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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Sub- Unterstützung Beyma GT-200?

    • fschleif
    • 9. November 2007 um 09:08

    Peterel, es stimmt nicht, dass die W-Bins nur gestackt spielen. Zugegeben spielen sie da besser, aber man darf diese Kisten nciht mit den aktuellen Liliput-Hörnchen verlgeichen. Die Mundfläche ist bei den W-Bins schon recht gross, d. h. die untere Grenzfrequenz besonders für Rock tief genug. Die hier angebotenen Exemplare sind ausserdem Hybridsysteme durh die direkte Kopplung der Refelxport an das Umfeld. Dashabet den "Tief"bass im Nahfeld nochmals (je noch dem, auf welche Frequenz die Ports abgestimmt sind).
    Was den Einsatz von W-Bins open Air angeht: Absolut gut! Und besser als BR (wenn nicht geclustert)

    Gruss

    Frank

    PS: Hast Du jetzt welche bekommen in der Bucht?

  • Sub- Unterstützung Beyma GT-200?

    • fschleif
    • 8. November 2007 um 17:36

    Das würe ich so nicht unterschreiben. Wenn das auf dem Foto in der Bucht die original Pappen sind, sieht der Zusatnd recht ordentlich aus. Der Wirkungsgrad von den Kisten ist auch recht nett, Beyma baut ordentilche Speaker. Problem ist die Größe, aber da weiss man ja, worauf man sich einlässt.
    Wir haben früher lange Doppel 15" W-Bins mit Beyma Bestückung gefahren - hat prima gefunzt. Die Belastbarkeit war zwar duetlich höher, aber wenn man auf die Ebay Kisten sagen wir mal 500 vernüftige Watt draufgibt, langt das allemal.
    Für den Preis, bei dem sie gerade stehen (auch gerne mehr) halte ich sie für einen sehr guten Kauf. Vom Output und vor allem auch klanglich schlagen sie günstige BR-Kisten auf jeden Fall um Längen.

    Gruss

    Frank

  • 15" Basshorn (Hybrid) mit stärkern Speaker aufmotzen??

    • fschleif
    • 8. November 2007 um 13:25

    Ews wurde eben schon angedeutet, aber hier nochmal explizit der dringliche Hinweis: Vergleich nicht (nur) die Leistung, sondern die Sensitivity der Speaker. Aus beiden Werten kannst Du dann den max. Schallpegel errechnen.
    Es ist durchaus möglich, dass ein 300W Chassis lauter speilen kann als ein 1 kW Pott (z. B. alte JBL gegen Emmi Kilomax)

  • Boxenaufbau

    • fschleif
    • 7. November 2007 um 12:48

    @ Daniel: Dem Phasing wirst Du aber wohl kaum mit einem EQ beikommen können...

  • Scheinwerfer zum idiotensicheren Anschließen ausrüsten

    • fschleif
    • 6. November 2007 um 15:56

    Mein Vorschlag wäre,die Dinger mit Powercon auszurüsten und einen Verteiler CEE-16 ro uf 3*Powercon bauen (zu lassen).
    Das Campingproblem hat sich damit erledigt, die Stecker gehen bis 20A udn schmunzeln daher über die 2kW und die Verbinder sind hübsch klein und stören somit nicht auf der Bühne (offensichtlich werden die Fluter ja nicht fest installiert, sonst könnt man sich den Auftrieb ja sparen).
    Die passenden Powercon Verlängerungen kommen dann in die "Technik-Kiste" und werden da wahrscheinlich nicht so schnell verschwinden, da die daheim tatsächlich kein Mensch gebrauchen kann...

