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Günstige Laderampe für Anhänger (Rollstuhlrampe)?

  • Hanseat
  • 6. August 2022 um 22:45
  • madmax
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    • 19. Juli 2024 um 15:41
    • #41
    Klapprampe Aluminium Rampe klappbar Rollstuhlrampe 244cm Mobil Alu Verladerampe | JWS-Store.de
    www.jws-store.de

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  • Hanseat
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    • 19. Juli 2024 um 16:00
    • #42

    Alles klar. Sieht ganz gut aus. Hast du die selbst Erfahrungen damit? Bei Amazon gibt's nur zwei Reviews (beide ohne Text). Einmal 5 Sterne und einmal nur ein Stern... zu wenig aussagekräftig.

    Die angegebene Belastbarkeit liegt mit 270kg gleichauf, schwerer sollte ja auch "mehr Material" bedeuten. Was ganz ähnliches völlig ohne Klappmechanismus wäre auch nicht schlecht. Bei der Rampe kann man schlecht erkennen, wie massiv / widerstandsfähig das Scharnier in der Mitte gemacht ist.

  • Hanseat
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    • 20. Juli 2024 um 14:11
    • #43

    Hab noch mal einige Varianten zusammengetragen - vielleicht ja auch für andere interessant):

    Kategorie 600-750€

    • Serie von professionell wirkenden Rampen mit seitlicher Führung
      (z.B. 240/97cm, einteilig, 770kg): LINK (729€)
    • Ähnlich massiv, mit seitlicher Führung (240/70cm, einteilig, 700kg): LINK (629€)
      => Scheint baugleich mit der entsprechenden Vairante vom Rampenshop zu sein.
      Gibt bis Ende des Sommers noch 20% => die 240cm Rampe kostet dann nur rund 500€

    Kategorie 300-400€

    • Rollstuhlrampe, beschichtet, mit seitlicher Führung (240/70cm, 2-fach klappbar, 18kg, Belastbarkeit 220kg): LINK (390€)
      (Einige Rezensenten merken an, dass sie sich in der Mitte durchbiegt LINK)
    • Alurampe mit hohen Seitenprofilen - Belastbarkeit allerdings nicht so hoch
      (244/77cm, klappbar, 10cm stark, 26kg, Belastbarkeit 270kg): LINK (370€)
    • Eine recht massiv wirkende Alurampe mit etlichen Querprofilen in der Unterkonstruktion, kaum seitliche Führungskante (205/78cm, klappbar, 5cm stark, 24kg, Belastbarkeit 400kg): LINK (369€)
    • Eine etwas dünner wirkende Alurampe mit einer beweglichen Alulippe am unteren Ende, aber ohne seitliche Führungskante - erstaunlich hohe Angabe zur Belastbarkeit (198-214-300/78cm, einteilig, 4cm stark, 20kg, Tragkraft 600kg): LINK (300€-320€-430€) - kurzes Video des Anbieters HIER

    Kategorie unter 200€:

    • Günstige Rollstuhlrampe, beschichtet, mit seitlicher Führung (184/73cm, klappbar, 14kg, Belastbarkeit 270kg): LINK (159,99€) - bessere Bilder zur 184cm-Variante (die nicht doppelt faltbar ist) bei A: LINK

    2 Mal editiert, zuletzt von Hanseat (22. Juli 2024 um 10:52)

  • Hanseat
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    • 22. Juli 2024 um 11:08
    • #44

    Hab nun den für mich besten Kompromiss gefunden und bestellt: "Dreibreit by Trutzholm" aus Aluminium (290€)

    • 3-fach klappbare Auffahrrampe mit 175cm Länge und 114cm Breite
    • 1650kg Tragkraft (550kg je Rampenteil), 32kg Eigengewicht
    • Sicherung gegen Abrutschen durch Spanngurt möglich
    • Zusammengeklappt 37cm breit und 14cm hoch (und natürliich 175cm lang)
    • Entgegen der Beschreibung (verniete Scharniere) zeigt das Bild verschweißte Scharniere
    • Review eines Nutzers aus dem Bereich Veranstaltungstechnik bei A: LINK

    Die Länge ist etwas knapp - in meinem Fall ergeben sich 30% Steigung (nicht perfekt, aber nahezu identisch zur typischen Neigung der Laderampe vieler Kofferanhänger).

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    • 22. Juli 2024 um 11:59
    • #45

    So gehen die Bedürfnisse auseinander. Diese Rampe wäre für mich zu kurz, zu breit und zu umständlich im Handling.

    Der Unterschied zur Überfahrrampe eines Kofferanhängers ist die, dass dort durch das Scharnier noch ca. 5cm an Länge hinzukommen beim Hochfahren (macht dann so ca. 185cm), während bei einer mobilen Rampe eher nochmals 5cm verloren gehen, weil die Rampe sicher aufliegen muss. Sind dann 170 vs 185cm Rampenlänge.

