Bei der neuen Serie werden die Touch-Displays von einem anderen Herteller geliefert. Etliche der hellen Desks hatten ja immer wieder Probleme mit Ghost-Touch-Effekten. Vielleicht liegt darin zumindest ein Grund.
Beiträge von Hanseat
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Hab mir das TinySA Ultra bestellt und ein wenig eingerichtet. Ein feines kleines Teil - jedenfalls für einen schnellen Check echt klasse. Man kann sich vier Presets definieren (bei mir z.B. VHF, E-Band...) und die Peak-Hold-Funktion stellt sicher, dass man nichts übersieht (könnte man auch stundenlang vor Ort laufen lassen - vielleicht sogar über Nacht - damit nicht nur ein kurzer Zeitpunkt für die Messung berücksichtigt wird). Bedienung über Touchscreen läuft super. Bis zu 8 Marker zeigen die jeweils höchsten Ausschläge automatisch an, per kleinem Button kann man den ersten Marker beliebig hin- und herschieben, um andere Frequenzen zu bestimmen.
Den Export über die mitgelieferte Micro-SD-Card muss ich noch ausprobieren - dann auch in Verbindung mit der "Soundbase"-Software. Auch die wohl noch im "Beta-Status" befindliche Windows-Software möchte ich noch testen.
Bis dahin aber echt gut. Einfach einschalten und schon hat man einen schnellen Überblick über die vor Ort belegten Frequenzen - ganz ohne Rechner oder anderes Getüdel. Mir gefällt's!

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Bislang habe ich nur analoge Strecken im Einsatz und vermisse bislang wenig, da ich sowieso Strippen-Liebhaber bin. Je nach Anlasse (z.B. Musical/Theater) wird dann aber mehr benötigt und aus dem Umfeld privater Kontakte dazugeholt, was da verfügbar ist. Das kann dann schon mal ein größeres Sammelsurium aus verschiedenen Modellen und Marken werden. Digitale Strecken spielen in diesem Bereich noch keine wesentliche Rolle (da sind mir nur ein paar Exoten begegnet, wie das Audio-Technica System 10 im 2.4GHz-Band).
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Das hier ist ja das Hobby-Forum und meine Funkstrecken gehören zur unteren Preisklasse, bei der es keine Scan-Option gibt. Ein Upgrade wäre ziemlich teuer. Die Kosten für ein "TinySA Ultra" und die (kostenlose) Software lägen dagegen nur bei ca. 160€ und wären damit verhältnismäßig günstig.
Hat bislang keiner Erfahrungen mit dem genannten Scanner bzw. der Software?
Hier zwei Links, die ich dazu bei ProSoundWeb gefunden habe:
- https://forums.prosoundweb.com/index.php/topic,178313.0.html
- https://forums.prosoundweb.com/index.php?topic=179092.0
Kenne mich in dem Bereich allerdings bislang überhaupt nicht aus - daher meine Fragen.
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Meine Setups sind nicht wahnsinnig komplex (mir geht es nicht um Festivals o.ä.), aber inzwischen kommen ja auch auf kleineren Bühnen so einige Funk-Signale zusammen.`Daher suche ich nach einer einfachen und gut bedienbaren Lösung für diesen Zweck.
Hab schon ein wenig im Forum herumgestöbert und auch in anderen Quellen gelesen. Mir sind dabei der Hardware-Scanner "TinySA Ultra" und als Software die "Soundbase App" ins Auge gefallen (die in der einfachen Version kostenlos zu sein scheint) und die einen unkomplizierten direkten Import der vom "TinySA Ultra" gelieferten Daten ermöglicht.Meine Fragen:
- Hat jemand Erfahrungen mit Scanner und/oder App machen können?
- Ist die Kombination empfehlenswert?
- Zum Scanner wird der Kauf von Dämpfungsgliedern empfohlen.
Ist das sinnvoll/notwendig und wozu sind die gut?
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Bei den typischen Waves Preisen liegt die doch sicher bei 15k oder was denkt ihr?
Bei Reddit wird über einen Preis von deutlich unter 10k gemunkelt. Abwarten...