    Gruss

    Frank

  • Test-Songs für PA-Boxen

    • fschleif
    • 31. Oktober 2007 um 10:34

    Bei mir wechslet das schonmal. Die Eagles mit der Live Version gerne, dann auf jeden Fall eine gut aufgenommene Frauen- und eine ebensolche Männerstimme. Dann wenn Zeit ist noch was mit einem schönen, cleanen Basslauf und - wenn es irgends geht - auf jeden Fall Klassik! Ja, auch bei Rock-Nummern. bei techno auch.
    Warum? Zumindest mir geht es so, dass ich bei Klassik das komplette Spektrum in einem Guss höre. Weiterhin weiss man genau, wie die einzenlnen Instrumente zu klingen haben,insbesondere was die Obertöne angehen. Stehe ich dann auch bei hohem Pegel vor einem deutlich aufgelösten Orchester, dann gitb es nachher kaum mehr was zu kurbeln.
    (Je nachdem breitbandig etwas mehr Bass, oder auch etwas weniger Höhen.) Unangenehme Peaks bekomme ich auf diese Weise immer am besten raus.

  • Optimaler Bühnenbelag ?

    • fschleif
    • 29. Oktober 2007 um 16:51

    Klar riecht der Teppich nicht, sondern der Kram, der drauf landet. Und den bekommt man von einer Textilie eben schlechter ab, als von einer glatten Fläche.

    Ich würde aber auch die Akzeptanz bei Künstlern berücksichtigen. Ich persönlich gucke immer etwas irritiert, wenn ich auf Rattenfell spielen soll. Vielleicht bin ich da etwas eigen, aber mich stört es. Es gibt aber ja nur wenige Lokations, die Textilböden haben... Mich beschleicht da immer so das Gefühl, irgendwo in nem Wohnzimmer zu stehen - und das rockt nicht...

  • Optimaler Bühnenbelag ?

    • fschleif
    • 29. Oktober 2007 um 16:08

    Ich würde die klassischen Dielen verbauen.

  • China- ein paar technische Impressionen

    • fschleif
    • 29. Oktober 2007 um 16:02

    Da hast Du ja mit Sicherheit recht.
    Trotzdem DARF eine Aussage, dass "wir hoffen,dass sowas öfter runterkommt, am besten mit Toten" nicht stehenbleiben.
    Dass ein Menschenleben in China leider wenig zählt, ist leider die traurige Wahrheit, dass hier aber ein aufgeklärter Mensch das nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern sogar noch darauf "hofft" geht auf keine Kuhhaut!
    Deswegen nochmals die Bitte an den Admin: Lösch den Kram !!!!

  • Mat für Festzelt so OK?

    • fschleif
    • 29. Oktober 2007 um 15:49

    Ich finde auch die Anzahl der Infills übertrieben.
    Weiterhin würde ich den Einsatz des Infra als Center überdenken - ich habe damit imemr schlechte Erfahrungen gemacht (weiss der Hengst warum ,es hat einfach nicht spielen wollen).
    Meine beste Erfahrungen mit dem Besteck habe ich gemacht, indem ich die Infras (dann also mindestens 2) hochkant in die K2-Stacks integriert habe. Das hat immer sehr schön gefunzt.
    Wenn Du noch einen 2. Infra sazu bekommen kannst, würde ich über diese Lösung mal nachdenken.

    Gruss

    Frank

  • China- ein paar technische Impressionen

    • fschleif
    • 29. Oktober 2007 um 15:35

    In beiden Fällen ist hier wohl eine radikale Aufklärung von oberster Seite die höchste Priorität. Bzgl. Deines Indien Beispiels wären da wohl auch die Religionen im Sinne einer Ökumene auf den Plan gerufen. Was solche "eingriffe" in die Geburtenrate berwirken, hat man in China gesehen.
    Solche Einstellunen zu ändern dauert aber tatsächlich lange Zeit, da hier gelsellschaftlich-religiöses Umdneken gefragt ist.

