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Beiträge von guma

  • Digico SD8

    • guma
    • 6. Oktober 2008 um 07:24
    Zitat von "Midas"

    Wer kennt denn die Firma Digico so genau das er sagen kann wie groß die sind, und welche Größe sie noch anstreben wollen? Ich denke wenn jemand die Zukunft von Digico kennt, dann kann er auch sehr sicher sagen ob in die "LS9" Klasse vorgedrungen wird oder nicht. Also....weiß jemand so genau wie groß Digico ist, wenn noch nichtmal der deutsche vertrieb weiß das 6 Monate später ein neues Produkt ausgeliefert wird?

    Das meine ich aber auch. Ich erinnere daran, dass Digico aus Soundtracs hervorgegangen ist, die auch sehr kleine Analogpulte gebaut haben.

  • Akustik Kalibrator

    • guma
    • 6. Oktober 2008 um 07:18

    ... und wenn wir schon beim Haare spalten sind:

    Es heißt Richt- oder Aufnahmecharakteristik. Charakteristk heißt nicht " ähnlich wie " sondern "hat den Charakter eines/einer". Darin steckt nicht ob hiermit Einzel- oder Doppelmembransysteme gemeint sind. "Die Kugel" gibt es auch mit Einzelmembransystemen nur unterhalb einer Grenzfrequenz, die durch die Größe des Wandlers b.z.w. der Membran bestimmt wird. Also "Kugel" als Ausdruck hilft nicht wirklich zur Unterscheidung von Einzelmembranantrieben und Doppelmembrankonstukktionen mit deren bekannten Nachteilen.

  • Digico SD8

    • guma
    • 4. Oktober 2008 um 08:56
    Zitat von "simonstpauli"


    Gerne, wenn Du noch preisgibst, wo die Kaffeemaschine steht ;)

    Ich schließe mich an und komme auch dorthin wo die Kaffeemaschine steht und wäre an einer Standortbeschreibung interessiert. :wink:

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • guma
    • 3. Oktober 2008 um 17:40

    und noch ne Frage an die Anwender dieses Mikros b.z.w. die "Doppelmikrofonierer":

    3 Herangehensweisen
    a) man EQt beide Quellen so, dass jede für sich gut klingt und schiebt dann beide in einem gewünschten Lautstärkeverhältnis zusammen.
    b) dito, man benutzt aber immer nur eine der beiden Quellen und kann so von Titel zu Titel variieren
    c) man arbeitet frequenzselektiv wie es das jeweilige Mikro am besten kann, z.B. Condenser als "Badewanne" also nur ganz tiefe Bässe und Höhen oberhalb ca. 7 Khz und dynamisch 100 Hz bis 6 Khz mit einem Buckel in den oberen Mitten oder.... ?

    Wie macht ihrs ?

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • guma
    • 3. Oktober 2008 um 12:10

    Irgendwie habe ich den Eindruck, es ist um dieses Mikro so ein bisschen so ruhig geworden. Liegt das:

    a ) am Preis ?
    b ) am "zu kompliziert", weil zwei Kanäle ?
    c ) am sound ?
    d ) an irgend etwas, was ich nicht mitbekommen habe ?

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • guma
    • 3. Oktober 2008 um 09:09
    Zitat von "BluesMan"

    Die Jungs sind wirklich top organisiert hier...

    Mir drängen sich zwei Fragen auf:

    1. Ist das Venue nicht etwas dick für ne disco ??
    2. Gibts auf der disco auch Lautsprecher :shock:

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 1. Oktober 2008 um 15:43
    Zitat von "bemi"


    Die ST-Potis sind nicht chic, ich finde sie aber ggue. dem 01V96 nicht schlechter. Die eher statischen FX lassen sich damit schon verarzten, imo. Delay dann auf freien Fader.

    Das sehe ich auch so. für an-aus genügts. :D

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 29. September 2008 um 18:34
    Zitat von "wora"


    da muss ich jetzt ein bisschen zurückrudern.
    im studio-manager kann man alle inputs für die stereos auswählen.
    es war anders:
    die potis sind fest den stereo-inputs zugeordnet. das bedeutet, wenn man sich die stereo-inputs auf custom-fader legt, sind die drehpotis trotzdem nicht frei! wenn man alle effekte benötigt, muss man sich die pausenmusik also auf normale fader legen.

    Äh, ich finde die Funktion dieser Potis auch sch... aber den MP3-Player habe ich mir schon darauf gepatcht ???

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 29. September 2008 um 18:30
    Zitat von "Sascha Clukas"

    So konnte ich sehr gut arbeiten, der Monitor-Platz war schön übersichtlich und aufgeräumt.