Kommentar von TheMostPurpleTurtlezu „Waves Lv1 Classic“Entdecke dieses Gespräch und mehr aus der Community livesoundwww.reddit.com -
Es ist interessant wie sehr sich die Leaks von der fertigen Console unterscheiden. Z.B. Das Rack-TFT war in den Leaks im Winkel verstellbar.
Das sah man auf dem Sweetwater-Link beim Wing-Rack bei den Produktfotos - dabei ist es also geblieben. Aber die Links lassen sich nun auch nicht mehr öffnen.
EDIT: Die neuen Produktfotos zeigen keine klappbare Front mehr. Hm...
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Angesichts von Faderfläche und Monitorfläche ist das schon eine seltsam klobige Lösung.
In Sachen "Portability" nicht gerade ein Meisterstück... kann man auch gut auf den von Waves veröffentlichten Bildern zu dem Aspekt sehen: https://www.waves.com/mixers-racks/e…res#portability
Hat immerhin knapp das Format eines Seeburg G 1501 Subwoofers - und das Case kommt noch hinzu.
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Nach wie vor bin ich auf der Suche nach einer Lösung für mein Ansinnen:
Ich möchte mir ja eine Art "VI-Series"-Setup bauen, bei dem jeweils 8 Kanäle auf einem Tablet direkt oberhalb der Fader meiner drei BCF-2000-Controller angezeigt werden. Beim Layer-Wechsel soll sich die Ansicht dann natürlich jeweils auf allen drei Tablets an das gewählte Layer anpassen (dafür werden Layout-Seiten mit entsprechenden Offsets genutzt).
Super wäre natürlich eine Mixing-Station-interne Lösung analog zu den bereits vorhandenen "App-Link"-Funktionen ("Send channel select" und "Send sends on fader"). Eine Erweiterung um "Send Layer select" wäre einfach wunderbar.
Alternativ könnte ein Workaround mit dem Tool "Spacedesk" helfen, das Tablets als Monitore an einem Windows-PC einbinden kann. (...) Vielleicht muss ich dass vielleicht mal ausprobieren - aber noch hoffe ich darauf, dass Mixing-Station um die genannte Funktion erweitert werden könnte...
Leider hat sich noch keine passende Lösung ergeben. "Spacedesk" hat sich als sehr träge herausgestellt. Mit einer Erweiterung der "App-Link"-Funktion auf die Funktion "Send Layer select" scheint zunächst nicht zu rechnen zu sein.
Vielleicht gibt esnoch eine andere Möglichkeit, die Layer-Umschaltung zwischen mehreren Tablets zu synchronisieren bzw. (Midi-)Befehle von einem Tablet zum anderen zu übertragen?
Man kann ja wohl schon Midi-Befehle mit einem Button verbinden (nicht nur empfangen, sondern auch senden). Wenn es jetzt noch eine Art "virtuelles Kabel" gäbe, mit dem man diese Befehle auf ein zweites (oder drittes) Tablet leiten könnte, würden sich eine ganze Reihe von Möglichkeiten ergeben. Wäre ein schönes Feature...
Vielleicht gibt es eine derartige Möglichkeit bereits (möglicherweise mit Hilfe eines zusätzlichen Tools)? Dann würde ich mich über einen Tipp freuen.
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Was hilft diese Liste bei Notebookcheck tatsächlich und welche Werte bei DPC Latency sind eigentlich besonders relevant?
- Highest measured kernel timer latency
- Highest measured SMI, IPI or CPU stall (anscheinend nur in der Prof-Version)
- Highest reported ISR routine execution time
- Highest reported DPC routine execution time
- Reported total hard pagefault count
- Highest reported hard pagefault resolution time
Die Auswertung bei Notebookcheck bezieht sich nur auf die "Highest measured kernel timer latency". Wenn man genauer hinschaut, gibt es bei den anderen Werten teilweise aber krasse Probleme (mit entsprechender Warnung des DPC-Tools was die Echtzeitfähigkeiten angeht). Dann gibt es recht wenige Geräte, die unter "reported total hard pagefault count" den Wert "0" zeigen und schließlich oft noch den Hinweis auf "lost frames" beim im Test wiedergegebenen Video.
