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Illegale Absprachen bei Sennheiser

  • md441
  • 8. Mai 2025 um 04:19
  • md441
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    • 8. Mai 2025 um 04:19
    • #1

    Illegale Absprachen bei Sennheiser

    Wegen illegaler Preisabsprachen muß das für seine Kopfhörer bekannte Unternehmen Sennheiser

    eine Strafe von sechs Millionen Euro zahlen. Der Hersteller von Audioprodukten habe jahrelang

    bei Händlern interveniert, um höhere Preise im Laden zu erreichen, teilte das Bundeskartellamt mit.

    Seit mindestens 2015 habe das niedersächsische Unternehmen die Verkaufspreise für seine Produkte

    beobachtet und Händler unter Druck gesetzt, wenn sie von der unverbindlichen Preisempfehlung von

    Sennheiser abwichen. Wie das geschah, wurde nicht mitgeteilt.


    Quelle: ARD Text

  • slaytalix
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    • 8. Mai 2025 um 06:16
    • #2

    erinnert mich an die andere Maßnahme gegen die beiden großen Händler & Instrumenthersteller

    Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Hersteller und Händler von Musikinstrumenten

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • test
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    • 8. Mai 2025 um 07:48
    • #3

    da haste als käufr leider wenig von. für die zukünftign käufe ja, aber der betrug bleibt letztlich an uns hängen.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • yamaha4711
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    • 8. Mai 2025 um 08:05
    • #4

    Preisabsprachen sind nicht wirklich nett, doch es gibt einige Branchen die das gerne und auch teilweise medienwirksam machen, ohne dass eine Behörde wirklich eingreift.

    Ich bin irritiert und frage mich ob das in diesem Falle wirklich schädigend war/ist.

    Das Unternehmen drängt die Händler dazu den UVP zu verlangen. Das ist das eine, denn der Händler ist in seiner Preisfindung zunächst unabhängig. Das hängt doch maßgeblich von dem EK und dem Gewinn des Händlers ab oder wird die Ware in Kommission verkauft?

    Als Käufer bin ich eigentlich noch freier, denn wenn die Konkurrenz ein ähnliches Produkt anbietet und günstiger ist bei gleicher Qualität, dann nehme ich eben dieses. Ich muss ja nicht bei diesem Unternehmen kaufen. Das ist in jedem Fall meine pers. Entscheidung. Anders wäre es, wenn auch die Konkurenten ihre Preise dementsprechend anpassen. Da würde ich dann eine Preisabsprache vermuten, denn mir als Verbraucher wird letztendlich die Möglichkeit genommen ein ähnliches Produkt der Konkurenz zu einem am Markt ermittelten Preis zu erwerben.

    Ich sehe jetzt keine Bereicherung oder Wettbewerbsnachteil der Händler oder der Konkurrenz.

    Vielleicht kann da jemand mal aufklären. Danke.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • test
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    • 8. Mai 2025 um 08:23
    • #5
    Zitat von yamaha4711

    Als Käufer bin ich eigentlich noch freier, denn wenn die Konkurrenz ein ähnliches Produkt anbietet und günstiger ist bei gleicher Qualität, dann nehme ich eben dieses. Ich muss ja nicht bei diesem Unternehmen kaufen. Das ist in jedem Fall meine pers. Entscheidung. Anders wäre es, wenn auch die Konkurenten ihre Preise dementsprechend anpassen. Da würde ich dann eine Preisabsprache vermuten, denn mir als Verbraucher wird letztendlich die Möglichkeit genommen ein ähnliches Produkt der Konkurenz zu einem am Markt ermittelten Preis zu erwerben.

    nehmenwir mal strom: wenn sich nun die großen der branche untereinander absprechen, dann biste als kunde der dumme, da du das produkt kaufen mußt !!

    das gilt für wasser auch so.

    in unserer branche sind das z.b. km stative und neutrik xlr stecker zu denen es wenig sinnvolle alternativen gibt.

    *bitte keinediskussion das es eine alternative gibt, das jeweilige produkt darf sich jeder selbst aussuchen*

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  • floger
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    • 8. Mai 2025 um 09:01
    • #6

    Erstaunlich. Ich habe meine letzte Runde Sennheiser Mikrofone bei Recordcase gekauft, weil die dort deutlich günstiger waren. Keine Ahnung, wie der Druck aussah, aber es schien sie nicht zu beeindrucken. Thomann verkauft auch unter der Empfehlung. Nur nicht so weit.

  • HenrySalayne
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    • 8. Mai 2025 um 09:08
    • #7
    Zitat von yamaha4711

    Preisabsprachen sind nicht wirklich nett, doch es gibt einige Branchen die das gerne und auch teilweise medienwirksam machen, ohne dass eine Behörde wirklich eingreift.

    Ich bin irritiert und frage mich ob das in diesem Falle wirklich schädigend war/ist.

    Das Unternehmen drängt die Händler dazu den UVP zu verlangen. Das ist das eine, denn der Händler ist in seiner Preisfindung zunächst unabhängig. Das hängt doch maßgeblich von dem EK und dem Gewinn des Händlers ab oder wird die Ware in Kommission verkauft?

    Als Käufer bin ich eigentlich noch freier, denn wenn die Konkurrenz ein ähnliches Produkt anbietet und günstiger ist bei gleicher Qualität, dann nehme ich eben dieses. Ich muss ja nicht bei diesem Unternehmen kaufen. Das ist in jedem Fall meine pers. Entscheidung. Anders wäre es, wenn auch die Konkurenten ihre Preise dementsprechend anpassen. Da würde ich dann eine Preisabsprache vermuten, denn mir als Verbraucher wird letztendlich die Möglichkeit genommen ein ähnliches Produkt der Konkurenz zu einem am Markt ermittelten Preis zu erwerben.

    Ich sehe jetzt keine Bereicherung oder Wettbewerbsnachteil der Händler oder der Konkurrenz.

    Vielleicht kann da jemand mal aufklären. Danke.

    Alles anzeigen

    Natürlich wird damit der Wettbewerb beeinträchtigt. Die Händler haben in der Regel über die Abnahmemenge einen guten Hebel gegenüber des Herstellers, um einen geringeren EK durchzusetzen. Dazu können sie bspw. durch Verzicht auf Marge das Produkt günstiger als die Wettbewerber anbieten und damit ihren Anteil am Gesamtmarkt erhöhen, womit auch der Hebel länger wird.

    Wenn man Einheitspreise durchsetzt, gibt es das alles nicht. Der Preis wird diktiert und es findet kein Wettbewerb zwischen Händlern statt, der sich auch auf die Marge von Sennheiser auswirken könnte.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • yamaha4711
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    • 8. Mai 2025 um 09:27
    • #8

    Das ist dem Händler sein Problem wie er seinen Gewinn erwirtschaftet. Für mich als Kunde und Käufer ist das einerlei. Entweder ich akzeptiere den Preis oder nehm das günstigere oder einen anderen Händler, solange ich diese Freiheit habe und diese Freiheit nicht eingeschränkt wird.

    Wenn nun ein Hersteller seine UVP durchsetzen möchte kann er dies gerne tun.

    Der eigentliche Knackpunkt ist, wenn ein Produkt bei jedem Händler dasselbe kostet. Da ist dann der Händler irgendwie aussen vor. Allerdings kann der Händler dieses Produkt dann aus seinem Portfolio nehmen.... ja das zieht eine gewisse Kausalkette nach sich.

    Köpfhörer, Mikrofone und Zubehör, dafür gibt es auch andere Hersteller in ähnlicher oder gar besserer Qualität und zu entsprechenden Preisen.

    Letztendlich handelt es sich um eine Ware, welche durch andere Hersteller am Markt unabhängig vertreten ist und diese Ware ist auch kein Verbrauchsgut.

    Selbst Stative sind eher kein Verbrauchsgut und Stecker, naja.

    Bei Gütern wie Strom, Kraftstoff, Lebensmittel sieht es schon anders aus. Dies sind Verbrauchsgüter und der Verbraucher ist darauf angewiesen. Gerade bei Strom und Kraftstoffen gibt es wenig Anbieter doch viele Verbaucher und da sind Preisabsprachen definitiv ein no go.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • skyper
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    • 8. Mai 2025 um 09:50
    • #9

    Es kann aber auch in die andere Richtung gehen - wenn ein Vertriebsweg viel zu günstig anbietet steigen die andern aus. Das kann dann auch für den Hersteller nach hinten losgehen.

    Insofern ist ein halbwegs homogenes Preisgefüge am Markt sicher kein Schaden.

    Ich finde es auch als Kunde vertrauenserweckender, wenn hochwertige Produkte überall etwa das gleiche kosten.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • gert
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    • 8. Mai 2025 um 10:04
    • #10

    Man sollte das nicht so lokal sehen. In Europa gilt ja freier Handel. Wenn jetzt ein Großhändler in z. B. Spanien dringend bestimmte Stückzahlen verkaufen muss, um seinen Abnahmevertrag einzuhalten, kann er ja z. B. nach Frankreich verkaufen. Dort weiß der französische Großhändler das dann aber nicht. Und wundert sich, warum Produkt XYZ auf einmal nicht mehr bei ihm gekauft wird. Damit kommt er dann in die Situation, seinen Abnahmevertrag nicht erfüllen zu können. Und schon geht die Geschichte weiter in ein anderes EU-Land. Das dreht sich dann irgendwie im Kreis. Für Hersteller ist das total doof, weil nicht planbar. Das ist aber erlaubt. Und der Versuch das einzuschränken ist eben verboten.

    Practice, Practice, Practice

  • Dade
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    • 8. Mai 2025 um 10:27
    • #11

    Absprache?

    Mit wem? Sich selbst?

    So ist das eher eine Entscheidung und noch keine Absprache.

    Meiner Meinung nach kann Sennheiser seine Preisgestaltung machen wie sie wollen, so lange sie dies nicht in Absprache mit anderen Herstellern machen.

    Und ja ich finde es gut, wenn UVPs nicht nur hübsche Zahlen ohne Bedeutung sind.

  • marce
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    • 8. Mai 2025 um 11:22
    • #12
    Zitat von floger

    Erstaunlich. Ich habe meine letzte Runde Sennheiser Mikrofone bei Recordcase gekauft, weil die dort deutlich günstiger waren. Keine Ahnung, wie der Druck aussah, aber es schien sie nicht zu beeindrucken. Thomann verkauft auch unter der Empfehlung. Nur nicht so weit.

    ich glaube, da geht es "nur" um Sennheiser Kopfhörer - nichts aus der "Audio-Pro-Sparte" wie Funkmikros und Konsorten...

    Siehe auch https://www.golem.de/news/bundeskar…505-196017.html

  • floger
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    • 8. Mai 2025 um 11:29
    • #13

    Aha. Hab keine Sennheiser Kopfhörer... :S

  • wora
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    • 8. Mai 2025 um 11:58
    • #14
    Zitat von slaytalix

    erinnert mich an die andere Maßnahme gegen die beiden großen Händler & Instrumenthersteller

    https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Mel…nstrumente.html

    oh, das hatte ich ja gar nicht mitbekommen Shocked

    unter dem strich finde ich es gut, dass recht und gesetz durchgesetzt werden. natürlich sind mir die beweggründe, warum die hersteller gerne ihren UVP durchsetzen möchten, bekannt. andererseits behindert das den wettbewerb und der kunde ist am ende der leidtragende.

    es ist den herstellern ja freigestellt, zu welchen preisen sie ihre ware an die händler abgeben. sie müssen da also nicht um ihre marge fürchten, denn die legen sie ja selbst fest.

    etwas anders ist das bei den händlern: die müssen preise finden, die einerseits nicht zu hoch sind, damit die kunden bei ihnen kaufen - und andererseits dürfen sie nicht zu niedrig sein, damit sie ihren nötigen gewinn erwirtschaften können. dazu verhandeln sie ihre EKs mit den herstellern.

