...genau. Wer hat eigentlich den ebay FDS 388 gekauft ?
Beiträge von guma
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Das solte kein Problem sein. Der einzige ungeschickte Fall wäre, wenn K&F in einem Freqenzweichen-output zusätzlich zur eigentlichen Weiche mehr als zwei parametrische Filter gesetzt hätte,( was ich mir nicht vorstellen kann ). Alle anderen Parameter sind gleich eingebbar. ich denke das K&F den 388 nicht mehr spezifiziert hat, weil es doch ein älteres Gerät ist. Klanglich ist er jedoch den 334/336 mindestens gleichwertig, wenn nicht überlegen.
Ich besitze beide Geräte ( 388/334 ) und benutze sie gleich gern. Wenn du die 334/336-Daten für Deine Lautsprecher schriftlich besorgen kannst, helfe ich Dir gerne beim Eingeben.
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... ja, gestern hatte ich wieder nen VENICE Gig. Also eines ist ganz sicher:
Die Beleuchtung ist viel besser, vorausgesetzt man leistet sich zwei ordentliche littlite-Funzeln Dann ist nämlich auch das Stereobild besser beleuchtet.
:wink: :mrgreen: :wink: :mrgreen: :wink: :mrgreen: :wink:
:lol: -
... benutze seit 11 Jahren AMPTOWN cases mit deren Alu-production label.
Mußte noch keines austauschen, es ist keines aufgebogen ( dagegen hilft es in einer Ecke also nahe an zwei Kantenbeschlägen anzubringen ) und es hat sich noch nie jemand verletzt. :wink: :wink: :wink:
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... Stereobild ????
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Habe inzwischen mit beiden Pulten viel Erfahrung und habe mich dem "Willen des Volkes" gebeugt und ein Venice in den Verleihbestand aufgenommen, da wir doch Einiges dryhiren aber:
bin trotzdem der Meinung das beide Pulte in die gleiche Klasse gehören und würde persönlich immer noch ein Gl2200 wegen des Preisleistungsverhältnisses vorziehen.
1. Der einzige wahre Vorteil für den Venice ist die 3 pre, 3 post Schaltmöglichkeit ( beim GL nur 4/2 oder 2/4 ), gabs aber in der gleichen Form ( "globalumschalt" ) sogar schon beim Spirit.
2. Das Klanggehype um den Venice sehe ich nicht. IMHO entsteht der Eindruck vor allem durch einen psychologischen Trick: Die Venice-Klangregelung macht schon wenige mm von center weg schon sehr viel, so dass der Eindruck entsteht mann könne mördermäßig was bewegen.
Weiter "links und rechts" lässts dann aber deutlich nach.Die A&H Klangregelung verteilt ihre Wirkung gleichmäßiger so dass der Eindruck entsteht, "es geht weniger", was ich persönlich ehrlicher finde. Auf jeden Fall komme ich damit sehr gut zurecht.
So das ist das ganze Elend. :wink:
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@ TomyN
nochmal zu der Geschichte mit dem GL4:
Umsicher zu gehen, dass wir uns nicht irgendwie dämlich missverstehen, versuche ich das nochmal ganz unakademisch anzugehen:
Eine Trennung von chassis ground und audio ground würde für ein Mischpult ja logischerweise bedeuten, dass entweder das eine oder das andere auch keine Verbindung zum safety ground also zur Netzerde hat.
Das kann man machen, wenn an ein Gerät immer andere Geräte angeschlossen sind die ihrerseits geerdet sind. Z.b. EFXe oder Dynamikprozessoren.
Bei einem Mischpult würde das aber platterweise bedeuten, dass entweder das Gehäuse nicht geerdet ist, was nicht sein darf oder der Schirm b.z.w. der pin 1 eines angeschlossenen Mikrophonkabels im zweifelsfall nicht geerdet ist, was vom Zweck der Abschirmung nichts mehr übrig lässt, vor allem dann, wenn der Monitormulticoreabgang ebenfalls geliftet ist.
