So vergangenen Freitag habe ich noch eine interessante Erfahrung mit einer englischen Band gemacht, die seit unserem letzten gemeinsamen Gig ihr Monitoring auf 'eigenen inearmix' umgestellt hat und deshalb auch einen eigenen Mikrosatz mitführt. Exzellenter Drummer mit einem sehr gut klingenden Set, Kick-Mikros:
Behringer BA 19a innen
Shure Beta 52a außen
Erkenntnisse:
Ich konnte mein komplettes setting aller Parameter der beiden Pultkanäle so belassen wie für meine Standardmikrofone und habe lediglich die Tiefbassanhebung des out Mikros EQs geringfügig nach unten verschoben. Hier bestätigt sich, dass man mit der Speicheroption für channel presets einen echten Vorteil hat. Ich würde mein Zweikanal-Setting nicht immer neu aus dem default erschrauben wollen.
Die billige Behringer Grenzfläche macht wie von Wurst Werner schon vor längerem beschrieben einen sehr guten Job und kann in meiner Anordnung problemlos mit den Markenklassikern mithalten.