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  2. Hanseat

Beiträge von Hanseat

  • Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

    • Hanseat
    • 23. Juli 2024 um 16:23

    Die von dir genannte Rampe (200cm / 80cm breit, 40mm hoch) kostet inkl. Versand rund 700€, das Gewicht liegt bei 33kg. Die Oberfläche dieses Typs kenne ich eher von Fahrzeugrampen.

    Von der Firma gibt's auch eine andere Variante (Breite innen: 69cm / (außen 75cm / Seitenprofil 65mm hoch): LINK. Die vergleichbare Länge (25kg) kostet 620€ inkl. Versand, die 180cm lange Rampe (23kg) 560€ inkl. Versand. Vorteil bei den Rampen dieses Herstellers: Sie haben am oberen Ende eine gebogene "Zungenauflage" und passen sich vielleicht etwas besser verschiedenen Höhen der Ladefläche an.

    Weiter oben hatte ich eine einteilige Rampe erwähnt (mit flacher Auflage / Seitenprofil 50mm). Zu dieser habe ich nun noch weitere Daten bekommen. Die 180cm-Variante soll ca. 20kg wiegen und kostet mit dem aktuellen "Aktions-Nachlass" 375€ inkl. Versand. Klingt nach einer günstigen und guten Lösung für eine einteilige Rampe. https://www.datona.de/auffahrrampe-fuer-transporter

    Da die 3-teilige "Trutzholm"-Klapprampe allerdings bereits unterwegs ist, werde ich sie ausprobieren. Falls man ein Rampenteil auf einfache Weise trennen kann, wäre auch die Variante mit nur zwei Elementen interessant. Leichteres Gewicht (ca. 21kg) und einfacheres Handling wären ja nicht verkehrt.

  • Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

    • Hanseat
    • 22. Juli 2024 um 14:46

    Hm... ihr bringt mich nochmal zum Nachdenken. Als Alternative gäbe es das folgende Modell als einteilige Variante (180cm): LINK Die effektive Länge dürfte im gleichen Bereich liegen (die Auflage hat bestimmt rund 10cm: Bild) - in dieser Hinsicht also keine Verbesserung.

    Ganz flach liegt die Auflage nur bei der dafür vorgesehenen Höhe auf - laut Datenblatt der wohl baugleichen Rampe vom Rampenshop wären das 54cm. Sieht aber recht massiv aus, so dass es wohl nicht so tragisch ist, wenn die ein wenig mehr Punktbelastung bekommt... (lt. Rampenshop sind bis zu 10cm weniger o.k.). Das Gewicht läge in diesem Fall auch nur bei 22kg. Einteilig, leichter - klingt schon sympathisch.

    Wäre das eurer Meinung nach besser geeignet?

  • Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

    • Hanseat
    • 22. Juli 2024 um 12:32

    Klar, die Bedürfnisse sind verschieden:

    • Manche bevorzugen eine einteilige Rampe und kaufen sich dann eben eine. Die Klappvariante in dieser Form finde ich nicht tragisch (Video). Die vertikal UND horizontal klappbare Variante (wie die Mobilex SR-240, die ich kurz antesten konnte) würde mich dagegen wahnsinnig machen.
    • Länge zu kurz: Das hängt von der Höhe der Ladefläche ab. Bei 54cm Höhe wäre die Länge zu knapp. Bei mir sind es 48cm und das passt eben noch grade so (hab das mit der effektiven Rampenlänge kalkuliert - also ohne Auflage).
    • Breite: Irgendwo war zu lesen, dass man die Rampe gegebenenfalls auch nur zweiteilig nutzen kann, wenn man möchte. Mir gefällt eben gut, dass die Rampe die Nutzbreite der Ladefläche in meinem Fall fast komplett abdeckt.
  • Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

    • Hanseat
    • 22. Juli 2024 um 11:08

    Hab nun den für mich besten Kompromiss gefunden und bestellt: "Dreibreit by Trutzholm" aus Aluminium (290€)

    • 3-fach klappbare Auffahrrampe mit 175cm Länge und 114cm Breite
    • 1650kg Tragkraft (550kg je Rampenteil), 32kg Eigengewicht
    • Sicherung gegen Abrutschen durch Spanngurt möglich
    • Zusammengeklappt 37cm breit und 14cm hoch (und natürliich 175cm lang)
    • Entgegen der Beschreibung (verniete Scharniere) zeigt das Bild verschweißte Scharniere
    • Review eines Nutzers aus dem Bereich Veranstaltungstechnik bei A: LINK

    Die Länge ist etwas knapp - in meinem Fall ergeben sich 30% Steigung (nicht perfekt, aber nahezu identisch zur typischen Neigung der Laderampe vieler Kofferanhänger).

  • Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

    • Hanseat
    • 20. Juli 2024 um 14:11

    Hab noch mal einige Varianten zusammengetragen - vielleicht ja auch für andere interessant):

    Kategorie 600-750€

    • Serie von professionell wirkenden Rampen mit seitlicher Führung
      (z.B. 240/97cm, einteilig, 770kg): LINK (729€)
    • Ähnlich massiv, mit seitlicher Führung (240/70cm, einteilig, 700kg): LINK (629€)
      => Scheint baugleich mit der entsprechenden Vairante vom Rampenshop zu sein.
      Gibt bis Ende des Sommers noch 20% => die 240cm Rampe kostet dann nur rund 500€

    Kategorie 300-400€

    • Rollstuhlrampe, beschichtet, mit seitlicher Führung (240/70cm, 2-fach klappbar, 18kg, Belastbarkeit 220kg): LINK (390€)
      (Einige Rezensenten merken an, dass sie sich in der Mitte durchbiegt LINK)
    • Alurampe mit hohen Seitenprofilen - Belastbarkeit allerdings nicht so hoch
      (244/77cm, klappbar, 10cm stark, 26kg, Belastbarkeit 270kg): LINK (370€)
    • Eine recht massiv wirkende Alurampe mit etlichen Querprofilen in der Unterkonstruktion, kaum seitliche Führungskante (205/78cm, klappbar, 5cm stark, 24kg, Belastbarkeit 400kg): LINK (369€)
    • Eine etwas dünner wirkende Alurampe mit einer beweglichen Alulippe am unteren Ende, aber ohne seitliche Führungskante - erstaunlich hohe Angabe zur Belastbarkeit (198-214-300/78cm, einteilig, 4cm stark, 20kg, Tragkraft 600kg): LINK (300€-320€-430€) - kurzes Video des Anbieters HIER

    Kategorie unter 200€:

    • Günstige Rollstuhlrampe, beschichtet, mit seitlicher Führung (184/73cm, klappbar, 14kg, Belastbarkeit 270kg): LINK (159,99€) - bessere Bilder zur 184cm-Variante (die nicht doppelt faltbar ist) bei A: LINK
  • Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

    • Hanseat
    • 19. Juli 2024 um 16:00

    Alles klar. Sieht ganz gut aus. Hast du die selbst Erfahrungen damit? Bei Amazon gibt's nur zwei Reviews (beide ohne Text). Einmal 5 Sterne und einmal nur ein Stern... zu wenig aussagekräftig.

    Die angegebene Belastbarkeit liegt mit 270kg gleichauf, schwerer sollte ja auch "mehr Material" bedeuten. Was ganz ähnliches völlig ohne Klappmechanismus wäre auch nicht schlecht. Bei der Rampe kann man schlecht erkennen, wie massiv / widerstandsfähig das Scharnier in der Mitte gemacht ist.

  • Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

    • Hanseat
    • 19. Juli 2024 um 15:31

    madmax: Welche meinst du? Ich habe nur eine quasi baugleiche gefunden (180cm/270kg) - nur ohne die rutschfeste Oberfläche der "Trutzholm".

  • Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

    • Hanseat
    • 19. Juli 2024 um 13:13

    Da ich meinen Anhängerkauf vor 2 Jahren aus privaten Gründen zurückstellen musste, bin ich nun erneut auf der Suche nach einer brauchbaren (Klapp-)Rampe.

    Hatte mir heute eine gebrauchte Mobilex SR-240 angesehen (deren "Top-Modell" einer Rollstuhl-Klapprampe, Ladenpreis ca. 700€) und war ziemlich entsetzt: Das tragende Gerüst ist super und die Scharniere ganz in Ordnung, aber der Belag biegt sich unter jedem Schritt hoch- und runter. Das ist einfach nur dünnes Blech.

    Ich suche also eine brauchbare Rampe mit 180-240cm Länge. Entweder klappbar (aber nicht in zwei verschiedenen Richtungen, also entweder quer oder längs) oder aus einem Stück. Es geht eher um den günstigen / preiswerten Bereich (ca. 200€ / wenn es qualitativ deutlich besser wäre auch 500€). Die Rampe wird nicht täglich im Einsatz sein (und Person + Equipment wiegt sicher keine 150kg), soll aber auch länger halten.

    Manche der hier mal empfohlenen Günstig-Produkte gibt es von den Herstellern nicht mehr. Vielleicht hat aber jemand von euch ein aktuell verfügbares Produkt im Einsatz, das empfehlenswert wäre?