    Ich würde Dich sofort einstellen und zwar nicht weil Du ein LS9 bedienen kannst, sondern vor allem weil Du strukturiert arbeitest und im Kopf genauso schön übersichtlich und aufgeräumt bist, wie Du dieses Mischpult findest. :D:D:D

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • guma
    • 29. September 2008 um 17:57
    Zitat von "wora"

    womit ich aber auch ein verständnisproblem habe:
    was ist das mit dem gangunterschied beim zuhörer?

    Das bedeutet, dass der tatsächliche Gangunterschied sehr viel komplexer als der Abstand der zwei Mikros zueinander ist:

    1. in der Cajon selbst herrscht ja nicht die Beziehung eine Punktquelle - zwei Mikrofone, sondern für die frühen Transienten des Anschlags eine Punktquelle, die je nach Schlagort ihren Abstand zu den beiden Mikros sogar noch variiert und für die späteren Resonanzphänomene des Gehäuses eine holophone Situation die ebenfalls keinen eindeutigen Laufzeitbezug zu Mikrofonen in der Quelle hat. Die tatsächliche Laufzeitdifferenz also sie Differenz Abstand Quelle-Mikro A minus Abstand Quelle-Mikro B ist sehr "verschmiert".
    2. Ist diese Quelle beim Zuhörer sowohl direkt als auch über die Beschallung zu hören, ergibt sich mindestens eine zweite Laufzeitdifferenz, nämlich die zwischen der Laufzeit des Direktschalls von der Cajon zum Zuhörerohr und der vom Lautsprecher zum Zuhörerohr. Diese wäre bei gleichen Pegeln sehr viel relevanter als der Mikrofonabstand. Hierbei sind Raumreflektionen mit weiteren Laufzeiten noch nicht berücksichtigt.

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • guma
    • 29. September 2008 um 15:10

    Es ist ganz einfach:

    Phasenverzerrungen, also z.B. Phasensprünge innerhalb des Frequenzgangs eines Signals sind in der Regel nicht hörbar.

    Überlagerungen von zwei Signalen gleicher Quelle aber unterschiedlicher, konstanter Phase können zur Auslöschung, Addition oder Kammfiltereffekten führen, je nach Phasenwinkel und die Zähne des Kamms haben einen konstanten Abstand.

    Überlagerungen von zwei Signalen gleicher Quelle aber unterschiedlicher, konstanter Laufzeit haben eine sich mit Frequenz kontinuierlich ändernde Phasenlage zueinander und führen immer zu hörbaren Kammfiltereffekten und die Zähne des Kamms haben einen variablen Abstand.

    In Analogpulten sollte die Splittung und Summierung über zwei Kanäle ohne externes Equipment wie oben beschrieben nicht zu Kammfiltereffekten führen.

    Für das Cajon-Beispiel bedeitet das:

    a ) Die o.g. "Doppelkanal-Schaltung" führt nicht zu Kammfiltereffekten.

    b ) Die Doppelmikrofonie führt zu Kammfiltereffekten nur
    1. für den Frequenzbereich oberhalb der 1. lambda/2-Situation für den Abstand der Mikrofone zueinander ( also z.b. für einen Abstand von 17 cm oberhalb von 1kHz ) aber nur dann, wenn sich
    2. für eine reale Zuhörerposition tatsächlich dieser Abstand als Gangunterschied ergibt.
    Das bedeutet, dass der reale Gangunterschied ( und damit Laufzeitunterschied ) immer deutlich kleiner als der Mikroabstand ist, und die untere Grenzfrequenz für Kammfiltereffekt erheblich höher.

  • Suche neuen (billigen) Pult entscheidungshilfe.

    • guma
    • 28. September 2008 um 11:33

    1. Ich kann ebenfalls zwischen LX7 und GB2 nicht die gewichtigen Unterschiede finden, die einen Wechsel rechtfertigen, solange das LX7 keine gravierenden "Alters- oder Mißhandlungserscheinungen" hat.

