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  2. Thorsten Erpel

Beiträge von Thorsten Erpel

  • Ampingfrage

    • Thorsten Erpel
    • 9. Juli 2009 um 13:09

    naja - nicht nur einbauen sondern vor allem vernünftig einstellen !!!

  • Ampingfrage

    • Thorsten Erpel
    • 8. Juli 2009 um 23:47

    also eton bauen an sich sehr gute autoendstufen - und die liegen vor lauter understatement auch gerne mal 10-20% über der prospektleistung :wink:

    wenn man dann davon ausgeht daß der andere kram bei den speakern da eher 20-50 % übertreibt dann passt es fast schon wieder :lol:

    also ich würde nicht pauschal ausschliessen daß der amp die sachen gut treiben kann

    und auf keinen fall ist eton eine billigmarke

    ausserdem muss man ja die konfiguration der weichen mit einkalkulieren - wenn die frontspeaker "ihre watt" erst ab kickbass (ca. 80-100hz) kriegen sind - bei nicht alzu üblem wirkungsgrad - 2x100watt schon very heftig

    und auch im bass kann es reichen wenn dieser die entsprechenden watt nur im bereich von 40-80hz umsetzt

    man sollte die tollen watt also nie "over all" sondern "bandbereich bezogen" sehen

    ausserdem stellt man die amps ja so ein daß es bei nem lauten stück und fast voller volume nicht zerrt - auch wenn die speaker dann vielleicht noch mehr ab könnten - kaputt geht dann erstmal nix - und "echte" 75Watt im angesprochenem frequenzbereich aus direkter nähe in der druckkammer auto - also leise ist da echt was anderes

  • Aufstellung Bass

    • Thorsten Erpel
    • 8. Juli 2009 um 18:29

    ich würde es so aufbauen daß die "tanzfläche" vor der bühne ist - dann je 2 bässe pro seite - bässe und tops an den aussenkanten der bühne und ruhig zu dem gewünschten tanzbereich anwinkeln

    so gibt es 1. einen klarer definierten bereich wo es richtig abgeht
    2. gibt es dann vielleicht auch bereiche im hinteren bereich und an den seiten der halle wo die leute quatschen können ohne zu sehr weggeballert zu werden

  • Welchen 4-Kanal Verstärker

    • Thorsten Erpel
    • 5. Juli 2009 um 15:47

    es mag vielleicht auf den ersten blick etwas komisch rüberkommen

    aber bei deiner benötigten leistung - die ja nicht so hoch ist - würde ich mal über die verwendung einer autoendstufe nachdenken

    bei allen stufen bis zu einem strombedarf von 20A wären diese mit einem günstigen netzteil zu speisen - ein weiterer vorteil wären die bei vielen amps schon vorhandenen frequenzweichen

    wenn es also einfach und mobil sein soll könnte man damit eine günstige und gute lösung basteln

    wenn es allerdings für festinstallation sein soll oder die anlage in den augen der fremdbetrachter was bestimmtes darstellen soll ist sowas natürlich nix

  • Umrüsten und mit mp3 arbeiten

    • Thorsten Erpel
    • 5. Juli 2009 um 15:33

    also ich kann eigentlich sehr den numark d2 director bzw. dessen nachfolger dds empfehlen

    das ist eine autarke bezahlbare lösung die auch noch sehr gut klingt - ausserdem ist sie übersichtlicher zu handhaben als andere (vergleich mit denon 2500, cortex und american audio sachen)

    beim numark kann man mit hilfe des crate seinen gig sehr gut vorplanen - man erstellt sehr einfach und übersichtlich die abfolge - kann dann entscheiden ob die tracks manuell oder automatisch in die laufwerke geladen werden - umsortieren ist dann auch möglich - man kann auch in letzter sekunde noch swappen (mit anderem track der liste tauschen) usw.

    mit diesem gerät kann man praktisch wirklich gut arbeiten - was man nicht von allen gleichartigen geräten behaupten kann

  • Numark D2 Director

    • Thorsten Erpel
    • 5. Juli 2009 um 15:18

    umlaute kann man nicht eingeben - die muss man dann ausschreiben

    gefunden werden dann sowohl die echten umlaute als auch die ausgeschriebenen - ein umständliches umtaggen ist somit nicht erforderlich egal welche variante getagged wurde

  • T amp 1400 Kanal links plötzlich defekt

    • Thorsten Erpel
    • 29. Juni 2009 um 21:52

    ferndiagnose ist immer schwer - aber bei den amps die bei uns über die jahre mit den symptomen defekt waren war es öfter eine weggeschossene eingangsstufe - dann wird nur noch grütze verstärkt und die schutzschaltungen im ausgang greifen oder (wenn es nicht ganz so schlimm ist) wird ein grauenhaft verzerrtes signal ausgegeben.

