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Beiträge von guma

  • e905 versus sm57 an Snare

    • guma
    • 26. Januar 2008 um 13:11

    Das Bild kann ich auch bei google finden, allerdings finde ich das Teil trotzdem nicht im aktuellen Sortiment ?

  • Amek recall

    • guma
    • 25. Januar 2008 um 21:49

    Du kannst es bei mir in Karlsruhe betrachten. :wink:

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • guma
    • 25. Januar 2008 um 21:28

    Hier noch zwei neuere Erkenntnisse zum Thema:

    1. Vielen Dank an °( , )° für die Anregung mit den beyerdynamic m160. Ich habe mir erst eins zum Testen und dann noch ein weiteres gekauft und bin sehr begeistert. Ich verwende sie inzwischen nicht nur für E-Gitarre sondern auch für andere Anwendungen, über die ich mich bereits geäussert habe. http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65588&start=30

    2. Hatten wir noch folgende sehr lehrreiche Grossmembranerfahrung: Bühne mit drei E-Gitarren. Gute PA und viel Zeit zum Einmessen, separater Monitormix. Beim Soundcheck viel Headroom zum ersten Feedback. Während der show aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehen will, seeehr viel Kompression auf den Gitarren und irgendwann beginnendes Feedback, wahrscheinlich von den Gitarren herrührend, daher Kompression zurückgenommen, statt dessen Pegel zurückgenommen, Problem gelöst. Jetzt könnten natürlich die "Großmembrangegner" kommen und sagen "siehste wir hamms ja gesagt, Großmembranen koppeln früher" und tatsächlich hatte ich auch mit viel Kompression das Problem früher nicht mit E-Gitarre ?

    Dann im Lager die Analyse:
    Den ganzen Sommer über hatte ich meine Rode NT2A an E-Gitarren im Einsatz natürlich auch mit ( vielleicht nicht ganz so viel 8) ) Kompression und nie dieses Problem. Im Gegenteil immer sehr trockenes, direktes Signal mit jeder Menge Headroom. Nun besitze ich nur zwei NT2A und hatte für die dritte Gitarre ein neues AKG C414 XLS in Nierenposition, von dem ich annahm, ich würde damit ja ein ähnliches Ergebnis erzielen ( hätt ich nur eins von den 160ern genommen :evil: )
    Also im Lager folgender Versuchsaufbau: Mein Standard 12"/1,5" Monitor mit LAB 1600, ein (Labor- :D )- Mackie1402VLZ ohne EQ, ein NT2A, ein beyerdynamic M69 ( mein früheres Lieblings-E-Gitarrenmikro) und ein AKG C414XLS in Niere auf drei gleiche K&M Stative, die beiden Condenser mit Spinne in gleichem Winkel und Entfernung und dazu meine Lagerakustik, welche die ultimativ grauenvollste akustische Umgebung ist, die man sich vorstellen kann :? und natürlich der übliche FFT-analyzer und Pegelmesser.

    Jetzt würde der denkende Mensch doch Folgendes erwarten: Mit gering unterschiedlichen erreichbaren Lautstärken vor feedback müsste diese Anordnung mit der Bahnhofsklotunnelakustik und dem Monitor ohne EQ bei egal welchem der drei Mikros auf der gleichen Frequenz anfangen zu koppeln. Man würde auf jeden Fall erwarten, dass das erste sensibelste Feedback um eine Zehnerpotenz mehr von den Nichtlinearitäten des Lautsprechers und des ihn umgebenden Raums abhängt, als von drei sehr ordentlichen Mikros, von denen die zwei Condenser zumindest zwischen 100 HZ und 5 Khz einigermaßen linear sind und ihre Richtcharakteristik einhalten. ( Bitte diesen Test nicht auf Gesangsmikros übertragen, bei denen die "Feedbackunterschiedlichkeit" nicht nur was mit der Einhaltung der Richtcharakteristik, sondern auch mit dem "Präsenzanhebungsgebirge" zu tun hat ).
    Das Ergebnis sah allerdings etwas anders aus:

    Das Rode und das beyer M69 taten genau das, was ich erwartet hatte. Sie fiedelten bei der gleichen Frequenz zwischen 600 und 700 Hz wie es mir auch von der Box/Raum-Anordnung bekannt ist, wobei das Rode tatsächlich etwas lauter ging als das M69. Das AKG 414 koppelte jedoch deutlich früher und bei zwei anderen Frequenzen gleichzeitig, einmal bei etwa 220 Hz und nochmal bei etwa 2 Khz, was für diesen Monitor und den Raum sehr untypisch ist.
    Dann ein Gegencheck: ein zweites 414xls ( das erste könnte ja kaputt sein ) wieder das gleiche Gefiedel ! Dann ein Test mit einem wirklich linearen Mikro ( Schoeps CMC6/MK4 :wink: ) Natürlich hier das erwartete Box/Raum Feedback der anderen Mikros. Somit erzeugt für mich das 414 das "nichtlinearere" System !!!

    Was ich daraus lerne:

    1. Großmembranen sind nicht gleich :D:D:D
    2. Es gibt Großmembranen, für die das Vorurteil "koppelt früher als dynamisch" zutrifft.
    3. Es gibt Großmembranen, für die das Vorurteil nicht zutrifft.
    4. Preiswerte Großmembranen können für Live-Applikationen auch unter dem Feedbackaspekt sinnvoller sein als teure ( das NT2A kostet nur ~ ein Drittel des 414 ).
    5. Manche Herstellerangaben dürfen getrost bezweifelt werden.

  • e905 versus sm57 an Snare

    • guma
    • 25. Januar 2008 um 19:42

    Ich bin vielleicht irgendwie zu blöd aber ich kann diese Halterung auf der AT-Website nicht finden ?

  • mikro für bd und snare

    • guma
    • 25. Januar 2008 um 19:39

    Da kann ich mich Campfire nur anschliessen. Wenn manche guten Bassdrummics "nicht gehen", wie z.B. das D6 würde ich eher mal über die jeweilige Bassdrum, das jeweilige Lautsprechersystem und dessen Entzerrung und den Raum nachdenken. Eigentlich sollte es so sein, dass die Mikros dann nach Geschmack diesen oder jenen Bassdrumsound liefern sollten.

  • Culcha Candela E-Werk Erlangen 06.03.08

    • guma
    • 24. Januar 2008 um 18:20

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    gerade erst entdeckt :

    Zitat von "derautor"

    Kleiner Tipp: Die Kollegen von Culcha verkehren auch in diesem unserem Forum! :D

    Ich sag' aber nicht wie sie heißen :D

    :D:D:D ............. und wer das forumspseudonym des Mixers 24 x rückwärts aufsagen kann, kriegt die Freikarte :lol: :lol: :lol:

  • Welches Digitale Pult mit 64+ Kanälen?

    • guma
    • 24. Januar 2008 um 17:00

    ... und dann kann man auch noch M7CL kaskadieren. Aber mal im Ernst: Die Bigband spielt ja nicht gleichzeitig. Man kann sich auch 64 Multicore-Kanäle legen, um in einer Minipause die Bigbandkanäle zu patchen und dann einfach die Szene zu wechseln, wenn alle anderen Lösungen zu teuer sind.

  • e905 versus sm57 an Snare

    • guma
    • 24. Januar 2008 um 16:18

    Jep, gleiche Frage von mir !

  • Welches Digitale Pult mit 64+ Kanälen?

    • guma
    • 24. Januar 2008 um 14:17

    Wie wärs denn mit PM5D RH + DSP5D + DCU5D = 96 Kanäle ?

  • LS9 ohne Delay und Gruppen?