    Der Ton macht die Musik.

  • guma
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    • 22. Juli 2024 um 12:09
    • #46
    Zitat von zegi

    So gehen die Bedürfnisse auseinander. Diese Rampe wäre für mich zu kurz, zu breit und zu umständlich im Handling.

    :thumbup:

  • Hanseat
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    • 22. Juli 2024 um 12:32
    • #47

    Klar, die Bedürfnisse sind verschieden:

    • Manche bevorzugen eine einteilige Rampe und kaufen sich dann eben eine. Die Klappvariante in dieser Form finde ich nicht tragisch (Video). Die vertikal UND horizontal klappbare Variante (wie die Mobilex SR-240, die ich kurz antesten konnte) würde mich dagegen wahnsinnig machen.
    • Länge zu kurz: Das hängt von der Höhe der Ladefläche ab. Bei 54cm Höhe wäre die Länge zu knapp. Bei mir sind es 48cm und das passt eben noch grade so (hab das mit der effektiven Rampenlänge kalkuliert - also ohne Auflage).
    • Breite: Irgendwo war zu lesen, dass man die Rampe gegebenenfalls auch nur zweiteilig nutzen kann, wenn man möchte. Mir gefällt eben gut, dass die Rampe die Nutzbreite der Ladefläche in meinem Fall fast komplett abdeckt.
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    • 22. Juli 2024 um 13:49
    • #48

    Ich hoffe, dass es am Ende passt für dich. Es ist ja immer ein Kompromiss und kommt auf die Anwendung an.

    Wenn ich Dinge regelmässig benutze, stellt sich oft eine gewisse Ermüdung ein, wenn es zu umständlich ist. Da sind auch schon grosse, alte Hornsubwoofer aus dem Inventar gefallen, weil sie super schwer und super gross waren, aber mit einer moderneren Lösung ging es akustisch genauso gut mit weniger als 50% Aufwand.

    Wenn ich um 4 Uhr Nachts die 32kg schwere Rampe zweiteilig aufklappen und im richtigen Winkel aufstellen muss, würde es mich beim zweiten Abbau schon nerven. Und wenn der Hänger voll ist, will dieses Rampe mit 175x32x14cm dann auch noch Platz haben.

    Der Ton macht die Musik.

  • Hanseat
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    • 22. Juli 2024 um 14:46
    • #49

    Hm... ihr bringt mich nochmal zum Nachdenken. Als Alternative gäbe es das folgende Modell als einteilige Variante (180cm): LINK Die effektive Länge dürfte im gleichen Bereich liegen (die Auflage hat bestimmt rund 10cm: Bild) - in dieser Hinsicht also keine Verbesserung.

    Ganz flach liegt die Auflage nur bei der dafür vorgesehenen Höhe auf - laut Datenblatt der wohl baugleichen Rampe vom Rampenshop wären das 54cm. Sieht aber recht massiv aus, so dass es wohl nicht so tragisch ist, wenn die ein wenig mehr Punktbelastung bekommt... (lt. Rampenshop sind bis zu 10cm weniger o.k.). Das Gewicht läge in diesem Fall auch nur bei 22kg. Einteilig, leichter - klingt schon sympathisch.

    Wäre das eurer Meinung nach besser geeignet?

    Einmal editiert, zuletzt von Hanseat (23. Juli 2024 um 11:30) aus folgendem Grund: Link korrigiert

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    • 22. Juli 2024 um 16:35
    • #50

    Man kann auch eine Antirutschmatte unterlegen, das macht es u.U. auch etwas leiser beim Betreten/Befahren.

    Ich finde die letzte Rampe jedenfalls deutlich praktischer als diese 3-Teilige. Was ich dort nicht sehe, ist das Gewicht. Im Direktvergleich bist du damit sicher schneller in jeder Hinsicht.

    Der Ton macht die Musik.

  • Schenk
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    • 23. Juli 2024 um 08:20
    • #51

    Ich bin nie warm geworden mit den Rampen die am Ende noch auf das Material draufgeworfen werden.

    Wenn du einen Deckelanhänger hast wird es noch gehen weil man sie zu zweit über den Deckel rein bekommt. Aber wie machst du es beim Koffer? Sobald alles geladen ist soll die Rampe auf das Material drauf. Wenn man wie du denke ich, nicht in der profiliga unterwegs ist hat man nicht alles 60er cases die alle gleich groß und stabil sind.

    Bei mir sind Sachen wie Stative in Taschen dann gibt es sonst noch ein paar Koffer die nicht trittfest sind oder die Gaze wird auch oben drauf gelegt. Dort muss man dann noch Platz finden eine Rampe draufzulegen.

    Entweder eine Rampe ist am Heck verbaut oder man kann sie unter das Fahrzeug schieben.

    Denn was bei der Hinfahrt noch leicht Platz hatte wird bei der Rückfahrt um 5uhr morgens oft größer, alte Weisheit *finger

    Grüße

  • skyper
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    • 23. Juli 2024 um 09:36
    • #52

    Ich habe mich damals für diese Rampen in 2m Länge entschieden:

    Laderampe / Breitrampe - Innere Breite 800mm
    www.laderampe-experten.de

    Das ist preislich tatsächlich eine andere Hausnummer,

    aber das Ding ist nur 4cm flach, und trotzdem sehr stabil,
    auch wenn man mal eine schwere Palette mit dem Hubwagen drüberzerrt.

    Da die Rampe keine Ränder hat, sind auch Paletten, breite Cases oder IBC-Tanks etc. kein Problem,
    da sind die klassischen Rampen mit Seitensteg oft problematisch.

    Die 2m- Rampe bekommt man auch alleine noch gehandhabt.
    man sollte nur die Finger aufpassen, die ist auf der Unterseite recht scharfkantig, also mit Handschuhen arbeiten.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • Hanseat
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    • 23. Juli 2024 um 16:23
    • #53

    Die von dir genannte Rampe (200cm / 80cm breit, 40mm hoch) kostet inkl. Versand rund 700€, das Gewicht liegt bei 33kg. Die Oberfläche dieses Typs kenne ich eher von Fahrzeugrampen.

    Von der Firma gibt's auch eine andere Variante (Breite innen: 69cm / (außen 75cm / Seitenprofil 65mm hoch): LINK. Die vergleichbare Länge (25kg) kostet 620€ inkl. Versand, die 180cm lange Rampe (23kg) 560€ inkl. Versand. Vorteil bei den Rampen dieses Herstellers: Sie haben am oberen Ende eine gebogene "Zungenauflage" und passen sich vielleicht etwas besser verschiedenen Höhen der Ladefläche an.

    Weiter oben hatte ich eine einteilige Rampe erwähnt (mit flacher Auflage / Seitenprofil 50mm). Zu dieser habe ich nun noch weitere Daten bekommen. Die 180cm-Variante soll ca. 20kg wiegen und kostet mit dem aktuellen "Aktions-Nachlass" 375€ inkl. Versand. Klingt nach einer günstigen und guten Lösung für eine einteilige Rampe. https://www.datona.de/auffahrrampe-fuer-transporter

    Da die 3-teilige "Trutzholm"-Klapprampe allerdings bereits unterwegs ist, werde ich sie ausprobieren. Falls man ein Rampenteil auf einfache Weise trennen kann, wäre auch die Variante mit nur zwei Elementen interessant. Leichteres Gewicht (ca. 21kg) und einfacheres Handling wären ja nicht verkehrt.

  • madmax
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    • 23. Juli 2024 um 18:44
    • #54

    Mir wäre die auch zu kurz.

    Vor allem wegen des -je kürzer desto kleineren Winkels- Boden >>> Rampe.

    Ideal wären ja 180°...

    Aber wenn du klarkommst, ist das OK. :)

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  • Hanseat
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    • 23. Juli 2024 um 19:24
    • #55

    Anscheinend werden viele Rampen für eine Steigung von 30% (entsprechend 16,5°) ausgelegt. Wenn ich damit kalkuliere (48cm Ladehöhe und 170cm effektive Rampenlänge) komme ich fast exakt auf diesen Wert.

    Ich hatte ja auch zwischenzeitlich einen Kofferanhänger mit Rampe in Erwägung gezogen (Henra, 190cm Laderaum inkl. entsprechender Rampe) mit 52cm Ladehöhe liegt der Winkel bei rund 16°. Das fand ich nun nicht luxiriös flach, aber in Ordnung.

    Ich hab auch keine wahnsinnig schweren Trümmer zu schieben oder zu tragen. Da geht keine Hammond B3 über die Rampe, sondern nur tragbare Racks / Tops mit max. 25kg und Subs auf Rollen mit 32kg. Solange die Rampe trittsicher ist, nicht abrutschen kann und auch bei Last stabil bleibt, sollte das mit der Neigung schon passen. Das war in einem anderen Thema (HIER) übrigens auch schon angesprochen worden.

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    • 23. Juli 2024 um 19:29
    • #56

    Ich werde diese Tage mal ein Bild von meinem Anhänger mit der Rampe posten, inklusive einiger Masse. Meine Lösung finde ich relativ ideal. Vielleicht hilft dir das dann auch weiter.

    Der Ton macht die Musik.

  • madmax
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    • 23. Juli 2024 um 19:36
    • #57

    Für mich ist die reine Steigung nicht das erste Kriterium.

    Es ist die untere Ecke; wo die vorderen Rädern erstmal drauf müssen. Je mehr ich da immer erstmal anheben muss, desto schlechter.