Als audioground bliebe dann nur noch eine "zufällige" Erdung über ein weiteres angeschlossenes Gerät ( EQ, Amp Siderack ?), da Du ja keine konsequenten audio groundlifts zwischen den Geräten machst.
Ist das so richtig ???
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Besorg Dir mal das AES original paper von dem von Bill zitierten Neil Muncy "Noise Susceptibility in analogue and digital signal processing systems".( Muncy 1995 ) Da wirst Du noch viel mehr Spass dran haben.
Gibts leider nicht im Netz. :wink:
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mit den Erdkonzepten in den Geräten halte ich es gern so wie Bill Withlock es in dem Dir geschickten Artikel beswchreibt:
Don't forget the pin 1 problem. Lots of commercial equipment, some from respected manufacturers, has this designed-in problem. If disconnecting the shield at an input or output reduces noise, check the equipment at both ends.
Du findest in diesem Artikel übrigens auch die früher schon mal diskutierte Abhängigkeit der CMRR von Qellen- und Zielimpedanz:
In reality, a balanced interface is a system consisting of driver, cable and receiver. Real drivers and receivers have common-mode input and output impedances, shown as Zcm and Zo/2 respectively. The ratios and matching of these impedances, and those of the cable, are the major determinants of system ground noise rejection or CMRR. Contrary to popular belief, symmetrical (equal and opposite) signal voltages on balanced lines are not required and have absolutely nothing to do with noise rejection.
Das RF-problem sehe ich auch aus der Praxis als deutlich geringer an als den von Bill beschriebenen Umstand: Die Erde als Störquelle selbst !
THE POWER LINE AND NOISE CURRENTS An unavoidable consequence of AC powering system equipment is that significant noise voltages will exist between the chassis grounds of any two devices, whether safety-grounded or not. This must be accepted as a fact of life. This voltage is the dominant noise source in most systems, not noise picked up by cables as is so widely believed.
AC power normally contains a broad frequency range of undesirable noise in addition to the pure 60Hz sine wave. This buzz-and-beyond noise is created by devices that draw current in brief or intermittent pulses, such as power supplies in electronic equipment, fluorescent or dimmer-controlled lights, and intermittent or sparking loads such as switches, relays or brush-type motors. Except for extraordinary cases, attempts to reduce system noise by treating the power line itself are generally disappointing (more on this later).
Power line voltage causes small currents to flow in parasitic capacitances from each leg of the power lines to the equipment's chassis. This noise current then flows in system ground wires that, because of their resistance and inductance, develop ground noise voltages across them.
As shown in Fig. 2, these parasitic capacitances can be either intentional, such as power line EMI filters, or unavoidable, such as the interwinding capacitances of any power transformer. Because the coupling is capacitive, high-frequency noise is favored and the exact path taken by the noise current depends on whether the devices are grounded or floating.
Grounded devices use three-wire power cords. Noise currents flow through each device's power cord ground wire, producing noise voltages across them, to the outlet grounds. The chassis of each device will have a noise voltage with respect to the outlet ground. Depending on the physical distance between the two devices, there will be additional noise in the safety ground wiring caused by noise currents from other loads on the branch circuit. It's common to see 1 volt or more between two distant AC outlets. A current of 100 mA or more may flow in any wire, such as the shield of an audio cable, which connects these two points, completing a visible ground loop.
Floating devices use two-wire power cords. Since they're not grounded, a measurement of their chassis voltage with respect to safety ground may indicate up to 120 volts AC. Any wire that connects a floating device to ground, or two floating devices to each other, will complete an invisible ground loop. The loop current is small, usually less than 1 mA, and will cause an unpleasant but harmless tingle if it flows through a person. See Fig. 3.
THE PIN 1 PROBLEM When current flows in a resistance, a voltage drop occurs across it (Ohm's law). If equipment makers forget this when designing the internal shield grounds of inputs and outputs, their error effectively turns the shield connection into an input, a serious problem that Neil Muncy named the pin 1 problem. Because noise currents (which normally flow in cable shields) are allowed to flow through sensitive PC board traces or internal wiring, ground noise couples into high-gain circuitry. The bad news is that the problem is widespread. The good news is that simple tests can find it and simple modifications can fix it.
