Soll das "Distanzmikro" für die Beschallung oder nur für recording genutzt werden ?
Beiträge von guma
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Eigentlich super Idee. Hat jemand verstanden, ob man auch die grafic b.z.w. die flex EQs der Yamaha Pulte mit der 'BE-MIX' software bedienen kann ? Bisher habe ich nur Kanalfader und die para EQs von in- oder outputs gesehen ?
Dann wärs wirklich eine Bedienhilfe für Monitor EQing.
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Kurzer Zwischenbericht:
Es sind zwei Monate vor dem Seminartermin inzwischen schon 11 Teilnehmer angemeldet, das heißt das Seminar kommt auf jeden Fall zustande und ich verschicke in den nächsten Tagen die Bankdaten für die Teilnahmegebühr.
Da das Seminar zum Anmeldeschluß bisher immer ausgebucht war, empfehle ich allen Interessenten nicht mehr all zu lange mit der Anmeldung zu warten.
Ich vermisse übrigens die Kollegen aus Bayern und der Schweiz, die einen "südlichen" Austragungsort gewünscht haben. :wink:
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Ja, und natürlich auch von Strässer u.s.w.. Beyer hat im Laufe der Jahrzehnte ( wie übrigens auch Haun ) für eine Anzahl von ELA-Firmen Mikrophone mit deren Label versehen, die aber den jeweiligen Standardtypen entsprechen.
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Hach schön, zwei Männer, ein Gedanke. Das ist doch mal was anders als das Genööle in manch anderem Thread.