  • Mackie Endstufen - FRS Serie

    • Thorsten Erpel
    • 28. Juni 2009 um 17:56

    also hier zuhause hätte ich dann nur noch ne e800 vom T

    aber will den test dann sowieso in meiner disco machen - da könnte ich dann mit so alten schätzchen wie daub, carver und jumbo vergleichen

  • Mackie Endstufen - FRS Serie

    • Thorsten Erpel
    • 28. Juni 2009 um 17:31

    ich bin gerade erst dabei mir ne private PA zusammenzustellen - das zuspielercase ist fast fertig - amps und controller sind auch schon vorhanden - 12er tops auch - was fehlt sind noch die 2 15er woofer

    und genau für die war dann auch die mackie 2800 gedacht :oops: bis dahin sind die stufen bestimmt nicht mehr so günstig wie im moment

    bisher habe ich die mackie lediglich ausgepackt und ohne was dran am strom gehabt - die lüfter sind nicht wirklich leise - angesichts der leistung und der bewegten luft geht das aber noch in ordnung - ansonsten hat der amp eine mir sehr zusagende austrahlung - wie ein neuer panzer im retrolook hehe

  • aktive Frequenzweiche

    • Thorsten Erpel
    • 20. Juni 2009 um 19:36

    richtig!

    ist eine einstellungssache - du regelst dann ab wann der sub spielen soll (also geregelter subsonic) - mit dem nächsten poti wird dann der lp der subwoofer (also ihre austrittfrequenz) eingestellt

    gerade wenn man sich nicht so auskennt empfiehlt es sich aber lieber eine 2weg weiche mit schaltbarem subsonic zu nehmen da die möglichkeiten eine 3 wege weiche falsch einzustellen viel höher sind - vor allem wenn das ding dann auch noch für alle mehr oder weniger zugänglich ist

    guck dir nur mal die front von verschiedenen weichen an - die 2 wege erklären sich meist durch einfaches draufschauen - bei den 3 wege modellen muss man schon genauer hingucken und sich auch auskennen um die konfiguration nachzuvollziehen

    für den geplanten zweck würd ich wirklich die jb nehmen - die kostet auch nicht mehr als die 2 wege behringer :wink:

  • aktive Frequenzweiche

    • Thorsten Erpel
    • 20. Juni 2009 um 19:11

    naja - so ganz unrecht hast du da nicht

    nur wir wissen ja zu welchen sachen viele leute leider greifen - nur weil sie es nicht besser wissen und dann zu den "megasellern" greifen - nur manchmal bedeutet am meisten verkauft nicht unbedingt gutes :wink:

    man sollte - wenn man sich an sowas heranwagt - schon ein wenig auskennen - aber jeder hat mal angefangen - man lernt ja sowieso nie aus

    durchs web theoretisches wissen zu erlangen ist schon mal gut - auch wenn es dann in der praxis manchmal nicht ganz so löppt wie vielleicht geplant - hehe

    das es viel sinn macht den sub auch mit subsonic zu entlasten wollte ich aber trotzdem erwähnen - der effekt ist sofort spürbar - mit einem tastendruck (oder reglerdreh) kann der subwoofer sofort lauter und sauberer aufspielen - und die endstufe freut sich auch und gibt nur leistung ab die auch von den speakern richtig ausgegeben werden kann - um es mal einfach zu formulieren :wink:

  • aktive Frequenzweiche

    • Thorsten Erpel
    • 20. Juni 2009 um 18:35

    eine sache muss noch angemerkt werden

    wenn du die subs auch bei ihrer einsatzfrequenz begrenzen möchtest brauchst du entweder eine 3 weg weiche um den subsonic zu realisieren oder eine 2 weg weiche mit zuschaltbarem SINNIGEN subsonic

    wenn es günstig und gut für den zweck sein soll empfehle ich die JBSystems EC-102 bzw. XO-210 (unterschied nur farbe silber o. schwarz) da diese nen subsonic von 40hz haben - die 2 wege behringer hat einen zu niedrigen subsonic

  • aktive Frequenzweiche

    • Thorsten Erpel
    • 20. Juni 2009 um 18:16

    also die tops noch in mid und hi aufteilen zu wollen ist quatsch - das bitte seinlassen

    also dann 2 wege aktivbetrieb für subwoofer und tops

    das so machen wie andirr geschrieben hat


    die idee mit dem behringer eq hatte ich übrigens auch mal - klappt praktisch aber nicht da die bandbegrenzung als hochpass für die tops leider auch auf den subwooferoutput wirkt - wird aus der anleitung ersichtlich

  • Mackie Endstufen - FRS Serie

    • Thorsten Erpel
    • 18. Juni 2009 um 17:26

    ich hab mir jetzt einfach mal ne frs 2800 bestellt - bei der leistung und dem gewicht konnte ich bei dem derzeitigen tiefpreis einfach nicht widerstehen :wink:

  • Behringer 1500???