Dieses Problem lässt sich durch teleskoping ground sehr gut bekämpfen. Die "kapazitive Kopplung" ist hierfür nicht nötig.
:wink: :wink: :wink:
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Habe mich ebenfalls über FOCUS und die Fa. BMS schlau gemacht.
Kann mir jetzt vorstellen, warum der Bandtech zickt.Empfehle Für den Job eine grössere, erfahrenere und besser ausgestattete Ton-Firma mit ins Boot zu nehmen und nur das Licht selbst zu machen.
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tomy@tomy-pa.de tut irgendwie nicht !?
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star point ground:
wird im angloamerikanischen Schrifttum immer wieder empfohlen. Bietet für den europäischen Markt folgendes Problem:
Das amerikanische Stromnetz kennt nicht das konsequent durchgezogene Schutzleiter-System. Das ist zwar weniger sicher hat aber für Audio den Vorteil das ein vom Netzkabel unabhängiges Erdungssystem vor allem für die Gehäuseerden der Geräte, über die ja auch der pin 1, d.h. der Schirm der sym. Leitungen Richtung Erde geht, einfacher separat, sternförmig auf auf einen Punkt zu zu realisieren ist.
telescoping ground:
meint, daß pin 1, der audio ground, bei symetrischen Verbindungen zwischen Audiogeräten immer in der gleichen "Richtung" geliftet sein muß.
also z.b. ímmer am Input. Betrachtet man jetzt die Schirme der jeweiligen Leitungen so sind sie wie bei einem Teleskop, das sich nur in eine Richtung ausziehen lässt, nur nach einer Richtung "offen". Die Verbindung zur Erde läuft dann nur noch Richtung Netzerde des jeweiligen Geräts aber die Geräte sind untereinander "erdfrei" verbunden.@ TomyN
Da ich ein netter Mensch und kein Klugscheisser bin, habe ich Dir mal einen Artikel gemailt. Ich halte den Autor für sehr klug und er hat nicht so das Verklemmte der deutschen Ingenieuswissenschaft. Er ist übrigens Cheffe von Jensen, einem feinen Übertragerhersteller. Viel Spass damit. -
... GL 4 ... Du misst doch gerne. Miss nach !!
... ja komplex. Deshalb habe ich auch das zu Ende denken empfohlen.
... nein. Star point grounding im strengen Sinne ist so nicht durchführbar.
... Muco mit offener Masse... Da hast Du doch deinen audio ground lift allerdings in einer typischen Bastlerversion.
... Telescoping ground... Habe die Literatur empfohlen, die es am plakativsten darstellt. leider bin ich nicht in der Lage im computer die allfällige Skizze zu erzeugen, daher die Literaturangabe.
... Wahrheitsanspruch... Den habe ich was "audio ground" angeht tatsächlich und es wird Dir sicher sehr schwer fallen mich zu widerlegen.
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@ HMPF
aber Achtung: niemals maglite verkehrt rum in den Mund stecken sonst sieht jeder gleich, daß innen alles hohl ist !!!!
( Nennt man dann übrigens Diaphanoskopie )
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Das stimmt leider zumindest im Orginalzustand nicht. Wie Du vielleicht schon entdeckt hast, benutzen sämtliche Platinenmassen in Deinem Pult die VU Brücke oder falls nicht vorhanden, eine der Schienen für die Anschlussblende als Sammelmasse = chassis ground. Miß doch mal von dort zum audio ground und zur Netzerde. :wink:
Große Pulte haben in der Regel die Option eines separaten chassis ground connectors. Der ist aber für europäische Verhältnisse und Mobilbeschallung wertlos.
Telescoping ground: Nachlesen, am besten in
Sound reinforcement handbock von Gary Davis & Ralph Jones.@ Andre
Definitiv gibt es Potentialunterschiede zwischen den chassis trotz gleichem Kreis. Diese rühren nicht nur von unterschiedlichen Kabellängen, sondern auch von unterschiedlichen Netzteildesigns u.s.w. und sie sind für Brummen relevant !. Sie sollten Ihren Ausgleich nur über die Geräteerde und nicht über den audio ground = Schirm einer symetrischen Leitung finden.