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Zitat von "stb"
...und wieso steht da M200 drauf? :shock:
Das M200 wurde ja auch unter Soundstar MKII verkauft bzw. umgekehrt und war dynamisch (Ist übrigens eines meiner Lieblings-Gitarrenamp-Mikros
)Is ja spannend...
1. Bändchen sind Mikrophone mit dynamischen Funktionsprinzip wie Tauchspulenmikrophone auch. :wink:
2. Warum da M200 draufsteht, kann ich nicht sagen, allerdings ist dieses Gehäuse mit diesem Korb meines Wissens nach nur für das M160 benutzt worden. Schätze, das: "Vielleicht wurde das ja mal auf Groß Tuchel umgestrickt und der Groß Tuchel Anschluss stammt von einem (defektem) M 200?" ist die Lösung oder Beyer hat, da ja der Herstellername nicht draufsteht, das Mikro als "offlabel" verkauft und die Ela-Firma hat etwas anderes draufgeschrieben. Ich besitzte z.B. zwei beyerdynamic M420, die als Dynacord SHM420 gelabelt sind, obwohl der Zusatz "SHM" bei beyer nur für Schwanenhalsmikrophone mit fest angebautem Schwanenhals verwendet wird, das Mikro is aber eindeutig ein Typ 'N(C)' also mit XLR Anschluß . :roll:
3. Das Soundstar MKII ist ein M400.
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Nein, es ist kein Urahn des M88, sondern ein super erhaltenes beyerdynamic M160 Bändchen. Glückwunsch, ein exzellentes, so wie es aussieht ca. 300€ wertes Mikro. Der rote Punkt, den man sieht, ist zur Ausrichthilfe des Bändchens. Roter Punkt oben bedeutet etwas breitere Aufnahme der Höhen horizontal und etwas engerer Aufnahmewinkel vertikal, also eine Art "Hypercardioidebenenmikrophon für Arme". Google mal unter "beyerdynamic M160".
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Schön, dass man inzwischen vom pro6 das Manual studieren kann:
Gut finde ich, dass man diesem Pult zwei "Knopfbedienfelder" spendiert hat. Das innere Konzept und die "windows-Unabhängigkeit" strahlt auch eine gewisse Betriebssicherheit aus und ist 'audiomäßig' sicher über jeden Zweifel erhaben. Ebenfalls vernünftig finde ich, dass man funktionelle Kanalgruppen zu Layern machen kann und nicht umgekehrt die funktionellen Gruppen den Layern unterordnen muß. Auch schön die großen beschrift-und farbcodierbaren Taster, die man schon vom großen Bruder kennt.
Nicht so doll finde ich, dass der offline editor zwar in Aussicht gestellt aber noch nicht vorhanden ist. Ebenfalls mau zur Bedienung der Klark EQ-Emulationen wie beim großen der Verweis auf das zusätzliche Klark fader board :roll: :roll: :roll: Ebenfalls für mich nicht ganz so schlüssig, wenn ich das richtig verstanden habe, dass man für den Aufruf einer Kanalfunktion nicht den Kanal selektiert, sondern in den abgespeckten Kanalzügen dann wiederum eine Funktionstaste drückt um dann in den EQ oder Comp oder ... zu kommen. Da finde ich selbst im knopfverarmtem LS9 das Konzept " ich belasse den wichtigsten Regler einer Funktion ( z.B. 'threshold' ) und der ist gleichzeitig Schalter für das popup" ( wobei im LS9 natürlich die untergeordneten Regler fehlen
) gelungener.Last but not least stellt sich die Frage, warum keiner der Hersteller ( ausser logischerweise Digidesign ) in der Lage ist, wenigstens so ein bisschen Kontrollerfunktionalität für externe DSPs und plugins zu integrieren. Das wäre meine Erwartung an so eine Nobelmarke
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Und für die Endlosschleife hatten wir ja mal noch diesen Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=70723&highlight=einpfeifen
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Gerne auch mal Suchfunktion nutzen. Zur FOH-Position gab es wie zur EQ-Nutzung schon endlose und das Thema erschöpfend behandelnde Threads. Gerne auch bei den Suchbegriffen mal etwas Phantasie spielen lassen, Deine freudige Erregung über all Deine "neuen" Threads in Ehren. :wink:
z.B. http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=49063&highlight=steht+foh
oder diesen
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=69857&highlight=foh+position
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Vielleicht hat sich der eine oder andere darüber gewundert, warum ich mich inhaltlich hier so zurückgehalten und nur die formalen 'no gos' polemisiert habe:
Ganz einfach: Wie Anfangs schon gesagt und von mringhoff nochmal subsummiert, wir hatten das Thema schon in etlichen Varianten und es tun sich immer die gleichen Fronten auf.
Zitat von "TomyN"Alles anzeigenHi,
also meine Vorgehensweise ist
- Anlage sinnvoll aufstellen
- Laufzeiten (bei mir meist nur zwischen Top und Sub und Delayline(s)) einmessen.
- Grobe Tonbalance über Lautstärkeregler für die einzelnen Wege einstellen.
- Messen (jeweils eine Box im Direktschall) (Und es geht auch in halligen Räumen, aber halt nicht mit 32Band RTA und Messmikro)
- EQ einstellen (zu 98,6% parametrik)
- Gesamtsystem hören, evtl. korrigieren.Hier noch mal eine Methode, die mich persönlich sehr fasziniert hat (obwohl ich sie fast nie angewendet habe). Geht auch gut mit RTA
(Haupt-) Vocal Mikro ans Pult nehmen, dort unter einer Jacke o.ä begraben, 'Stoff' geben. Dann eine oder zwei Koppelfrequenzen leicht ziehen.
Dann Mikro auf Stativ, Ausrichtung von der Bühne weg. Gleiches Spiel.
Dann Mikro auf Stativ, Ausrichtung zur Bühne hin. Und nochmal.
Dann noch eine globale Anpassung (hier 'Höhenboost' fürs SM-58)Tomy
Ich unterstütze diese Taktik, weil der Mann wirklich was davon versteht und weil sie etwas hat, was man Systematik nennt. Ich gebe zur regenerativen Methode im zweiten Teil dieses Beitrags mal noch Folgendes zu bedenken:
Diese Art des "Einpfeifens" für die Publikumsbeschallung und verschiedene gebräuchliche Abwandlungen davon haben einen ganz entscheidenden Vorteil vor der CD-Hörerei. Sie detektiert absolut zuverlässig und sehr einfach Überhöhungen im indirekten, reflektierten Anteil einer Einheit 'Raum-Beschallung' immer noch dann, wenn wir in Teil 1 von Tomys Systematik alles richtig gemacht haben, was wir natürlich immer sollten, d.h. wenn wir durch die bestmögliche beschallungstechnische Ausleuchtung eines Raums mit einem hohen Direktschallanteil und dem kleinstmöglichen reflektierten Anteil die Grenze des Möglichen erreicht haben. Das gilt ganz sicher für die von Christofer erwähnten tieffrequenten feedbacks, die Abbild von akustisch nicht eliminierbaren Raummoden sind und für die es sicher sinvoll ist, den Raum nicht mit einem unnötig hohen Anteil davon anzuregen, das kann aber genau so gut Reflektionscluster in den Mitten betreffen, die durchaus auch breitbandiger sein können, und ein Thema für EQing sind, welches das System in einem bestimmten Raum angenehmer klingen lässt. Dafür ist die regenerative Methode anerkannt gut geeignet und sie hilft oft auch dann noch, wenn die Möglichkeiten aus Teil 1 ausgeschöpft sind.
Also die Methode ist nicht nur was für Leute, die zu blöd sind, es einfach nur zu hören.
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So ganz nebenbei:
Auch nicht jeder, der sich in diesem Forum "Toningenieur" nennt, ist wirklich graduierter oder diplomierter Ingenieur wenigstens in einem anderen Fachgebiet ( z.B. E-technik ) oder gar Tonmeister.
Aber macht ja nichts, ich bin auch nicht Dr. Music und nicht Dr. Sound.
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Zitat von "Christopher Hafer"
Das Prinzip funktioniert einfach nicht, und es ist kaum zu glauben, das dies über Jahre so praktiziert worden wäre
Ja, natürlich funktionierte es wie bereits gesagt nicht. Es ist aber in jener Zeit mit dieser Intension so probiert worden, sodass wir das ohne den Techniker, der zu den Bildern gehört, nicht klären können.
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... und darin steht:
"£2600 for the stage box
about £1000 for the master Ethersound card
about £350 for the slave Ethersound cardThe CAT5 cable & drum is extra."
Man rechne mal in € um