    wenn es dann aber absprachen gibt, steht von vorneherein fest, wer am ende der gelackmeierte ist: die endkunden, weil sie hier das glied in der kette mit der geringsten lobby sind. und genau deshalb ist das verboten - und das darf auch gerne so bleiben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • julian-k
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    • 8. Mai 2025 um 12:01
    • #15

    Ich war kurze Zeit Sennheiser Authorised Pro Partner ... da gab es schon so manche Regelung die Einzuhalten war.

    Interessant finde ich da das Konzept von Mafell. Der Händler ist nur Vermittler und bekommt bei Abschluss eine Provision. Der Kunde kauft über den Händler direkt von Mafell. Preise überall einheitlich.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • TomyN
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    • 8. Mai 2025 um 20:00
    • #16

    Bis der Kunde dann direkt bei Mafell kauft.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • floger
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    • 8. Mai 2025 um 20:11
    • #17

    Ich hatte bei Mafel bestellt und die Rechnung dann von einem Händler bekommen. :/

  • julian-k
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    • 8. Mai 2025 um 21:06
    • #18
    Qualität braucht ihren Preis
    MAFELL Powershop-System: zu Jahresbeginn preisgebundenes Vertriebsmodell eingeführt
    www.mafell.de

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Multicore
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    • 31. Juli 2025 um 21:42
    • #19
    Zitat von julian-k

    Interessant finde ich da das Konzept von Mafell. Der Händler ist nur Vermittler und bekommt bei Abschluss eine Provision. Der Kunde kauft über den Händler direkt von Mafell. Preise überall einheitlich.

    Sehr cool für den Händler. Das stellt ein Agenturgeschäft nach §84 HGB dar und somit erwirbt der Händler gegenüber dem Hersteller einen Ausgleichsanspruch. Wenn der sich also nach, sagen wir zwanzig Jahren, von dem Händler trennen will, darf der ihm u.U. noch mal 10, 20 oder gar 100k€ mit auf die Reise geben.

    Bei den Preisabsprachen muss man zwischen horizontalen (zwei oder mehr Hersteller sprechen sich über Preise, oder Gebiete, oder auch Mengen ab) oder der vertikalen Absprache, bei der der Hersteller auf den Händler einwirkt.

    Beides streng verboten, weil beides verhindert, daß der Endkunde zum günstigst möglichen Preis kaufen kann. Das und nur das ist das Ziel der Kartellwächter.

    Bei den vertikalen Absprachen muss man kein Prophet sein, um sich auszudenken, warum

    ein Hersteller auf einen seiner Händler zugeht und sich mit selbigem über seine Preisgestaltung unterhalten will.

    Das wird regelmäßig nicht sein, weil dem Hersteller die Preise des Händlers zu hoch sind und wie weit der mit dem Preis nach unten geht kann dem Hersteller auch egal sein…. dem Hersteller(!), nicht aber dem über den niedrigen Preis seines Wettbewerbers angepissten Händler aus der Nachbarschaft (der sich dann mit seinem Akutproblem freundlichst an den Hersteller wendet und um Abhilfe bittet).

    In der jüngeren Vergangenheit gab’s immer wieder mal Hersteller aus unserer Branche die sich einer finanziell erzieherischen Maßnahme unterziehen durften…. Bose, Yamaha.

    Die Dimensionen…. in den o.a. Fällen lachhaft. Es gab ein Schienenkartell, daß der Deutschen Bahn über Jahre Schienen zu untereinander abgesprochenen Preisen verkauft hat…. irre Schadensummen und entsprechend blutig war der Richterspruch.

    Gleiches Spiel mit Feuerwehrautos… wenige Anbieter und riesige Umsätze, da trifft man sich doch gerne mal zu einem „Arbeitsessen“ und hat zufällig die bundesweiten Ausschreibungen der kommenden zwölf Monate im Gepäck.

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