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Die Trennung von audio ground, chassis ground und safety earth im Mischpult ist eine für mobile Beschallung geradezu lächerliche Idee.
Alle die aufgeschnappten Halbwahrheiten über star point grounding sind bei mobiler Beschallung wertlos, da sie wie im amerikanischen Installationsbereich eine von der Stromversorgung und vom Audio komplett getrennte chassis ground - safety earth - Verkabelung voraussetzen. Das kann man zwar in Schaltschränken, nicht aber in großen mobilen Sytemen realisieren.
Für mobile Beschallung ist, wie schon mehrfach erwähnt, das einzige praktikable Prinzip das "telescoping ground" Prinzip. Der hierzu fällige ground lift ist am praktikabelsten in einem " stationären, nicht vertauschbaren" Teil der symetrischen Audioverkabelung zu realisieren, also im Splitter. Hierfür ist es gleichgültig, ob der parallel, trafo oder aktiv ist. Alle großen Beschallungsfirmen der Welt machen das so.
Wollte man das bis zu Ende über eine Trennung von audio ground und chassis ground zu safety earth in den Geräten realisieren, würde das voraussetzen, das entweder alle Hersteller das mitmachen, was definitiv nicht der Fall ist, oder man müsste zum Teil Umbauten an den Geräten vornehmen, was erstens mühsam, zweitens mit Gerantieverlust verbunden und drittens je nach Erdkonzept des Gerätes nicht erlaubt ist.
Das Schlimme am Thema audio ground ist, das man es mit einer Hartnäckigkeit zu Ende denken muss, die leider nicht zu den Tugenden unserer Zeit gehört. :wink:
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Genau Martin, das ist eine der Schlüsselerkenntnisse, die Beschaller von Deppen unterscheiden. Du darfst Dich jetzt zu den Beschallern rechnen.
Da ja auch fast jede dödelige 12"/1" Box mit einem 60-90° hor. und 40° vertikal Hörnchen ausgerüstet ist, gehört zu einer solchen Box untrennbar ein Schwenkbügel, der das Kippen nach unten auf dem Hochständer oder im Rig zuläßt !!!!
Für größere Systeme gilt natürlich auch schon immer, ( auch in der Vorlinearrayzeit ) daß es sinnvoll ist über die vertikale Abstrahlung nachzudenken.
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...Ich versuche mich mal in den Fremdtech hinein zu versetzen:
Ich kenne das Focus-Zeug nicht. Allerdings gehen beim Namen Zeck sämtliche Warnlampen an aus schlechten Erinnerungen von früher.
Ich mußte mal ne sehr gute Band mit ZECK-ENDORSER Vertrag einige Gigs über ein Zeck 18/4 System mischen, das war so grauenvoll, was Abstrahlwinkel, Reichweite, Interferenzen, Verzerrung usw anging, daß mir heute noch das Grausen kommt, wenn ich daran denke.
Wenn ich keine Gelegenheit hätte mir Focus vorher anzuhören, würde warscheinlich mein generelles Misstrauen gegen das Fabrikat siegen.
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Habe ebenfalls nen 1HE Focusrite Voicemaster Platinum Series gebraucht erstanden.
Bin seeehhr zufrieden. Einziger Wermutstropfen:
Die "tape saturation" läßt sich live nicht so extensiv einsetzen, wie ich das gerne manchmal machen würde, denn obwohl ich immer für den Lead Gesang einen channel split mache und den Voicemaster nur für FOH benutze, schaffe ich es manchmal durch die entstehenden Kammfiltereffekte Feedbacks in der Publikumsbeschallung zu erzeugen.



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@ Baschi
Klingt sehr nach korrodierten oder gelockerten Busverbindungen.
Empfehlung: Alle Busverbindungen gründlich reinigen und für sicheren Kontakt sorgen.
:wink: :wink: :wink: