keine Polarisationsspannung, der Impedanzwandler braucht allerdings eine Versorgung. Richtig ist, daß man hierfür die Speiseadapter der Hersteller braucht, die üblicherweise den Impedanzwandler beinhalten.

  • Pro2, SD9, VI1, SC48

    • guma
    • 22. Januar 2012 um 11:42

    Um mal über die intensiver besprochenen Pulte hinauszuschauen:

    1. Über Pro2/Pro2c wissen wir zu wenig. Also Workshop besuchen und/oder echte Erfahrungsberichte abwarten. Da gibt es doch einiges Interessantes am Bedienkonzept und der Klang des 780 würde mich jetzt nicht abschrecken. Da gibt es noch genug andere Pulte, die "hallmäßig" irgendwie Hilfe von aussen brauchen.
    2. Was der Threadstarter und sicher viele Mitleser schon gedacht haben, sollte man hier auch noch aussprechen: 2012 sollte man für ein Pult in der 15.000 - 18.000 € Klasse unbedingt noch FFM abwarten, vor allem, wenn man an die Produkte des Marktführers gewöhnt ist.
    3. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Schweizer Kollegen unbefangener, weniger vernagelt, offener an die Produkte herangehen. Dafür mal von mir ein dickes 'chapeau'.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 22. Januar 2012 um 08:53

    20.1. und 21.1. ... Grahams Tipps zu Vocal Delays sind beide livetauglich und sollten sowohl mit analogen als auch mit digitalen Pulten machbar sein, wenn man das möchte. Manche hardware FXe hatten schon früher eine 'dynamic' Funktion, mit der man die Hall- oder Delayfahne zumindest in Textpausen verbannen konnte. Die Compressor side chain Variante erlaubt natürlich noch andere Steuermöglichkeiten.

  • Neues von Allen & Heath?

    • guma
    • 21. Januar 2012 um 14:02

    Ich finde den Aspekt Kombitauglichkeit und 1-Mann Tauglichkeit auch nicht so unwesentlich. Da ist die Produktpalette der Hersteller, wenn man genau hinschaut tatsächlich noch nicht so üppig. Wenn es schon immer häufiger so ist, dass man wegen der vielen unterschiedlichen Bedienkonzepte und den eigenen Vorlieben oder vor Ort befindlichen FOH-Platz-Ruinen selbst was mitschleppt, sollten sich die "von der Stange Lösungen" in der Kompaktheit den "kabelgebunden + bisschen Bedienhardware" SAC Lösungen annähern. LS9-32 mit Digicore und Yamaha eigenen abgesetzten pres gibt z.B. in der Summe da schon noch ne ziemliche Packung, da das Stageboxrack zu Buche schlägt und es, was man sich auch immer als surface denkt, ja auch gecased sein will.

    Ich könnte mir vorstellen, dass gerade das, obwohl profan, einen GLD Kaufanreiz darstellt.

    ... und bei allen "Kompatibilitätsüberlegungen": Das Ding ist ja genau an der entscheidenden Stelle modular, nämlich der Zahl der in- und outputs und zwar in einem für die Produktklasse genau richtigen Raster.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 20. Januar 2012 um 13:44

    @ wora
    Das ist auch okay so. Es gibt dafür, glaube ich, keine Vorschrift von der AES. :wink: , allerdings meinen die meisten Tonmenschen damit wirklich das gate mit der inversen, also der Regelung über dem Schwellenwert im side chain, also sollten wir uns an diese "Gewohnheits-Konvention" halten.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 20. Januar 2012 um 12:39

    .. und was mir noch dazu einfällt: für einem klassischen Ducker muß man, um damit dem Gesang ein bisschen Platz zu machen, den Schwellenwert auf einer lauten Bühne ziemlich hochregeln, damit andere "Lärmquellen" den Ducker nicht auslösen. Bleibt dann der undisziplinierte Sänger unter der Schwelle, fehlt das ducking der "Begleitung" genau dann, wenn der Sänger es eigentlich am nötigsten bräuchte...will sagen auch damit gehts natürlich nicht ohne ein bisschen Disziplin auf der Bühne. :wink:

