Dann einfach in jede "Zone" (also Raum, da ja Zuhause?) sowas wie ein Arylic H50 stellen und gut ist.
Beiträge von marce
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das Zeugs von https://www.arylic.com/products/4-zone-preamplifier ist auch recht ok.
Was ist denn da, was sind die Anforderungen?
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Ist doch auch eine Eigenmarke von T, sofern ich das alles richtig sehe. Die sollten es also wissen...
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Anbindung war aber mit Kabel, nix mit Blauzahn oder ähnlichem?
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weil
ZitatAuf YouTube habe ich ein Video gesehen wo jemand die Lüfter durch leisere ersetzt.
- und vermutlich wird der da die Lüfter verwenden und da das damit ja die einzige, valide Referenz mit 100% Haftung und Gewähr ist...
Ja, man könnte sicher anhand der technischen Daten einen alt., kompatiblen Lüfter suchen der einfacher zu bekommen wäre - aber hey, Youtube sagt "nimm den und keinen anderen..."
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Zitat
Das Produkt ist nur für OEM/EMS- und Design-Business-Kunden verfügbar. Das Produkt wird nicht an Verbraucher in der EU oder im Vereinigten Königreich versandt
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Umstieg von Inear auf Wedge? Da könnte evtl. der bei InEar ja nicht unbedingt unübliche Effekt-Return von der Gesangs-Vocal-Gruppe noch rumdümpeln...
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in dem Rahmen auch ein Lob für
Zitataller kommunizierten Herausforderungen bei Arbeitsleistung und Betreuungsaufwand
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https://support.hpe.com/hpesc/public/docDisplay?docId=a00121060en_us
entweder schauen, was man in die Rasterschiene gut rein bekommt oder den Decken-Adpter (AP-220-MNT-W1 / AP-220-MNT-W1W (JW046A / JW047A)) "umdrehen" und auf eine Platte mit Truss-Zapfen (und ggf. 90°-Winkel) schrauben.
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Welchen denn konkret? Montagematerial gibt's da jeweils von HPE div. und das sollte sich eigentlich teils direkt, teils mit ein wenig Bastelei an die üblichen 28mm-Adapter oder das Mini-Gewinde anflanschen lassen.
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Die fertigen Sachen von Klotz sind einfach unerhört teuer.
Die Billigsachen vom T und M sind einfach nur Schrott, nach dem 5ten Gig waren schon 2 Kanäle tod.
Da ich sowieso die Bühnenverkabelung neu machen muss, kann ich dann auch sofort so ein Teil selber löten mit gutem Kabel und Neutrik Stecker.
Lt. Google - Orignal Klotz ~200€ - 300€ - ok, das ist gefühlt viel.
Cordial liefert mit Neutrik-Stecker das gleiche für ~120€ - da würde ich über selber löten gar nicht nachdenken.
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... wenn das so weiter geht ist neben Bolzenschneider demnächst 'ne Rolle Alufolie Teil der Standard-Ausrüstung sämtlicher Diebesgesellen...
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vermutlich kommt, sobald das Bild mit dem aus dem Ausgangsthread übereinstimmt der reuige Sünder und übergibt Dir dein altes Toolcase, welches spontan, samt Inhalt, irgendwo gefunden wurde.
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Schön wäre vermutlich, wenn der im Pult eingebaute Medienplayer
* alle Standard-Formate unfallfrei abspielen könnte
* ded. Bedientasten hat, die auch nur, immer nur und genau nur das machen, was da dran steht
* Das Ding sich in Pult-interner Bedienmethodiken einbinden ließe (also Szenen, entsprechende Start-Stop-Dinge, ...)
Damit wäre der Pult-interne brauchbar nutzbar.
... und dass man ggf. sinnvoller was externes dran hängt, welches genau die Features hat, die man konkret jetzt braucht bleibt ja jedem auch immer noch überlassen.
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Auch wenn der gute Mann inzwischen fast 80 ist - pers. Daten haben im Internet nichts verloren, nimm das bitte raus oder anonymisiere es.
... außer, das bist Du selbst, dann ist es natürlich Deine Entscheidung.
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Zitat
ich bin gerade am reparieren. Sind das die Spezifikationen die d&b vorgibt, nach denen B&C die Lautsprecher Sonderanfertigen soll ?
Ja, die haben sicher reingeschrieben "das Ding darf niemals unter keinen Umständen niemals nie nirgends nicht kaputt gehen"
... oder was soll die Frage? Einfach nur provozieren?
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Wie üblich bei allen Remote-Geschichten ist es vermutlich völlig unproblematisch und entspannt, solange alles funktioniert. Sobald es das nicht mehr tut wird's doof. Ich hab' den Text nicht gelesen - aber es scheint ja alles funktioniert zu haben. Damit für den Fall doch super.
Ob man das selbst möchte oder nicht - spielt an der Stelle ja keine Rolle.
(und ähnliche Szenarien ein wenig runterkastriert von der Komplexität her gibt's doch genug - FOH im Theater in der Regie anstatt im Saal und Mischen über Monitore und "Gedächtnis für's Delta", ...)
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Früher hieß es bei "Rock": Pro Song eine Grundstimmung und dann Dinge wie Strophe, Solo, Refrain (und andere "wichtige" Dinge) mit Akzenten unterstützen.
Bei Party-Bands ggf. auch im Takt - aber grundsätzlich halt keine Disko.
Weniger ist mehr.