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  2. guma

Beiträge von guma

  • Mischpult für Theater

    • guma
    • 4. November 2024 um 14:27
    Zitat von Lampenschubser

    kennt jeder, kann jeder

    Haha, kennst Du meine berühmte Show:

    Hätten Sie's gewusst?

    Folge1

    Routing: Alle kennen's, wenige können's, viele fürchten's

    Folge2

    Speichern, sichern, backupen ... DU HAST MEINE SZENE GELÖSCHT! ... Nein Du hast Sie nicht wirklich gespeichert!

    Folge3

    Updaten ... Nein bloß nicht, dann geht die Behridas-App nicht mehr!

    Folge4

    DER M32-Könner ... schrauben bis der Arzt kommt ...

  • Richtiges Kabel für Behringer Wing Rack: STP-Kabel mit Ethercon

    • guma
    • 4. November 2024 um 10:48

    Das Kabel auf der Dreitec/Thomann-Trommel ist inzwischen ein anderes, geschirmtes Belden NICHT U/UTP. ;)

    Das kann man sogar im t. Webshop nachlesen:

    Zitat
    • 4x 2x AWG26/7 doppelt geschirmt mit Folienmetall-Metallgeflechtschirm (hergestellt von Belden)
  • Richtiges Kabel für Behringer Wing Rack: STP-Kabel mit Ethercon

    • guma
    • 4. November 2024 um 06:20

    Kommt auf die benötigte Länge an. Massivleiterkabel kannst Du 20-30% länger machen als Litzenkabel. Wieviel Meter wolltest Du denn nutzen?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 3. November 2024 um 22:18

    Jürgen?

  • Richtiges Kabel für Behringer Wing Rack: STP-Kabel mit Ethercon

    • guma
    • 3. November 2024 um 22:12

    SF/UTP ist in Ordnung. Der in dem Kürzel kodierte Gesamtschirm ist das, was benötigt wird. STP ist die unpräzise Angabe.

  • Mischpult für Theater

    • guma
    • 3. November 2024 um 14:49

    6. neben dem was im Qu handwerklich fehlt, ist, eine mit einer befreundeten Firma gemeinsam gegen die großen Pulte A/B getestete Sache für mich ein echtes nogo:

    Effekte werden in der gleichen GUI mit den selben Parametern angezeigt wie in den Großen. Das ist insofern irreführend, als dass dafür irgendwie weniger Rechenleistung verwendet wird und die FXe deutlich dünner. substanzloser klingen. Für AV egal aber ne Band würde darüber nicht mischen wollen. :thumbdown:

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • guma
    • 3. November 2024 um 14:19

    Du musst 'settings' speichern, nicht presets.

    Was Du hier gestrickt hast,

    Zitat von JS-Sound

    Darin sind Buttons zum Umschalten, und auf jedem Layer mischen die Fader nur auf einen Monitorweg. Dazu gibt es ein paar Aux-Master, und ein paar Busse werden auf Aux-Wege und unterschiedliche Matrix-Wege gefahren. Aber - jeder Fader hat eine feste Funktion ("Mix to" und nicht zu "Any").

    verstehe ich nicht, vielleicht postest Du mal einen screen shot davon? Lässt es sich denn vollständig aufrufen, wenn Du es nur lokal auf Deinem Gerät speicherst? Irgendwie riecht es so, als ob Du eine Funktion mißdeutest.

    Zu den Channel Strip Einstellungen:

    Beim strip layout bleibt der aktuelle default, also die strip Elemente Einstellung, die du gemacht hast, global für alle MS-settings auf dem jeweiligen Gerät und ist nicht Bestandteil Deines gespeicherten settings.

    Wenn Du das ändern willst, musst Du in den layout settings die strip settings von 'global' auf 'custom' umstellen. Dann kannst Du auch in einem komplexeren setting mehrere strip designs unterschiedlich speichern und dafür auch Namen vergeben. Diese Custom settings bleiben dann in Deinem layout und werden als Bestandteil dessen mit gespeichert.

    Hier ein Beispiel aus einem setting mit insgesamt vier verschiedenen Strip Konfigurationen:

    Vergeben sind hier 'Mixer‘ für strips im Mixer Element im FOH view layout, 'custom' (habe ich nicht umbenannt X/) für den Master im FOH view, Monitor für strips im Mixer Element im Monitor view layout, 'Bus Master' für die im SOF wechselnden Bus Master Strips im Monitor view layout.

    'Global' also das Strip setup, welches sich Dein Gerät als default merkt, ist für Dein Layout erst dann dauerhaft überschrieben, wenn Du alle in Deinem Layout vorkommenden channel strip setups 'customisiert' hast ;)

  • L-Acoustics L2

    • guma
    • 3. November 2024 um 14:03

    Da hast Du mich, glaube ich, mißverstanden. Was 'draußen und buntes Programm' wirklich wurst ist, ist die Methode, mit der die 'nicht null Grad' erreicht werden.

  • L-Acoustics L2

    • guma
    • 2. November 2024 um 13:57

    @ Ketzer ;)

    Hier geht’s ja eigentlich nur um HF in größerer Entfernung und das sehe ich zweigeteilt:

    Indoor und musikalisch anspruchsvolle Produktionen:

    Da gebe ich Dir recht.

    Outdoor und „buntes Programm“:

    Da ist es „für‘n Arsch“ weil physikalische Größen wie Temperatur, Thermik, Wind im Zusammenhang mit der Geometrie der zu beschallenden Fläche einen viel größeren Einfluss haben.

  • Mischpult für Theater

    • guma
    • 2. November 2024 um 11:25

    Ich denke auch, Du mußt genau den Bedarf des Hauses im Auge haben:

    - für "Wanderproduktionen" brauchst Du, wie Wolfgang schon richtig sagte, kein Pult.

    - für alle Eigenproduktionen sind die entscheidenden Fragen

    1. Was brauchen die shows, wobei es hier vor allen um features wie automix, szenische Abläufe und den Level der benutzten cues geht und zweitens

    2. was können, die, die dort regelmäßig arbeiten, bedienen?
    Das kannst Du nur selbst beantworten.

    Ansonsten besteht die Schwierigkeit eigentlich zur Zeit darin, rauszufiltern, welche Geräte gerade die richtige Balance zwischen "ausgereift" und "zu alt" haben. Da sehe ich im unteren Preissegment Wing vorne, einfach weil das schon eine gute Reife erreicht hat und am meisten kann, im mittleren Segment würde ich Avantis favorisieren und im oberen Segment einen kleineren Quantum mit der Theater-Software.

  • DN4888 Routing im X32 Setting

    • guma
    • 1. November 2024 um 20:01

    Habe inzwischen das DN4888 im ihm zugedachten Betrieb als Rackverkabelung für ein paar Hardwareschätzchen an Wing laufen:

    Sehr schick EIN XLR Kabel und der Gerät braucht nicht mal das mitgelieferte Netzteil sondern kriegt Strom über Stageconnect vom Pult! :)

  • doofe Fehler

    • guma
    • 1. November 2024 um 10:34

    Kanal 1 'Kick in' geht nicht.

    Ich: Du, Deine Stagebox spendiert meiner Grenzfläche kein Phantom!

    Er: Hm…

    Ich …Bühne … meinen eigenen Drum 37er LK zwischen subcore fan out und subcore nicht gesteckt.

    Anderer Job:

    Ich: Du Dein Cat6 will nicht mit meinem DiGiCo, meine outs gehen nicht!

    Er: Hm…

    Ich …Bühne … an meinem Sonible Converter MADI BNC in/in statt in/out gesteckt .

  • Gain Staging

    • guma
    • 31. Oktober 2024 um 17:07

    Ja, gib‘s zu, Du hast vergessen das zu speichern! ^^

  • Gain Staging

    • guma
    • 31. Oktober 2024 um 17:02
    Zitat von wora

    zur gesamtänderung deer PA-lautstärke erstelle ich aber immer eine DCA, die ich einfach Volume nenne. diese beeinhaltet dann alle matritzen, die zu den einzelnen lautsprecherkreisen gehen. der vorteil daran ist, dass ich mit einem fader die lautstärken über alle kreise gleichmäßig verändern kann, mein master-bus davon aber völlig unabhängig bleibt.

    Ja, so einen Master DCA halte ich auch für eine sinnvolle Sache.

  • Gain Staging

    • guma
    • 31. Oktober 2024 um 16:51

    pfeiffe

    Wenn Du jetzt probierst Dein „Gainverhalten“ zu verändern, könnte es hilfreich sein, das 'regain‘ Feature in Mixing Station zu verwenden. Das sorgt dafür, dass trim automatisch so nachgeführt wird, dass sich an Deinen Send Pegeln in einem genutzten Bandfile nichts ändert. dLive hat doch auch selbst so ein gain tracking feature?

  • Gain Staging

    • guma
    • 31. Oktober 2024 um 12:03

    Alles gut. Dein erster Beitrag liest sich für mich (offensichtlich mißverständlich) so, als würdest Du mit dem gain mischen und den Kanalfader möglichst wenig bewegen. Das gibts allerdings als Misskonzept tatsächlich.