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 20. Januar 2012 um 11:03

    Ja, ich mag das dynamische Runterregln des gesidechainten Kompressors lieber, weil ich den Eindruck habe, dass das unauffälliger, musikalischer arbeitet. Ich verstehe natürlich die Bedenken, dass sich das auf den ersten Blich ein bisschen widersinnig anhört.
    Folgende Vorausetzungen sollten dafür gegeben sein:

    1. Du hast einen routinierten "pegelstabilen" Sänger. Dann passt es sogar, wenn er an lauten Gesangsstellen ein bisschen "belohnt" wird.
    2. Du hast einen weiteren Kompressor nach dem Abgriff für den side chain auf dem Gesang ( der also den side chain nicht beeinflußt ), der die Situation 'Gesang zu laut' und 'Melodieinstrumente in die Knie' verhindert.
    3. Du legst nicht zu viele Quellen also z.B. keine 'Rhythmussignale' auf die Summe mit dem side chain Kompressor.
    4. Du wählst die attack Zeit nicht zu schnell.

    Diese Variante eignet besonders gut für kleine bis mittlere locations, bei denen das direkte unkomprimierte Bühnensignal einen nicht ganz unwesentlichen Beitrag zum z.B. Gitarrensignal leistet. In der Clubsituation hat man ja unfreiwillig immer sozusagen "passive" 'parallel compression' wenn man komprimiert, da man immer von der Bühne einen unkomprimierten Anteil hat....auch ein Grund warum 'parallel compression' live meist Quatsch ist.

  • Madi auf USB

    • guma
    • 20. Januar 2012 um 07:10

    Bedeutet das, dass ich ohne MADI-Karte in ein 48 ch PC Recording system komme ?

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 20. Januar 2012 um 00:19

    Yes Sirs. :D
    Ein ducker ist eine side chain Betriebsart eines Gates, das bedeutet der Zielwert ist statisch also ein fester Betrag. z.B. - 10 dB, wenn die side chain Quelle den Schwellenwert im Gegensatz zum normalen Gate-Betrieb überschreitet, wobei der Regelvorgang durch regelbare attack und release Zeiten ein bisschen unauffälliger gemacht werden kann.
    Die side chain Betreibsart eines Kompressors hat als Zielwert eine Verhältnisgröße z.B. 4:1 und ist daher dynamisch, also je lauter die side chain Quelle oberhalb des eingestellten Schwellenwerts, um so größer ist der Betrag der Absenkung. Das nennt man strenggenommen nicht 'ducker'.

  • Xenyx-ix3242usb - Uli beschäftigt Dein iPad!

    • guma
    • 19. Januar 2012 um 23:39

    ...Und Yamaha beschäftigt seit heute auch Dein iphone/pod in der Spassklasse: http://www.yamahaproaudio.com/global/en/prod…res.jsp#1636996 Sieht analog aus, ist es aber nicht wirklich. :D

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 19. Januar 2012 um 23:27

    Heute 19.1. In den 'Tips for a better mix' ein absolut live tauglicher alter Bekannter, der Kompressor mit den Vocals im Key/side chain um hier Gitarren ( oder auch Keyboards oder... ) sehr unnauffällig ein wenig wegzudrängen, den ich seit Jahren gerne live benutze und nein, es ist kein Ducker, auch wenn es hier immer mal wieder Stimmen gibt, die behaupten, es müsste ein Ducker sein.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 18. Januar 2012 um 18:27

    Wenn netterweise heute mal ein anderer als ich grahams mixtipp des Tages 18.1. kommentiert und auf seine 'live-Tauglichkeit' untersucht ?
    Volker ? bemi ? Wora ? oton ? WW ? ..... oder ????

  • PA-System für 1500 Personen

    • guma
    • 18. Januar 2012 um 12:00

    So, nachdem wir das erschöpfend erörtert haben, wird der Thread mangels Relevanz geschlossen.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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