    Man(n) wird ja auch nicht jünger.

    Wenn ich das mit etwas Schwung ohne Heben nur mit Schieben kriege, gehts dann auch zügig hoch...

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  • Hanseat
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    • 23. Juli 2024 um 19:52
    • #58

    Alles klar - da hatte ich dich wohl missverstanden. Ein möglichst "weicher" / ungestörter Übergang vom Boden auf die Rampe ist definitiv wichtig. Mal sehen, wie das bei der von mir bestellten Rampe funktioniert,

    Bei vielen Kofferanhängern mit Rampe (u.a. Blyss oder Unsinn aber auch Debon) ist das übrigens nicht so gut gelöst - da gibt es dann am Anfang noch einen Versatz, der eben genau NICHT das Schieben über die Kante möglich macht (und oft sogar noch einen weiteren Versatz am Übergang von der Rampe zum Ladeboden).

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    • 23. Juli 2024 um 20:46
    • #59

    Also hier ein paar Bilder.


    So sieht die Rampe zusammegeklappt aus. Sie ist so fixiert, bewegt sich nicht, frisst aber natürlich etwas Platz weg im hintersten Bereich des Anhängers (deshalb wäre auch die Überfahrrampe meine Lieblingslösung). So ist die Rampe ca. 119cm hoch, gemessen ab Boden des Anhängers.

    image.jpg


    So sieht das von der Seite aus. Der Stift mit dem schwarzen Ende (unten am rechten Teil der Rampe) verriegelt das Ganze. Wenn man den Stift leicht rauszieht, lässt sich die ganze Rampe ohne Kraftanstrengung (geht locker mit einer Hand) ausklappen. Kleine Räder am unteren Ende der Rampe sorgen dafür, dass sie sich auf dem Boden entfaltet. Wenn der Untergrund Rasen, Erde, etc. wäre, müsste man halt kurz beide Hände nehmen und sie zuerst ausfalten und dann ablegen, was aber auch quasi keine Kraft erfordern würde.

    image.jpg


    So sieht das Ganze ausgeklappt aus. Die untersten ca. 30cm sind nochmals flexibel und passen sich dem Boden an. Auch das obere Ende der Rampe ist gleich gelöst. Somit spielt der Winkel keine Rolle - es ist immer bündig. Ein kleiner Nachteil ist jedoch, dass das Betreten/Befahren des flexiblen Teils mit einer Geräuschemission verbunden ist. Wenn man also in einer lärmkritischen Umgebung lädt, müsste man z.B. eine Antirutschmatte unterlegen, damit es etwas leiser wird.

    Die Rampe ist 80cm breit (gemessen auf der Innenseite der Kanten) und 230cm lang. Auf einem flachen Platz geht das Laden von z.B. Subwoofern auf Rollen relativ gut.

    Beim genaueren Betrachten des Bildes sollte man die flexiblen Teile unten und oben an der Rampe, sowie die Rollen sehen.

    image.jpg

    PS: Die Rampe ist von "WM System, made in Italy"

    WM LIGHT PLUS - WMSystem
    Leichte und robuste Aluminium-Laderampen mit einer Tragfähigkeit bis 600 kg. Für schnellen Zugang zur Ladefläche nach außen schwenkbar.
    wmsystem.com

    Der Ton macht die Musik.

  • treibsand
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    • 23. Juli 2024 um 21:29
    • #60
    Zitat von madmax

    Für mich ist die reine Steigung nicht das erste Kriterium.

    Es ist die untere Ecke; wo die vorderen Rädern erstmal drauf müssen. Je mehr ich da immer erstmal anheben muss, desto schlechter.

    Man(n) wird ja auch nicht jünger.

    Wenn ich das mit etwas Schwung ohne Heben nur mit Schieben kriege, gehts dann auch zügig hoch...

    Jaa, nee.

    Die Steigung ist sicher nicht DAS erste Kriterium.

    Das ist eher der Mix aus Steigung UND Vorderkante. Schwung geht nur, wenn du vorher eine ebene Fläche hast... Sobald das weicher Untergrund oder gar Kopfsteinpflaster ist, ist Feierabend mit Schwung. Und wenn die Rampe keinen Grip hat, nutzt auch eine flache Steigung wenig.

    Dieses Alurillenprofil muss man auch mögen - rumpelt wie Sau. Und auch GripTape ist nicht jedermanns/jederRampens - Fall.

    Ich plädiere da wirklich für Ausprobieren.

    Das allerwichtigste sollte dabei aber die Sicherheit sein; wer schon mal mit einer Rampe vom Fahrzeug abgerutscht ist, der wird Wert drauf legen, daß die Sinnvoll & schnell fixierbar ist. Ketten/Dorne/Schrauben - egal. Hauptsache fest!

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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