Ältere Geräte (wie Lenovo T470 o.ä,) werden in der Übersicht übrigens nicht aufgeführt (auch wenn man das entsprechende Kriterium im Filter ändert). Zudem verweist Notebookcheck (zurecht) darauf, dass mit einem Treiberupdate alles ganz anders aussehen kann.
Mir geht es ähnlich wie DJ-JAJA und bin etwas ratlos: Wie findet man nun (ohne diverse Geräte zu kaufen, Audio-Software zu installieren, Test, zurückschicken...) tatsächlich ein geeignetes Notebook für Echtzeit-Audioanwendungen, das diese Aufgabe zuverlässig erledigt? Muss man auf dezidierte Anbieter (mit entsprechendem Preisaufschlag) setzen oder gibt es irgendwo "Positiv-Listen" auf Basis von User-Erfahrungen (gerne auch von Geräten die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben).?
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Die Anlage könnte auch interessant sein: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/fbt-…32031-172-18326
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Und dabei hatte ich das Ding noch gebraucht gekauft

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Maximalpegel RCF TT515 laut gll-Datei (EASE gll-viewer). 70Hz würde ich denen nicht mehr zutrauen...
Die TT10A wären auf jeden Fall auch noch eine Lösung, die mit 11kg verdammt leicht für ein 10er-Top ausfällt. Fällt unterhalb von 80Hz ab, ist klanglich und preislich natürlich eine andere Ecke als die ZX1-90.
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Wenn ich das richtig erinnere, kann man den Netzteil-Stecker im Original-Bag nicht am Gerät lassen. Und da das die "Sollbruchtstelle" ist, habe ich ein anderes Gigbag verwendet. Mehr dazu hier: LINK
Wie tief ein Speaker geht ist ja eine Frage der Abstimmung und der gewünschten Pegelreserven. Die ZX1-90 gehen durchaus eine Oktave tiefer. Hatte ich mal hier gemessen: LINK Beim Pegel gibt es natürlich Grenzen im Rahmen der entsprechenden Treibergröße.
Nun kommt es darauf an, wo beim TE die Prioritäten liegen: Fullrange ohne Sub (mit begrenzter Lautstärke) oder Fullrange mit Sub bzw. Top ab ca. 100Hz mit höherer Lautstärke.
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Hier mal kurz meine Lösung mit Gigbag (und zwar gerade NICHT das für diesen Mixer hergestellte).
Thomann hat ein Bag speziell für das Flow – aber da liegt das Pult quer drin und man kann den Anschluss nicht am Netzteil lassen. Die von mir nun georderte Tasche ist eigentlich für ein Behringer Xenyx QX1202USB gedacht und der Schaumstoff ist das Inlay für ein Flyht Pro WP Safe Box 10. Passt hervorragend und das Pult ist auf diese Weise optimal geschützt. Braucht im Betrieb auch nicht unbedingt aus der Hülle genommen werden.
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Das Behringer Flow würde ich auch empfehlen - allerdings unbedingt in ein Gigbag / Case verpacken, denn der Stromanschluss über Micro-USB ist mechanisch fragil (die Kontakte zur Platine sind über biegsame Pins gelöst, die nur aufliegen - sobald die Buchse vertikal Druck bekommt, war's das erstmal).
Powermixer bieten die ungünstigste Kombination von Features, Gewicht, Leistung und Preis. Ich würde Aktivboxen und einen kleinen Digitalmixer vorziehen.
Lampenschubser Ohne Subs sind die TT515 wohl eher begrenzt einsetzbar - unter 100Hz kommt da nicht mehr viel.
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Electro Voice ZX1-90 (passiv oder aktiv verfügbar). Klein, erstaunlich gutklingend und für einen 8er tiefgehend - Lautstärke im Rahmen der Möglichkeiten. Und leicht sind sie auch.
