In der Kopfleiste (WIN7) das achte Element heißt 'Marktplatz' aber nur wenn man sich angemeldet hat.
Ich bin Angemeldet. Wenn man dafür registriert sein muss, OK. Sollte man aber dazu sagen.
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Neues Benutzerkonto erstellenIn der Kopfleiste (WIN7) das achte Element heißt 'Marktplatz' aber nur wenn man sich angemeldet hat.
Ich bin Angemeldet. Wenn man dafür registriert sein muss, OK. Sollte man aber dazu sagen.
Also Privatparty bis zehn Personen? Wenn es nur darum geht, dass man die paar m² vor den Boxen mit ordentlich Pegel beschallt, dann nimm die the box PA12ECO MKII. Die haben kein Horn sondern einen Konus-Hochtöner. Das ist die einzige Chance, in dem Preisbereich einen halbwegs brauchbaren Hochton zu fabrizieren. Hab sie selber nicht gehört. Sollen für Partybeschallung aber ganz brauchbar sein.
Ist das, was man hinten über die USB-Karte recorden kann identisch mit dem, was über den Stick aufgenommen wird? Oder ist es möglich, dass es über die Karte geht, obwohl das mit dem Stick fehlerhaft wird?
Karte und Stick arbeiten jedenfalls mit dem selben Takt. Wenn du deinen Versuchstrack über die Karte in das Pult einspielst, sollte es da keine Verschiebung geben, außer es stimmt wirklich etwas mit dem Stick nicht.
Verbesserungsvorschläge gerne hier hinein.
Ich seh' nix.
Ich fürchte, dass die Boxen bei geringen Pegeln sowieso nicht auf Betriebstemperatur kommen.
Vielleicht sagst du uns, was du vor hast und was es kosten darf. Dann können wir dich beraten.
Die verlinkten Boxen sind aber in jedem Fall rausgeschmissenes Geld. Klingen tun sie in keinem Fall. Außerdem ist der Wirkungsgrad auch nicht besser als bei HiFi-Boxen.
Wäre das Problem behoben, wenn ich einen schnelleren Stick benutze?
Wahrscheinlich. Ich hatte am X32 Compact jedenfalls noch keine Aussetzer. Muss kein Highspeed-Stick sein, aber halt auch keine Krücke. Die Beridas-Serie scheint da aber etwas wählerisch zu sein.
USB3.0-Sticks scheinen besonders häufig Probleme zu machen.
BTW: haben USB-Sticks auch Abnützungserscheinungen?
Ja. Aber Ein Flash kann man normalerweise einige 1000 mal beschreiben.
aber ich schätze mal, es bräuchte halt eine Software, die das von der einen in die andere Sprache übersetzen könnte.
Solange es eine Schnittstelle gibt mit der man Konfigurationen Speichern kann (z.B. USB-Stick oder SD-Karte), kann man auch ein Programm schreiben, das diese Dateien verarbeiten kann. Wenn nicht dann nicht.
Wenn man die Steuerdaten übers Netz schicken muss und sich damit dann die Konfiguration auf der Hardware zusammenbastelt ist das Murks.
Achtung: normale Füße = 210 kurze Füße = 201
201A = lange Füße.
210/x ist dann die Kombination aus 201A + diversen Galgen.
Und grundsätzlich würde meist bei aufeinander eingepegelter Backline auch ein Vocalmikro reichen ...
Beim letzten Gig war die Bühne so klein, dass es keine Backline gab. Dank E-Drum und Speaker-Simulation ging dann alles über die etwas größere Anlage. Hat auch Vorteile. Vor allem wenn die Backline mistens nicht 100% passt.
Das ist das Stativ mit kleinem Fußkreis, das ich meine:
https://produkte.k-m.de/de/Mikrofonsta…nstativ-schwarz
Die Basis für das 210/2 ist dieses hier:
https://produkte.k-m.de/de/Mikrofonsta…nstativ-schwarz
Wenn man nen Galgen an das erste schraubt, kann das ne ziemlich wackelige Sache werden.
Ich denke, dass Galgen nicht zum Stativ gehört. Es gibt nämlich ein Stativ ohne Galgen, das kürzere Beine hat.