Damit wird das zwar was für eine größere Firma mit mehreren Yamaha-Konsolen. Passt aber nicht so wirklich in den Etat eines Kleinverleihers, der sich den LS9 als 'all in one'-Lösung gerade so leisten konnte. -
Quäle mich gerade durch das Buch und finde es nicht so spritzig, wie ich mir das vorgestellt habe.

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Früher, als alles analog war, Kanaleqs keine regelbaren Bandbreiten und aktive Frequenzweichen keine weiteren Filter hatten, hätte ich gesagt: "Alles Bullshit, lieber Jim".
Heute würde ich sagen: "Wenn ich die software drauf habe und der systech mir Zugang gewährt, ist es mir wurscht, ob ich einen "Mastereq" habe oder die parametrischen Filter des Systemcontrollers. Allerdings finde ich es aus Gründen der Reproduzierbarkeit für den armen Menschen, der nach mir dran kommt ( und an dieser Stelle bin ich überhaupt nicht Deiner Meinung lieber oTon :wink: ) nicht so günstig, alles über die im Digitalpult sicher genau so guten Kanaleqs abzuwickeln".
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@ Christopher
Alles, was Du über die Rundfunker von damals gesagt hast, entspricht genau meinen Erfahrungen.
Allerdings muß ich trotzdem beiden Recht geben. Es gab damals tatsächlich diese ( sicher schwachsinnige ) Idee des "noise cancelling", die rockline beschrieben hat. Welche Absicht nun wirklich dahinter steckte, könnten nur die Techniker von damals klären.
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Zitat von "stepu"
Pult Mix1 Out-Yammi Q2031..................Ansonsten kann ich mir nur nen maroden Master-Fader des EQ...
Was hat dieses Sch...ding in Deinem Signalweg verloren ????????
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Zitat von "Jim"
Bei einer gut getrimmten Anlage ist ein Eq nicht erforderlich.Dazu würde ich mir mal genau überlegen, was eigentlich ein EQ ist, und wo der überall vorkommen kann :wink:
Zitat von "Jim"
Übrigens, ich hab zu Hause noch nichtmal ne HiFi Anlage, bin viel unterwegs und freu mich drauf zu Hause Ruhe zu haben.Das kenn ich. Ruhe zu Hause ist prima

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Bei allem Respekt vor Leuten, die echtes Herzblut vergießen und ihr Innerstes nach aussen kehren:
Zitat von "Tobias Kammerer"
ich mische auch oft Monitor, pfeife das eigentlich nie ein (außer ich habe vollkommenes Katastrophenmaterial) und habe da NIE Probleme. Ganz im Gegenteil: In der Regel kommen die Musiker aus der Begeisterung nicht mehr heraus, weil Sie sich endlich mal so hören, wie Sie sich eigenlich kennen. Das Ganze mache ich bei klassik und Jazz, genauso wie bei Hardcore. Auch abartige Lautstärken habe ich da normalerweise pfeiffrei unter Kontrolle.Da kann ich nur sagen: Du bist ein Held !
Ohne das jetzt verabredet zu haben würde ich sagen, dass es bei Klaus, Christopher, BillBo ( ? ) oTon und meiner Wenigkeit doch einmal im Jahr pfeift und es mindestens drei Mucker im Jahr gibt, die uns nicht zu Füssen liegen ?!


... und das unabhängig von der Test-CD, dem Pfeifmikro oder ... 

