1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Hanseat

Beiträge von Hanseat

  • Kofferaum-kompatibles Top mit guter Richtwirkung

    • Hanseat
    • 13. Mai 2021 um 15:58

    Das pack ich jetzt sicher nicht nochmal ein, nur damit ich hier ein Foto posten kann. :P

    Das Tetris funktioniert so (von hinten nach vorne):

    • 2x Stativ-Bags + Distanzstangen übereinander vor der Kofferaum-Kante und 2x Kabeltrommeln Mics L/R in der Mulde
    • Euroboxen 30x20x12 (4x übereinander) + 2x jeweils x 40x30x22 und 40x30x27 übereinander
    • 2x ZX1-90 quer auf den Euroboxen (dank der "Form-Rückseite" passt das bestens unter die schräge Rückscheibe)
    • 2x EV NX-45A vor der kleinen "Rückbankkante"
    • 2x PL-Audio B18 auf der umgeklappten Rückbank (lange Seite mit Rollen nach oben)
    • 2x 4HE-Racks im Fußraum hinter Fahrer/Beifahrer + 2x 2HE Racks obendrau hinter den Sitzen
    • 2x RCF ART310A auf Beifahrersitz / vor Handschuhfach
    • Stromkabel im Fußraum Beifahrer
  • Kofferaum-kompatibles Top mit guter Richtwirkung

    • Hanseat
    • 13. Mai 2021 um 14:45
    Zitat von guma

    ...und...das ist natürlich Ehrensache...gibt uns Bescheid, wenn Du irgendwann nach Corona und Deinen ersten Veranstaltungen für die 15“ Kübel + ein wenig weiteres „Audiozubehör“ auf ein geeigneteres Fahrzeug wechselst. ;)

    Da nun alle wesentlichen Teile der Anlage zusammengekommen sind, habe ich das Pack-Tetris ansatzweise in der Praxis erprobt. Natürlich in der vorhandenen Skoda Octavia Limousine 8o

    Gut - ein Beifahrer kann nicht mehr mitfahren, aber das Gewicht ist bestens verteilt (alles Schwere vor oder auf der Hinterachse), der Wagen nicht ansatzweise überladen und als einziges "Problemchen" stört die hohe Ladekante beim Einladen der Subs ein klein wenig. Es reisen mit:

    • 2x RCF NX-45A Tops
    • 2x PL-Audio B18 (mit Rollen - die dürften aber auch kein bisschen größer sein)
    • 2x EV ZX1-90 Monitore
    • 2x RCF 310A aktive Monitore
    • 2x 4HE-Racks mit X32R+D4-500 / Funksets
    • 2x 2HE-Racks mit S16 und FP10000q-Endstufe
    • 4x Eurobox 40x30 mit Mikrofonen, Speakon-Kabeln/Adaptern, WLAN-Zubehör und 4x Galaxy HotSpots
    • 4x Eurobox 30x20 mit diversen Adaptern, Kabeln und Kleinteilen
    • 2x Stativ-Bags mit je 6 Mikrostativen
    • 2x K&M Distanzstange mit Kurbel + Neigeadapter
    • 2x Kabeltrommeln mit je ca. 100m Mikrofonkabel
    • Diverse Stromkabel

    Alles in allem bin ich mit diesem Setup für meine Zwecke sehr (!!!) zufrieden. Und das neue Auto kommt erst, wenn das alte mal nicht mehr mag, Das wird dauern... 8)

  • GLL-Datei nicht in EASE Focus nutzbar?

    • Hanseat
    • 12. Mai 2021 um 16:20

    Vielen Dank für deine Erläuterung. Dann ist ja alles klar. RCF hat seine Verfahrensweise wohl geändert, denn in der Vergangenheit wurden auch die günstigeren Produkte (ART-Serie) entsprechend lizensiert.

  • GLL-Datei nicht in EASE Focus nutzbar?