    2. Mir wurde ebenfalls ein GB4 vor meinem ersten Job darauf als besonders "übersteuerungsempfindlich" avisiert. Das ist Quatsch! Das Pult war mit der mir gewohnten Arbeitsweise völlig problemlos zu handlen und ich habe keinen Venice oder sonst was Vergleichbares in der Klasse vermisst.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 25. September 2008 um 22:15
    Zitat von "derautor"

    Noch etwas: Mein Pult von neulich hat beim Kopieren einzelner Kanäle auf andere Positionen die Gain-Einstellungen der Headamps nicht übernommen. :evil:

    Das ist bei allen so. Ich nehme mal an, das man den gain als zum headamp und nicht zum Channel gehörig betrachtet :roll:

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • guma
    • 23. September 2008 um 22:35

    Ich finde die Nummer mit einem Mikro und diesem passiv-Filterchen-Split auch so ein bisschen Mucker-woodoo-mäßig. Vor allem deswegen, weil unterschiedliche Abnahmestellen in der cajon deutlich unterschiedliche sounds erzeugen. Ganz platt: nah bei der Rassel "Snare", weg von der Rassel "Kick", wenn also schon zweikanalig, dann auch zwei Mikros in zwei unterschiedlichen Positionen und danach auch gerne unterschiedliche EQs am Pult also z.B. pro 35 Richtung Rassel, Grenzfläche am Boden auf Schaumunterlage für Kick.

    Ob das allerdings nicht genauso über die Spielweise des Künstlers selbst genug differenziert ist, bleibt Geschmackssache.

    Genauso finde ich Herrn Alexanders "Flügel-multi-dynamisch-Mikrofonie" ein bisschen skuril, hat so was von perpetuum mobile Bauten in einer schwäbischen Scheune ( nicht das ich was gegen schwäbische Scheunen hätte :D )

  • So peinlich es ist: LS9-Frage

    • guma
    • 23. September 2008 um 08:09

    Das perverse ist:

    Man muß einfach garnichts tun ! Text reinschreiben und danach nicht store. So ist es auch im Editor. Der Text wird erst als file gespeichert. Wenn man das "Szenenstore" drückt ist der Text wieder weg.

  • Distanzmikrofonie für E-Gitarren in der Beschallung ????

    • guma
    • 19. September 2008 um 19:36

    Ich bin zwar ein Freund von praktischen Erfahrungen, aber es gibt Dinge auf dieser Welt, die man m.E. durch bloßes Denken ad acta legen kann wie z.B.
    Ist es sinnvoll, einen Benzinkanister mit Füllung auf 500° C zu erwärmen, um die Dehnbarkeit des Kanistermaterials zu überprüfen ?
    Ist es sinnvoll, einen 2 Meter großen leicht angetrunkenen Rechstradikalen als ....Sau zu beschimpfen und sich länger als 10 Sekunden danach noch in seiner Nähe aufzuhalten ?
    ... und schließlich ist es sinnvoll, bestimmten kleinen Jungs Atomwaffen zum Spielen zu überlassen ? ....

    Alles wichtige Fragen, deren praktische Ausführung ich für genausowenig sinnvoll halte, wie etwa die Anwendung eines KEM 970 für den o.g. Zweck oder Versuche, für die Positionierung eines "Distanzmikros" zwischen den Monitoren lästige side effects wie Übersprechen am Mischpult zu entfernen. :evil: :twisted: :D:D :roll:

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • guma
    • 19. September 2008 um 19:04

    Leider beim Teilen versemmelt. Bitte vielmals um Entschuldigung 'knopfy'. Hier nochmals Dein letzter Beitrag:

    Zitat von "knopfy"

    Tip an alle: versucht mal bei Gelegenheit das beyerdynamic MC 840.

    Umschaltbare Polarcharakteristika und ein sehr schöner Sound...bei Genesis auf der Tour taten sie an den Gitarren und als OHs seeeehr gut;-)

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • guma
    • 19. September 2008 um 07:49
    Zitat von "Hans Schuster"

    Auch ich komm langsam in die Jahre, aber das Wort haben mit meine Schüler erklärt. Phat = Fett

    .. und in welchem Teil des angloamerikanischen Sprachraums schreibt man fat = phat ? :D

  • Unbekanntes Mikrofon identifizieren

    • guma
    • 18. September 2008 um 12:44

    Heute wird in der Bucht genau diese fragliche Ausführung versteigert aber nicht aus Böblingen sondern aus Aachen

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • guma
    • 18. September 2008 um 12:42
    Zitat von "simonstpauli"

    Zur Mikrofonauswahl sage ich bewusst nichts, das Thema ist an anderer Stelle schon fast tot-diskutiert worden und liegt noch auf Zwischen-Intensiv.

    Aha :idea: , deswegen ist intermediate care ständig überfüllt :D:D

    Ansonsten: "Distanzmikro" für Beschallung ist natürlich kompletter Blödsinn ! Statt dessen bitte nur so:

    Zitat von "Georg_Koeln"

    More ambient: Kurzer Raum aus dem Hallgerät deines Vertrauens.

    ... und dann "Phatter" ??? ... kommt von Phatos ???? oder wie ???

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
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