    • Thorsten Erpel
    • 18. Juni 2009 um 17:22

    wieso eigentlich 4 ohm brücke bei nur einem sub? da sind wir eher bei 8 ohm - was auf brücke gelegt dem amp auch viel mehr gefällt als quälereien mit 2 ohm pro kanal

    ich weiss nicht was die leute hier immer mit 2ohm belastungen haben - ich würd das eher nicht machen - und erst recht nicht mit komponenten die unter party pa fallen

    ein amp am limit gibt seine leistung bei 2 ohm mit bescheidenem dämpfungsfaktor ab - sauberer klang und membrankontrolle sind auf der baustelle wohl eher nicht anzutreffen

  • Mackie Endstufen - FRS Serie

    • Thorsten Erpel
    • 17. Juni 2009 um 17:40

    Ich habe über die Suche leider nix zu dieser Serie gefunden.

    Gibt es hier vielleicht jemanden der was dazu sagen kann?

    Die Amps gibt es im Moment sehr günstig so daß ich in Versuchung komme mir eine FRS-2800 statt einer QSC GX5 oder ähnliches zu bestellen.

    http://www.mackie.com/products/frsseries/splash.html

    LG, Thorsten

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Thorsten Erpel
    • 9. Juni 2009 um 17:35

    also gegen ausgiebiges testen von produkten ist ja nix einzuwenden - aber was manche da dann direkt veranstalten???

    aufm papier taugt die stufe doch locker um 2 Tops und zwei 15er kappas in bassreflex ordentlich zu treiben - und alles auf unkritischen 8ohm und ohne was zu brücken

    vielleicht wäre die stufe genau für diesen einsatzzweck auch interessant für mich - wäre die hälfte der kohle für die bisherig geplanten 2x qsc gx5 - und auch die hälfte zu schleppen ;)

    aber vorher bedarf es ausgiebigere erfahrungsberichte und tests - speziell was rauscharmut und verzerrungsfreiheit angeht hab ich bisher erst wenig lesen dürfen - die aussage "das ding taugt" nur weil krach rauskommt ist eher weniger informativ - vielleicht kann ja einer der eigentümer da mal was ordentliches messen???

    LG, Thorsten

  • Rack

    • Thorsten Erpel
    • 7. Juni 2009 um 00:01

    hmm - wenn das lichtpult nicht ständig bedient wird reichen ja vielleicht die schon erwähnten lösungen

    ich würde das ding aber eher in ein pult mit schräge verbauen - gibt da ein sehr günstiges (<60eu) aber stabiles von american audio - da dann unten ne 3 oder 4 he rackblende rein als handauflage - da drüber dann das gerät - und dahinter bleibt dann noch genügend platz für kabel - oder man könnte je nach bedarf noch ne rackbeleuchtung drübermachen - wäre so imho ne schöne und ergonomisch gute lösung

  • Vermietbarkeit Numark DDS 80

    • Thorsten Erpel
    • 6. Juni 2009 um 23:43

    also die ganze thematik steht und fällt natürlich mit der eigenen einstellung und jener der personen die damit auflegen

    bestreitet jemand seinen gig mit 90% originaler audio cds so sollte man demjenigen schon einen richtigen doppel-cd hinstellen - oder 2 single

    im multimedialen zeitalter könnte man aber nun auch fragen "wer legt denn noch mit cds auf?"
    wenn ich meine musik sowieso auf dem rechner habe kann ich auch ne externe platte oder nen stick beladen und dann mit nem mediaplayer arbeiten

    ein technikbegeisteter dj hat damit natürlich bedeutend weniger probleme als ein technik honk

    ich selber habe bis august letzten jahres auch lediglich mit cds gearbeitet - es gab einige djs die ihre laptops mehr schlecht als recht an pult angeschlossen haben und da nen ziemlichen murks gemacht haben - das gefiel weder mir noch dem chef meiner disco

    dieser interessierte sich dann für den denon mediaplayer - ich habe dann mal auf den numark verwiesen nachdem ich von beiden die bedienungsanleitung ausgiebig studiert hatte

    dann wurde ich sehr überrascht - montag entsprechende links gemailt - und freitag komm ich zum auflegen und das ding ist da

    seitdem bastel ich zunehmend und sehr bedacht an meinem archiv und erweitere dieses ordentlich (also ordnen, taggen, mp3 gain etc)

    mittlerweile bestreite ich 80-90% meiner nächte mit dem numark und bin von dessen klang und bedienung sehr angetan - und cheffe ist auch begeistert da dies eine günstigste lösung darstellt

  • entscheidungshilfe

    • Thorsten Erpel
    • 6. Juni 2009 um 23:20

    Yamaha ClubV C112 V

    beim grossen m gibts die noch günstig - woanders sind schon 80 flocken mehr pro stück fällig

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