    • Hanseat
    • 12. Mai 2021 um 11:17

    Für die L5 112FA gibt es GLL-Dateien, die man nicht nur im GLL-Viewer ansehen, sondern auch in EASE Focus nutzen kann. Das habe ich gern genutzt, um verschiedenen Aufstell-Varianten auszuprobieren (Höhe/Neigung...) und damit eine möglichst gleichmäßige Abdeckung des Zuhörerbereichs zu simulieren.

    Nun wollte ich das mit der NX45A ausprobieren. Die GLL-Datei lässt sich auch problemlos im GLL-Viewer nutzen. Beim Versuch, die gleiche Datei per "Import System Definition File" in EASE Focus (V. 3.1.14) zu importieren, erhalte ich jedoch folgende Fehlermeldung:

    Die Fehlermeldung deutet darauf hin, dass eine Lizenz seitens des Herstellers fehlt. Ich hatte bislang angenommen, dass GLL-Dateien gleichermaßen im Viewer wie auch in Focus funktionieren würden. Das scheint aber nicht der Fall zu sein. Auch der versuchsweise Import der GLL-Datei für die Q7 brachte die gleiche Fehlermeldung. Vielleicht ist das auch ein Anwenderfehler oder es gibt eine andere/ältere Version von Focus, mit der der Import möglich ist? In EASE Focus 2 erhalte ich jedoch ebenfalls eine Fehlermeldung:

    Mich irritiert, dass z.B. ein Import der ART-Serie und der neueren 4Pro-Serie komplett problemlos funktioniert, sämtliche Produkte der HD/NX-Serie allerdings nicht. Die neueste TT-Serie funktioniert dagegen wiederum. Falls man in der Sache bei RCF nachfragen kann, wer wäre der richtige Ansprechpartner dafür?

  • Sub-Endstufe => Alternativen zur TSA 4-1300 (2HE, eher leicht, günstig)

    • Hanseat
    • 12. Mai 2021 um 10:35
    Zitat von stoneeh

    Allgemein zum Lautsprecherschutz / Limiting hat ohne_titel im HiFi-Forum hier mal kurz und bündig geschrieben, was Sache ist -> klick

    Der von dir verlinkte Thread aus dem HiFi-Forum beantwortet viele meiner Fragen.

    Zitat von stoneeh

    Ich persönlich hab mit der simplen Methode "wenn es beginnt sich verzerrt anzuhören, nicht lauter aufdrehen" in 25 Jahren noch keinen Lautsprecher geschossen. Ich fahr mein Zeug über all die Jahre regelmässig am Limit - nur halt nicht über dem Limit.

    :thumbup: Das Gehör ist immer noch das beste Messinstrument. :thumbup:

    Bislang war es bei mir aber allerdings so, dass die Tops immer als erstes an ihre "Kotzgrenze" kamen - und deren Verzerrungen sind sehr auffällig. Die Subs habe ich bei meinen Setups bislang noch nie an ihre Grenzen gebracht und habe daher wenig Hörerfahrungen damit - zumindest nicht bei PA-Boxen. Das lässt sich aber sicher lernen.

    Bei einem PL18-Sub je Seite unter der NX45A werden diesmal aber die Subs als erstes an die Grenzen kommen, daher möchte ich gern die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen. Nicht als "hau-drauf-kann-ja-eh-nichts-passieren-Schutz", sondern als zusätzliches Sicherheitselement.

    Wegen des deutlich höheren Crest-Faktors bei Live-Beschallung (sind ja keine "totkomprimierten" Produktionen) spielt - wenn ich das richtig verstanden habe - die Peak-Begrenzung die größte Rolle. In diesem Fall würde ich den RMS-Compressor etwa auf Werte einstellen, die der Jobst-Rechner bei Angabe der RMS-Leistung ausspuckt und den VPL-Limiter auf etwas konservativere Werte bezogen auf die Impulsleistung (für Subs wird laut Manual dabei der "Hard"-Modus empfohlen).

  • DSP-Controller: Fragen zu Phonic i2600 und IMG DSM-48

    • Hanseat
    • 10. Mai 2021 um 17:35

    ThoSchu Danke - den Hinweis auf der Phonic-Homepage muss ich übersehen haben. Dann ist das Teil definitiv raus. Beim DSM-48 stehen +12dBu im Tools4Music-Test wie auch im Datenblatt. Das müssten dann sogar nur 3V sein! Ehrlich gesagt - ich verstehe diese Schwachstelle einfach nicht. Was kann so schwer daran sein, eine Ausgangsstufe einzubauen, die auch die üblichen Pegel liefern kann?

    Zum Schutz vor zu hoher Auslenkung: Mir ist klar, dass ein passend eingestellter HPF die wichtigste Rolle spielt, da sonst die Auslenkung unterhalb der Resonanzfrequenz jedes vernünftige Maß überschreitet. Ansonsten gehe davon aus, dass man mit RMS-Comp die thermische Belastung in Grenzen halten und mit dem Peak-Limiter zu hohe Auslenkungen verhindern kann, die aufgrund zu hoher Leistungszufuhr entstehen könnten. Sollte ich da was übersehen haben, freue ich mich über einen Hinweis!

  • Kleiner und möglichst pegelfester 15"-Subwoofer

    • Hanseat
    • 7. Mai 2021 um 00:19

    Nur zur Info: Die Entscheidung ist zugunsten von zwei gebrauchten PL-Audio B18-Subs gefallen. Die Faital 18HP1030-Treiber im verhältnismäßig kleinen Gehäuse haben sich für meine Anwendung als der sinnvollste Kompromiss herausgestellt.

  • Sub-Endstufe => Alternativen zur TSA 4-1300 (2HE, eher leicht, günstig)

    • Hanseat
    • 7. Mai 2021 um 00:15

    Der Tulun 10000q-Amp ist eingetroffen - Abwicklung soweit völlig unkompliziert: Versand-Laufzeit nur 2 Tage. Keine Zollgebühren, weil Versand aus europäischem Lager und das CE-Zeichen ist bei den für Europa bestimmten Geräten auch vorhanden (hatte vorher nachgefragt). Wenn die Subs eintreffen, werde ich den Amp testen.

    Eine Frage: In welcher Form lässt sich die schaltbare Spannungsbegrenzung, um die Subs vor Überlastung zu schützen? Neben diversen Spannungswerten gibt es auch die Wahl zwischen "Soft" und "Hard"-Modus. Ist das sinnvoll für den Schutz vor zu großer Auslenkung oder thermischer Überlastung nutzbar - ähnlich wie ein Compressor oder Limiter in einem DSP-Controller?

  • DSP-Controller: Fragen zu Phonic i2600 und IMG DSM-48

    • Hanseat
    • 6. Mai 2021 um 22:44

    Auf der Suche nach einem guten und günstigen Controller sind mir folgende Geräte ins Auge gefallen:

    • Phonic i2600 (Tools-Test HIER)
    • IMG DSM-48 (Tools-Test HIER)

    Das Gerät soll dazu dienen, aktive Tops (NX45A) mit Subs (PL-Audio B18 an einem Lab-Clone) zu "verheiraten".

    Gesuchte Eigenschaften (denen beide entsprechen):

    • möglichst gute Dynamik (rausch- und verzerrungsarm)
    • Niedrige Latenz
    • getrennter RMS-Comp (thermischer Schutz für die Subs) und Peak-Limiter (Schutz vor zu hoher Auslenkung)
    • Allpass-Filter wären schön (zur Anpassung der Phase im Übernahmebereich)
    • Gerne USB-Anschluss für Bedienung über Editor (LAN wäre super)
    • kein eingebauter Lüfter

    Ein paar Fragen zu den Geräten:

    • Der Test des Phonic i2600 in der Tools klingt sehr positiv, aber ich habe vorher noch NIE was von dem Gerät gehört. Daher würde es mich freuen, wenn jemand das Gerät aus der Praxis kennt und etwas zu seinen (Langzeit-)Erfahrungen berichten kann.
    • Beim versuchsweisen Installieren der Software des i2600 bekam ich eine Fehlermeldung (eine Datei konnte nicht ordnungsgemäß registriert werden). Mag ja nur ein "Hickup" gewesen sein, aber vielleicht hat das Tool auch einen bekannten Bug?
    • Beim DSM-48 (bzw. beim ebenso interessanten DSM-26 oder den PSSO-Geschwistern) liegt der maximale Ausgangs-Pegel bei +12dBu. Ich kann zwar das Voltage-Gain der angeschlossenen Endstufe anpassen, so dass an den Lautsprechern die gleiche Leistung ankommt. Bedeutet das aber nicht auch eine Einschränkung der nutzbaren Dynamik bzw. bei Einhaltung eines angemessenen Headrooms ein etwas höheres Rauschniveau? Der Phonic i2600 kann immerhin +20dBu an den Ausgängen verarbeiten, hat aber einen etwa gleichen S/N-Wert.

    Schließlich gibt es auch noch die robusten "Klassiker", die aber gebraucht nicht unbedingt günstiger sind. Vor einiger Zeit hatte ich das DSM-48 mal für einen kurzen Test in den Händen, im Vergleich zum DX-38, das wir in der Schule nutzen. Klanglich fand ich den "Veteran" DX-38 überhaupt nicht "veraltet" und irgendwie "schöner" und meiner Erinnerung nach auch etwas rauschfreier. Nachteil: Das Gerät hat nur einen Peak-Limiter, keinen RMS-Comp und die Latenzzeit ist etwas höher. Dass der Editor nur über RS232 nutzbar ist, damit kann ich leben.

  • Sub-Endstufe => Alternativen zur TSA 4-1300 (2HE, eher leicht, günstig)

    • Hanseat
    • 29. April 2021 um 21:19

    ERICH: Ich sehe kein Problem in der Kombination aktiv-passiv. Bei der Anlage für die Schule haben wir das ja ganz genauso gelöst: Dort nutzen wir die HK 112FA (aktive Tops) und die Achat 115er-Subs dann passiv (über eine Dynacord SL-2400 Endstufe). Funktioniert bestens.

    Ich sehe das differenziert: Bei den Tops finde ich die aktive Technik geradezu ideal, da man ein abgestimmtes System bekommt, im Fall meiner NX45A inkl. FIR-Technik - das ließe sich mit passiven Tops nur unter hohem Aufwand machen. Dagegen sehe ich bei Subs keine wesentlichen Nachteile im passiven Setup. Klar - auch dort gibt es bei einigen Produkten abgestimmte Systeme inkl. DSP-Funktionen (z.B. sicher bei der 8004A), aber bei den beiden von mir erwogenen Lösungen sehe ich wenig Sinn in den aktiven Varianten:

    • Die PL-Audio B18 gibt es als aktive Variante nur mit eingebauten System-Endstufen (mit nicht benötigten Endstufen für die Topteile) - außerdem ist mir diese aktive Variante schlicht zu teuer.
    • Den Endstufen in den Achat 118/800 mit ihren kleinen eingebauten und wahrscheinlich lauten Lüftern (bei meinen Veranstaltungen ist es auch mal ganz leise) traue ich nicht so ganz. Die 250€ Aufpreis/Stück investiere ich dann lieber sinnvoll in eine basstaugliche Endstufe.
  • Sub-Endstufe => Alternativen zur TSA 4-1300 (2HE, eher leicht, günstig)

    • Hanseat
    • 29. April 2021 um 20:38

    Der Amp wird ja gerade AUS SPANIEN geliefert. Der IST bereits eingeführt.
    Es gibt KEINE Einfuhrumsatzsteuer und KEINE Zollgebühren.

    Genau daher ja meine Frage zur CE-Kennzeichnung von bereits in Europa eingeführten Geräten!

    P.S.: Mein Argument war übrigens genau umgekehrt zu verstehen: Gerade weil das Gerät in alle Welt geliefert wird, ist das CE-Zeichen auf der internationalen Angebotsseite nicht unbedingt unverzichtbar, da dies ja nur für Importe nach Europa verlangt wird.

  • Sub-Endstufe => Alternativen zur TSA 4-1300 (2HE, eher leicht, günstig)

    • Hanseat
    • 29. April 2021 um 20:14

    Die Tulun klingt interessant. Kann man auch aus einem Lager aus Spanien ordern, so dass keine Zollgebühren mehr hinzukommen und der Versand günstig bleibt. Wie sieht es eigentlich mit der CE-Kennzeichnung aus? Auf der Aliexpress-Seite finde ich auf den Bildern der Endstufe kein CE-Kennzeichen, nur weiter unten wird ein unlesbares CE-Dokument gezeigt. Das muss zunächst ja nichts bedeuten, weil die Endstufe in die ganze Welt geliefert wird.

    Mich würde interessieren, wie das bei deiner Endstufe war. Hat dann der "Einführer" für die Kennzeichnung gesorgt? Wenn ich aus Spanien kaufe, wurde das Gerät ja bereits in die EU eingeführt.

    Für mich wäre es die erste Aliexpress-Bestellung. Gibt es Hinweise, die man beachten sollte? (Ablauf, Zahlungsmethode...)

  • Kleiner und möglichst pegelfester 15"-Subwoofer

    • Hanseat
    • 29. April 2021 um 10:50

    @Shurik: Der Hinweis ist angekommen und ich will das auch gar nicht gleichsetzen. Der Umbau ist zumindest nach Erichs Erfahrung aber eben auch ein guter Sub mit enormer Pegelfestigkeit, der zwar anders klingt, für meine Anwendung aber aufgrund seines günstigeren Preises und des leichteren Gewichts infrage kommt.

    Es wäre schön, wenn du den von dir gekennzeichneten Unterschied noch etwas präzisieren könntest, das hilft sicher auch zukünftigen Lesern dieses Threads. Worin siehst du die wesentlichen Unterschiede in Sachen Sound und Pegelfestigkeit?

    Du kennst ja wohl auch den B18 als Q-Sub-Clone. Wie würdest du Sound und Pegelfestigkeit im Verhältnis zum 8004A oder dem Achat-Umbau beschreiben (gern differenziert, ich will das wie gesagt nicht gleichsetzen)?

    EDIT: Vielleicht sind die Einschätzungen zum Vergleich 8004A vs. Achat-RCF-Umbau auch so unterschiedlich, weil das Anwendungsfeld jeweils ein anderes ist? @Shurik verwendet die Subs in einer DJ-Anwendung (also mit Musik-Konserven), während ERICH den RCF-Umbau im Vergleich zum 8004 unter Gesichtspunkten getestet hat, die eine besonders große Live-Dynamik betreffen (unkomprimierte BD etc.)? Meine Anwendung ist jedenfalls wie bei Erich ein Live-Setup und es kommt mir viel mehr auf Pegelfestigkeit und Dynamik als auf Tiefbass in maximaler Dauerlautstärke an.

    Hast du noch Hinweise die man beim Gebrauchtkauf von Subs beachten sollte (im Fall der PL18 wäre das notwendig)?

  • Kleiner und möglichst pegelfester 15"-Subwoofer

    • Hanseat
    • 29. April 2021 um 09:29

    Falls jemand noch etwas zu den Unterschieden zwischen dem Achat-Umbau (als "8004-Clone) und dem PL-Audio B18 (als Q-Sub-Clone) sagen kann, wäre das super. Preislich liegt der Achat-Umbau gleichauf oder etwas höher als ein gebrauchter und vermutlich schon gut genutzter B18-Sub.

    Das "Pack-Tetris" hat ergeben, dass es für den Achat wie auch für den B18 eine Lösung gibt, damit doch noch ZWEI Subs ins Auto passen. Allerdings liegt der kleinere B18 aufgrund seiner kleineren Maße etwas im Vorteil. Daher neige ich derzeit zum B18.

    Die B18-Subs müsste ich jedoch gebraucht kaufen und weiß ich nicht, in welchem Zustand die Speaker sind, da die Subs ja schon ein paar Jahre im Einsatz waren. Daher meine Frage: Wie kann ich (im Gespräch oder doch vor Ort, was wegen der Entfernung aber schwierig wird) am besten feststellen, ob die Pappen in den Subs noch einwandfrei sind? Oder kann man davon ausgehen, dass die nach 4-5 Jahren immer noch gut sein sollten? Anders gefragt: Wann würdet ihr davon ausgehen, dass die Pappen eine Frischzellenkur brauchen und mit welchen Kosten müsste man dann rechnen?

  • Sub-Endstufe => Alternativen zur TSA 4-1300 (2HE, eher leicht, günstig)

    • Hanseat
    • 29. April 2021 um 09:20

    Laut Thomann ist die TSA 4-1300 tatsächlich nicht mehr im Programm und ein Nachfolger wäre noch nicht in Sicht. Aktuell hätte ich folgende Möglichkeiten, alle gebraucht von einem gewerblichen Anbieter:

    • TSA 4-1300 (4x 1,2kW/8Ohm, kaum gebraucht) für knapp 400€
    • LAB-Clone eines bekannten chinesischen Herstellers für ca. 550€
      (2x 2300W/8Ohm, Ausgangsspannung limitierbar, schon ca. 3 Jahre in einer Bar gelaufen)
    • RAM RX-3000 (2x 1.2kW/8 Ohm laut Tools, Alter und Nutzung unbekannt) für rund 500€
    • Gisen MM-Serie (4x 1,3k/8Ohm oder 2x 2,3k/8Ohm, limitierbar, wenig gebraucht) für rund 900€

    Die TSA wäre für mich praktisch, weil ich gegebenenfalls auch noch Monitore darüber betreiben könnte und sie ist der beste Kompromiss aus Leistung, Größe und Gewicht. Beim LAB-Clone und der Gisen-MM gefällt mir die Möglichkeit, die Ausgangsspannung zu limitieren. Die Gisen MM-Serie wäre die teuerste Variante.

    Gilt eine der Endstufen als nicht basstauglich bzw. gibt es zwischen den Amps deutliche Unterschiede hinsichtlich der Basstauglichkeit?

  • Sub-Endstufe => Alternativen zur TSA 4-1300 (2HE, eher leicht, günstig)

    • Hanseat
    • 28. April 2021 um 23:31

    Wenn ich was richtig Gutes kaufen kann, dann kann ich mein Budget evtl. noch etwas erweitern, aber die Camco liegt auch gebraucht noch über meinen Möglichkeiten.

    Die von mir gefundenen Angebote waren bislang ca. 2-5 Jahre alt. Bei den LAB-Clones habe ich z.B. eine gebrauchte Endstufe gefunden, die ca. 3 Jahre zuverlässig als Festinstallation in einer Bar gelaufen sein soll. Da wäre ich nicht so sicher, dass die zwischendrin mal gereinigt wurde, denn vermutlich hat sie ihre Zeit in irgendeinem Rack verbracht.

    Drei Jahre sind andererseits noch kein so tragisches Alter, aber ich habe keine Ahnung welche Anfälligkeiten diese Clones haben könnten. Der Verkäufer würde noch ein halbes Jahr Gewährleistung geben, das wäre ein Vorteil. Andere Angebote privater Verkäufer sind oft unbekannter Herkunft und ähneln mal mehr und mal weniger verschieden gelabelten Produkten (PL-Audio...).

  • Sub-Endstufe => Alternativen zur TSA 4-1300 (2HE, eher leicht, günstig)

    • Hanseat
    • 28. April 2021 um 20:52

    Für zwei 18er-Subs mit Leistungshunger (entweder 1.200W oder 1.500W RMS an 8 Ohm und der doppelten Peakleistung) suche ich eine geeignete Endstufe. Maximal 2HE und keinesfalls über 20kg (gern unter 15kg). Eine eher geringe Tiefe wäre von Vorteil.

    Die günstigste Lösung wäre die allseits bekannte TSA 4-1300. Diese gibt es bei Thomann aber (zur Zeit oder gar) nicht. Gebrauchtangebote sind nicht so viel günstiger als der (ehemalige) Neupreis und die Garantie ist bei den Geräten schon abgelaufen. Zwar hoffe ich, dass die Endstufe - so sie denn bislang unkompliziert gelaufen ist - auch in Zukunft normalerweise störungsfrei ihren Dienst tut, es gibt allerdings immer wieder Warnungen vor der mangelnden Zuverlässigkeit dieser Endstufe,

    Aber vielleicht gibt es ja bessere Alternativen?
    Um nicht in ganz anderen Sphären zu landen (die für einen Prof sicher Sinn machen), würde ich gern auch eine gebrauchte Endstufe kaufen.

    • Wären (gebrauchte) LAB-Klone unterschiedlicher Herkunft (Gisen, Sanway, ...) evtl. zuverlässiger als die TSA 4-1300? Leistung satt liefern diese ja...
    • Hier empfohlen wurde hier kürzlich mal die Crest Pro-Serie. Genügend Leistung hätte nur die große Version, die leider auch gebraucht nicht ganz so günstig zu finden ist.
    • Welche Endstufen in diesem Bereich (zuverlässig, aber gebraucht eher günstig zu bekommen) wären noch zu empfehlen?

    Gebrauchte Endstufen sind natürlich schon ein paar Jahre unterwegs gewesen oder haben in einem Club oder einer Bar ihren Dienst getan. Worauf sollte man daher beim Kauf achten?

  • Kleiner und möglichst pegelfester 15"-Subwoofer

    • Hanseat
    • 27. April 2021 um 08:51

    Volker: Über eine Anhängerkupplung hab ich nachgedacht - aber für den Anfang möchte ich ohne auskommen. Da auch meine Lagerkapazitäten zuhause eng begrenzt sind, wird die Anlage vermutlich nicht wachsen können und ich würde für größere Einsätze zumieten.

    4Art: Danke für deinen Erfahrungsbericht. Die Überlegung, zunächst nur mit den Topteilen zu arbeiten, hatte ich kürzlich auch. Als ich die NX45A getestet hatte, beeindruckte diese mit richtig kräftigem Sound und mit sehr durchsetzungsfähigen und präzisen Mitten. Die Box klingt "out of the box" allerdings eher schlank, so als ob sie sich nach einer Sub-Unterstützung sehnt. Ich habe seit kurzem noch eine HDM45A zum Vergleich hier. Die HDM klingt "fertiger" und auch etwas feiner, "out of the box" mehr nach Fullrange - allerdings bei zurückgenommenen Mitten (die Abstimmung durch RCF bei der HDM ist eine leichte "Badewanne") und damit nicht so durchsetzungsfähig und präzise.


    Ich werde bei beiden noch testen, was mit etwas EQ geht (gestern nur ein paar Songs vom Handy). Die Entscheidung wird aber sicher zugunsten der NX45A ausfallen, da die Plaste-Box der HDM45A lange (!) keine so gute und präzise Richtwirkung hat, die mir aber wirklich wichtig ist. Das hört man u.a. auch hinter der Box: Bei der Holzbox der NX45A hört man im Verhältnis zum Front-Output wirklich wenig, bei der HDM45A dagegen sehr deutliche "hohle" Schallanteile / Resonanzen (da kann man schon das Feedback vorausahnen).

    EDIT: Nach Test mit einigen roh aufgenommenen Tracks und etwas Feintuning per EQ war es schnell völlig klar, dass die NX45A das weitaus bessere Werkzeug für meine Anwendung ist. Ein klasse Top!

    Nachdem @Shurik den Q-Sub-Clone noch einmal ins Spiel gebracht hat (den Dr.Bass ganz am Anfang des Threads ja auch schon einmal genannt hatte - da war ich aber noch bei den 15ern) und ich die verschiedenen Alternativen noch einmal aufgeschrieben hatte, habe ich das "Pack-Tetris" noch einmal gründlich durchdacht und konnte es nicht lassen, spät abends einiges nachzumessen.

    Sollte ich richtig gemessen haben, dann geht der Q-Sub/B-18 aufgrund seiner etwas kleineren Maße tatsächlich noch in zwei Exemplaren ins Auto! Selbst beim größeren Achat-Umbau könnte das evtl. mit Müh und Not auch noch klappen, das sieht aber ungünstiger aus. In beiden Fällen kommt es wirklich auf jeden Zentimeter an, damit ein kleiner Trick beim Durchladen hinter die Vordersitze klappt. Ich werde mir mal ein paar Verpackungen schnappen und das prüfen (und ob dann alles andere noch reingeht, was ich mindestens brauche).

    FALLS (!) das tatsächlich funktioniert, dann stünden den NX45A doch immerhin zwei 18er-Subs gegenüber. Klar - die NX45A ist wirklich ein sehr potentes Top und mehr Bässe wären immer noch besser (die NX45 spielen sicher auch über 2-3 18ern je Seite), aber im Rahmen meiner Möglichkeiten wäre das dann immerhin ein Schritt nach vorn.

  • Kleiner und möglichst pegelfester 15"-Subwoofer

    • Hanseat
    • 26. April 2021 um 22:37

    Wie gern würde ich die drei Varianten einfach nur nebeneinanderstellen können, dann wäre die Entscheidung nach wenigen Minuten klar. Leider müsste ich dazu mindestens eine der Varianten erst einmal gebraucht kaufen und die dritte umbauen - das ist nicht realistisch. Mir bleibt daher nur der Weg, den Erfahrungsaustausch zu suchen.

    Wenn alle drei Varianten hinsichtlich des Maximalpegels gleich einzuschätzen sind, dann ist das wichtigste Kriterium von allen gleichermaßen erfüllt. Preislich liegen alle auf einem ähnlichen Niveau. TSM-Subs oder B18 wären aber Gebrauchtkäufe und die Subs schon einige Jahre alt. Der Achat-Umbau wäre dagegen neu und "frisch".

    • Die zwei TSM-Subs mit dem 15ND930 wären in der Kombination dp+ und passive-Variante sehr unkompliziert in der Handhabung. Sie haben handliche Maße und sind mit knapp 25kg nicht schwer. Zusammen nehmen sie allerdings mit ca. 270 Liter das größte Volumen ein.
    • Der Achat-Sub inkl. Umbau auf den RCF X401 wäre mit 37kg der schwerste und ein eher großer Sub (ca. 230 Liter). Den Vergleich von Erich finde ich aber gut nachvollziehbar und seine Charakterisierung als "strammer" entspricht sehr gut meiner Klangvorstellung. Der Sub benötigt einen leistungsstarken Amp.
    • Ein PL Audio B18 mit dem Faital hp1030 wäre mir auch Recht. Den kriegt man ja auch immer mal wieder zu ganz vernünftigen Preisen gebraucht. Mit knapp 183 Litern ist das Volumen geringer als bei den anderen Lösungen und das Gewicht von 32kg ist noch gut zu handhaben.
      Laut Win ISD soll diese Variante im Wirkungsgrad leicht unter den
      anderen beiden liegen. Ob das so ist, kann ich nicht beurteilen.
  • Kleiner und möglichst pegelfester 15"-Subwoofer

    • Hanseat
    • 26. April 2021 um 18:22
    Zitat von Dr.Bass

    Ohne jetzt den Treiber vom 8004 gemessen zu haben, würde ich schätzten das der eher

    höheres QTS zum X401

    Die Quelle weiß ich nicht mehr, habe aber mal eine Messung des 8004 und des darin verbauten Treibers gefunden (siehe Anhang).

    Dateien

    RCF_SUB8004AS Messungen.pdf 295 kB – 343 Downloads

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™