    Aktuell findet man unter 182cm / 270kg-Rampe (die wurde hier mal empfohlen) u.a. folgendes Produkt: LINK von "Tiptopmaker" (gibt's auch als 213cm-Variante). Die gibt es so oder so ähnlich sicher unter vielen Namen - nur sind die auch haltbar? Hat vielleicht jemand eine ähnliche im Einsatz die brauchbar ist?

    Die 2-fach klappbare JWS-Rampe 240cm (389€) wurde hier auch mal genannt. Hat jemand das aktuelle Modell möglicherweise im Einsatz? Die Bewertungen bei Amazon sehen zumindest ganz gut aus: LINK

    EDIT: Gerade noch ein Produkt der weiter vorne genannten Marke "Trutzholm" beim ungeliebten A gefunden (hatte ich früher schon mal gesucht - da gab's unter der Marke keine Rampen mehr): LINK Die 184cm-Variante sieht ganz brauchbar aus (hat auch einen rutschfesten Belag). Bewertungen sehen auch gut aus...

    Hab die Trutzholm einfach mal bestellt und werde berichten, was für einen Eindruck die Rampe macht. Wenn sie nichts taugt, geht sie eben zurück.

  • HK Linear 5 System - Klangoptimierung

    • Hanseat
    • 17. Juli 2024 um 21:36
    Zitat von Lampenschubser

    Auch dynamische EQ´s könnten da was bringen.

    Das geht sogar mit einem billigen Behringer DCX 2496. Läuft seit Jahren so bei uns im Schulbetrieb, um den EV QRx 112/75 im oberen Pegelbereich etwas zu entschärfen.

  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 17. Juli 2024 um 21:29

    DANKE: Auch wenn es erstmal nicht so aussieht: Es hat mir wirklich SEHR geholfen, über die von euch genannten Argumente nachzudenken und sie in meine Überlegungen einzubeziehen. Nach aller Abwägung neige ich dennoch zum Koch-Deckelanhänger in einer recht hohen Version (die ich hoffentlich gebraucht günstiger bekommen kann):

    Der Laderaum ist fast so groß wie bei den Koffern, die ich sonst in Erwägung ziehen würde / bzw. sogar größer. Nur der Debon 400 wäre eine Ecke größer.

    Ladehöhe: Bislang plane ich "einlagig". Mehr als zwei Subs werde ich auch zukünftig nicht stapeln. Mit 125cm Höhe des Laderaums sollte ich daher auskommen (nutze PL-Audio B18, die sind kompakt). Und wenn der Raum im Anhänger für Musikerkram nicht mehr reicht, habe ich gegebenenfalls noch immer den Kofferraum meines Skoda Octavia (wenn nötig auch mit umgeklappter Rückbank).

    Truss geht nicht (und will ich auch gar nicht - für größere Lichtsachen habe ich jemand an der Hand).
    Für die äußerst seltenen Einsätze mit ganz anderen Anforderungen (höher/größer) kann ich mir immer noch einen dafür geeigneten Anhänger leihen.

    Langzeit-Beständigkeit (auch 20 Jahre und mehr): Aluminium ist nun mal pflegeleicht. Alu-Wände, Alu-Deckel und Alu-Boden. Das Auswechseln eines Holzbodens ist bei einigen Anhängern sehr aufwändig - und damit auch nicht günstig. Sich darum überhaupt keine Gedanken machen zu müssen, klingt super für mich.

    Gesamt-Höhe: Mit dem Koch kann man problemlos in eine Tiefgarage fahren oder ihn im beladenen Zustand zur Sicherheit bei jemand in der Garage unterstellen. Geht mit einem Koffer nicht.

    Ladungssicherung: Eine gut geplante formschlüssige Beladung ist sicher genauso gut (Tetris sei Dank). Und Verzurrösen am Boden bietet der Koch zumindest auch. Warum sollte es aber nicht möglich sein, gegebenenfalls auch noch Verzurrschienen nachzurüsten?

    Verladerampe: Das ist der einzige Bereich, den ich nachteilig empfinde. Eine mobile Rampe ist eben oft nur rund 70cm breit/schmal. Dagegen ist eine Rampe in voller Fahrzeugbreite einfach klasse. Bei Henra, Unsinn, Humbaur und anderen ist die Ladeboden-Höhe allerdings mit rund 52-54cm nicht niedrig und trotz 190cm Laderampe ergibt sich dann eine Rampenneigung von ca. 16 Grad. Das geht noch - ist aber nicht toll. Dazu kommt, dass bis auf Henra und anscheinend Sirius die Rampen am Boden und oft auch am Übergang jeweils noch einen kleinen Versatz aufweisen. Das geht mit einer guten mobilen Rampe besser - und mit einer entsprechend langen (Klapp-)Rampe kann auch eine Neigung von etwa 12 Grad realisiert werden.

    Das Regenproblem kann man lösen: Die oben genannten Deckelanhänger haben eine Reling am Deckel. Daran kann man problemlos eine Plane befestigen und unten mit Spannhaken am Boden einhaken. Dann geht auch ein Not-FOH (mit Tablet gibt's da heute aber viele Möglichkeiten). Vielleicht lasse ich mir dafür auch eine besondere Planen-Lösung anfertigen, mit der der Anhänger im Urlaub als "Zeltersatz" dienen kann. Und im Anhänger: Eurobehälter drunter, Platte drauf, dann ist genug Platz für zwei Isomatten.

  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 17. Juli 2024 um 14:31

    Jetzt muss ich die Eindrücke erst einmal sacken lassen. Wie gesagt, ich mache das als Hobby und hab nicht jede Woche zu tun (Beruf und Familie bleiben weiterhin die Hauptsache). Da man Anhänger auch nicht dauerhaft auf der Straße abstellen darf, muss das Teil auf dem Grundstück stehen (und da hat Frau auch ein Wort mitzureden).

    Es bleiben gerade drei Alternativen. Da ja vielleicht auch andere Hobbyisten auf der Suche sind, hier möglichst kurz zusammengefasst meine Einschätzung dazu:

    Anssems GTB 1200 VT1 (3.679€ + Zubehör => rund 4.000€ - gebraucht ca. 3.000€)

    • 251x126cm Laderaum (83cm Höhe mit Deckel), Außenhöhe 140cm
    • 1200kg Gesamtgewicht (290kg + 910kg Zuladung)
    • Deckel öffnet sehr weit (35°), @80cm vor Front bereits 150cm Stehhöhe
    • 100km/h Stoßdämpfer kostet 175€ Aufpreis, Abstellstützen 155€/Paar
    • Alu-Bordwände, Deckel mit beschichteter Holzplatte, Rahmen aus etwas dünnerem Material
    • Zweiteilige Rückwand und Deckel werden jew. mit 2 Schlössern verschlossen => 6x abschließen!

    Für Hobby-Zwecke sicher ausreichend, eher nichts für den professionellen Einsatz. Dafür ist er außen sehr niedrig und lässt sich trotz des niedrigen Laderaums dank des steilen Deckels gut beladen. Die Rückwände der VT2/VT3-Varianten eignen sich nicht als Rampe.

    Koch mit Erhöhung auf 110cm/125cm (rund 7.000€ bzw. 7.450€ - gebraucht ca. 5.000€)

    • 250x150cm Laderaum (110cm/125cm Höhe mit Deckel), Außenhöhe dann ca. 170/180cm.
    • 1300kg Gesamtgewicht (260kg + 1040kg Zuladung)
    • Deckel öffnet nicht so weit (24°), durch Bordwanderhöhung @80cm vor Front 150/165cm Stehhöhe
    • 100km/h sind Standard, Stützen 102€/Paar (oben bereits eingerechnet),
      Alu-Boden gegen Aufpreis (rund 500€)
    • Kompletter Alu-Aufbau inkl. Deckelplatte, Bodenplatte von oben montiert (einfacher Austausch).
    • Verschluss mit nur einer Verriegelung + Schloss möglich

    Koch-Anhänger halten wohl ein Leben lang - zumindest gibt es gute Voraussetzungen dafür (und Nutzerberichte sprechen dafür). Aber sie werden wohl auch eher vom "Edel-Hobbyisten" genutzt, der sich den stolzen Preis gönnt (oder ein gebrauchtes Schnäppchen machen kann).

    Kofferanhänger (ab 5-6k €)

    Da gibt es nun zu viele, um ins Detail zu gehen. Aber offensichtlich die richtige Wahl für alle, die oft viel Material bewegen müssen. Von Blyss (als "Billigheimer") über Exoten (wie Debon) bis hin zu den üblichen Verdächtigen (Unsinn, Saris, Humbaur, Böckmann uvm.) sowie einigen mir bislang nicht bekannten (Vezeko, Henra, Sirius) gibt es eine Unzahl von Kombinationsmöglichkeiten. Ob mit Rampe oder Türen (bzw. der Kombi-Variante wie bei Debon oder Sirius), verschiedensten Wandkonstruktionen (diverse Sandwich-Lösungen) oder Gewichtsklassen nach Wunsch. Man sollte dennoch genauer hinsehen. Detail-Lösungen unterscheiden sich dann schon (z.B. bei den Laderampen und deren Übergang zum Boden und zum Laderaum).

    Vom vor kurzem noch "Kofferraum-kompatiblen"-Setup (klappt mit 4 Subs nicht mehr) zum "fetten Koffer" ist für meinen Einsatzbereich allerdings vielleicht doch einfach "too much". Wer den besten preislichen Gegenwert für das Gebotene sucht, wird sich aber wohl für einen Koffer entscheiden.

  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 17. Juli 2024 um 13:41

    Schließlich habe ich noch einmaleinen Blick auf einen Henra-Koffer geworfen (zwar ein Tandem mit höherer Zuladung als benötigt, aber die Verarbeitung sollte die gleiche sein). Beim letzten Händler konnte ich leider den Innenraum nicht betreten, weil keine Stützen montiert waren, das konnte ich nun nachholen. Dabei ist aufgefallen, dass die 190cm Innenhöhe nicht ganz so großzügig ausreichen (die Schuhe tragen eben noch ein paar Zentimeter bei). Klingt unwichtig, aber beim Debon oder beim Unsinn hatte ich immer genug Luft. Die Laderampe mit dem flachen Übergang am Ende und dem nahtlosen und stufenlosen Übergang zum Laderaum gefällt mir sehr gut - eine wirklich gelungene Lösung.

    Die riesigen Profile und die GFK-beschichtete Sandwichplatte (25mm) machen einen guten Eindruck, auch insgesamt scheint der Anhänger gut verarbeitet zu sein. Etwas unschön ist die leichte Lücke hinter dem Rahmen am Heck, dort hat sich bereits Dreck eingenistet und zusammen mit Feuchtigkeit ein kleines Biotop entstehen lassen. Das passt nicht so zum sonstigen Erscheinungsbild. Dort wurde vermutlich die Dichtungsnaht vergessen (?)

    Bilder

    • Henra Innenraum.webp
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    • Henra Unterboden 1.webp
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    • Henra Außen Rahmen Lücke.webp
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  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 17. Juli 2024 um 13:38

    Vezeko kannte ich noch nicht. Leider sind die Koffer der kleinen Gewichtsklasse nur sehr niedrig (160cm). Ausreichend Höhe hätte nur ein Tandem. Die Verarbeitung hat mir gut gefallen, soweit ich das beurteilen kann. Die Ladeklappe ist leider ohne abgeschrägten Übergang gestaltet, positiv aufgefallen ist die Seitentür, die geradezu von massiver Qualität ist und volle Höhe hat. Innen gibt es an der unteren Kante eine Art "Fußleiste" aus Multiplex. Habe ich so sonst noch nie gesehen.

    Bilder

    • Vezeko Innenraum 2.webp
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    • Vezeko Innenraum.webp
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    • Vezeko Seitentür Detail 2.webp
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    • Vezeko Unerboden 3.webp
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  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 17. Juli 2024 um 13:36

    Drei weitere Kofferanhänger von Unsinn, Vezeko und Henra. Alle drei sind dem Augenschein nach gut verarbeitet. Der Wandaufbau ist jeweils etwas unterschiedlich. Vezeko arbeitet in den Wänden mit einzelnen Wandelementen.

    Die Verarbeitung des Unsinn sieht ordentlich aus. Die Laderampe hat vorne eine recht dicke Kante - schwierig für Rollen von Cases. Auch der Übergang zum Ladeboden ist nicht ganz eben.

    Sehr gut gefällt mir die Innenhöhe, die mir mit 194cm noch ein paar Zentimeter Luft über dem Kopf lässt. Die durchsichtige Deckenplatte ist praktisch, wirkt aber fragil und leistet sicher keinen heftigen Widerstand, falls man mal ein Lichtstativ o.ä, zu hoch anhebt. Die dünnen Alu-Querträger waren teilweise leicht verbogen.

    Bilder

    • Unsinn - Decke (durchsichtig).webp
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    • Unsinn - Übergang Laderampe zu Ladeboden.webp
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    • Unsinn Profil außen Detail.webp
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    • Unsinn Unterboden 1.webp
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  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 17. Juli 2024 um 13:34

    Debon C300 (C400): Den C300 konnte ich mir genau ansehen. Der C400 war nicht verfügbar, dafür aber der C500, der ähnlich ausgestattet ist.

    Laut einem Verkäufer gibt es viel gute Erfahrungen mit der Serie und diese würde sich bestens verkaufen. Dafür gab es eher kritische Zwischentöne, als ich Henra als Alternative nannte. (Hm... beim anderen Händler war es umgekehrt. So richtig konkret wurde aber keiner von beiden. Wenig hilfreich.)

    • Die niedrige Ladekante ist ein besonderes Merkmal des Anhängers. Mit rund 34cm liegt er bis zu 20cm niedriger als manch anderer Koffer! Das ist gleichzeitig Vorteil wie Nachteil: Bei unebener Wegstrecke ist das Risiko des Aufsetzens natürlich größer.
    • Die Innenhöhe ist angenehm. Mit knapp 1,90m Körpergröße + Absatzhöhe habe ich immer noch etwas Kopffreiheit. Klasse.
    • Ob es an den Unmengen von Dichtungsmaterial liegt, das beim Bau des Anhängers großzügigst verbaut wurde (nicht immer sehr sorgfältig) - keine Ahnung, aber es riecht irgendwie stark danach. Die Dichtung an der Hecktür sieht nach einfacher Fensterdichtung aus dem Baumarkt aus (und sitzt nicht gerade fest). Das ist keine vergleichbare Lösung zu den dicken Dichtlippen an anderen Koffern.
    • An der Heckseite gibt es 6 kleinere Öffnungen, durch die Wasser eindringen kann. Vier an den Ecken der oberen Klappe, zwei unten an der Heckklappe. Das lässt sich gut erkennen, wenn man durch die Seitentür bei geschlossener Klappe gegen das Licht schaut.
    • Die Seitentür ist ganz nett, aber niedrig und sehr einfach gebaut. Es gibt keinen "Türgriff", sondern zwei kleine Riegel mit einfachem Mechanismus. (Vergleichsweise war die Seitentür bei einem Vezeko-Koffer massiv - fast schon wie eine Haustür (mit richtigen Beschlägen und Türfalle/Schloss).
    • Bei Verwendung der Ladeklappe als Tür dient der eine "Riegel-Haken" als oberes Scharnier. Funktioniert, ist aber sicher nicht für dauernde Anwendung optimal. Die Ladeklappe selbst liegt sehr flach (nur 10° Steigung sind konkurrenzlos!), hat allerdings vorne eine kleine Kante (ohne Abschrägung). Es bleibt auch zwischen Ladeklappe und Bodenplatte eine Lücke mit einem kleinen Versatz. Kein Problem für Motorräder - aber möglicherweise störend bei Rollen von Cases. Die Verriegelungsgriffe schauen am Boden liegend seitlich heraus.
    • Übliche Kofferanhänger haben einen massiven Stahlrahmen am Heck, der die Konstruktion stabilisiert. Beim Debon übernimmt anscheinend auch das Poly-Dach diese Funktion. Das ist nach meinem Eindruck vergleichsweise nicht ganz so stabil/verwindungssteif wie das bei konventionellen Koffern der Fall ist.
    • Das Fahrwerk sieht klasse aus und ist bestimmt nicht nur hübsch anzusehen.

    An einigen Stellen hätte ich auf eine sorgfältigere Verarbeitung gehofft.

    Bilder

    • Debon Dichtungsmasse 1.webp
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    • Debon Verschluss Seitentür.webp
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    • Debon Unterboden.webp
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    • Debon Fahrwerk.webp
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  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 17. Juli 2024 um 13:30

    Der zweite Teil meiner "Rundreise" in Sachen Anhänger führte gestern zur Firma Koch. Dort habe ich mir - neben den hauseigenen Produkten - auch noch Koffer von Debon, Unsinn und Vezeko sowie nochmal Henra angesehen. Das hier sind meine Gedanken und Anmerkungen zu den verschiedenen Produkten. Aber vielleicht sind diese auch für andere interessant.

    Dazu jeweils ein paar Bilder - daher in einzelnen Beiträgen.

    Koch Deckelanhänger:

    • Der Öffnungswinkel der Deckel hängt von ihrer Länge ab: 200cm-Deckel öffnen etwa 32°, 250cm-Deckel etwa 24° und 300cm-Deckel nur 20°.
      Um annähernd "Stehhöhe" unter dem Deckel zu erreichen müsste die 125cm-Variante als Basis dienen. Das ist leider gamz schön teuer.
    • Bei kleineren Maßen ist der Deckel mit Riffel-Alu ausgerüstet, die größeren mit glatten Platten (große Plattengrößen nicht als Riffelplatte verfügbar)
    • Die Bodenplatte ist von oben markiert. Ein Austausch wäre gegebenenfalls innerhalb kürzester Zeit recht einfach möglich.
    • Die Unterzüge unter dem Boden berühren die Platte nicht, sie liegen etwas unterhalb der Platte. So soll wohl Reibung vermieden werden. bei Belastung die Platte aber unterstützt werden. Die Multiplex-Platte reicht sicher aus, die Alu-Profile bei Koch sind sehr rutschfest.
    • Hab mir erklären lassen, warum immer wieder darauf hingewiesen wird, dass die Anhänger nur spritzwassergeschützt sind und nicht wasserdicht. Geringe Mengen können wohl nicht nur durch die Dichtungen am Deckel, sondern auch auf anderem Wege eindringen (gesteckte Aluprofile...).
    • Silikondichtungen findet man nur an wenigen wichtigen Stellen. Sie sehen meist sauber verarbeitet aus (aber nicht immer).
    • Der Verschluss ist gut gelöst. Mit einem Riegel vom Deckel zur Hecktür/Heckklappe ist alles verschlossen. Nebenbei: Mir ist dabei erst aufgefallen, dass beim Anssems GTB 1200 VT1 ganze sechs (!) Schlösser abgeschlossen werden müssen: Jeweils zwei an den "Alu-Brettern" auf der Rückseite und zwei am Deckel (links und rechts). Ganz schön umständlich, wenn man das häufiger machen muss

    Bilder

    • Koch Deckel Innenraum.webp
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    • Koch - Deckeldichtung.webp
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    • Koch - Silikondichtung.webp
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    • Koch - Verschluss.webp
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  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 16. Juli 2024 um 20:24

    Eine kurze Frage zur Rampe: Welchen Winkel sollte/darf die Rampe haben, um sinnvoll nutzbar zu sein?
    Beim Debon ist sie wegen der sehr niedrigen Ladekante mit 10° sehr flach, beim Unsinn sind es 14° (die Steigung fand ich subjektiv auch ganz o.k., hatte aber auch nur mich selbst dabei und konnte kein Equipment drüberschieben).

    Alternativ müsste ich mobile (Klapp-)Rampen verwenden. Je nach Länge und Ladehöhe (oft rund 52cm) komme ich auf etwa 17° (180cm) oder 12° (240cm). Flacher ist vermutlich besser, aber gibt es dafür evtl. Orientierungs-Maßstäbe oder Erfahrungswerte, was noch gut funktioniert?

  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 15. Juli 2024 um 16:09

    Ich hatte heute Gelegenheit, mir ein paar Anhänger anzusehen. Bei den Deckelanhängern von Anssems hat sich schnell herausgestellt, dass die Rampe bei den mittleren und größeren Modellen(VT2/VT3) völlig unbrauchbar ist. Viel zu steil (VT2) bzw. grenzwertig (VT3) und rutschig ohne Ende. Ich bin schon ohne Schleppgut fast nicht unfallfrei über das Teil gekraxelt. Echt übel.

    Positiv überrascht war ich dann von der kleineren Variante (VT1), dass die Deckel bei Anssems echt weit öffnen und man die Steigung gegebenenfalls auch selbst ziemlich einfach modifizieren kann. 80cm vor dem Kopfende bleiben bei dem kleinen Modell (VT1) noch 150cm Höhe, davor wird es schnell mehr (35° Öffnungswinkel) - damit könnte ich gut leben. Die Ladefläche (251 x 126) wäre grundsätzlich ausreichend. Bei 86cm Höhe bleibt aber wenig Reserve, um mal schnell noch was draufzulegen. Dafür ist das Ding aber auch recht kompakt. Kostenpunkt inkl. Stoßdämpfer für 100km/h und zwei Stützen + Schloss knapp über 4.000€ (vor zwei Jahren lag das Ding noch deutlich unter 3.000€...). Und natürlich benötige ich dann zusätzlich noch eine (Klapp-)Rampe

    Bei einem anderen Händler (der ewig lang im Geschäft ist und neben einem umfangreichen Ersatzteillager auch über eine eigene kleine Produktion verfügt), kam ich über Erfahrungen zu diversen Anhängern ins Gespräch. Anssems haben sie in der GT/GTB-Serie (das sind die Deckelanhänger) eindeutig dem Hobbybereich zugeordnet. Die Konstruktion wäre schon in Ordnung (etwa vergleichbar zur Koch "Hobby"-Serie), alle Teile wären von der Materialstärke eben etwas dünner dimensioniert als bei Serien für den täglichen Einsatz. Koch-Anhänger habe man zwar nicht mehr im Programm, diese wären allerdings im Bereich Deckelanhänger qualitativ sehr hochwertig und beständig.

    Dort habe ich mir als Koffer auch noch einen Henra-Anhänger mit Rampe angesehen (das kürzere Modell mit 265cm Laderaumlänge). Der Henra ist schon bis ins Detail außerordentlich gut durchdacht und die Materialqualität ist klasse: 25mm GFK-Sandwichplatten in riesigen Kantenprofilen aus Alu (an deren Innenseite Profile für Verzurrmöglichkeiten), 190cm Innenhöhe (bin knapp unter 190cm groß - also echte Stehhöhe) und eine ebenso lange Rampe mit rutschfestem Belag und sehr flacher Überfahrkante. Der Preis überschreitet dann allerdings die 6.000€. Als ich erwähnte, dass ich auch Debon in Erwägung ziehe, wurde ziemlich rumgedruckst, zwischen den Zeilen entstand aber bei mir der Eindruck, dass deren Qualität zumindest als vergleichsweise eher kritisch eingeordnet wird. Auch ein Saris-Anhänger wurde mir noch als Alternative genannt. Qualitativ auch nicht schlecht, aber der Henra machte dennoch einen besseren Eindruck.

  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 15. Juli 2024 um 10:25

    Ich bin ja nur als Hobby mit vergleichsweise eher "kleinem Besteck" unterwegs: Lautsprecher sind durch gute Hüllen geschützt (nicht in Cases). Elektronik steckt in kleinen Racks (2-5HE), die nicht zu schwer sind (15kg bis max. 25kg). Speakon-Kabel und Kleinkram wird in Euroboxen verpackt. Daher möchte ich in der Regel nicht oder nur wenig stapeln. Die Höhe beim Koffer spielt also nur eine Rolle, weil ich keine Lust habe, Lasten gebückt zu tragen (ich bin knapp 1,90m groß) - das Volumen würde ich aber aller (vorsichtigen) Voraussicht nach nie ausnutzen.

    Aus diesem Grund bin ich ja auch zunächst bei Deckelanhängern gelandet - und hätte sicher schon bei dem ein- oder anderen Gebrauchtangebot zugegriffen, wenn der zu geringe Öffnungswinkel der Deckel nicht wäre. Bei einer Deckelhöhe von unter 1,40m auf dem letzten Meter der Ladefläche wird es eben schwierig...

    Ich merke gerade, dass ich ein wenig in den "Sog" meiner Suche nach der "optimalen Lösung" geraten bin. Natürlich ist ein Debon vermutlich ein feines Teil. Wenn aber möglicherweise auch ein kleiner Deckelanhänger ausreicht (insofern ich darin gut stehen kann), wäre das wohl für mich ausreichend.

    MuellerSound Wenn es doch ein Koffer wird, dann muss es kein Debon sein. Kommt letztendlich auf das Gesamtpaket und den Preis an. Nur Billigkram will ich nicht kaufen, das rächt sich später. Plane mag ich aus den von dir genannten Gründen nicht so (abschließbar hätte ich schon gerne).

  • Deckelanhänger / Kofferanhänger mit Rampe (+ Erfahrungen zu Debon)

    • Hanseat
    • 15. Juli 2024 um 09:04
    Zitat von coach200

    Ich kenne den Debon nicht. Wenn er gute Qualität hat, warum nicht.

    Allerdings ist das Thema Ersatzteile nicht aus den Augen zu verlieren, gerade dann, eenn Du ihn lange fahren willst. Wenn das auf lange sicht passt, ist alles gut.

    Gruß Udo

    coach200 Die Mutterfirma (Cheval Liberté) baut seit mehreren Jahrzehnten Pferdeanhänger - daher stammt wohl auch das Design. Das Fahrwerk gab's vorher wohl ähnlich bei Westfalia (RIP) und war sehr anerkannt.

    Lampenschubser Aerodynamik ist mir völlig egal und ich schwanke derzeit noch zwischen Koffer und Deckelanhänger (wäre viel kompakter / der Deckel muss sich allerdings weit genug öffnen lassen, sonst tut's dem Rücken weh).

    zegi Anhänger mit Überfahrrampe wäre mir aus den von dir genannten Gründen auch am liebsten. Das geht aber wohl nur beim Koffer sinnvoll (oder den ganz großen Deckelanhängern - die auch schon fast Koffermaße erreichen).


    Werde die Tage mal zwei bis drei große Händler in der Gegend besuchen und ein paar Fragen klären. Koch hat seine Produktion nicht weit weg und bietet - was mich überrascht hat - auch diverse andere Marken zum Verkauf an (darunter auch Debon). Ein anderer Händler hat Anssems im Programm (nur leider z.Zt. nichts da) und als hochwertigen Koffer noch Henra (25mm GFK-Sandwich-Platten und großzügige Alu-Profile an den Kanten).

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