    Wenn das nicht so ist, vergiss einfach einfach alles bis auf den hier von vielen unterstützten Vorschlag mehr Wert auf den ‚best gain‘ für die Kette Quelle/Mikro/Preamp/Wandler zu legen und dort weniger dynamisch zu arbeiten. ;)

  • Gain Staging

    • guma
    • 31. Oktober 2024 um 10:49

    Gute Einwände von Roo und Sebastian.

    Ich habe den tatsächlichen Auspieler zur PA auch immer auf der Matrix, allerdings ist es dann so, dass der Master zur Subgruppe für Drum/Perc wird und alle anderen Subgruppen nicht mehr über den „Master“ sondern direkt in in die Matrix gehen. Das hat den Vorteil, dass ich z.B. den (Matrix)Mix für das Nearfill sehr effektiv ändern kann.

    Was mir beim Ansehen von Scovis Part Two noch aufgefallen ist.

    Er unterstellt, dass alle Hersteller gleichermaßen den „besten analogen Gain“ auf das beste Verhältnis zur Wandlung optimieren und dadurch die Option, den Preamp in die Sättigung zu fahren, entfällt. Er empfiehlt statt dessen dafür preamp plugins auf der digitalen Ebene zu nutzen, was ja auch legitim ist.

    Ich bin statt dessen der Meinung, dass es die Hersteller nicht alle gleich machen und es diese Option mit der Preampsättigung auf der Analogseite immer noch gibt zumindest bei Midas Pro und passenden Stageboxen ist das so. Liegt vielleicht daran, dass er mit AVID ziemlich verbandelt ist.

  • Gain Staging

    • guma
    • 31. Oktober 2024 um 09:49

    Was mir noch einfällt:

    Für live Multitrack-Mitschnitte, die in der Regel aus dem Digital-Protokoll unbearbeitet nach dem Preamp/Wandler abgeholt werden, ist das mit dem nicht optimierten oder gar „dynamisierten“ gain ebenfalls ziemlich suboptimal. Wie man mit der oben beschriebenen Taktik der Aufnahme was gutes tun möchte, ist mir schleierhaft. Bei mir ist es eher so, dass ich mich ärgere, wenn ich beim Bearbeiten der Aufnahme merke, dass ich beim gain geschlampt habe.

  • Gain Staging

    • guma
    • 31. Oktober 2024 um 08:43

    pfeiffe

    Zu 1)

    Du bewegst die Fader ja doch! ;)

    Dein Argument spricht vor allem dafür, die Fader nicht in maximal/minimal Positionen zu haben, damit der Regelweg sinnvoll genutzt werden kann. Da hat, glaube ich, niemand Einwände obwohl es Ausnahmen gibt. Mein Bassistenscherz hat ja einen realen Background und ich erinnere mich an einen berühmten Gitarristen aus HD/MA mit dem es ganz und gar sinnlos war, darüber zu diskutieren. ;) Den besten gain für das preamp/Wandler-Verhältnis für die Regelwegoptimierung zu verlassen, ist dagegen keine gute Idee.

    Zu 2)

    Das halte ich für eine Utopie, die nur bei einer kompletten Silent Stage näherungsweise funktioniert. Sobald ein echter Drummer auf der Bühne hämmert, reicht schon wegen des bleeds die beste aber so auch oft unerwünschte Isolation der Ohrstücke nicht aus, damit mit solchen Mixen alle zufrieden sind.

    Ich denke, deine tatsächlichen Sendpegel werden von Deinem Ideal am Ende der show mehr abweichen, als Du Dir vorgenommen hast.

  • Gain Staging

    • guma
    • 31. Oktober 2024 um 00:45

    Jetzt habe ich mir mal noch die Videos angeschaut. Der Kollege im ersten Video erklärt sehr gut was passiert, wenn ein zu niedriges preamp Signal in den Wandler kommt. Was er nicht berücksichtigt, ist, dass der untersteuerte preamp nicht nur den noisefloor anhebt, sondern auch die Dynamik nach oben platt macht, was durch Anheben des Trim nicht mehr aufholbar ist.

    und nein, ich habe meine Technik nicht bei Scovi abgeschaut sondern sie ist 1982 an meinem 800B durch Hinhören und Nachdenken entstanden, hörte sich auf Midas- und AMEK-Pulten auch gut an und ließ sich relativ problemlos ins Digitalzeitalter übertragen. Mich wunderte es eher, warum es digital jetzt schwieriger sein sollte, wo das Metering jetzt viel luxuriöser war und alles erzählte was man man wissen wollte. Ich denke es lag daran, dass mein Umgang mit dem analogen Gain am analogen preamp schon vorher richtig war. ;)

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