    • guma
    • 24. Januar 2008 um 12:19
    Zitat von "Tobias Zw."

    So, hoffentlich kriege ich's jetzt richtig hin:

    Wenn Du einen Mixbus als Gruppe benutzen willst, musst Du keinen Aux-Weg auf 0dB stellen; Du definierst ihn einfach als "Fixed Stereo", dann hast Du einen virtuellen Routingschalter an Stelle des Aux-Reglers. Damit kriegst Du dann auch wie beim 01V Deine acht Auxe und acht Gruppen hin.

    Genau so ist es. Die andere Version mit den genullten auxen ist nonsense.

  • LS9 ohne Delay und Gruppen?

    • guma
    • 24. Januar 2008 um 09:14
    Zitat von "Steve-HS"

    Du kannst Delays nur an den Omi-Outputs einrichten. Also nur an den echten Ausgängen. Innerhalb des Pultes hast du leider keine Delays.

    Soweit richtig. Wundert mich, dass Tobias als erfahrener LS9 user was anderes erzählt.

    Zitat von "Steve-HS"

    Du kannst auch nicht einfach auf Gruppen routen wie du es vom Analogtisch gewöhnt bist.

    Natürlich kann man für die Busse auswählen, ob sie als auxe oder als Gruppe verwendet werden.

    Zitat von "Steve-HS"

    Wenn du z.b. eine komplette Gruppe komprimieren möchtest musst du dir zwei MIX-Busse nehmen. Diese auf postfade schalten und in den jeweiligen Inputs das routing auf den Master ausschalten. Jetzt hast du quasi ne Subgruppe mit Auxwegen gemacht und kannst diese dann komprimieren, EQen.. und auf den Master geben. Aber hier ist KEIN Delay möglich.

    Einzige Chance zu Delayen wäre die so eingerichtete Subgruppe auf die Ausgänge zu schicken. Die Ausgänge zu delayen und diese über einen XLR-Patch wieder ins Pult führen! Aber vorsicht, durch das zweimalige AD-wandeln hast du automatisch schon ein Delay drin, was eventuell zu unschönen effekten führen kann.

    Ab hier stimmts dann wieder :wink:

  • Yamaha M7CL 48 vs. Soundcraft MH3 40

    • guma
    • 23. Januar 2008 um 21:30

    .. ja mit dem Vorhand übers Netz und...... nimm doch mal die Vorhang vor die Lautssprechers wech dasch kling hoide widda sou dügütaaal :D

  • Display LS9 träge und undeutlich > normal?

    • guma
    • 22. Januar 2008 um 20:22

    @ gogu, MirkoT und alle, die das Problem schon als störend empfunden haben:

    Wie verhält sich denn das 'Darstellungstempo' am angeschlossenen Studiomanager/Editor? Da wechseln zwar nicht automatisch die Fenster aber wie siehts mit den virtuellen Potis aus ? Ist der Editor schneller oder langsamer als das pultinterne Schirmchen ? Da ich selbst noch keine Live-Erfahrungen mit dem LS9 habe, sondern nur ein paar "Trockenübungen" gemacht habe, jedoch mit dem Editor und dessen Tempo am M7CL gut zurecht komme, wäre das interessant, um das Problem richtig einschätzen zu können.

  • Drei speziellere M7CL Fragen

    • guma
    • 20. Januar 2008 um 15:00

    Hm, das 'channel copy' feature braucht man ja nicht während der show. In einem Band-Soundcheck finde ich den normalen Weg über das 'channel job'-Fenster eigentlich schnell genug für das kopieren von einigen wenigen Kanälen ( Toms, 1 x OH, vielleicht noch backing vocals ) Man kann einen Schritt sparen indem man auf den Bestätigungsschritt verzichtet. Dann ist es nur 'channel job' - 'channel copy' - 'select' - 'select' fertig. Dass man die 'select' tasten' in den betreffen Kanälen drücken muß, bleibt auf jeden Fall. Davor sind ja nur zwei Drücker auf dem screen. Wo also ist das Problem ?