Fritten-Orgeln sind mit starken Elektroheizungen ausgerüstet, einen gewissen Ableitstrom dürfen die sogar haben
Liest eigentlich jemand was ich schreibe? Klar kann der Ableitstrom Probleme machen. Aber eine XLR-seitige galvanische Trennung hat keinerlei Einfluss auf das Auslöseverhalten eines RCD. Außerdem sollte dieser Strom nicht direkt zu Brummproblemen führen, solange man keine Schleife aufspannt. (Das hab ich doch alles schon geschrieben...)
@ wora, floger, erich und alle anderen die hier 100 V empfehlen.
Ich habe es weder empfohlen, noch davon abgeraten. Aber so kompliziert, wie du es darstellen willst ist es auch nicht.
Erlaubt ist, was funktioniert, Funktionieren tun alle Varianten. Genug Hinweise, worauf man achten muss gab es ja mittlerweile.
Jetzt muss sich Chris nur noch entscheiden.
Und ob das den PE juckt... Dank Schaltnetzteiltechnik strahlt heutzutage so ziemlich alles auf den PE und damit verbundene Schirme, Metallgehäuse und und....
Trotzdem fliegt der RCD nicht seltener oder häufiger wenn man auf der Signalseite trennt. Ein RCD interessiert sich nicht für den Strom auf dem PE.
Dass Dreck und Filter für Ableitstöme auf dem PE sorgen ist ein anderes Thema. Allerdings wenn der Strom so groß wird, dass er bei Symmetrischer Verdrahtung zu Brummproblemen führt, dann fliegen sämtliche RCDs schon lange. (Aber nicht wegen dem Strom auf dem PE, sondern wegen der differenz zwischen N und L.)
Wenn man allerdings eine Masseschleife aufspannt sieht die Sache wieder anders aus. Dann können auch kleine Ströme größere Störspannungen induzieren.
im schlechteren Fall auch FI-Ausfälle wegen Potentialunterschieden an den PE´s der einzelnen Stromversorgungspunkte, gerade wenn die Leitungen recht hoch durch die Verkaufsstände etc. belastet sind.
Äh... Nö!
1. Juckt den FI (bzw RCD) der Strom auf PE überhaupt nicht.
2. Fließt auf dem PE auch bei 100 Fritteusen kein Strom.
Bei Übertragern sieht man jeweils die gegenüberliegende Geräteimpedanz + den Drahtwiderstand. Also kein Problem. Die 600 Ohm Angabe ist irgendwie Murks.
ch frag ja nur ungern - aber gab es hier nicht irgendwo mal Probleme mit den Eingangsimpedanzen eines Verstärkertyps? Acht parallelgeschaltete Vorstufen ist ja schon eine Hausnummer, die man üblicherweise vermeidet.
Ausgangsimpedanz eines Pults liegt bei 100 Ohm. Die Eingangsimpedanz einer Endstufe bei 10k. Macht bei 10 Eingängen -0.8 dB.
Gibt's wirklich Endstufen die deutlich unter 10k haben? Aber selbst bei 1k und 10 Eingängen wären es nur -3dB.
EDIT: Zu spät. Dachte nicht, dass es bei professionellem Equipment so hochohmige Ausgänge gibt.
Ich würde da eher 2k Epoxy nehmen. z.B. UHU-Endfest.
Oder Wiko 05 Epoxy. Das hält wahnsinnig gut und härtet sehr schnell. Gibt's bei Reichelt.
Es gibt auch Karosseriekleber. Mit so einem hab ich ein MD421-Gehäuse geklebt. Das braucht halt ewig zu härten, ist dann aber wie neu. Weiß leider nicht mehr wie der heißt. Eventuell geht auch UHU Hart.
Die Erfahrung sagt das an fast jeder Lautsprecherposition andere lautstärken gewünscht sind. Bei 100 V sind dann verschiedene Maßnahmen fällig, die die ganze Sache etwas Aufwändiger werden lassen.
Eine andere Klemme am Lautsprecher/Übertrager nutzen?
Ground-Lift-Schalters am Amp sollte die Gleiche sein wie wenn ich einen Line-Übertrager vorschalte?!
Theoretisch ja. Praktisch ![]()
Bzgl. Stromversorgung sind die Amps alle an den festen Stromkästen der Gemeinde angeschlossen, ich hoffe sie sind technisch einwandfrei
Das verhindert aber keine Brumschleife.