    Das Thema Sicherheit in asiatischen Ländern steht auf einem anderen Blatt. Ich erlaube mir, Deine "Idee" aufzugreifen und verweise dann direkt auf die Vorkommnisse in chinesischen Bergbaubetrieben: Selbst große Zahlen an Todesopfern führen nicht zum Umdenken, da die "Ware Mensch" wenig Bedeutung hat.
    Aber eigentlich bin ich gar nicht bereit, eine Argumentation auf dieser Basis zu führen, weil ich die Meinuing vertrete, dass der Schutz menschlicehn Lebens oberste Priorität haben muss - egal wo auf der Welt. Die Aktzeptanz von einer (begrenzten) Zahl von Todesfällen zum "Wohl aller" ist in meinen Augen die direkte Fortführun der Euthanasie! Und in diesem Bereich hat Sarkasmus einfach ncihts zu suchen. Ich kenne viele Deiner Beiträge hier im Forum und schätze sie, doch diese Bemerkung ist unter keinen Umständen haltbar.
    Vielleicht kann sich im gegenseitigem Einvernehmen der Admin dazu bereiterklären, die betreffenden Beiträge hierzu (meine eingenommen) zu löschen - immerhin findet man solche Threads auch durch Google-Suche in anderem Kontext. Das könnte dem Ansehen des Forums sehr schaden.

    Gruss

    Frank

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 29. Oktober 2007 um 14:45

    Andariel, Vermutung oder Selbsterfahrung?

  • China- ein paar technische Impressionen

    • fschleif
    • 29. Oktober 2007 um 14:38

    Na - Du hast ja hübsche Wünsche! :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:

  • Die peinlichsten Vorkommen bei Beschallungen

    • fschleif
    • 29. Oktober 2007 um 14:34

    Darum hat er das "seriös" ja auch in Anführungszeichen gesetzt :D

  • sub

    • fschleif
    • 26. Oktober 2007 um 17:27

    Schon - aber es macht Spass :D

  • sub

    • fschleif
    • 26. Oktober 2007 um 13:23

    Also, für das was Du suchst hätte ich was Schönes (und auch Realistisches weil Bezahlbares):

    Community VBS 415 (bzw. Nachfolger: SBS 45)

    4*15" in BR. Geht tiiiiiieeeeeeeeeef (Commu gibt 25 Hz an - das ist natürlich quatsch, aber...) und ist sehr schnell durch 15". wir hatten früher gerne 4 Stück in Zahnlückenaufstellung als Center: Das macht von Rock bis HipHop einfach nur Spass!

    Drei Schwachpunkte:
    1. gross
    2. schwer
    3. die wollen was sehen, sprich: gutes Amping ist Voraussetzung (bei uns (damals) meistens je einer an einer Camco DL 3000 gebrückt)

  • Line Array 2.0 Artikel im VPLT Magazin

    • fschleif
    • 26. Oktober 2007 um 11:35

    Ergänzung zu Simon: Sehe ich genauso. Insbesondere das "zwangsweise kurz" sollte man herausstreichen.

    BTW: Meyersound hat auch Infos zu LAs auf seiner HP. Deutlicher kann man nicht werben. Stört das jemanden? Nein, es stört niemanden, da die Texte gut sind. Und ausführlich. Dieser hier diskutierte ist recht kurz. Aber deswegen schlecht?

  • Line Array 2.0 Artikel im VPLT Magazin

    • fschleif
    • 26. Oktober 2007 um 11:31

    @ mringhoff: Der Vergleich mit dem SM-58 hinkt, ebenso wie Deine anderen es leider auch tun: Im Falle des SM 58 sind wir schlicht Anwender, die ein verwendetes Produkt beurteilen, keine Hersteller. Wir sitzne also an der anderen Seite des Tisches. Der Autor dieses Artikels ist jedoch Beschlaller wie wir alle. Er macht das ganze zusätzlich zu seiner normalen Arbeit. Und er macht es nicht schlecht! Kaum jemand in diesem Thread hat sich konstruktiv mit dem Thema befasst und hat z. B. die positiven Asopekte des Textes herausgestrichen (zu Beginn noch eher, sobald sich jedoch die "amtilche Forenmeinung" etabliert hatte, wurde nur noch scharf geschossen). Wer von Euch hat schon mal einen fachlichen Text verfasst? Einge bestimmt, da bin ich mir sicher, aber wohl gewiss nicht alle. Es gibt viele Beweggründe, einen Text zu verfassen, wie man ihn verfasst - und da gehören eben auch finanzielle Kriterien hinzu.
    Zurück zum Thema: Was antwortest Du jemandem, der Dich bittet "Erklär mir in 5 Minuten, wie ein LA geht und warum man das heute überall haben will". Da ich annehme, dass als Antwort nicht nur ein langgezogenes "Ääääääääh" kommt, unterstelle ich eine ähnlliche Antwort wie die, die der diskutierte Text gegeben hat. Dass man konkrete Beispiele nennt ist durchaus legitim, selbst wenn man Finanzierungsaspekte aussen vor lässt. Warum das VRX in diesem Zusammenanhang durchaus Erwähnung finden sollte, habe ich weiter doben bereits dargelegt.