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 19. Januar 2008 um 14:22
    Zitat von "K-Ulrich"

    Woran kann es eigentlich liegen, wenn beim copy&paste die Gains nicht mitgenommen werden, obwohl Alles ausgewählt ist?
    mfg
    Kai

    Im 'channel copy' Betrieb gibt es ausser dem nicht überschriebenen gain ( was man irgendwie, obwohl ich das auch blöde finde, noch nachvollziehen kann, da man den gain meist eh nachkorrigiert, wenn man ein bestimmtes 'Kanalsetting' auf einen anderen Mikrofoneingang kopiert ) noch einen echten BUG:

    Bei 'channel copy' vergisst das Pult, die Auswahl des 'side chain EQ' im noise gate zu übernehmen, d.h. wenn ich im zu kopierenden Kanal 'bandpass' gewählt habe, befindet sich der side chain EQ des gates im neuen kanal wieder im 'default' Zustand. ( Firmware 1.13 ) Komisch, dass ich das nicht schon eher bemerkt habe.

    Hallo Yamaha, da meine Beiträge bisher aufmerksam verfolgt wurden: Bitte ändern !!!

  • Drei speziellere M7CL Fragen

    • guma
    • 19. Januar 2008 um 13:48

    1. und 2. Nein.
    Für das "Einflicken" einer einzelnen Szene gibt es nur den von mir in "Tipps and Tricks" beschriebenen Umweg über die 'scene library'. Das macht auch Sinn, denn so bist Du gezwungen, den Rest der Information, der in einem File versteckt ist, zu überprüfen und ggf. zu ändern. Das Verwalten eines solchen Vorgangs geht m.E. besser über den Editor als über das Pult.

    3. Ich verstehe die Frage nicht. ( bin auch kein 01V user ) . Was hat 'channel link' mit 'channel copy' zu tun ?

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • guma
    • 16. Januar 2008 um 13:17

    @ Johannes
    Wo steht denn das Pult, mit dem Du gearbeitet hast und wem gehört es ?

  • APHEX 612 EXPANDER/GATE + ALLEN & HEATH GL 3000 + SHURE

    • guma
    • 15. Januar 2008 um 19:52

    @ skyworker

    DU INTERNIST !!! :D:D:D

    In interskalenärer Blockade hast Du das beste Neuromonitoring der Welt, nämlich einen wachen Patienten !!! Deswegen wird das in einigen Zentren genau so gemacht. :wink:

  • APHEX 612 EXPANDER/GATE + ALLEN & HEATH GL 3000 + SHURE

    • guma
    • 15. Januar 2008 um 18:28
    Zitat von "Wurst Werner"

    Cool, da klinke ich mich gleich mal ein.
    Ich hab bei ebay einen OP Tisch und ein Skalpel ersteigert.
    Wie kann ich damit eine fette Karotisthrombendarterektomie durchführen?:roll:

    Viele Grüße
    WW

    PS: Das Handbuch "Chirurg in 30 Tagen" hab ich schon gelesen :D

    ...prima, Du schlägst Deinem Anästhesisten entweder einen hohen interskalenären Block oder eine Allgemeinanästhesie mit SEP-Überwachung vor, legst die Carotisgabel frei, entfernst die Intima mit den sklerotischen Plaques in Eventrationstechnik und schaust, dass Deine Abklemmzeit unter 10 Minuten liegt, dann kann garnix passieren. :D:D:D:D:D:D

  • Rückkopplungsempfindlichkeit Niere - Superniere

    • guma
    • 11. Januar 2008 um 21:39
    Zitat von "klauston"

    Eine Superniere hat auch auf der axys eine Keule nach hinten im Unteschied zur Niee

    Da mußt er aber mal ziemlich schnell wech, der Klaus :lol:

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