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Kurzes Feedback: Der Anhänger ist da (Deckelanhänger Anssems GTB 1200 VT1 - 251x126cm und 83cm Höhe) und so konnte ich zwei verschiedene Rampen ausprobieren:
Die Trutzholm "Dreibreit"-Rampe:
- Das Teil ist massiv und SACKschwer! 32kg machen einfach keinen Spaß.
- Allerdings kann man die Rampe auch leicht zerlegen (die Scharniere sind mit Bolzen verschraubt) und zweiteilig ist das Teil ganz nett einsetzbar. Hat nur den Nachteil, dass die Sicherungs-Ösen nur unter den äußeren Teilen angebracht sind. Sollte man aber lösen können.
- Der Steigungswinkel liegt bei etwas unter 16°, der Übergang zur Ladefläche passt super und die Schräge am unteren Ende auch.
- Die zweiteilig (!) zusammengeklappte Rampe lässt sich gut handhaben (sie wiegt damit ja nur noch 2/3 - also ca. 21kg) und lässt sich auch gut verstauen.
- Blöde sind die winzigen "Gurt-Schnellverschlüsse" aus Plastik, welche die drei Teile beim Transport zusammenhalten sollen. Und auch der Griff (ein Kunststoffgriff mit einem dünnen Gurt) wirkt äußerst fragil - das strahlt wenig Vertrauen in die Haltbarkeit aus, ganz im Gegensatz zu den Rampen selbst.
Die einteilige "Datona"-Rampe:
- Die Nutzbreite liegt bei 70cm - dazu kommen noch die Seitenprofile. Insgesamt ist das Teil wohl knapp 80cm breit. Das Gewicht liegt bei 24kg. Die Seitenprofile sind etwa 10cm hoch und machen einen guten Eindruck, genauso wie die sonstige Verarbeitung.
- Die zur Sicherung gegen Abrutschen angebrachten Ketten mit Haken sind massiv und werden ihren Dienst gut verrichten. Beim Verladen der Rampe baumeln die aber in der Gegend rum und sorgen auch für akustische Untermalung (nachts vielleicht nicht so toll).
- Die Auflage auf der Ladefläche liegt fast flach, allerdings ergibt sich eine Art "Gipfel" im Übergang. Die Steigung liegt bei rund 17,5°
- In Kombination von Gewicht und Breite der Rampe ist die Handhabung zwar noch in Ordnung, aber mir persönlich zu unhandlich (für den Ein-Mann-Einsatz).
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Alles klar - da hatte ich dich wohl missverstanden. Ein möglichst "weicher" / ungestörter Übergang vom Boden auf die Rampe ist definitiv wichtig. Mal sehen, wie das bei der von mir bestellten Rampe funktioniert,
Bei vielen Kofferanhängern mit Rampe (u.a. Blyss oder Unsinn aber auch Debon) ist das übrigens nicht so gut gelöst - da gibt es dann am Anfang noch einen Versatz, der eben genau NICHT das Schieben über die Kante möglich macht (und oft sogar noch einen weiteren Versatz am Übergang von der Rampe zum Ladeboden).
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Anscheinend werden viele Rampen für eine Steigung von 30% (entsprechend 16,5°) ausgelegt. Wenn ich damit kalkuliere (48cm Ladehöhe und 170cm effektive Rampenlänge) komme ich fast exakt auf diesen Wert.
Ich hatte ja auch zwischenzeitlich einen Kofferanhänger mit Rampe in Erwägung gezogen (Henra, 190cm Laderaum inkl. entsprechender Rampe) mit 52cm Ladehöhe liegt der Winkel bei rund 16°. Das fand ich nun nicht luxiriös flach, aber in Ordnung.
Ich hab auch keine wahnsinnig schweren Trümmer zu schieben oder zu tragen. Da geht keine Hammond B3 über die Rampe, sondern nur tragbare Racks / Tops mit max. 25kg und Subs auf Rollen mit 32kg. Solange die Rampe trittsicher ist, nicht abrutschen kann und auch bei Last stabil bleibt, sollte das mit der Neigung schon passen. Das war in einem anderen Thema (HIER) übrigens auch schon angesprochen worden.