    Warum ich mich gerade hier so empöre? Sieh es als Präzedenzfall, denn leider laufen hier viele Diskussionen nach dieseem Schema ab.

  • Line Array 2.0 Artikel im VPLT Magazin

    • fschleif
    • 26. Oktober 2007 um 10:31

    @ medienutte: "Lachhaft" hab ich das nicht gemeint: das sollte vielmehr in Anlahung an Werner bnedeuten "A-haua-haua-ha" (ich kanns nicht anders schreiben).

    Ich stimme vollkommen mit Dir überein, dass ein Thema, das offenkundig großes Interesse geniesst, in einem Forum wie diesem kontrovers diskutiert werden soll und vielleicht sogar muss. In vielen Beiträgen geschieht das ja auch so. Leider gibt es aber immer wieder "schwarze Schafe" , die das in meinem vorherigen Post kritisierte Verhalten an den Tag legen. Man beobachtet es hier leider häufig: erst wird ein wenig abgewartet, wie sich die allgemeine Ansicht herasukristallisiert, dann wird zugeschlagen. Häufig wird dabei dann pauschal ein ganzer Beitrag/ein komplettes Produkt/ein Hersteller niedergemacht. Zum Teil ohne Hintergrundinformation, zum Teil durch bloße Scharz-Weiss-Malerei etc. Was diesen gesamten Beiträgen aber gemein ist, ist die Tatsache, dass sie in den seltensten Fällen Verbesserungsvorschläge anbringen und typischerweise niemals selbst die Initiative ergreifen, einen solchen Text zu verfassen/einem solcehn Verband vorzustehen/ein Produkt zu vermarkten/ein Produkt zu entwickeln... (die Liste kann beliebig lang fortgesetzt werden).
    Mir ist bewusst, dass ich mit dieser Kritik auch pauschalisiere und ich besziehe mich hier in keiner Weise auf z. b. alle Posts in diesem Thread. Bei eingigen Beiträgen findet sich jedoch genau diese geschilderte Einstellung und die führt - meinem gänzlich subjektiven Empfinden nach - zu keinem Ergebnis: es werden z.T. unvollständige Informationen gestreut, aber vor allem werden nur selten konkrete Verbesserungsvorschläge unterbreitet und NIE wird selber die Initiative ergriffen!
    Und genau das finde ich schade und es unterstreicht nicht den professionellen Charakter, den dieses Forum zumindest in weitesten Teilen geniesst.

    Gruss

    Frank

  • Line Array 2.0 Artikel im VPLT Magazin

    • fschleif
    • 25. Oktober 2007 um 16:18

    Ich möchte die Aussage das Artists noch ergänzen um:

    Destruktive Kritik, mit kaum Verbesserungsvorschlägen und insbesondere eigener possiver Haltung der jeweiligen Verfasser.

    Will sagen: einen Text zerreissen ist ziemlich einfach, ein ganzes Blatt noch viel einfacher. Aber sleber eins erstellen, Inhalte und Finanzierungen abwägen... Dann doch lieber über das Ergebnis meckern, ist ja bequemer...

    Hauahauaha... :roll:

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